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    Boah ey. Es ist geschafft! Mein Schreibtisch war - wie auch immer - leergeräumt (zum Teil aufgeräumt, zum Teil erst mal in ein anderes Zimmer "verschoben"). Und: die neuen Fenster und Balkontüren sind drin. Die Rolläden kommen erst später.

    Meine Güte war das ein Lärm. Um 7 Uhr morgens sind sie angerückt und haben alles (wirklich alles!) von den bisherigen Holzelementen weggesägt. Und das war eine Menge! Ein mords Staub und Lärm. Und ja: es ist geschafft! Ich wusste immer von dieser "deadline" 9. Oktober. Es hat mich unheimlich Kraft und Energie gekostet jeden Tag, hier Ordnung zu schaffen. Lag ja alles seit quasi einem Jahr brach ....

    Heute ist/war überhaupt ein suuuperguter Tag für mich. Wie schon gefühlt seit Jahren nicht mehr. Nachdem ich die Nacht hier mit Räumen verbracht habe (war ganz überrascht als ich morgens die Uhrzeit gesehen hab ... ), mittags dann ein wenig Schlaf nachgeholt habe (nachdem die Handwerker weg waren). Ja, seitdem fühle ich mich heute (zum ersten Mal seit Urzeiten!) superleicht und gut.

    Anschließend habe ich es heute sogar geschafft, noch ein paar Dinge zu erledigen: Karte (die ich reserviert habe) für eine Veranstaltung am Samstag abend abzuholen (mit einer Freizeitgruppe gehe ich dort hin - kenne die Leute noch nicht wirklich). Speicherchips für meinen Foto, da es 2 GB-chips so gut wie gar nicht mehr gibt ... (Klar die "neueren" Fotos vertragen alle mehr Speicherchips; bei meinem "veralteten" passen "nur" die 2 GB). Und: ich war im Reisebüro und habe Reiseprospekte geholt! Ob die Person nun überhaupt noch mit mir verreisen mag? Keine Ahnung ...

    Was mir auch total gut tat und ich das zum ersten Mal seit langem BEWUSST wahrgenommen/"genossen" habe, war, dass ich zwei ehemalige Schüler getroffen habe; einer hat mich direkt angesprochen und gefragt, wie es mir geht. Der andere hat mich gegrüßt und dann bin ich aufs Gespräch eingestiegen. Ich wusste nur, dass ich ihn kenne (vom Sehen her). Wir sind dann miteinander ins Gespräch gekommen. Es war einfach nur supergut. Ich "sauge das gerade förmlich auf", diese Bestätigung von außen. Da ich ja eh ständig an mir zweifle ... Seit letztem Jahr erst recht (ihr wisst!).

    Und nein: es liegt nicht an mir und meiner Person!!!! Das habe ich heute (zum ersten Mal bewusst!) gespürt. Würden mich sonst die Leute ansprechen? Ebenso ein ehemaliger Kollege, der dann sogar spontan nach meiner Telefonnummer gefragt hat, um sich bei mir melden zu können/sich mit mir (intensiver) unterhalten zu können.

    Ja, solche Dinge/Erlebnisse/Ereignisse muss ich für mich speichern. Ich scheine ja doch nicht ganz so übel zu sein ...!???

    Für mich heute ein winzig kleiner Lichtblick.

    Und danke euch allen für eure Rückmeldungen.

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      Oha, tschüüüsch (wie meine Schüler sagen würden ......) Gerade hatte ich noch einen Beitrag geschrieben/angefangen, der kompletto gelöscht wurde. Mein PC hat schlapp gemacht...

      Mal sehen, ob ich es nochmal wiederhole ...!???

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        Neuer Versuch: habe Reiseprospekte geholt (u. a. heute). Ob ich noch eine Chance von dieser einen Person bekomme? Ich weiß es nicht, habe da so meine Zweifel ...

        Nein, das andere, was ich hier vorhin gepostet hatte, mag ich nun nicht mehr alles auflisten/wiederholen. Das "einzige": ich habe eine Freundin seit ca. 20 (!) Jahren. Egal wie es wem geht, wir haben noch immer zueinandergehalten. Das stärkt mich/tut mir gut. Und: ich hoffe/wünsche, dass ich auch ihr (damit) gut tue.

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          Hallo Träumerin,

          als ich deine tollen, obigen Erfolge gelesen habe,
          fiel mir spontan ein Post ( Nr. 466 in diesem Faden )
          an dich von mir ein,
          den ich nochmal in Erinnerung rufe:

          Ich hatte heute einen wunderbaren Tag!
          Und habe mich nun (wie ich meine)
          gut auf den morgigen Tag mit meinen Schülern vorbereitet...

