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Entwicklungsfaden für´s alte Mädel

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    Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
    Also ich hätte in der Praxis wahrscheinlich solch einen Wutanfall bekommen, dass sie mich sofort eingewiesen hätte.
    Wann soll denn die gegebene Zeit sein? In 10 Jahren? Wielange sollst du dich denn noch rumquälen?
    Mit mir wäre das nicht mehr zu machen.
    Ich würde jetzt jedes Mal bei ihr auftauchen, auch unangemeldet, wenn du "im Loch hockst".Vielleicht kapiert sie es dann!
    Ich denke mal, das Problem ist, dass man in diesem Moment - ich zumindest - gar nicht mehr fähig ist (die Kraft/Energie fehlt), dementsprechend zu handeln!? Geschweige denn, Wut zu entwickeln!?

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      Zitat von altes Mädel Beitrag anzeigen
      Sie meint das es zwar im Moment vielleicht ein Zufluchtsort für mich ist ( das habe ich bejaht) aber das ich danach ja wieder in meine gewohnte Umgebung zurückkomme und die Probleme ja nicht gelöst sind dann. Und das ich mich darauf besinnen soll was mir hilft wenn ich so stark angespannt bin oder depressiv. Das ich zwei oder drei Hilfen mir suchen soll und die dann konsequent anwenden.
      Liebes altes Mädel,

      vielleicht hat deine Ärztin gar nicht so unrecht?

      Im letzten Jahr war ich ja selber für einige Wochen in einer Klinik. Danach fand/finde ich es umso schwerer, wieder in den Alltag zurückzufinden. In der Zeit, in der ich in dieser Klinik war, das war "wie so eine Käseglocke": weit ab von allem/von allen Problemen (was zu dem Zeitpunkt ja auch wirklich gut war), jedoch holt einen (mich) daheim dann alles wieder (um so massiver) ein.

      Erst neulich habe ich dazu einen ganz interessanten Aspekt gehört, der mir selber doch schon sehr zu denken gibt: irgendwelche Studien haben ergeben/gezeigt, dass der Absturz nach dieser Klinikzeit erfolgt ... So ähnlich fühlt es sich zeitweise bei mir (immer noch) an. Die eigentliche Arbeit - zumindest bei mir - beginnt DANACH.

      Keine Ahnung, ob ich dir damit weiterhelfen kann. Jedoch was dir deine Ärztin gesagt hat, du sollst dir zwei/drei (oder wieviel auch immer) Dinge überlegen, die dir gut tun, damit hat sie sicherlich recht.

      Wobei ich sehr gut weiß, wenn es einem nicht gut geht, wie irre schwer man (ich) sich damit tut.

      Alles Gute für dich. Und die richtige Entscheidung.

      PS: Und ja, eine Auszeit von ein paar Tagen/Wochen tut, um Kräfte/neue Energie zu sammeln unendlich gut. Von daher ...

      ... sehne auch ich mich wieder nach ein paar Tagen/Wochen dort. Nach diesem Aufgefangenwerden und dieser Geborgenheit.
      Zuletzt geändert von ; 30.01.2013, 01:23. Grund: Schreibfehler korrigiert und PS ergänzt

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        @ altes Mädel (und Träumerin)

        Ich denke, wir (deine Ärztin mit einbegriffen) reden hier bezüglich Kliniken "fundamental" aneinander vorbei.

        Einerseits unterstütze ich die Meinung deiner Ärztin, dass ein "Klinikaufenthalt" dir liebes altes Mädel im Grund gar nicht (weiter)helfen wird - ein Klinikaufenthalt !!
        Und hier scheiden sich auch schon die Geister, weil immer nur von Klinik oder Traumaklinik geschrieben wird, dabei habe ich einige Posts weiter vorne die psychosomatische Akut-Klinik ins Gespräch gebracht, ... die aber nun wirklich nicht mit irgendeiner psychiatrischen Station oder Spezialabteilung in einem Spital oder mit einer Wellness-Kur zu vergleichen ist.

