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Müll - Vermeidung

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    Zitat von Freundin der Weisheit Beitrag anzeigen
    Shampoo und Conditioner lassen sich gut mit Wasser strecken. Man muss nur daran denken, gründlich zu schütteln. Dafür fülle ich beides in ein anderes Gefäß um, z.B. Fläschchen für Reisen oder Camping.
    ...
    Insgesamt reichen im Alltag sowieso meist kleinere Mengen aus als man denkt, egal ob bei Shampoo oder Zahnpasta.
    Duschmittel und Geschirrspülmittel fülle ich generell immer in solch kleine Fläschchen um. Durch die kleinere Öffnung lässt sich der Inhalt viel genauer dosieren und man braucht weniger als die Hälfte davon, was nicht nur der Umwelt zugute kommt, sonder ganz direkt auch den Geldbeutel schont.

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      Hallo Serafin,

      das ist auch einer der Gründe, warum ich das mache. Oft kommt viel zu viel aus den Originalflaschen heraus.

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        Hallo Kalua,

        vielen Dank für den Tip. Ich erinnere mich noch an eine Variante des Tubenausdrückers aus Metall, aber das ist sehr lange her.

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          Vom 18. bis zum 26. November 2017





          Europäische Woche
          der Abfallvermeidung


          wochederabfallvermeidung.de

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            Hier kann man verfolgen, wie eine 5-köpfige Familie versucht, zero-waste zu leben. Beeindruckend, wie ich finde
            https://www.instagram.com/ringelmiez/

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              erschreckende Bilder auf Utopia
              Plasikmüll so weit das Auge reicht

              https://utopia.de/plastik-muell-meer-karibik-68438/

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                Traurig wie viel Mühe es macht wenn man Müll vermeiden will. Man kommt ja fast nicht drum herum. Ich kenne zwar auch so einen Supermarkt wo man ohne Verpackung kaufen kann, aber da gibt es nicht wirklich alles. Beim Essen lässt sich ja noch Müll vermeiden aber dann wird es schon schwer.
                Traurig ist auch die Sache mit dem Plastikmüll, auch weil sich im Grunde niemand darum kümmert, ist ja nicht vor der eigenen Haustüre also fühlt sich keiner zuständig.

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                  Plastikmüll kommt nicht nur von Verpackung, wiewohl sich Verpackungsmüll wahrscheinlich am erst-besten vermeiden lässt.
                  Ich bin mal durch meine Wohnung gegangen und habe gesehen, wieviel Sachen aus Plastik gemacht sind, die irgendwann zu Müll werden. Ein Beispiel sind Wäschekörbe.

                  Hierzulande macht sich über Verpackungsmüll kaum jemand Gedanken. Entsprechend voluminös sind die Verpackungen noch. Einzig die Plastiktüten an der Kasse müssen jetzt bezahlt werden.

                  Mit jedem Pfund Quark kauft man eine Plastikdose mit Klarsichtdeckel. Die setzte ich inzwischen als Gefrier- und/oder Kühlschrankdose für Essensüberbleibsel ein. Was Besseres gibt es nicht, da auch für Suppen einsetzbar. Ich habe schon einen Stapel und jede weitere hebe ich für die Verwandtschaft in D auf. Trotz vieler Spülgänge ist noch keine einzige kaputt gegangen. Viel zu schade zum Wegwerfen. Müll ist das nach Entnahme des Milchprodukts jedenfalls noch lange nicht.

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                    bante, ich hätte so viele Joghurt- und andere Becher, die könnte ich gar nicht brauchen. Denn jeder neue Joghurt- und Quarkeinkauf bringt mir ja neue Becher.

                    Der Plastikmüll, der die Meere verseucht, stammt aber m. E. nicht aus den Ländern, in denen der Müll gesammelt und recykelt wird. Es gibt Millarden von Menschen, die den Müll einfach nur irgendwo hinschmeißen, gern eben auch ins Meer.

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                      Zitat von Kalua Beitrag anzeigen
                      Hier kann man verfolgen, wie eine 5-köpfige Familie versucht, zero-waste zu leben. Beeindruckend, wie ich finde
                      https://www.instagram.com/ringelmiez/
                      Bist Du sicher, dass der Link stimmt?

                      Ich habe mir den zugehörigen Blog mal angesehen und das erste, was mir aufgefallen ist, war Werbung für den Snaply-Shop, der für "Kam-Snaps" (Plastik-Druckknöpfe) und "Snap-Pap" (veganes Leder = Kunststoff-Zellulose-Mischung) berühmt ist, und ein von der Blogerstellerin geschriebenes Buch über's Nähen mit Snap-Pap.

