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Pittis Tage-(Bilder)Buch

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    Lieben Dank euch für eure "Hallos" hier.


    Zitat von Nordhimmel Beitrag anzeigen
    Sehr spannend zu lesen Pitti. Vielen Dank, dass du dich doch noch rangewagt hast. Hast du im Prozess bestimmte Substanzen verrieben die dir dabei geholfen haben? Falls ja, magst du sagen welche?

    .......
    Es gab so einige "Substanzen", die mir alle auf ihre Weise wundervolle, mir wertvolle Puzzleteilchen schenkten.....
    In der Erinnerung jetzt sind es die "sanften", die mir am liebsten waren... das waren eindeutig die Baum- und Stein-Substanzen...

    Na ja, nee.... ein "Baum" hat mich unglaublich heftig "geschüttelt": Thuja!

    Vielleicht erzähle ich mal:

    Vor wirklich jeder Verreibung habe ich mich innerlich so gut wie möglich "leer" gemacht, leer von Gedanken, die zu dem jeweiligen "Stoff" schon bekannt waren. Mich auf das Abenteuer eingelassen, dass sich auch ganz "neue" Aspekte zeigen dürfen... Voll Vertrauen, dass die Substanz (die in ihr wohnende "Kraft") und ich jetzt ein gemeinsames Tänzchen wagen... und geschaut, ob es Walzer oder Heavy metal wird .... und "versprochen", dass ich die Kraft in mir "nach Hause" bringe, egal, wie stürmisch es wird... also erst aufhöre, wenn die "Feier" wirklich zu Ende ist. - Und bei Thuja brauchte ich wirklich zum guten Schluss Hilfe von außen, jemanden, der in der Lage ist, den "Tanz" gut zu beenden..... puh....

    Ein Heilpraktiker hatte mir vor Jahren mal gesagt, ich solle mal Thuja in homöopathischer Form einnehmen, ich sei eindeutig "Thuja". Ich habe mich erst mal schlau gemacht, und versucht rauszufinden, was er da in mir sieht.... Thuja steht allgemein für "Verstecken hinter Hecken", also der obligatorische Sichtschutz unter Nachbarn.... aber auch die Abgrenzung auf Friedhöfen (symbolisch wie die Grenze zwischen den Toten und den Lebenden - grusel....) - dooofer Heilpraktiker, doofer... ich war ein bisschen angefressen (Wer versteckt sich hinter Hecken? Ich? - Unlebendig? Ich doch nicht!)

    Und dann kam der Tag, als meine damalige Vermieterin auf mich zu kam und mir sagte, sie überlege, die Thuja vor meinem Küchenfenster rauszurupfen, die nehme mir ja das ganze Licht! Was ich davon halte, wollte sie wissen, ich könnte mir das ja mal überlegen. Ach, du Sch.....! ... Das ist eine Thuja da, direkt vor meiner Nase? - Und jetzt sollte ich auch noch über Leben und Tod dieses Teilchens entscheiden!?

    Ich bin die Tage drauf immer mal raus, habe mir das wunderschöne Teilchen angeschaut, die "Blätter" berührt - das erste mal ganz bewusst.... Na ja, es hatte sich wirklich ganz schön breit gemacht und im Laufe der Jahre immer weniger Licht durchgelassen... Aber es war ein Prachtexemplar! Und langsam wuchs in mir die Idee, mich auf eine Verreibung einzulassen. Damit würde ich dem "Schönling da draußen" ja so was wie ein inneres Denkmal setzen, dachte ich so bei mir.... Gezögert habe ich trotzdem.... Bis....

    ....ein guter Freund sich telefonisch meldete und erzählte, ein befreundeter Heilpraktiker habe ihm gerade gesagt, er solle sich mit Thuja beschäftigen, das sei sein Thema... Und ihm sei jetzt aufgefallen, dass sein komplettes Grundstück mit Thuja-Hecken umgeben sei. Ob ich eine Idee hätte??!! Jooooo, hatte ich

    Was soll ich sagen: Wir trafen uns ein paar Tage drauf mit Rührschüsselchen "bewaffnet" auf meiner Terrasse und im schönsten Sonnenschein "nahmen" wir feierlich Teile des Bäumchens (etwas vom Blatt, etwas von der Rinde) und legten los... - mal nach einem Foto kramen gehe.... -

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      Wieso sind meine eben reingestellten Fotos nun futsch?