        Natürlich findest du, liebe Träumerin "es umso schwerer, wieder in den Alltag zurückzufinden", und kommst mit dir und deiner Umwelt nicht zurecht, weil du "es dir lediglich in einer Kur-Einrichtung ein paar Wochen hast gut gehen lassen", (mehr war dort von vorneherein ja auch nicht möglich! ) und danach wieder in den für dich so beschissenen Alltag zurückgekehrt bist, an dem dem sich in der Zeit deiner Abwesenheit nichts geändert hatte. Du auch nicht.

        Während der Zeit deiner "Kur" hast du wenig bis gar nichts hinsichtlich einer "seelischen Genesung" (weil eine Kur auch nicht dafür geeignet und gedacht ist) unternehmen können, geschweige denn die Möglichkeit gehabt, eine "Problem(Selbst)findung" ins Auge zu fassen. Du hattest bestenfalls und nicht mal erfolgreich verdrängt ... und bist (jetzt) mit dem Resultat nicht zufrieden. Du hattest schlicht - wiewohl dich hier einige mehrmals darauf aufmerksam gemacht hatten - "deinen Kopf" durchgesetzt und den bequemsten Weg gesucht, um nachher dann auch (zu Recht ? ) die Unwirksamkeit dieses Weges anprangern zu dürfen.


        (Ich sags mal anders und hoffe von einigen, wenn auch vielleicht nicht von dir, verstanden zu werden: >> Deine derzeitige seelische Verfassung hat dich dazu verführt/gebracht eine Kur zu machen, wohl wissend, dass sie keine Gefahr läuft, dass eine solche Kur am Fundament deiner aktuellen Zustände kratzen würde.
        Eine "echte" stationäre psychotherapeutische Behandlung (mindestens 6 Wochen) hingegen wäre schmerzlich ans Eingemachte gegangen. Und genau Letzteres wollte deine seelische Verfassung partout nicht, weil sie fürchtete, dass sie dich fortan nicht mehr beherrschen könnte. [Was das bildhaft genug? ])


        Nur die wenigsten psychiatrischen Klinikabteilungen und ganz bestimmt nicht die Freizeit- und Wellness-Einrichtungen sind dazu angetan, auf nachhaltig wirksame Weise seelische Probleme zu heilen/genesen.

        Eine Depression oder sonst eine seelische Malaise "heilt" man nicht mit Pharma-Chemie, nicht mit Dampfbädern, Nordic-Walking oder Fahrradtouren aus, oder mit einer im Pauschalangebot enthaltenen Aroma-Teilkörpermassage und einem exotischen Peeling.

        Dir, liebes altes Mädel, kann ich nur raten, deine Forderungen sowohl bei deiner Ärztin als auch und besonders bei deinem Therapeuten geltend zu machen - wenns sein muss auf Bonnys Art und Weise. Und betone (meinetwegen mehrmals) dass es nicht um einen "Klinikaufenthalt" geht, sondern um eine stationäre psychotherapeutische Auszeit in einer zu diesen Zwecken geeigneten klinischen Einrichtung >> in einer psychosomatischen Akut-Klinik.

        Du hast keine Blinddarmbeschwerden oder faule Zähne (die man wegschneiden, bzw. ziehen kann) und leidest nicht unter einem komplizierten psychischen Syndrom (das man mangels Therapiemöglichkeiten (und/oder dem Mut dazu) allenfalls noch mit der chemischen Keule im Zaun halten kann)
        Du bist ein starkes Mädel, das seine Kräfte und Ressourcen "lediglich" an den falschen Stellen verpulvert. Werden deine Ressourcen mit kundiger Hilfe an die Krisenherde gelenkt, werden sie dort auch wirksam werden.

        Dazu reichen "zwei oder drei Dinge, die dir guttun" aus dem Beratungs-Nähkästchen deiner Ärztin, oder einige Metaphern oder Gleichnisse aus dem psychotherapeutischen Fundus deines Therapeuten nun mal nicht aus.



