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Fagottissimo!!!

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    Fagottissimo!!!

    Hallo Ihr Lieben,

    gestern habe ich etwas ganz besonders Schönes erlebt, und ich habe große Lust, Euch davon zu berichten.

    Im Grunde lässt es sich mit ein paar knappen Worten benennen: Ich habe mein Fagott, auf dem ich einige Jahre lang nicht mehr gespielt habe, wieder herausgeholt. Das ist eigentlich alles, aber ich kann es dann doch mal wieder nicht lassen, noch etwas weitschweifiger zu werden:

    Mit sechs Jahren habe ich zum ersten Mal den Wunsch geäußert, dieses Instrument zu erlernen. Wem "Peter und der Wolf" geläufig ist, dem sei gesagt: Ich fand den Großvater mit seinen fast schon grummelig-tiefen Fagott-Tönen irgendwie lustig.

    Mit 14 habe ich auch tatsächlich angefangen, auf einem Leih-Instrument von der Schule, Fagott zu lernen. Ich hatte eine wunderbare Lehrerin, kam gut voran und hatte viel Spaß am Spielen und Üben.

    Zwei Jahre später konnte ich ins Schulorchester einsteigen, war dort allerdings die einzige mit diesem Instrument und daher etwas auf mich alleine gestellt. Manchmal habe ich mich dort überfordert gefühlt, weil ich ja noch nicht lange spielte und trotzdem die wichtigsten Passagen des 1. und des 2. Fagotts übernehmen musste.

    Jedenfalls hat diese Erfahrung dafür gesorgt, dass ich während des Studiums Angst hatte, mich einem Uni-Orchester vorzustellen. Die Perfektionistin in mir war der Meinung, dass ich mich mit einem Vorspiel nur blamieren könnte und alle anderen sicherlich besser wären auf ihren Instrumenten. Und das, obwohl ich inzwischen ein eigenes, qualitativ wesentlich besseres Instrument hatte, auf dem es viel leichter war, schöne Töne zu erzeugen. Schließllich habe ich dann immer weniger und später gar nicht mehr gespielt.

    Kurz bevor ich mit meiner Tochter schwanger wurde, habe ich, ermutigt durch einen Oboe-spielenden Freund, einen erneuten Anlauf gewagt und wieder angefangen, Fagottunterricht zu nehmen. Seltsamerweise merkte ich damals, dass ich trotz guter Atemtechnikgrundlagen überhaupt nicht mehr tief atmen konnte. Meine neuer Lehrer gab sich alle Mühe mit mir, war aber irgendwann auch einfach ratlos.

    Gestern ist mir bewusst geworden, dass die Atemblockade das erste Anzeichen meiner Depressionen gewesen sein muss. Es war noch lange nicht dieser massive Druck auf der Brust, den ich später depressionsbedingt verspürte, sondern nur eine leichte Reduktion des Atemvolumens. Beim Fagottspielen machte diese Einschränkung aber eine Menge aus. Faszinierend finde ich auch, dass diese Atemrestriktion bereits zu einer Zeit vorhanden war, in der es mir gefühlt rundherum gut ging. Die ersten leichten Stimmungsveränderungen waren erst ein knappes Jahr später zu spüren und anderhalb Jahre später war ich dann richtig depressiv. Aber darum soll es heute gar nicht weiter gehen.

    Zwei Monate vor der Geburt meiner Tochter habe ich dann wieder mit dem Unterricht aufgehört und nachher nur noch sporadisch und schießlich gar nicht mehr gespielt.

    Seitdem hatte ich diese Atembeschränkung im Kopf und dass ich ja dadurch gar nicht mehr richtig spielen könnte, selbst wenn ich wieder üben und Stunden nehmen würde. Das ist jetzt fast sechs Jahre her.

    Gestern nun habe ich in einer Mischung aus anhaltender Urlaubsentspannung und Anregung durch eine schöne CD plötzlich große Lust verspürt, es wieder einmal zu versuchen. Ich habe also mein Fagott ausgepackt, angefangen zu spielen und - war völlig verblüfft, dass ich problemlos richtig tief atmen konnte.

    Ihr glaubt nicht, was das für ein tolles Gefühl war! Ich habe gespielt und gespielt, bis ich nicht mehr konnte, und war danach ganz aufgedreht und albern vor lauter Glück. Ich bin hier herumgehüpft und konnte vor lauter Freude nicht einschlafen. Ich habe mich wieder so richtig in mein Instrument verliebt, in seinen warmen, weichen Klang, in seine humoristische Seite, und in das Körpergefühl, das ich dabei erlebe, wenn mein Atem diese "Verlängerung" erfährt und gewissermaßen in der Welt draußen einen Klangkörper erhält. Das hat etwas unglaublich Befreiendes an sich, seinen Atemstrom so bewusst zu spüren und in Töne umsetzen zu können. Es hat mich einfach unglaublich glücklich gemacht!

