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    #91
    Zitat von BewusstSein Beitrag anzeigen
    Du hast Recht, dass mein Selbstbewusstsein nicht gerade groß ist. Aber im Vergleich von vor ein paar Jahren ist es inzwischen schon riesig. Hättest mal meine ersten Posts hier lesen sollen.
    Und das ist tatsächlich so. Mein Selbstbewusstsein hat deutlich zugenommen. Meine Zeit als Alleinstehender habe ich dazu genutzt, mich und meine Bedürfnisse besser kennenzulernen und auch danach zu leben.

    Wenn mir nach Ruhe ist, dann gönne ich mir Ruhe. Wenn mir zu Hause die Decke auf den Kopf fällt, dann unternehme ich was. Wenn mir nach Streicheleinheiten ist, gönne ich mir eine Wellnessmassage. Wenn ich etwas Neues ausprobieren will, dann mache ich das inzwischen, statt nur darüber nachzudenken. Wenn mir im Job was zu viel wird, dann sage ich das und schalte auch mal einen Gang zurück.

    Nur dieses tiefe Gefühl von Selbstvertrauen, das scheint allein durch Selbstbewusstsein nicht zu entstehen oder vielleicht nur nicht so schnell wie ich mir das Wünsche.

    Es fällt mir nach wie vor schwer mir selbst und meinem Körper zu vertrauen. Die letzten Jahre waren wirklich nicht leicht.
    Hoffnung habe ich noch. Hätte ich die bereits verloren, dann hätte ich mir schon längst mit einer schmerzfreien Methode das Leben genommen.

    In letzter Zeit spüre ich doch öfter auch wieder so eine Art Gelassenheit. So als ob schon alles richtig ist, so wie es ist. Ich mache mir Gedanken über meine Zukunft und halte Ausschau was ich aktiv verändern kann und erkenne aber auch was gut ist und was ich so lassen möchte wie es ist.
    Das fühlt sich gut an und wenn ich etwas umsetze fühle ich auch immer wieder diese kindliche Freude in mir. Da möchte ich sogar rumhüpfen und singen.

    Ich habe mir diese Woche ein Zafu und ein Zabuton bestellt. Ich werde heute das erste mal drauf sitzen und bin gespannt, wie sich das Meditieren auf so einem Kissen anfühlt. Es wird bestimmt erst mal gewöhnungsbedürftig. Ich will ausprobieren, ob sich der kniende oder der burmesische Sitz für mich besser anfühlt.
    Der Stuhl auf dem ich bisher meditiert habe, war einfach nicht geeignet. Er ist nicht hoch genug und die Sitzfläche ist leicht nach hinten geneigt. Deshalb der Versuch mit dem Kissen.
    Wobei ich die Erfahrung gemacht habe, dass ich auf einem geeigneten Holzstuhl genauso gut meditieren kann. So etwas konnte ich damals in einer Therapiegruppe ausprobieren. Diese Stühle waren echt optimal.

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      #92
      Hallo ich lebe noch

      Die letzte Wellnessmassage die ich mir gegönnt habe, hat wirklich sehr gut getan. Ich war hinterher ganz entspannt, fast schon ein bisschen wie angetrunken.
      Und dennoch bin ich hinterher irgendwie in ein tiefes Loch gefallen. Mir ist bewusst geworden wie schmerzlich ich menschliche Berührung in meinem Leben vermisse. Und dass es in meinem Leben schon so weit ist, dass ich für diese Berührung bezahlen muss. Ein tiefes Gefühl von Einsamkeit ist in mir hochgekommen, dass sich jetzt schon über Wochen hinweg hält.

      Und dennoch habe ich ganz normal weitergelebt, bin zur Arbeit gegangen, habe mein Vereinstraining durchgezogen, ein Seminar besucht, neue Wandermöglichkeiten ausgekundschaftet mich um meinen Sohn gekümmert usw.

      Und trotzdem ist im Moment der Akku irgendwie lehr. Ich funktioniere für andere, für die Gesellschaft aber mir fehlt die Gesellschaft anderer.

      Ich habe so den Eindruck, dass musste einfach mal raus. Ich fühle mich nach dem Schreiben dieser Zeilen komischerweise viel leichter. Vielleicht war es nur so schwer, weil ich das Ganze mit mir herumgeschleppt habe.

      Den anderen will ich nicht zu Last fallen, möchte nach außen Stärke zeigen, wie gut ich mit meiner Erkrankung und mit der wenigen Energie die daraus resultiert klar komme. Die meisten wissen nicht einmal, dass ich chronisch krank bin.

      Bei einer chronischen Krankheit ist es irgendwie anders, wie bei einer kurzen Befindlichkeitsstörung wie zum Beispiel einmalige Kopfschmerzen oder Bauchweh. Kein Mensch, wirklich niemand hat Bock drauf, sich immer wieder die selbe Leier von jemandem anzuhören, dessen Befindlichkeit sich einfach nie bessert.