        Das was jetzt kommt, bitte nicht pauschal auf alle Vertreter der gemeinten Berufsstände beziehen:
        Es gibt Mediziner und Therapeuten, die aus einer wie auch immer gearteten intrinsischen Existenz-Angst ihre Patienten/Klienten nach einer Weile des Praktizierens eher als Altersversorgung, denn als Genesungs-Auftrag betrachten.

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          Altes Mädel, Shepherd hat Recht!
          Ich war 6 Wochen in einer solchen Klinik, und da geht es ans Eingemachte.
          Das ist hart und ich habe dort teilweise Rotz und Wasser geheult.
          Ich würde aber jederzeit dort wieder hingehen, weil es mir weiter geholfen hat.
          Du kommst dort definitiv anders raus, als du reingekommen bist und dann lohnen sich anschließend auch die Anstrengungen, die du daheim unternimmst.
          Bleib also bitte dran, sowohl bei dem Therapeuten als auch bei deiner Ärztin und nerve, nerve, nerve sie.
          Eine einfache Einweisung genügt, denn das gilt aus Krankenhausaufenthalt und nicht als Kur.
          Und weit weg war ich auch von zu Hause, Besuche waren in den ersten Wochen nicht erlaubt.

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            Im Moment fühle ich mich dazu nicht in der Lage. Bin stark getriggert, wegen des Gefühls nicht verstanden zu werden und keine Hilfe zu bekommen obwohl ich deutlich darum bitte. Werde nachher mit meinem Thera telefonieren weil ich meine heutige Stunde nicht wahrnehmen kann weil mein Auto kaputt ist. Ich hoffe wenigstens das klappt.

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              Was ist mit dem Psychiater? Der wollte sich doch auch kümmern? Ruf ihn an und sag, es ist dringend!

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                Ist schon klar, dass man wieder ins häusliche Umfeld zurückkommt. Aber wenn man etwas an sich geändert hat muss/wird sich das Umfeld auch drauf einstellen.

                Wie lange würde denn so ein Aufenthalt dauern?
                Ich war ja immer "nur" zur Kur, das sind bei uns 3 Wochen, beim letzten mal ging es mir da aber in der Hälfte gar nicht gut und da konnte ich eine Woche verlängern - also 4 Wochen.

                Klinikaufenthalt wäre in meinem Fall 12 Wochen gewesen - den habe ich aber wegen persönlicher Vorbehalte abgelehnt - aber in so einer Zeit kann sich schon viel ändern...

                Ich denke, dass was von außen als schlimm eingeschätzt wird (Suizidgedanken) - ist zwar arg, aber durchgehendes Leid und seelischer Schmerz ist dem gleich zu setzen.

                Auf was sollst du warten, dass deine Kinder aus dem Haus sind??
                Wieviel Lebenszeit sollsst du noch verwarten?? Für mich nicht klar nachvollziehbar.

                In meine schlimmsten Zeiten hat mir die Beschäftigung mit diversen alternnativmedizinischen Ansätzen und die Anwendung für mich geholfen. Da waren dann auch regelmäßige Wochenendseminare (mindestens alle 2 Monate, oft eines im Monat) - da hab ich mich dann aufgetankt. Könnte auch sein, das Malseminare oder Tanz- und Musikseminare da helfen. Im Moment mache ich einmal im Monat ein Bewegungsseminar, dass sich aber auch mit menschlichen Gedankengängen, Wirkung von Gedankenmustern auf den Körper beschäftigt.
                Kostet natürlich etliches aber ist ganz gut um Entwicklungen zu begleiten und auch um aus dem Alltag auszubrechen...

                Ich denke es ist gut, wenn du öfters die Ärztin kontaktierst - dann kann auch sie die Lage besser einschätzen.
                Als ich die Kur verlängern wollte bin ich zur Pschologin und hab ihr mal alles gesagt - die meinte auch, dass ich es perfekt verstecken kann und eigentlich alle gemeint hätten es gehe mir eh dem Befund nach angemessen gut und ich mache Fortschritte.
                Zusammennehmen haben wir anscheinend perfekt gelernt - wahrscheinlich zu gut! Mag eine zeitlang auch wichtig für uns gewesen sein - jetzt ist es aber wichtig das was wir brauchen auch einzufordern - sonst bekommen wir es nicht!!

