@Shepherd
Da regt sich Widerspruch in mir. Nichts mehr haben bedeutet heute nicht, gar nichts mehr zu haben. Die Grundversorgung ist gesichert. Dieses Glück haben wir in Deutschland, auch wenn es wenig ist. Es kommt nur darauf an, ob damit jemand eine gewisse Zeit lang zufrieden sein kann.
Aus dem heraus einen Job anzunehmen bzw. zu tun, der einem regelrecht widerspricht, daher dann krank macht, halte ich aus eigener Erfahrung heraus sogar für gefährlich! Das haben mir auch andere bestätigt. Die äußere und innere Anerkennung und Zufriedenheit bleibt aus. Aber die ist lebensnotwendig. Selbst befriedigende ehrenamtliche Tätigkeit macht Menschen glücklicher (und gesünder), als "das zusätzliche Polster" und Unglücklichsein.
Herzliche Grüße!
Wenn man nichts mehr hat, wird "jeder Job", egal welcher, lebenswichtig und erstrebenswert.
Aus dem heraus einen Job anzunehmen bzw. zu tun, der einem regelrecht widerspricht, daher dann krank macht, halte ich aus eigener Erfahrung heraus sogar für gefährlich! Das haben mir auch andere bestätigt. Die äußere und innere Anerkennung und Zufriedenheit bleibt aus. Aber die ist lebensnotwendig. Selbst befriedigende ehrenamtliche Tätigkeit macht Menschen glücklicher (und gesünder), als "das zusätzliche Polster" und Unglücklichsein.
Herzliche Grüße!



aber das klingt wie abgedroschenes stereotypisches Gewerkschaftergewäsch, wenn sie sich nach der Manif am Thresen auf ein, zwei(undzwanzig) Bierchen treffen und Parolen schwingen. Davon ist noch kein Arbeitsloser satt geworden, allenfalls der Redner, weil er offensichtlich noch einen Job hat und sein Bier.
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