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    ... Ja, überstanden habe ich den Tag heute einigermaßen.

    Jedoch geht es mir heute abend umso schlechter. Während der eigentlichen Arbeit habe ich kaum Zeit nachzudenken. Jetzt, jetzt kommt die Verletzung und alles wieder hoch ...

    In diesen Momenten denke ich verstärkt an meinen Kurort. Es war einfach eine andere Welt. Und ich erinnere mich dann an so manche Begebenheit; ich wünsche, ich vergesse das alles nie!

    Wie erging es dir heute, Reifende?

    Und allen anderen, die heute wieder arbeiten mussten?

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      Hm, wenn ich das so lese...

      ... wie wäre es, ernsthaft in Erwägung zu ziehen, einen Versetzungsantrag zu stellen? Lieber fährst du ein paar km weiter, als jeden Tag (und es scheint sich ja nicht mehr zu bessern) da widerwillig hinzugehen?

      Das brächte zudem mal eine echte Bewegung in dein Leben - von dir selbst aktiv herbeigeführt.

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        Liebe Reifende,

        mehrere Probleme, die ich dabei habe: erstens mal bin ich seit zig Jahren dort und habe mich bis vor kurzem dort (mehr oder weniger, wie das im Beruf eben so ist) wohl gefühlt.

        Das nächste ist, ich liebe tatsächich auch die Sicherheit, besser ausgedrückt vielleicht auch, die Beständigkeit. So habe ich mich vor wenigen Jahren hier in meinem Leben eingerichtet: Umzug in eine größere schöne Wohnung hier nah beim Arbeitsort. Dazu eben der Standort meiner Berufstätigkeit seit Jahr und Tag. Ich dachte, so wäre nun "alles in Ordnung": Wohnort und Beruf nur wenige Kilometer entfernt. Alles hat zum damaligen Zeitpunkt so wunderbar zusammengepasst.

        Und nun? Aufgeben? Weiterkämpfen? In wenigen Jahren ist meine Chefin wohl weg - sie ist nicht mehr die jüngste ... Ob ich darauf warten kann/soll? Ich weiß es nicht (mehr).

        "Eine echte Bewegung in meinem Leben". (Zitat von dir)

        Was verstehst du darunter? Was würdest du dir davon erwarten z. B. für dich?

        Wenn ich den Standort für meinen Beruf wechsle? Welche Art von "Bewegung" ist das? Außer mich im Beruf an einer neuen Schule einzuarbeiten? Der Job ist doch letztendlich derselbe. Außerdem ist die Welt hier klein, jeder weiß - wahrscheinlich sogar über Kilometer - über jeden Bescheid. So ist meine Erfahrung (wenn man sich auf Fortbildungen und sonst wo trifft und auch alle Versetzungen/Beförderungen mit einbezieht, die von einer Schule "ums Eck" kommen ...).#

        Egal. Ich muss halt einfach lernen, damit zu leben. Was lasse ich mich auch so (bescheuert) verletzen anstatt, dass ich einmal Selbstbewusstsein habe/zeige!?

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          Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen
          Liebe Reifende,

          mehrere Probleme, die ich dabei habe: erstens mal bin ich seit zig Jahren dort und habe mich bis vor kurzem dort (mehr oder weniger, wie das im Beruf eben so ist) wohl gefühlt.

          Das nächste ist, ich liebe tatsächich auch die Sicherheit, besser ausgedrückt vielleicht auch, die Beständigkeit. So habe ich mich vor wenigen Jahren hier in meinem Leben eingerichtet: Umzug in eine größere schöne Wohnung hier nah beim Arbeitsort. Dazu eben der Standort meiner Berufstätigkeit seit Jahr und Tag. Ich dachte, so wäre nun "alles in Ordnung": Wohnort und Beruf nur wenige Kilometer entfernt. Alles hat zum damaligen Zeitpunkt so wunderbar zusammengepasst.

          Und nun? Aufgeben? Weiterkämpfen? In wenigen Jahren ist meine Chefin wohl weg - sie ist nicht mehr die jüngste ... Ob ich darauf warten kann/soll? Ich weiß es nicht (mehr).

          "Eine echte Bewegung in meinem Leben". (Zitat von dir)

          Was verstehst du darunter? Was würdest du dir davon erwarten z. B. für dich?