                Liebe Gedanken
                Amelie

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                  Zitat von amelie45
                  Wie lange würde denn so ein Aufenthalt dauern?
                  Ich hole ein wenig aus.
                  _______________________________
                  Jemand lässt sich eine stationäre psychotherapeutische Auszeit verschreiben, bzw. sein behandelnder Arzt legt sie ihm/ihr wärmstens ans Herz und ist bereit, auch eine entsprechende Einweisung in die Wege zu leiten.

                  Der Grund/Auslöser, bzw. die Diagnose zur diesem Entscheid ist beispielsweise eine anhaltende Schlafstörung.
                  Ansonsten "fühle sich" der Patient/Klient "eigentlich" ganz gut, (und auf eigentlich folgt das Wörtchen ABER), aber diese Schlafstörung hätte es in sich und würde sein Leben "ziemlich" auf den Kopf stellen.

                  Wenn ich jetzt berechtigterweise davon ausgehe, dass die Schlafstörung nicht/quasi_nie allein daher kommt (sonst könnte sie vielleicht schon mit einer Wellness-Kur behoben werden ) , sondern faktisch NUR ein Sympton ist (wie beispielsweise chronische Verstopfung, anhaltende Appetitlosigkeit oder (worst case) die Alkoholabhängigkeit), das auf "etwas" anderes tiefer im Innern hinweisen will, habe ich als behandelnder Arzt/Therapeut entsprechend meiner Tätigkeit verantwortungsvoll "geschlußfolgert".

                  Ich könnte (als dazu berechtigter Mediziner) auch ein Mittelchen verschreiben. Was geschähe ? Die Schlaflosigkeit würde "stumm gemacht", die Symptome würden abgewürgt und "verschwänden". Dem Patient/Klient ginge es "wieder gut". Keine Schlafstörung mehr > Patient gesund ?!?
                  Irgendwann später dann leidet er vielleicht unter Magenbeschwerden oder akuten Allergie-Anfällen, was auch immer sich als "Alternative" bietet. Die Palette ist quasi unerschöpflich, wenn das "eigentliche" Problem sich wieder mit Symptomen bemerkbar macht und der Körper "sozusagen um Hilfe ruft".

                  Hinter einer Schlafstörung kann sich ein Burn-out und/oder was-weiss.ich.noch verstecken. Es kann auch schlicht eine nervliche Überbelastung sein, ... was uns zu der Frage führt, woher sie kommt und warum sie sich entwickeln konnte.

                  Einige Patienten/Klienten sind nach der Meinung einiger Therapeuten/Ärzte schlicht "therapieunfähig, bzw. therapieuntauglich", was in meinen Augen jedoch (behaupte ich mal) das Nicht-Wahrnehmen(-wollen oder -können) eines anderen Symptoms ist, einer noch tiefer sitzenden und demgemäß starken neurotischen Störung.

                  (Bei Bahnschranken in frankophonen Ländern steht meist ein Warnschild. Ich übersetze es mal frei: "Vorsicht ! Jeder vorbeifahrenden Zug kann einen anderen kommenden verbergen" )
                  ____________________________

                  Wenn man diese Beispiele weiterspinnnt oder beliebig ein anderes herbeizieht, wirst du begreifen, liebe Amelie, dass kein Therapeut und kein Arzt verbindlich auf deine Frage antworten kann.

                  "Eine Therapie dauert solange, wie sie braucht um "zufriedenstellend" erfolgreich zu sein".

                  Dass hier die Krankenkassen ihre Limits haben, ist verständlich - aus ihrer wirtschaftlichen Sicht. Sozial-vertretbar ist es jedoch nicht zwingend.
                  Dass es bei diversen Krankheiten oder Störungen nicht mit einer 6-wöchigen, nicht einmal mit einer 4-monatigen Therapie getan ist, dürfte einleuchten, ... wenn man wirklich weitgehend "wieder in Ordnung kommen will".