    Davon wollte ich Euch erzählen.

    Seid alle freudig gegrüßt von Eurer Chaja

    #2
    Oh Chaja, du Liebe, das hört sich ja total klasse an. Ich freu mich total mit dir und dein schönes Erlebnis von gestern. Ich kann richtig deine Freude spüren!

    Dass du danach fröhlich und aufgedreht warst, kann ich total nachvollziehen - wenn ich mal überhaupt so 'nen Rappel mit Musik bekomme, dann geht's mir auch manchmal so. Dann muss ich es am nächsten Tag/die nächsten Tage - wie in Trance - immer wieder anhören.

    Schön, dass du mit uns diese Freude teilst.

    Liebe Grüße von Träumerin

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      #3
      Liebe Träumerin,

      vielen Dank für's Mitfreuen! Ja, Musik wirkt auf ihre ganz eigene Art! Und ich habe mal wieder gemerkt, wie sehr ich es brauche, selber zu musizieren und nicht nur Musik zu hören (so schön das ist).

      Vorhin habe ich mich wieder ganz glücklich gespielt!
      Das Fagott ist einfach MEIN Instrument! Ich habe mir ganz fest vorgenommen, mir wieder neue Rohre (=Mundstücke) zu beschaffen und mal nachzuhorchen, wer hier in der Stadt Fagott unterichtet.

      Liebe Grüße,
      Deine Chaja

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        #4
        Hallo Chaja,

        jetzt habe ich mich gleich dreimal über Deinen Beitrag gefreut: Einmal, weil ich von Deinem vor-Freude-Rumhüpf-Gefühl etwas abbekommen habe - während des Lesens wurde mein Lächeln immer breiter und es fühlte sich so an, als würde es direkt im Herzen ankommen.
        Außerdem habe ich gerade Stoff zum Nachdenken bekommen, was meinen eigenen Atem angeht .
        Und es macht so richtig Lust, selbst zum Instrument zu greifen. Dabei hab ich gar keins ...

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          #5
          Liebe Hobbes,

          vielen Dank für Deine lieben Worte!

          Zitat von hobbes Beitrag anzeigen
          Außerdem habe ich gerade Stoff zum Nachdenken bekommen, was meinen eigenen Atem angeht .
          Ich hoffe, Du hast keine Atemprobleme!?

          Und es macht so richtig Lust, selbst zum Instrument zu greifen. Dabei hab ich gar keins ...
          Dann wird es aber Zeit! Im übrigen hat man oft viele tolle Instrumente, ohne von ihnen zu wissen. Ich habe z.B. eine sehr wohlklingende Salatschüssel, die fast schon einer Klangschale Konkurrenz machen kann. Auch meine Eisenpfanne hat einen schönen Klang. Manche Möbel sind ebenfalls musikalischer als man ahnt etc. etc....

          Liebe Grüße,
          Deine Chaja

          Kommentar


            #6
            Zitat von Chaja Beitrag anzeigen
            Ich hoffe, Du hast keine Atemprobleme!?
            Nein, Probleme würde ich es nicht nennen, ich dachte zum einen an meine Frühjahrsallergie (die ich aber eventuell schon losgeworden bin - da bin ich mir nicht so sicher), zum anderen habe ich vor allem beim Yoga gemerkt, dass alle anderen viel länger die Luft anhalten können, als ich. Wobei das auch unterschiedlich ist, mal klappt es besser, mal weniger. Was jetzt den Unterschied macht, habe ich noch nicht herausgefunden.

            Und es macht so richtig Lust, selbst zum Instrument zu greifen. Dabei hab ich gar keins ...
            Zitat von Chaja Beitrag anzeigen
            Dann wird es aber Zeit! Im übrigen hat man oft viele tolle Instrumente, ohne von ihnen zu wissen. Ich habe z.B. eine sehr wohlklingende Salatschüssel, die fast schon einer Klangschale Konkurrenz machen kann. Auch meine Eisenpfanne hat einen schönen Klang. Manche Möbel sind ebenfalls musikalischer als man ahnt etc. etc....
            Huch, was hast Du denn für Salatschüsseln? Im übrigen hab ich geschwindelt, stelle ich gerade fest. Wie konnte ich nur das Keyboard vergessen? Auf dem kann ich aber auch nicht spielen, nur die Tonleitern(?), die ich mir mal zwecks Stimmübungen angeeignet habe. Aber - tada - da habe ich doch ein passendes Insrument: Meine Stimme.
            Ja, wenn Du hier weiterhin so begeistert berichtest, werde ich bestimmt bald loslegen .