          Träumerin,

          bitte diesen Ausspruch von dir in Grossbuchstaben
          auf ein Blatt notieren,
          und kopieren,

          und

          am Badezimmerspiegel,
          über der Waschmaschine,
          am Kleiderschrank

          gut sichtbar, in Augenhöhe befestigen,
          und abwarten was in nächster Zeit passiert.

          Was meinst du?

          LG,
          success.
          Zuletzt geändert von success; 10.10.2012, 08:34.

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            Liebe Träumerin, erinnere dich bitte daran, wenn es mal wieder nicht "flutscht".
            Die Sonne kann nicht immer scheinen, so ist es halt, das Leben.
            Du machst das schon und wirst auch mit den traurigeren Tagen besser zurecht kommen.
            Freu dich über das Schöne und nimm das andere einfach hin!

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              @Sonnenfell:
              Ich finde es bemerkenswert, das Du diese Änderung im Wohnraum vorgenommen hast.
              Sag mal, wäre vielleicht "der Weg des Künstlers" was für Dich? Ich glaube, es würde echt helfen, ein Projekt anzufangen, was völlig unabhängig von Deinem Alltag ist und Dich- zuerst einmal- ablenkt.

              Ich kenne das Buch nicht; d. h. ich lese natürlich hier im Forum immer mal wieder davon. Vielleicht rufe ich mal in der Buchhandlung hier an und werde es mir ansehen. Danke auf jeden Fall für deinen Tipp.

              Vielleicht magst du es mir vorab nochmal näher beschreiben, worum es da genau geht?

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                Zitat von Jannes Beitrag anzeigen
                Liebe Träumerin,

                definiere dich doch bitte nicht über den (fehlenden) Zuspruch Einzelner. Mir tut es manchmal richtig weh, das hier zu lesen, weil ich das gut nachfühlen kann. Leg deinen Blick lieber auf die, die dich dauerhaft unterstützen und dir nachfühlen und dir deine Zeit zugestehen. Und davon gibt es gerade hier doch auch einige!

                Also fühl dich gedrückt, wenn du magst. Vor allem deinen Postings der letzten Wochen kann ich vermehrt Positives entnehmen, es tut sich also was! Vertrau darauf!

                lg
                Jannes
                Hallo liebe Jannes,

                ja, das ist es: ich mache mich oft viel zu abhängig von anderen Leuten, wünsche mir deren ZUNEIGUNG. Und: ein Punkt, bei dem ich gerade super-empfindlich reagiere, ist, wenn ich plötzlich unter Druck gesetzt werde und dann Kritik erhalte. "Mir in den Hintern zu treten" ist okay. Jedoch glaube ich einfach, dass es dazu eine andere - hm, liebevollere - Art gibt!??? So sträubt und wehrt sich schon wieder alles in mir. Dazu waren meine Verletzungen in der letzten Zeit zu groß. Und meine Empfindlichkeiten seitdem auch.

                Es tut mir allerdings auch sehr weh. Ich weiß, dass diese Person weiß, dass ich in Kur/Reha war (und das sicherlich nicht zum Spaß!). Und: wenn wir uns (wie häufiger in der letzten Zeit) getroffen haben, war es echt in Ordnung, um nicht zu sagen supergut. Wir hatten Spaß, wir konnten zusammen lachen, wir sind beide superspontane Personen.

                Und nun? Was tun? Mir fällt es einfach momentan schwer, in so einem Moment die Initiative zu ergreifen. Wieder einzulenken. Allerdings mag ich diese Person. In persönlichen Treffen (als über Telefon/Internet) empfinde ich es immer viel einfacher: wir sehen uns/wir hören uns; in so einem Moment/in diesen Momenten haben wir uns - zum Glück (!) noch nie gestritten. Aber das ist natürlich nur meine Meinung. Keine Ahnung, wie diese andere Person darüber denkt ...!???

                Danke dir, liebe Jannes, für deine Antwort/deinen Beitrag.

