Ja, ich denke, jetzt verstehe ich, was Du meinst. Was Du als "Ausdehung des Wahrnehmungbereiches" bezeichnest, kenne ich als "das Feld der Aufmerksamkeit öffnen." Aber das ist nur Wortklauberei – ich glaube, wir meinen beide dasselbe.
Während Du hier Erweiterung in Bezug zur Wahrnehmung beschreibst, füge ich noch hinzu, dass der innere Raum eine Erweiterung erfahren kann.
Da für mich in dem Zitat der eher resignative, negative Aspekt des Schweigens im Vordergrund steht, ist für mich die Erweiterung des inneren Raumes im Hinblick auf eine psychische Verarbeitung von Bedeutung. In einem so verstandenen erweiterten inneren Raum kann sich dann Negatives bzw. können sich negative Erfahrungen quasi verdünnen, also nicht mehr ihre konzentrierte, ich will mal sagen `ätzende-giftige´ Wirkung haben.
Das eine ließe sich vielleicht als weiträumige Form der Aufmerksamkeit bezeichnen und das andere als fokussierte Aufmerksamkeit.
Deine Erläuterung und Beschreibung/Erfahrung zur Stille als Fokuspunkt reicht weit ins Spirituelle und Mystische und mündet in einen Zustand der Ekstase als Außersichsein, in etwas größerem Aufgehen und in einen Zustand der Enstase als Insichruhen.
Dein Hinweis auf Gedankenstille vs Gedankenleere zeigt mir, dass mir Gedankenleere, wo man sich "passiv und stumpf treiben lässt " (
) bekannt ist und dass ich sie auch durchaus zu schätzen weiß. Einfach abschalten, sich treiben lassen, nichts tun, nichts denken.
Du hast einmal an anderer Stelle beschrieben, welche besonderen und tiefgreifenden Erfahrungen Du mit Meditation gemacht hast.
Ich stelle nach all den Jahren meiner Meditationspraxis immer wieder fest, dass ich lernende Anfängerin bin und dass ich manchmal mehr lerne als anfange und dass ich das Anfangen immer wieder neu lerne.
Ergo greife ich Deine Hinweise, wie es still im Kopf wird und die Gedanken schweigen, auf. Vielen Dank, und Deine Erläuterungen weiß ich zu schätzen – sie haben entwirrt und nicht verwirrt.
Während Du hier Erweiterung in Bezug zur Wahrnehmung beschreibst, füge ich noch hinzu, dass der innere Raum eine Erweiterung erfahren kann.
Da für mich in dem Zitat der eher resignative, negative Aspekt des Schweigens im Vordergrund steht, ist für mich die Erweiterung des inneren Raumes im Hinblick auf eine psychische Verarbeitung von Bedeutung. In einem so verstandenen erweiterten inneren Raum kann sich dann Negatives bzw. können sich negative Erfahrungen quasi verdünnen, also nicht mehr ihre konzentrierte, ich will mal sagen `ätzende-giftige´ Wirkung haben.
Das eine ließe sich vielleicht als weiträumige Form der Aufmerksamkeit bezeichnen und das andere als fokussierte Aufmerksamkeit.
Deine Erläuterung und Beschreibung/Erfahrung zur Stille als Fokuspunkt reicht weit ins Spirituelle und Mystische und mündet in einen Zustand der Ekstase als Außersichsein, in etwas größerem Aufgehen und in einen Zustand der Enstase als Insichruhen.
Dein Hinweis auf Gedankenstille vs Gedankenleere zeigt mir, dass mir Gedankenleere, wo man sich "passiv und stumpf treiben lässt " (
) bekannt ist und dass ich sie auch durchaus zu schätzen weiß. Einfach abschalten, sich treiben lassen, nichts tun, nichts denken.Du hast einmal an anderer Stelle beschrieben, welche besonderen und tiefgreifenden Erfahrungen Du mit Meditation gemacht hast.
Ich stelle nach all den Jahren meiner Meditationspraxis immer wieder fest, dass ich lernende Anfängerin bin und dass ich manchmal mehr lerne als anfange und dass ich das Anfangen immer wieder neu lerne.
Ergo greife ich Deine Hinweise, wie es still im Kopf wird und die Gedanken schweigen, auf. Vielen Dank, und Deine Erläuterungen weiß ich zu schätzen – sie haben entwirrt und nicht verwirrt.


oh jaaa Mistral1, du bist immer nahe an den Gefühlen der Menschen denen du antwortest oder Fragen stellst.

oder stelle es auf den Kopf
.

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