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              #7
              @ Chaja

              Mit deinem Post hast du mich daran erinnert, dass ich in einer Ecke noch eine F..... Squire stehen hab und in einer anderen Ecke den dazugehörenden Verstärker.
              Boah, Erinnerungen an (sehr) alte Zeiten. Vielleicht folge ich der Motivation, die du verbreitet hast, staube das Ding mal ab und schaue(lausche) ob die Saiten noch gut sind. Vielleicht kann ich mich dazu bringen, ein wenig zu strummen und dabei ein paar alte Songs zu nuscheln
              Danke für die Erinnerung!

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                #8
                Hallo Ihr Lieben,

                es freut mich sehr, dass die Lust aufs Musizieren so ansteckend zu sein scheint!
                Liebe Hobbes,

                Zitat von hobbes Beitrag anzeigen
                Nein, Probleme würde ich es nicht nennen, ich dachte zum einen an meine Frühjahrsallergie (die ich aber eventuell schon losgeworden bin - da bin ich mir nicht so sicher), zum anderen habe ich vor allem beim Yoga gemerkt, dass alle anderen viel länger die Luft anhalten können, als ich. Wobei das auch unterschiedlich ist, mal klappt es besser, mal weniger. Was jetzt den Unterschied macht, habe ich noch nicht herausgefunden.
                Hmm, ich wünsche Dir sehr, dass daraus nicht mehr wird! Allergien haben ja leider die Tendenz einen "Etagenwechsel" vorzunehmen, sich also nach einiger Zeit nicht mehr in Form von Augenjucken und Fließschnupfen zu äußern, sondern sich auf die Bronchien zu schlagen. Wenn Du Dir nicht sicher bist, würde ich das mal untersuchen lassen.

                Huch, was hast Du denn für Salatschüsseln?
                Große! Ich liebe Salat!

                Im übrigen hab ich geschwindelt, stelle ich gerade fest. Wie konnte ich nur das Keyboard vergessen? Auf dem kann ich aber auch nicht spielen, nur die Tonleitern(?), die ich mir mal zwecks Stimmübungen angeeignet habe.
                Also doch! Wer weiß, was daraus wird?
                Aber - tada - da habe ich doch ein passendes Insrument: Meine Stimme.
                Ja, wenn Du hier weiterhin so begeistert berichtest, werde ich bestimmt bald loslegen .
                Super! Ja, Singen ist klasse! Vielleicht sollten wir ein Forums-Ensemble gründen! Dann bist Du schon mal die Frontsängerin!

                Lieber Shepherd,

                Zitat von Shepherd Beitrag anzeigen

                Mit deinem Post hast du mich daran erinnert, dass ich in einer Ecke noch eine F..... Squire stehen hab und in einer anderen Ecke den dazugehörenden Verstärker.
                Boah, Erinnerungen an (sehr) alte Zeiten. Vielleicht folge ich der Motivation, die du verbreitet hast, staube das Ding mal ab und schaue(lausche) ob die Saiten noch gut sind. Vielleicht kann ich mich dazu bringen, ein wenig zu strummen und dabei ein paar alte Songs zu nuscheln
                Das klingt doch super! Wie lange hast Du nicht gespielt? Mit diesem Instrument kann kann ich mir Dich sehr gut vorstellen! Viel Spaß beim Spielen!

                Seid lieb gegrüßt von Eurer Chaja

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                  #9
                  Zitat von Chaja
                  Wie lange hast Du nicht gespielt?
                  Naja, abgesehen von ein bisschen "Hausmusik" zusammen mit meinem Sohn (wir hatten leider jeder einen anderen Musikgeschmack > er Heavy Metal, ich Country-Folk, "passt" gut zusammen) ist es schon eine Weile her ... Ich war vierzehn, als ich anfing (als Drummer) und Mitte Zwanzig, als ich aufhörte (E-Guitarre) Nach Adam Riese wären das, .... .... WAS ?? Schon sooo lange her ?

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                    #10
                    Liebe Chaja,

                    das liest sich ganz toll! Du machst mir Mut endlich wieder meine Querflöte zu spielen. Die Flöte habe ich geerbt und sie ist ein Einzelinstrument, d.h. auf die heutigen Flöten nicht eingestimmt.

                    Ich liebe Musik und diese Flöte. Sie bedeutet mir sehr viel.

                    Meine (wieder) ersten Querflötenversuche werden wahrscheinlich Ohrenherpes bei meinem GöGa hervorrufen, doch ich werde dranbleiben!