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                  Vielleicht noch eins: Du hattest es selbst schon angesprochen, dass man sich, wenn man diese schwierigen Zeiten bereits hinter sich gelassen hat evt. nicht mehr hineinfühlen kann. Also mir ging es schon so. Meine langjährige beste Freundin (auch eine, mit der ich mich immer treffen und alles bereden kann, genau wie du auch eine hast ) hat ähnliches durch wie ich. Meistens genügt es beieinander zu sein, weil wir uns auch ungesprochen verstehen. Aber es gab schon Zeiten, in denen ich sie nicht mehr verstand und mein "Geduldsfaden" auch am Ende war. In dieser Zeit ging es mir schon seit längerem besser und wir sahen uns nicht mehr so oft. Wenn ich mit ihr sprach und es ging ihr schlecht und sie tappte auf der Stelle war es manchmal so, als würde sie mich, die schon ein Stück weiter war, festhalten. Ich konnte mich dann schlecht in sie hineinversetzen. Ich wusste, dass ich ähnlich gefühlt hatte in der Vergangenheit, aber das blieb mir manches Mal verborgen. Die Gespräche verliefen dann einseitig. Heute denke ich mir, dass es vielleicht auch einfach eine Art Schutz des Selbst/ der Psyche ist. Vielleicht war ich an einem Punkt angekommen, an dem ich das einfach nicht mehr hören wollte, eben weil ich mich sehr mit ihr verbunden fühle und ich schlecht in der Lage bin mich davon emotional zu distanzieren. Mir ging es nach solchen Gesprächen mit ihr immer schlecht und aus meiner Warte verstand ich ihren Gedankenstrom nicht mehr. Das tat mir schon leid. Vielleicht kannst du es auch mal aus dieser Position betrachten. Es kamen auch wieder andere Zeiten, in denen wir wieder intensiver sprachen und Probleme wälzten!

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                    Danke dir @liebe success,

                    für deine nochmalige Erinnerung an meinen selber geschriebenen Spruch.

                    Bislang habe ich mir das noch nicht irgendwo notiert/hingeschrieben/aufgehängt.

                    Und: ehrlich gesagt, weiß ich auch nicht, ob es wirklich was nützt. Es sind (bislang!) nur seltene Momente, in denen ich so fühle, so die Dinge zum Ausdruck bringen kann.

                    Ich muss ja schließlich auch innerlich daran glauben; und das ist es, was mir oft (auch auf viele und ganz andere Themen in meinem Leben bezogen), irre schwer fällt.

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                      @Jannes:

                      Hm. Das mag natürlich eine Überlegung/Erklärung sein!? Aber ist es nicht so, dass sich jede/r immer auf irgendeine Art und Weise entwickelt, das ganze Leben lang? Ist da jemand dann "weiter"? Kann man das so benennen?

                      Ich tue mich im Moment sehr schwer mit deinem letzten post, also mit dieser/deiner Sichtweise.

                      Klar, kann es z. B. sein, dass jemand schon einmal eine Therapie gemacht hat, der andere gerade dabei ist. Trotzdem hat doch jeder immer mit irgendwelchen Dingen "zu kämpfen" - besser ausgedrückt: sich auseinanderzusetzen. Meine ich.

                      Weiß nicht, mir fehlen gerade mal wieder die richtigen Worte, das ausdrücken zu können ...

                      Wenn ich so auf meine Vergangenheit zurückblicke, so habe ich immer versucht, mich weiterzuentwickeln, habe viele Bücher (über Persönlichkeitsentwicklung) usw.

                      Manchmal denke ich, dass es für mich viiiel besser ist, ZU LEBEN, als mich ständig irgendwohin entwickeln zu wollen. Allerdings gibt es da noch ein Riesenproblem für mich; und das hört sich jetzt wahrscheinlich für alle hier seltsam an: noch traue ich mich nicht; noch habe ich Blockaden, irgendwas, was mich zurückhält, womit ich mich selber (!) zurückhalte, es mir (noch!) nicht zugestehe. Das einzige, was ich weiß: ich muss üben, üben, üben!!! Und es fällt mir noch immer schwer. Lieber verharre ich aus Angst.

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                        Liebe Träumerin, so habe ich auch hier im Forum angefangen.
                        Mein Faden hieß damals: Angst vorm Leben, müsste im Archiv noch zu finden sein.
                        Inzwischen habe ich es fast geschafft.
                        Und das wirst du auch!

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                          Liebe Träumerin,

                          Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen
                          Ist da jemand dann "weiter"? Kann man das so benennen?
                          Du hast recht, "weiter" sein ist eine unglückliche Bezeichnung und das meine ich auch nicht im Sinn eines Wettlaufes, denn das würde bedeuten, dass es eine geradlinige Entwicklung gibt, der wir alle folgen. Ich meine damit aber schon, dass ich diese intensive Phase der Depression überwunden hatte und schon raus war, raus auch aus dem kreisenden Denken und raus aus der Angst, raus aus der Erstarrung. Ich hatte mich wieder für die Welt geöffnet. Es gab eine Phase, da war es schon beklemmend mit meiner Freundin, die noch sehr verhaftet war, intensiv zu sprechen. Als ich einen gewissen Punkt überwunden hatte erschien mir manches einfach nicht mehr nachvollziehbar, das betrifft auch mein eigenes Verhalten. Ich fragte mich hinterher, warum ich vieles nicht früher getan/ gedacht hatte, weil es mir nun so einfach erschien.
                          Natürlich habe ich immer noch meine eigenen Probleme und nach wie vor setzen meine Freundin und ich uns auseinander.