      Ich bin einfach manchmal wirklich verzweifelt und weiß echt nicht was ich machen soll. Es ist so schwer anzunehmen, so den Rest seines Lebens leben zu müssen - wie so eine Schlaftablette. Ständige Müdigkeit und Abgeschlagenheit, egal wie lange ich geschlafen habe. Es gibt einige in dem anderen Forum die mit den gleichen Beschwerden zu kämpfen haben wie ich. Die können mich verstehen. Doch das ist trotzdem ein bisschen anderes, als wenn eine Person aus Fleisch und Blut in meinem Umfeld dies nachvollziehen könnte.

      Und diese Gefühl, Außenseiter zu sein tut weh.

      Ich lasse mich nicht hängen, mache weiter bin erfolgreich, führe ein abwechslungsreiches Leben mir fehlt es äußerlich an nichts. Nur innerlich sieht es anders aus.

      Es ist diesmal einfach schlimmer als sonst, deshalb musste ich das jetzt einfach mal los werden.

      Ich bekomme das schon wieder hin. Ist nicht das erste Mal in meinem Leben, dass ich ein Tief erlebe. Wenn ich dran bleibe, wird es mit Sicherheit auch wieder besser laufen. Nach jedem Tief kommt auch wieder ein Hoch, nach Regen wieder Sonnenschein usw.

      Ich weiß, dass kein Weg dran vorbeiführt, dass ich mich mit meinem Leben, so wie es ist arrangieren muss. Es gibt Dinge, da habe ich keine Macht drüber, die kann ich wirklich nicht ändern. Da muss ich mich anpassen. Da hilft es nichts mit meinem Sturkopf mal wieder durch die Wand zu wollen.

      Das ist genauso einfach oder schwer wie beim Meditieren. Das wirkliche Gefühl von angekommen sein beginnt erst, wenn die Kontrolle aufhört. Wenn ich alles so annehme, wie es ist: Die manchmal wirklich wirren Gedanken in meinem Kopf, die Scherzen im Knie oder in der Hüfte, das Abschweifen, Gefühle usw. Sobald ich nicht einverstanden bin, es anders haben will als es gerade ist, dann geht es erst richtig los. Dann wird es spannend.

      So und jetzt wieder einen Gang zurückschalten und schlafen gehen. Morgen ist ein neuer Tag. Mal schauen was er bringt.

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        #93
        , schön mal wieder von Dir zu hören.

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          #94
          Achja, das mit der Kontrolle kenn ich auch ;) Das muss auf meine to do Liste , mehr Gewitter ins Leben und weniger Kontrolle ;)

          Gibt es keine Selbsthilfegruppe?

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            #95
            So hab jetzt den "Lauf"-Schein gemacht und im August geht es mit Höhenflügen weiter.

            Drei mal in den Bergen war ich auch schon wobei diesmal zwei neue dabei waren: Hohe Kugel und Hochgrat. Jedes Mal ein Genuss. Die ursprüngliche Natur, diese grandiose Aussicht, die frische Luft. Ich bin jedes Mal hin und weg und hoffe, dass ich das noch ein ganzes Weilchen erleben kann.

            Beim Baden am Bodensee war ich jetzt die Tage auch schon ein paar Mal und habe die gigantischen Wolkengebirge bestaunt, welche sich auf der gegenüberliegenden Uferseite der Schweiz gebildet haben.

            Sobald ich aber zu Hause bin legt sich ein tiefes Gefühl von Einsamkeit über mich. Ich scheine mir selbst doch nicht ganz zu genügen, egal was ich unternehme und erlebe. Doch momentan bleibt mir nichts anderes übrig, als diese Gefühl auszuhalten. Es scheint einfach zu mir zu gehören, ein Teil von mir zu sein.

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              #96
              Hier wird alles zu meinem Thema geschrieben:
              Einsamkeit: Am schlimmsten sind die Sonntage

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                #97
                Liest sich jetzt vielleicht blöd, aber: du könntest sonntags zur Kirche gehen und anschließend mit zum Frühschoppen; da findet man schnell Anschluss, man kennt sich, dein Tag wäre zumindest vormittags strukturiert und du müsstest nur noch den Nachmittag gestalten.

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                  #98
                  Ich war in letzter Zeit wieder öfters in den Bergen unterwegs und habe auch einige neue Routen ausprobiert.

                  So auch gestern wieder im Brandner Tal.

                  Da bietet sich einem eine atemberaubende Aussicht und es geht locker mal
                  bis auf 2500 Meter rauf.