      Noch mal!!!

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          Sehr schöne Bilder, vor allem das erste, Pitti. Die Triebspitze in der Mitte (ganz unten) sieht fast aus wie ein Natternkopf, das ist faszinierend!

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            Gerade bin ich nochmal die alten Thuja-Verreibe-Unterlagen durchgegangen... Die ersten Stufen waren "nett", erhellend und recht friedlich....

            Wir konnten wechselseitig unsere Grenzen, unser jeweiliges Schutzbedürfnis, unsere verschiedenen Tempi sehen und respektieren. Der "Stoff" Thuja gab uns während dieser Tage einen unglaublichen Nachschlag an Grund- und Ur-Vertrauen zurück.

            Die einzelnen "erriebenen" Stufen gaben wir dem Baum vor meinem Fenster zurück, und ich schwöre: Nie war er so schön wie während dieser Zeit!

            Dann erreichten wir miteinander eine Stufe, die war so friedlich, so weichgekuschelt, so ausbalanciert, dass mit einem Mal nichts mehr ging. Wir wollten zwar weitermachen, konnten uns aber über Zeit und Raum nicht mehr einigen, besser gesagt: Es war ja alles möglich - nur eben keine Entscheidung mehr. Nur eines stand fest: T(h)u? - ja!

            Ich weiß noch, dass ich nach einer Weile bewusst aus dem Jetzt rausgekrabbelt bin in ein fiktives Später und mich gefragt habe: Wie soll sich das dann anfühlen? Nichts gemacht zu haben versus "Wir sind weiter". Und aus diesem Blick heraus konnte ich entscheiden, wann und wo wir weitermachen....

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              Zitat von Tellerrand Beitrag anzeigen
              Sehr schöne Bilder, vor allem das erste, Pitti. Die Triebspitze in der Mitte (ganz unten) sieht fast aus wie ein Natternkopf, das ist faszinierend!
              Das' ja doll - jetzt, wo Du's sagst: Mit Schuppen und Augen, jetzt seh' ich es auch

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                Es ging irgendwann um das Thema "wachsen" - dass es darum geht im Leben... weiterzumachen, sich bewegen, nicht in Schein-Sicherheit kleben zu bleiben... Seine Grenzen auszuloten und zu schauen: Was möchte ich am Ende meines Lebens gelebt haben? Was läßt mich wachsen? Was braucht es dazu?

                Dann war es irgendwann vorbei mit "Friede, Freude Eierkuchen" - auf einer der weiteren Stufen hat es mich buchstäblich geschüttelt: Ich bekam tiefe dunkle Augenringe, meine Klamotten rutschten mir vom Körper - ich konnte fast meine eigenen Knochen "klappern" hören.... und ich hatte Angst, Brüll-Angst zu sterben.

                Ich konnte fühlen, dass ich auf etwas gestoßen war, das mir buchstäblich ans Leben wollte. Und ich wollte wissen, was das ist - aber mit dem Verstand ging da rein gar nix mehr. Und ich habe weiter gemacht! Mein innerer "Terrier" hatte sich festgebissen!

                Ich habe eine befreundete Kinesiologin aufgesucht (die mir hinterher sagte, bei meinem Anblick habe sie das Schlottern bekommen). Sie hat ausgetestet, was mich da am Wickel hat und gesagt, sie könne und dürfe nichts machen. Das, was da gerade aktiv sei, könne sie nicht handeln, dafür reiche ihre Kraft nicht. Es ginge um das Thema "gebrochener Wille". Aber sie hat mir eine schützende (Gegen-?)Kraft zur Seite gestellt. Und eine (auswärtige) Telefonnummer gegeben. Dort könne man mir weiterhelfen!