                          Ich hatte dir diese Phase beschrieben, weil ich es mir damals auch schwer fiel damit umzugehen. Zu wissen, dass es meiner besten Freundin schlecht geht und das teilweise Unvermögen mich auf sie einzulassen, obwohl ich sehr ähnliches durchgemacht hatte. Damit ging es mir auch nicht gut.

                          Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen
                          Ich tue mich im Moment sehr schwer mit deinem letzten post, also mit dieser/deiner Sichtweise.

                          Trotzdem hat doch jeder immer mit irgendwelchen Dingen "zu kämpfen" - besser ausgedrückt: sich auseinanderzusetzen. Meine ich.
                          Weiß nicht, mir fehlen gerade mal wieder die richtigen Worte, das ausdrücken zu können ...

                          Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen
                          Wenn ich so auf meine Vergangenheit zurückblicke, so habe ich immer versucht, mich weiterzuentwickeln, habe viele Bücher (über Persönlichkeitsentwicklung) usw.
                          Manchmal denke ich, dass es für mich viiiel besser ist, ZU LEBEN, als mich ständig irgendwohin entwickeln zu wollen.
                          Da triffst du den Nagel auf den Kopf Und plötzlich schafft man den Sprung und ist erleichtert und froh darüber, so froh, dass es schwer fallen kann zurück zu blicken.

                          Wie Bonny schon sagte, du wirst das auch schaffen!

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                            Ich möchte gleich noch etwas loswerden:

                            gerade habe ich mit (m)einer Nachbarin telefoniert. Wir waren schon miteinander im selben Chor, wo sie damals spontan gesagt hatte, da kommt sie mit (ich hatte damals von dem Chor gehört). Jahrelang sind wir miteinander hingefahren, hatten (mehr oder weniger) näheren Kontakt.

                            Dann, ab da, wo es mir schlecht(er) ging, hat sich unser Kontakt quasi verloren ... Mag jetzt nicht näher darauf eingehen. Seitdem ich von meiner Kur/Reha (im Juli) zurück bin, wird es allmählich (evtl.?) wieder. Gerade habe ich (!!!) mit ihr telefoniert wegen unserem Fenstereinbau (heute waren ihre dran) und sie einfach nur gefragt, wie zufrieden sie nun damit ist. So sind wir ins Gespräch gekommen. Ich bin superdankbar dafür! Ich mag sie sehr. Schon immer. Nur: ich konnte zeitweise nicht. Wenn ich etwas glaube, dann ist es, dass sie versteht; sonst hätte sie jetzt gerade überhaupt nicht (so viel!) mit mir geredet. Es war nichts persönliches, nur der Einbau unserer neuen Fenster. Trotzdem konnte ich ihr etwas raten/empfehlen. Ob sie es macht? Keine Ahnung. Jedoch war unsere Unterhaltung (für mich!!!) so super/so gut wie schon lange nicht mehr. Ich wünsche mir einfach, dass wir uns (irgendwann) wieder verstehen (vllt. sogar auf eine ganz andere Art???). Ich mag sie sehr! Und: wir reden wieder miteinander. Ca. ein Jahr ist es her. Das letzte Mal richtig auf ihrer Geburtstagsfeier. Jedoch gegrüßt haben wir uns immer (!!!) gegenseitig im Haus. Ich wie sie!

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                              Und zum Glück fließen gerade die Tränen, die ich manchmal so vermisse ...

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                                Gerade hat mich meine Nachbarin nochmal angerufen.

                                Ich habe gerade Tränen in den Augen: zum Glück konnte ich ihr sagen, dass ich sie schon immer nett fand, auch zu dem Zeitpunkt, als es mir nicht gut ging ...

                                Wir haben uns wiederum länger unterhalten. Leider konnte ich alles nicht "speichern". Ich habe ihr nur erlärt, dass ich sie schon immer mag/mögen hab (meine ich). Sie ist/war mir schon immer hier im Haus wichtig. Allein durch unsere (damaligen) Spaziergänge/Chorbesuch/sonstigen Unternehmungen.

                                ich weiß, dass ich mich "verloren" habe, bin umso mehr froh, wenn wir wieder (mehr) Konakt miteinander haben. Ob es wireder (miteinander) wird??? Ich wünsche es mir. Wenn ich wieder "Ich" bin, wenn es mir wieder besser geht. So wie ich es mir mit allen/vielen (!!!) Personen wieder wünsche.

                                Ich will das alles gar nicht so, kann allerdings momentan nicht anders als so (wie ich gerade reagiere). Mehr kann ich - leider - nicht erklären.

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