                  Wir haben uns für eine weiß-blau-weiß markierten Weg entschieden. Ich muss sagen ich habe mir den Weg viel zu einfach vorgestellt, weil im Internet von einem max. Höhenunterschied von 500 Metern die Rede war. Weil wir die Gegend noch nicht kennen sind wir bis zum Lünersee mit der Seilbahn rauf gefahren.

                  Und dennoch, die Strecke hat wirklich viele, auch für Fortgeschrittene, kritische Stellen, wo man echt aufpassen muss, was man macht. Ein falscher Schritt und man stürzt in die Tiefe. Aber das macht es ja auch ein bisschen spannend.

                  Doch je weiter wir in Richtung Gipfel gekommen sind, desto öfter musste man die Hände zu Hilfe nehmen. Es wurde wirklich immer steiler. Zum Schluss war man wirklich fast auf allen vieren unterwegs und es gab nur noch nackten Fels an dem man sich abgestützt hat.

                  Ca. 50 Meter vor dem Gipfel wurde auch noch das Wetter schlechter und ich hab mir das erste Mal ernsthafte Gedanken über eine Umkehr gemacht. Als ich dann so völlig erschöpft am steilen Felshang stand und nach unten schaute hat mich irgendwie die Panik gepackt. Überall nur noch Abgrund. Das ist mir beim nach oben steigen gar nicht so bewusst gewesen. Wie um Gotteswillen soll ich da wieder runterkommen?

                  Mein Herz raste. Ich habe mich mit dem Rücken gegen den Hang gelent, nach oben geschaut und erst mal versucht mich zu beruhigen und einen klaren Kopf zu bekommen. Ich habe mich entschieden etwas zu essen um wieder zu Kräften zu kommen. Der Gipfel über uns war inzwischen in den Wolken verschwunden und wir entschlossen uns wieder umzukehren.

                  Die Stärkung hatte mir gut getan und auch wieder neuen Mut verliehen. Ich hatte nach der Vesperpause allerdings vergessen einen Reißverschluss zu schließen und so machte meine Digicam erst mal einen Abgang und landete 5-6 Meter tiefer im Fels. Ich konnte sie wieder holen und die sehr feste Transporthülle hatte sie vor Beschädigung geschützt.
                  Ich machte mich, teilweise auch rückwärts auf allen Vieren, an den weiteren Abstieg. Jeder Schritt wurde mit Bedacht gewählt, denn ein falscher Schritt konnte böse ausgehen. Das dauerte die ersten hundert Meter natürlich ewig, aber ich wurde immer sicherer und auch der Spaß kehrte wieder zurück.

                  Dieser Berg hat mich echt an meine Grenzen geführt. Es war einfach noch nicht der richtige Tag diese Grenze zu überschreiten. Aber ein anderes Mal klappt es vielleicht. Ich habe auf jeden Fall viel dazu gelernt.

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                    #99
                    Ein wirklich spannendes, ereignisreiches und anstrengendes Jahr neigt sich langsam dem Ende zu.
                    Ich habe dieses Jahr meine Gleitschirm-Prüfung zum A-Schein bestanden und auch schon meine ersten Flüge unternommen. Bisher hat mir noch kein Hobby so sehr meine Grenzen aufgezeigt und mich gleichermaßen so extrem fasziniert.

                    Ich habe auch einen anderen Umgang mit meiner ängstlichen Seite kennengelernt. Denn ich bin im Vergleich zu meinen Mitmenschen einfach ein sehr ängstlicher, besorgter Mensch. Doch ich habe gelernt, dieses Gefühl immer mehr auszuhalten, mich nicht unnötig in panische Gedanken zu verstricken.

                    Wenn ich auf einem 2000 Meter hohen Berg am Startplatz stehe, dann ist es extrem wichtig das ängstliche Gefühl einfach Gefühl sein zu lassen und konzentriert bei der Sache zu bleiben. Mir fällt es inzwischen sofort auf, wenn sich irgendwelche angstverstärkenden Gedanken einschleichen und ich kurz davor bin in eine Spirale zu geraten.
                    Dann heißt es tief durchatmen, bewusst die Umgebung und die Lage checken und wenn alles in Ordnung scheint durchstarten und genießen.


                    Ich bin gespannt was ich mit diesem tollen Hobby noch alles erleben und welche interessanten Leute mir auf diesem Weg begegnen werden.

                    Beziehungstechnisch bin ich noch immer alleinstehen. Hier fehlt mir noch der Mut und die Gelegenheit einen Neuanfang zu starten. Das ist mir vor allem jetzt zum Jahresende wieder etwas stärker bewusst geworden. Aber die Momente wo´s weh tut sind zum Glück nur selten und auch gut auszuhalten. Ich bin mir sicher, dass wenn der richtige Moment kommt und ich das passende Mädel treff, dass ich dann auch mutig genug sein werde und es einfach nochmal wage.
                    Und bis dahin versuche ich mich einfach weiter auszuleben.

