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    #91
    Danke, liebe just me, für deinen Beitrag!

    Ja, Bücher und workshops sind sehr theoretisch. Letztlich haben sie mich in die Richtung geführt, in der ich vor der Geburt der Kinder tätig war: Verwaltung im Nahbereich sozialer Arbeit und Gesundheitswesen. Und ja, es gibt Unterschiede von Job zu Job und von Betrieb zu Betrieb.

    Liebe Grüße, mikie

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      #92
      liebe mikie,

      wie ist das mit der seniorenbetreuung? ich kann mir wirklich vorstellen, dass das was für dich wäre - so, wie du von deinem vorherigen job geschrieben hast. oder wäre noch ne ausbildung, z. b. als ergotherapeutin für senioren oder so, was für dich?

      und warum nicht wieder im gleichen bereich dich bewerben - mit deinen kaufmännischen fähigkeiten im sozialen bereich? es gibt auch gute arbeitgeber im sozialen bereich!! du bist ja nicht daran gescheitert, dass dir die fähigkeiten gefehlt hätten, sondern daran, dass dein arbeitgeber einfach unmöglich war....

      *ein bisschen motivation rüberschubs - aber nicht zu viel, vielleicht ist ja auch noch ausruhen angesagt...*

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        #93
        Auch dir lieben Dank, Tanzende!

        Ja, warum nicht nochmal im gleichen Bereich bewerben, da ich die Arbeit geliebt habe. Wahrscheinlich liegt meine Hauptaufgabe einfach darin, neuen Mut zu schöpfen. Ich muss gestehen, eine Bewerbung auf eine ähnliche Tätigkeit habe ich schon losgeschickt.

        Das war gut, dass du das mit dem Bewerben im gleichen Bereich geschrieben hast. Ein Teil der Motivation ist angekommen und hat die Skepsis verdrängt.

        Liebe Grüße, Ulrike

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          #94
          Ein halbes Jahr später...

          An Traumjobs glaube ich nicht mehr. Meine letzten Überlegungen waren: ein Brötchenjob und ehrenamtliches Engagement in dem, was mich wirklich interessiert.

          Nun habe ich vor zwei Wochen trotz alledem eine Bewerbung im Seniorenbereich geschrieben (konnte mich nicht so wirklich für etwas anderes entscheiden) und arbeite seit vorgestern wieder als Verwaltungskraft in diesem Bereich. Diesmal werde ich besser bezahlt, da tariflich angebunden, darf meine Arbeitszeit auf drei Tage legen und habe die Perspektive, mich auf meinen studierten Beruf zuzubewegen (wobei ich aber noch nicht weiß, ob ich das will.)

          Die Verwaltung ist total unterbesetzt und überlastet, zuerst werde ich Zuarbeiten machen. Das passt mir gut, so brauche ich mich nicht ad hoc für alles und jedes verantwortlich zu fühlen. Vielleicht habe ich so die Chance, langsam im mein neues Arbeitsfeld hineinzuwachsen.

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            #95
            Liebe mikie,

            das freut mich zu lesen.
            Alles Gute in deinem neuen Job.

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              #96
              Danke, lliebe Muttutgut!

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                #97
                Dauerbrenner

                Nachdem mich eine Kollegin wegen Fehlern zum zweiten Mal heftig und laut zusammengefaltet hat, hatte ich schlaflose Nächte. Mein Hausarzt hat mich krankgeschrieben und ich habe gekündigt.

                Ich fühle mich tatsächlich krank und momentan nicht in der Lage, irgendetwas zu arbeiten, außerhalb meiner Familie und Hausarbeit. Ich bin aber nicht so geknickt wie beim letzten Mal, da ich die Arbeit und das Haus an sich nicht geliebt habe. Es war Verwaltung pur, ohne persönlichen Kontakt zu irgendwem.

                Der gesamte Altenhifebereich geht auf dem Zahnfleisch. Nicht nur die Pflege, hier ist es auch in der Verwaltung und in der Hauswirtschaft so. Diesmal sehe ich es so, dass dieser Bereich für mich erledigt ist. Ich habe mich durch die Eigenkündigung geschützt.

                Was mich beschäftigt ist, dieses eingefahrene Verhaltensmuster der Kündigung, weil ich keinen Ausweg sehe. Das ich mich krankschreiben lassen muss, weil ich mich nicht in der Lage sehe, die Zeit bis zum Ende noch regulär zu arbeiten.

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