                Ich habe sofort dort angerufen und einen freundlichen Herrn am anderen Ende gehabt, der genau wissen wollte, was da gerade bei mir los ist. Er sagte mir, so etwas habe er noch nicht gehabt, das wolle er sich gern in Ruhe "ansehen" und lösen. Dazu bräuche er ein Foto von mir und von meiner Wohnung. Noch am selben Abend habe ich beides auf den Postweg gegeben. Und wir haben tags darauf einen "Löse"-Termin auf Entfernung abgemacht.

                Eine halbe Stunde vor dem abgemachten Termin lag ich auf meinem Sofa - und hörte einen Ton wie von einer Biene oder einer Wespe... und meine Ohren sagte mir, dass die um meinen Kopf herum schwirrt... und mein Verstand sagte mir, dass das ja gar nicht geht, weil ich ja "liege".... Da war ich auf einmal sehr sehr aufmerksam und konnte mit geschlossenen Augen hören und "sehen", dass die Biene/Wespe nur die erste eines ganzen Geschwaders war, was da in immer größerem Tempo um meinen Kopf herum flog, bis er sich wunderbar leicht anfühlte.

                Dann "sah" ich noch, dass irgendwie Bänder in mir wie neu gespannt wurden, die gingen in Tiefen hinab, die gefühlt Tausende von Kilometern durch Zeit und Raum und gleichzeitig durch mich durch gingen. So etwas habe ich weder vorher noch nachher wahrnehmen können. Und ich war wach! Mit geschlossenen Augen und knallwach!

                Am nächsten Morgen rief der freundliche Herr mich an und sagte mir, er habe mit seiner Frau noch einen Termin bei Freunden gehabt und daher am Vortag eine halbe Stunde eher begonnen! - Ja.

                Und dass er einen uralten Bann, der sich wie ein Band um meinen Kopf gewickelt hatte, gelöst habe. In diesen Bann, dieses Band, habe sich im Laufe meines Jetzt-Lebens noch die eine oder andere Menschenseele reingewickelt, die fleißig weiter versucht hätte, mich und meinen Willen zu brechen. Wer genau das in meinem Leben gewesen sei, sei nicht weiter wichtig. Das Dingens sei durch. Ich sei frei und vor weiteren Attacken geschützt.

                Ich glaube, 50 € hat das damals gekostet, und selten habe ich etwas so gern bezahlt.

                Eins weiß ich sicher: Die Kraft der Thuja und die hohe Verreibestufe hatten dieser "Beigabe aus ur-alter Zeit" unmöglich gemacht, sich weiter in meinem Energiefeld zu verstecken....

                Und einige Begegnungen haben sich sofort verändert: Eine sehr anstrengende Freundin meldete sich nicht wieder, hat nur im weiteren Freundeskreis verkündet, ich "wolle wohl nicht mehr mit ihr befreundet sein" - und auch auf der Arbeit hat eine Kollegin, die mich immer wieder gemobbt und schickaniert hatte, ihr Verhalten mir gegenüber auf "Normal-Null" gefahren.

                Tja, und auch das "Nehmen" familien-interner Merkwürdigkeiten hatte damit auch ein Ende. Alte Leitung dicht.

                Den freundlichen Herrn und seine Frau habe ich Monate später kennen gelernt, als ich eine Fortbildung bei ihm buchte. Beide so was von "mitten im Leben", freundlich, fröhlich und im Team die "besten Ghost-Buster ever"

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                  Boah Pitti, erst mal vielen Dank. Deine Erzählungen lassen gerade ganz viel in mir anklingen.
                  Mir hat es das 2. Foto sehr angetan. Die Thuja und die Mauer.

                  Wofür genau steht die Thuja für dich? Für los-lösen, los-lassen?

                  Wie ging es deinem Bekannten, hat er auf der Stufe aufgehört oder hat er auch weitergemacht? Hatte er ähnliche Erlebnisse?