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                      Ich lebe mein Leben so gut es geht. Ich bin viel draußen in der Natur. Fliegen, Wandern, Mountainbiken. Ich fahre gern nach Österreich in den Urlaub.

                      Doch die Freunde werden immer weniger. Es gibt niemand, der mein Leben mit mir teilen will. Ein paar Mal im Jahr klappt es, dass ich gemeinsam mit anderen etwas unternehme. Aber das reicht nicht, dass tiefe Freundschaften daraus entsehen können.

                      Jetzt durch Corona droht auch wieder eine langjährige Freundschaft zu zerbrechen. Mein Freund ist zu den Querdenkern konvertiert. Ich hatte immer die Hoffnung, dass man Hobby und dieses andere Thema voneinander trennen kann. Doch es scheint anders zu laufen. Er meldet sich immer seltener um etwas Gemeinsames zu unternehmen. Unsere Gespräche bei Telefonaten laufen irgenwie ins Leere.

                      Ich bin jemand, bei dem es wirklich lange dauert, bis er Freundschaften schließt und von daher schmerzt der Verlusst um so mehr. Außerdem verfalle ich immer in so einen Panikmodus wenn ich feststelle, dass eine Freundschaft zu zerbrechen droht. Das ist nicht leicht auszuhalten. Da spielen wohl meine starken Verlustängste mit rein, welche mich bereits mein ganzes Leben begleiten und die mir beziehungstechnisch bereits schon öfters Probleme bereitet haben.

                      Ich muss mir klar darüber werden, wie ich mit der aktuellen Situation und im Allgemeinen mit dem Thema Bekanntschaft, Freundschaft umgehen will. Wahrscheinlich muss ich mein Lebenskonzept nochmal gründlich überdenken, wenn ich im Alter nicht als einsamer Mensch enden will.
                      Zuletzt geändert von BewusstSein; 12.08.2021, 09:00.

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                        Guten Morgen BewusstSein,

                        in meinen Augen bist Du sehr mutig mit Deinen Hobbies, vor allem mit dem Fliegen.

                        Du bist sehr reflektiert bezüglich Deiner selbst. Gute Tipps kann ich Dir nicht geben.
                        Schade, dass Dein Freund gedanklich so abgedriftet ist. Wenn die ablehnende Haltung der Impfung gegenüber in Eurem Umgang keine nennenswerte Rolle spielen würde, könnte man das vllt. noch ignorieren. Aber einen Spalt verursacht so ein Denken schon. Kann ich gut verstehen. Ich habe so eine Nachbarin, mit der ich zwar wenig zu tun habe, aber meine Haltung ihr gegenüber hat sich deswegen verändert und ich bin distanzierter geworden.

                        Mir kam gerade der Gedanke, es wäre schön, wenn sich einige 'Einzelgänger' in einer Gruppe finden würden für gemeinsame Unternehmungen. So ganz ohne den Anspruch, daraus mehr entstehen lassen zu wollen.
                        Es gibt ja so Single-Treffs, einfach was unternehmen, um nicht z.B. am Sonntag allein zu sein.
                        (Vllt. hast Du so einen Gedanken auch schon gehabt, oder findest ihn blöd).

                        Du hast Arbeit, viele tolle Hobbies und ein Kind..... das ist schon ziemlich viel... denkst Du das ab und zu?

                        Ich wünsche Dir Zuversicht







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                          Zitat von BewusstSein Beitrag anzeigen

                          Ich muss mir klar darüber werden, wie ich mit der aktuellen Situation und im Allgemeinen mit dem Thema Bekanntschaft, Freundschaft umgehen will. Wahrscheinlich muss ich mein Lebenskonzept nochmal gründlich überdenken, wenn ich im Alter nicht als einsamer Mensch enden will.
                          Ein Lebenskonzept kann man eigentlich immer wieder überdenken, verändern und an aktuelle Bedürfnisse und persönliche Einstellungen anpassen (Entwicklung )

                          Freundschaft schließen ist da nicht so einfach. Besonders wenn du mit deinem persönlichen Lebenskonzept im Hader bist, solltest du nicht übersehen, dass du das, was dich an dir stört, oft auf die Personen projizieren wirst, die du als Freunde gerne ( aber nicht unbedingt) haben willst. Manchmal steht man sich im Anderen selbst gegenüber, als Spiegel.
                          Umgekehrt funktioniert das natürlich auch.

                          Die Vorstellung/Erwartung als einsamer Mensch ( im leidenden Modus) zu sterben, stelle ich mir in der Tat ziemlich aufreibend vor. Einsam kann man allerdings auch anders sehen: allein sterben (mit sich selbst im Reinen) wäre eine Option?

                          Wie wärs, wenn du dich selbst akzeptieren könntest, ... so wie du bist ? Mit all deinen (vermeintlichen) Mängeln und Fehlern ?

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