                    Liebe Grüße
                    Hilla

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                      #11
                      Lieber Shepherd,

                      Zitat von Shepherd Beitrag anzeigen
                      Naja, abgesehen von ein bisschen "Hausmusik" zusammen mit meinem Sohn (wir hatten leider jeder einen anderen Musikgeschmack > er Heavy Metal, ich Country-Folk, "passt" gut zusammen) ist es schon eine Weile her ... Ich war vierzehn, als ich anfing (als Drummer) und Mitte Zwanzig, als ich aufhörte (E-Guitarre) Nach Adam Riese wären das, .... .... WAS ?? Schon sooo lange her ?
                      Da warst Du also ca. 10 Jahre musikalisch richtig aktiv? Warum hast Du damals aufgehört?

                      Ja, Heavy Metal und Country-Folk liegen nicht so ganz auf einer Linie Aber wenn Vater und Sohn einen völlig übereinstimmenden Musikgeschmack hätten, wäre wohl auch irgendetwas nicht in Ordnung

                      Liebe Hilla,

                      Zitat von Hilla123 Beitrag anzeigen
                      Du machst mir Mut endlich wieder meine Querflöte zu spielen. Die Flöte habe ich geerbt und sie ist ein Einzelinstrument, d.h. auf die heutigen Flöten nicht eingestimmt.

                      Ich liebe Musik und diese Flöte. Sie bedeutet mir sehr viel.

                      Meine (wieder) ersten Querflötenversuche werden wahrscheinlich Ohrenherpes bei meinem GöGa hervorrufen, doch ich werde dranbleiben!
                      Es werden ja immer mehr in unserem virtuellen Ensemble! Schööön!

                      Ich wusste gar nicht, das Du Querflöte spielst! Wann hast Du damit angefangen? Ich würde mich sehr freuen, wenn Du an Deinen ersten Tönen in diesem Tagen so viel Spaß hättest wie ich! Es tut wirklich soooo gut!

                      Ganz liebe Grüße an Euch alle!
                      Eure Chaja

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                        #12
                        Es macht Spaß, deine Begeisterung zu lesen, liebe Chaja, und ... - Ja, so viel Begeisterung ist hochgradig ansteckend.

                        In unsere virtuelle Band werde ich mich trotzdem noch nicht wieder einreihen. Im Moment gibt es einfach zu viele andere Baustellen, die nach Zeit und Aufmerksamkeit schreien. Aber du hast mich in meinem Entschluss bestärkt, wenigstens meine ganz kleine Harfe (= Nachbau eines spätmittelalterlichen Instruments) nicht zu verkaufen obwohl es inzwischen zwei Interessenten dafür gibt. Mal sehen, vielleicht schaffe ich es, meine eingerosteten Musikkenntnisse noch vor der Verrentung zu reaktivieren ...

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                          #13
                          Liebe Tintenweberin,

                          Zitat von Tintenweberin Beitrag anzeigen
                          In unsere virtuelle Band werde ich mich trotzdem noch nicht wieder einreihen. Im Moment gibt es einfach zu viele andere Baustellen, die nach Zeit und Aufmerksamkeit schreien. Aber du hast mich in meinem Entschluss bestärkt, wenigstens meine ganz kleine Harfe (= Nachbau eines spätmittelalterlichen Instruments) nicht zu verkaufen obwohl es inzwischen zwei Interessenten dafür gibt. Mal sehen, vielleicht schaffe ich es, meine eingerosteten Musikkenntnisse noch vor der Verrentung zu reaktivieren ...
                          Keine Sorge, es geht mir keineswegs darum, eine virtuelle Band zu rekrutieren Ich habe ja gar nicht mit so spannenden Reaktionen gerechnet und freue mich einfach nur, wieviele Forumels plötzlich von ihren Instrumenten erzählen!

                          Aber ich möchte Dich wirklich darin bestärken, Deine Harfe nicht zu verkaufen, auch wenn es sich gerade anbietet. All die Jahre habe ich mich nicht von meinem Instrument trennen können, obwohl ich nie darauf gespielt habe. Jetzt weiß ich wieder, warum! Wer weiß, wann für Dich wieder eine Harfenzeit anbricht?

                          Ganz liebe Grüße,
                          Deine Chaja

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                            #14
                            Hallo Chaja,
                            es freut mich das Du so eine tolle, positive Erfahrung mit Deinem Musikinstrument gemacht hast!


                            Oyakali

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                              #15
                              Darf ich auch noch mitmachen im virteullen Ensemble? Ich möchte sooo gerne wieder trommeln, so wie ich es in meiner Kur gemacht habe/machen durfte. ♥

                              Gesungen hab ich früher auch schon mal. Im Moment ist mir (noch) nicht wirklich danach ...

                              Ach ja, und ein verstaubtes Keyboard hab ich auch bei mir rumstehen. Am meisten hab ich das zu meinen Chorzeiten zum Üben benutzt.

                              Ja Chaja, deine Begeisterung wirkt ansteckend.

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