Hallo Zusammen,
ich würde gerne mit euch über das Tabuthema "Sterblichkeit und Tod" reden.
Mich fasziniert das Thema aus dem Grund, weil ich mit Angststörungen vertraut bin und ich in meiner Therapie den Zusammenhang zwischen -keiner Angst mehr vor dem Tod- (wenn sowas wirklich geht) und keinen Angststörungen mehr, bearbeitet habe.
Des Weiteren haben wir uns in dieser Gruppe wirklich mal intensiv über Tod unterhalten und es war einfach toll, die Sache einmal auszusprechen.
Ich kann sterben, schon morgen...was möchte ich in meinem Leben nach erleben, bevor ich sterbe???
Sollte ich nicht lieber direkt damit anfangen MEINE Ziele zu erreichen, als sie mir von meinem Chef, von der Gesellschaft vorgeben zu lassen???
WAs denke ich, was da ist, wenn ich sterbe???
Wie ist es wenn ich mir die Angst vor den Tod mal anschaue??? Wovor habe ich Ansgst??
Das ich in der Welt vergessen werde?? Das ich Menschen mit ihrer Trauer alleine lasse???
Mir haben diese Gespräche sehr geholfen meine wirklichen Ziele zu erkennen und diese auch ins Auge zu fassen (nicht zu sagen..irgendwann mache ich mal das und das..).
Mir wurde klar, dass ich nur ein Leben habe, das ich mir nicht aus der Hand nehmen lassen darf und ich selber lenken darf...
und das schöne war, als ich mich ein bißchen daran gewöhnt hatte mein eigenes Leben zu führen (vorher haben ich eher das getan, was andere von mir erwartet haben) hat das sogar angefangen richtig spass zu machen
ich würde gerne mit euch über das Tabuthema "Sterblichkeit und Tod" reden.
Mich fasziniert das Thema aus dem Grund, weil ich mit Angststörungen vertraut bin und ich in meiner Therapie den Zusammenhang zwischen -keiner Angst mehr vor dem Tod- (wenn sowas wirklich geht) und keinen Angststörungen mehr, bearbeitet habe.
Des Weiteren haben wir uns in dieser Gruppe wirklich mal intensiv über Tod unterhalten und es war einfach toll, die Sache einmal auszusprechen.
Ich kann sterben, schon morgen...was möchte ich in meinem Leben nach erleben, bevor ich sterbe???
Sollte ich nicht lieber direkt damit anfangen MEINE Ziele zu erreichen, als sie mir von meinem Chef, von der Gesellschaft vorgeben zu lassen???
WAs denke ich, was da ist, wenn ich sterbe???
Wie ist es wenn ich mir die Angst vor den Tod mal anschaue??? Wovor habe ich Ansgst??
Das ich in der Welt vergessen werde?? Das ich Menschen mit ihrer Trauer alleine lasse???
Mir haben diese Gespräche sehr geholfen meine wirklichen Ziele zu erkennen und diese auch ins Auge zu fassen (nicht zu sagen..irgendwann mache ich mal das und das..).
Mir wurde klar, dass ich nur ein Leben habe, das ich mir nicht aus der Hand nehmen lassen darf und ich selber lenken darf...
und das schöne war, als ich mich ein bißchen daran gewöhnt hatte mein eigenes Leben zu führen (vorher haben ich eher das getan, was andere von mir erwartet haben) hat das sogar angefangen richtig spass zu machen

Ich habe es hier schon ein paarmal erwähnt, ich hatte vor 1,5 Jahren einen schweren Autounfall, der nur mit einer Riesenportion Glück und mehr als einem Schutzengel für mich ohne einen Kratzer ausging.
).
Dafür bin ich auch Dankbar

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