                      Das hat mir natürlich gleich das Nackenhaar gestellt: Ich als "Selbernäherin" find's ein bisschen pervers, erst ein nachhaltiges Kleidungsstück aus Baumwolle zu nähen und es dann mit "Plastikmüll"-Labels aufzuhübschen bzw. anstatt ganz "offen" eine Tasche aus Kunstleder (=Plastik) zu nähen, sie anscheinend umweltfreundlich aus "Näh-Papier", das auch zu einem guten Teil aus Plastik besteht und damit letztendlich wie jedes "vegane" Leder ebenfalls Kunstleder ist, herzustellen. Wobei der Hersteller auf seiner Seite ganz ehrlich zugibt, dass Kunststoff (und kein Natur-Latex) verwendet wird.

                      Zitat von bante Beitrag anzeigen
                      Trotz vieler Spülgänge ist noch keine einzige kaputt gegangen. Viel zu schade zum Wegwerfen. Müll ist das nach Entnahme des Milchprodukts jedenfalls noch lange nicht.
                      Hmpf. Das ärgert mich an deutschen Verpackungen schon lange: im Bestreben, Müll einzusparen, sind die Verpackungen inzwischen so lummelig, dass man sie eben nicht mehr weiterverwenden kann. Spätestens in der Spülmaschine verzieht es die Teile bis zur Unkenntlichkeit.

                      Zitat von Tamina Beitrag anzeigen
                      bante, ich hätte so viele Joghurt- und andere Becher, die könnte ich gar nicht brauchen. Denn jeder neue Joghurt- und Quarkeinkauf bringt mir ja neue Becher.
                      Wäre Joghurt im Mehrwegglas eine Alternative für Dich? Bei mir hält so ein 500g-Glas geöffnet nicht lange genug, als dass der Inhalt verderben könnte. Aber Vorsicht: es sind inzwischen von diversen Marken auch kleinere Einweg-Gläser im Umlauf!

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                        Zitat von FirstSunshine Beitrag anzeigen
                        Hmpf. Das ärgert mich an deutschen Verpackungen schon lange: im Bestreben, Müll einzusparen, sind die Verpackungen inzwischen so lummelig, dass man sie eben nicht mehr weiterverwenden kann. Spätestens in der Spülmaschine verzieht es die Teile bis zur Unkenntlichkeit.
                        Wobei unter dem Strich das wahrscheinlich die beste Variante ist, weil wohl nur die wenigste Leute die Verpackungen wiederverwenden.
                        Die Dinger in der Spülmaschine gleich mit zu reinigen ist gut (sofern sie sich nicht verziehen). Sobald man aber extra heisses Wasser einsetzt, um die Verpackungen auszuspülen, ist es vorbei mit der guten Ökobilanz! Die Energie, um das Wasser aufzuheizen übertrifft den Spareffekt bei weitem.

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                          Zitat von Serafin Beitrag anzeigen
                          Wobei unter dem Strich das wahrscheinlich die beste Variante ist, weil wohl nur die wenigste Leute die Verpackungen wiederverwenden.
                          Da hast Du vermutlich recht. Aber der "alte Müll" ist ja robust und hält sich immer noch tapfer als Aufbewahrung für meinen Krimskrams.

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                            Zitat von FirstSunshine Beitrag anzeigen

                            Bist Du sicher, dass der Link stimmt?
                            Ja, das bin ich.
                            Die Instagram-schreiberin versucht seit geraumer Zeit ihren Einkauf und das Leben nahezu zero-waste zu gestalten.
                            Zu 100% geht sowieso nicht.
                            Der Blog von ihr ruht schon seit ungefähr einem Jahr. Sie scheint also ihre Einstellung geändert zu haben.

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                              Zitat von Kalua Beitrag anzeigen
                              Sie scheint also ihre Einstellung geändert zu haben.
                              Vielleicht auch ein Impuls für andere, zu sehen, dass es nie "zu spät" dafür ist.


                              Gestern war ich auf einem Weihnachtsbazar und die Kids hatten wirklich hübsche Weihnachtsdeko aus Alu-Kapseln (ja, genau die mit dem leckeren Koffein-Duft) gebastelt. Einerseits finde ich das Weiterverwerten von "Müll" eine prima Idee, aber bei sowas wird mir immer das Herz schwer: es wird so leichtfertig massenweise Müll produziert, z.B. weil es als "Lifesyle" gilt, ein ziemlich umweltunfreundliches Produkt zu besitzen. *achseufz*

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                                Zitat von FirstSunshine Beitrag anzeigen




                                Gestern war ich auf einem Weihnachtsbazar und die Kids hatten wirklich hübsche Weihnachtsdeko aus Alu-Kapseln (ja, genau die mit dem leckeren Koffein-Duft) gebastelt. Einerseits finde ich das Weiterverwerten von "Müll" eine prima Idee, aber bei sowas wird mir immer das Herz schwer: es wird so leichtfertig massenweise Müll produziert, z.B. weil es als "Lifesyle" gilt, ein ziemlich umweltunfreundliches Produkt zu besitzen. *achseufz*

                                First Sunshine, ich schreie Dir meine Zustimmung zu

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