                  Ich war heute ziemlich lange im Garten und betrachtete meine "Grenzen" zu meinen Nachbarn rechts und links. Selbstverständlich auch Thuja. Die eine Seite stand damals schon, bei der anderen wollte ich intervenieren, ich wollte es offener doch ich wurde überrollt. Er hat sogar alles selbst bezahlt und auf seine Seite gepflanzt so sehr wollte er diese klare Trennlinie.

                  Schade, dass du so weit weg wohnst. Ich habe irgendwie immer noch einen Heidenrespekt vorm "allein" verreiben und zur Zeit habe ich niemanden, der mich begleiten mag.

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                    Zitat von Nordhimmel Beitrag anzeigen
                    ....

                    Wofür genau steht die Thuja für dich? Für los-lösen, los-lassen?

                    Hm... erst mal steht sie für mich als natürliche (Schutz-)Grenze... zwischen Nachbarn, auch zwischen "Welten".... und sie steht für mich dafür, zu schauen, ob das, was mich schützt, mir irgendwann die Luft zum Atmen nimmt, also zu schauen, ob ich den Schutz noch brauche...

                    Wie ging es deinem Bekannten, hat er auf der Stufe aufgehört oder hat er auch weitergemacht? Hatte er ähnliche Erlebnisse?

                    Er hat einige Stufen vor mir "gebremst", als seine eigenen alten Geschichten hochploppten.

                    Und er fährt seitdem die Achterbahn seiner eigenen alten Geschichten immer und immer wieder.


                    .........

                    Schade, dass du so weit weg wohnst. Ich habe irgendwie immer noch einen Heidenrespekt vorm "allein" verreiben und zur Zeit habe ich niemanden, der mich begleiten mag.

                    Gibt es denn ein aktuelles "Tanz"-Thema für dich?

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                      Zitat von Pitti:

                      Gibt es denn ein aktuelles "Tanz"-Thema für dich?
                      Jo, deshalb bin ich von deiner Erzählung gerade so berührt. Es geht um Tod und Loslassen.

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                        Nur Kinder und Jugendliche!

                        Meine Foto-Sammlung von "Netzen und Wegen" hat mich die Tage auf den Gedanken gebracht, dass sie irgendwie noch nicht komplett ist ...







                        Knoten und Holzwege, das kann doch nicht alles sein!

                        Also habe ich mich mit Fotoapparat aufgemacht Richtung Spielplatz.

                        Vor dem Schild "Nur Kinder und Jugendliche!"
                        stehe ich erst mal wie festgewurzelt. Blödes Schild, blödes........

                        "Lies das Kleingedruckte" kichert etwas in mir....

                        "Kinder in Begleitung Erwachsener"
                        steht da noch..... Ach so.... Und nun?

                        "Haste doch beide an Bord", sagt die Kicherstimme, "all inclusive"....

                        Na ja, hm.... ja, sooooo gesehen....
                        und ich pirsche mich an den Turm, auf den ich unbedingt kraxeln will.

                        Boah, der Spielplatz voller Kinder..... und Mütter auf den Bänken drumrum....
                        Wo kommen die alle her? Ob ich lieber später noch mal wiederkomme? ... grummel......

                        "Any problem"?
                        - Noch nicht, aber bevor ich mir eines "baue", nehme ich beherzt die Leiter und hoch geht's...

                        Ach wie schön.... ganz leicht ums Herz ist mir, wie ich hier oben auf der Plattform sitze und die Beine baumeln lasse...

                        Zuletzt geändert von Pitti; 11.10.2014, 13:53.

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                          Ratschläge und Co.

                          Nach einer kurzen Weile kommen drei Mädchen unten an die Leiter und ich ziehe die Beine ein und stelle mich platzmachend in den Turm. (Warum erinnert mich das gerade an "König des Hügels"? )

                          Eines der Mädchen (vielleicht so 7, 8 oder 9 Jahre) fragt mich, was ich hier oben mache.
                          "Gucken", sage ich, "und fotografieren, wie's von oben aussieht" .

