Deinem Post, liebe Nordwind, kann ich mich - mit Ausnahme des letzen Satzes - anschließen.
Ich würde ihn so schreiben:
"Dazu gehört natürlich, dass man sein Schicksal annimmt und sein Leben trotzdem aktiv gestaltet."
Warum? Wenn ich mit mir selbst rede, will ich das so unmißverständlich wie nur möglich tun, da ich mich unbewusst nach dem richte, was ich reflektiere. (zwar und aber heben sich und die Aussage auf und geben ihr eine andere Qualität)
Hierzu ...
... einen meiner Lieblingssprüche vom schnautzbärtigen Friederich:
"Hindernisse und Schwierigkeiten sind Stufen, auf denen wir in die Höhe steigen."
Ich würde ihn so schreiben:
"Dazu gehört natürlich, dass man sein Schicksal annimmt und sein Leben trotzdem aktiv gestaltet."
Warum? Wenn ich mit mir selbst rede, will ich das so unmißverständlich wie nur möglich tun, da ich mich unbewusst nach dem richte, was ich reflektiere. (zwar und aber heben sich und die Aussage auf und geben ihr eine andere Qualität)

Hierzu ...
Zitat von Nordwind
"Hindernisse und Schwierigkeiten sind Stufen, auf denen wir in die Höhe steigen."


Wieso sollte (nicht müsste) sich jemand (deinen Worten nach "zwingend") in einer solchen Lebenslage von seinen Wünschen und Träumen verabschieden "müssen". Ist das nicht genau das, was "nicht getan werden sollte", da Wünsche und Träume enorme Mobilisatoren für unser Ressourcen sind?
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