                  Manche schaffen es erst nach einer zweiten Therapie, weil die Nachsorge nach der ersten nicht in Anspruch genommen wurde, oder weil es in ihrem erreichbaren sozialen Umfeld keine gibt.

                  In einer guten Therapie wird durch neue Erkenntnisse die Ausgangs-Diagnose in der Regel um einiges erweitert ... meist zur "Überraschung" der Betroffenen.

                  In Anbetracht dessen, dass wir nur ein Leben haben, sollten wir uns die nötige Zeit nehmen, um es zumindest in der nachfolgenden "restlichen" Lebens-Zeit lebenswürdiger zu gestalten.

                  lG

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                    Ich muß jetzt erst mal telefonieren

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                      Zitat von altes Mädel Beitrag anzeigen
                      Ich muß jetzt erst mal telefonieren


                      War jetzt bisschen viel auf einmal für dich, altes Mädel, gell?
                      Fühlst dich von uns unter Druck gesetzt.
                      Wir sind für dich da! Versteh es nicht als Druck, bitte, sondern als Hilfsangebot.
                      Wir mögen dich alle!

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                        Danke Bonny Ich habe jetzt mit meinem Thera eine Stunde telefoniert, er hat auch gesagt er kann mich in eine Klinik einweisen wenn ich gar nicht mehr zurechtkomme oder weil ich Abstand brauche, und was mache ich? Ich sage nicht bitte weisen Sie mich ein, nein ich erzähle von meinen Ambivalenzen hinsichtlich Klinik und er gibt mir da recht und wir sprechen noch über Möglichkeiten wie es nach der Therapie weiter gehen könnte, ob ich auch als Selbstzahlerin weiter machen könnte. Er hat mich dann noch darauf aufmerksam gemacht wie viel Energie Aufschieberei kostet. ( Ich soll in Bremen anrufen und klären ob sie keine Stabilisierung mehr machen oder warum sie mich nicht aufgenommen haben.) Das schaffe ich seit zwei Wochen nicht. Nicht schaffen ist auch aufschieben sagt er. Wir sprechen uns in zwei Wochen wieder und wenn irgendetwas ist kann ich ihn anrufen.

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                          Ich gehe davon aus, dass ein Klinikaufenthalt keine "fertige" Therapie ist sondern eine "Neuausrichtung" ein "Neubeginn" und eine Stärkung so weiterzuleben, dass es einem gut tut.
                          Anstoß zu einer Entwicklung sozusagen und hoffentlich auch etwas körperliche Erholung.

                          Hoffe du hattest ein gutes Telefongespräch, altes Mädel!! Ah wir haben uns ja überschnitten - hört sich ja ganz gut an. Die Entscheidungen, damit aber auch die Macht darüber liegen bei dir. Das lese ich klar aus deinen Zeilen - ist das ein gutes Gefühl, der Entscheidungsträger zu sein - oder sollten lieber andere ran?? Wie siehst du das??
                          Liebe Gedanken
                          Amelie
                          Zuletzt geändert von amelie45; 30.01.2013, 11:52. Grund: Ergänzung

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                            Ich habe mit dieser Entscheidung große Schwierigkeiten, abnehmen lassen möchte ich sie mir aber irgendwie auch nicht. Ich weiß einfach nicht weiter.

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                              OT on:

                              Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen
                              Liebes altes Mädel,

                              Im letzten Jahr war ich ja selber für einige Wochen in einer Klinik.
                              @Shepherd: Es war keine Kurklinik, sondern eine psychosomatische. Und: ich war acht Wochen dort.

                              OT off

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                                Zitat von amelie45 Beitrag anzeigen
                                Ich gehe davon aus, dass ein Klinikaufenthalt keine "fertige" Therapie ist sondern eine "Neuausrichtung" ein "Neubeginn" und eine Stärkung so weiterzuleben, dass es einem gut tut.
                                Anstoß zu einer Entwicklung sozusagen und hoffentlich auch etwas körperliche Erholung.
                                Danke @Amelie. Besser hätte ich es nicht ausdrücken können.

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