                          "Weißt Du schon, wie du runter kommst?" fragt ein anderes Mädel...

                          - "Öhhhh, nööööö" ist meine Antwort.

                          Und jetzt laufen alle drei zu Höchstform auf und zeigen mir, wie ich entweder über's Netz und die Holzplanken nach unten komme - oder auch über die Feuerleiter... Sie machen mir das alles praktisch vor und geben mir Tipps, dass es nur so raucht...

                          - "Nicht zu doll festhalten an der Feuerleiter", sagt eine, bevor sie nach unten entschwindet, "sonst rutschst du nicht gut"....
                          Und "zack" ist sie über die Leiter wieder oben und rutscht erneut....

                          Ihre Freundin zeigt mir, wie ich die Beine um die Leiter schlingen muss....
                          Die dritte im Bunde erzählt von der anderen Seite lautstark, wie der beste Weg über's Netz ist....

                          "Und jetzt Du!"
                          sagen mit einem Mal alle drei, als sie nach all den Vormach-Aktionen völlig aus der Puste zusammen neben mir im Turm stehen....

                          "Nö. Noch nicht. Ich warte noch ein bisschen. Aber danke...." sage ich noch, bevor sie netz-, leiter, und feuerleitermäßig entschwinden....

                          Und ich fühle mich ganz wohl und sicher, hier und jetzt, so für mich allein....

                          Nach gefühlten 2,5 Sekunden guckt ein Jungen-Kopf über die Leiter in den Turm.

                          "Wie bist du denn hier raufgekommen?" raunzt er mich an...

                          "Na, geflogen bin ich nicht! - Genau wie du: Über die Leiter!"

                          "Aaaaber....." beginnt er, während er hochkrabbelt, sich vor mir aufbaut und scant .... "du bist alt!"

                          Mama-mia, was ein Schnell-Merker!

                          "Jupp", sage ich (na ja, 9 oder 19 oder so bin ich nicht!)

                          "Und was machst du hier?" - fragt mich ein zweiter Junge, der neben dem ersten hochgestiegen kommt...

                          "Fotos", sage ich - und drehe mich um und mache endlich meine Fotos!

                          Die beiden stellen sich neben mich und schauen mit mir nach unten - und dann erzählt der Erste seinem Freund lautstark, gestern habe er einen Film im Fernsehen gesehen, da wäre auch eine Frau mit Fotoapparat gewesen, die hätte erzählt, sie sei eine echte Expertin in Sex.


                          "Echt wahr", sagt er und scant mich wieder.... "die hat erzählt, sie hatte schon 30 Männer und von denen hat sie 40 Kinder"

                          Jetzt gucken mich beide Jungens gespannt an....

                          "Boah", höre ich mich sagen, "das ist echt viel! 40 Kinder!"

                          Und mehr oder weniger elegant nehme ich jetzt die Feuerleiter. Ganz spontan (und nicht zu doll festhaltend! ) bin ich ruck-zuck unten und "raus aus der Nummer!"

                          - 40 Kinder - und das von 30 Männern - ist ja 'n Ding!

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                            *lach* Das war ja ein spannender und amüsanter Ausflug!

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                              Fazit

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                              *lach* Das war ja ein spannender und amüsanter Ausflug!
                              Jau, das war schon spassig.....

                              Von den Mädels habe ich gelernt, dass die vielen "Holzteile" nicht nur Hindernisse sondern echt gute Kletterhilfen sind... wenn man sie zu nutzen weiß....




                              und dass es nicht nur einen einzigen Weg gibt.....



                              Und von den Jungens? Hm..... ... vielleicht, dass es auch einen direkten Weg raus aus so komischen "Sex-Geschichten" gibt? Umdrehen und "tschüss"?



                              Auf alle Fälle hat es sich gelohnt, mal einen Blick vom Turm nach unten zu riskieren und ein bisschen mehr vom Netz zu sehen:

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                                Zitat von Pitti Beitrag anzeigen
                                "Boah", höre ich mich sagen, "das ist echt viel! 40 Kinder!"


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