          Oh je, da sind wir schon wieder bei einem deiner Themen. ICH ERWARTE NICHTS. Es ist ja deine Angelegenheit. Du bist doch diejenige, die was erwartet (vom Leben). Es geht ja nur darum, ob das evtl. eine Möglichkeit wäre, einen Schlamassel zu beenden. Natürlich ist der Job der gleiche, aber ein anderes Umfeld und, wer weiß, neue Möglichkeiten.

          Wenn ich den Standort für meinen Beruf wechsle? Welche Art von "Bewegung" ist das? Außer mich im Beruf an einer neuen Schule einzuarbeiten? Der Job ist doch letztendlich derselbe. Außerdem ist die Welt hier klein, jeder weiß - wahrscheinlich sogar über Kilometer - über jeden Bescheid. So ist meine Erfahrung (wenn man sich auf Fortbildungen und sonst wo trifft und auch alle Versetzungen/Beförderungen mit einbezieht, die von einer Schule "ums Eck" kommen ...).#

          Egal. Ich muss halt einfach lernen, damit zu leben. Was lasse ich mich auch so (bescheuert) verletzen anstatt, dass ich einmal Selbstbewusstsein habe/zeige!?
          Bevor ich die Therapie gemacht hatte, hatte ich ja in dem Bereich auch ziemliche Schwierigkeiten. Was ich mir alles hab gefallen lassen (müssen). Aber das habe ich erfolgreich gelernt: Dass gewisse Dinge einfach nicht gehen und dass ich sie mir auch nicht (mehr) gefallen lasse. Wer bin ich? Und wer sind die anderen?
          Du konntest damals nicht anders reagieren. Ich denke, das ist eine Aufgabe zum Lernen - für den Beruf und für´s Leben allgemein. Ein gewisses Selbstbewusstsein zu bekommen. Und dabei kann deine Therapie helfen. Das willst du doch, oder? Somit wäre das doch auch ein Ziel.

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            Oh du liebe Zeit. Ich habe 25(!)-jähriges Dienstjubiläum. Ich bin immer von 21 Jahren ausgegangen ... - weiß nicht, wie ich darauf komme ...

            Deshalb sollte ich heute zu meiner Chefin kommen. Ich habe sie nicht erreicht, habe vielmehr "Angst" sie zu sehen, weil ich sofort etwas negatives erwarte und an mein ärtzliches Attest bezüglich der Wiedereingliederung gedacht habe ...

            Mir wird ganz anders ...

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              Und da kommt sie (wieder). Die Wut. Dass meine Arbeit von so wenigen Seiten (weder Arbeitsstelle noch PRIVAT!!!) wertgeschätzt wird. Das tut unendlich weh und ich kann mich noch nicht einmal darüber freuen ...

              Lieber wollte ich abhauen/mich verstecken ...

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                ... Und ja, da sind heute abend viele Tränen. Ich weiß gar nicht so genau, worüber ich weine, weshalb usw. Es ist eine totale Traurigkeit ...

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                  Heute habe ich Magenschmerzen; die ganze Anspannung kommt nun raus.

                  Gestern hatte ich den ersten "richtigen" Termin bei meiner Chefin seit dieser Mobbinggeschichte. In der Nacht vorher hatte ich schon total schlecht geschlafen und mir war auch schlecht.

                  Ich hatte richtig Angst, was außer dieser Urkunde noch alles dabei besprochen werden soll ... Da sich das ja alles überschnitten hat: Abgabe bei ihr des ärztlichen Attests wegen meiner Wiedereingliederung und ihrerseits das Wissen mit dem Dienstjubiläum.

                  Da ich wusste, ich mag meiner Chefin nicht alleine gegenübertreten, habe ich - zum Glück! - eine Kollegin dabei gehabt. Das tat mir sehr gut. Es verlief dann auch alles gut sozusagen.

                  Anschließend war ich erst mal total "euphorisch" ... Meine Kollegin hat mich sowas von unterstützt und mich nachher gelobt und sich ehrlich mit mir gefreut, wie gut ich das gemeistert habe und dass ich ja total locker war!??? Na ja, ich selber empfinde es genauso und wundere mich im Nachhinein, dass ich so sein konnte in dem Gespräch. Obwohl ich innerlich total angespannt war und nervös.

                  Am Abend vorher ist wieder alle Wut in mir hochgekrochen. Das sind im Moment auch einige private Dinge, die mich mehr als beschäftigen und mir Gedanken bereiten, ich allerdings so überhaupt keinen Einfluss darauf habe.

                  Was mich zusätzlich dazu belastet, ist, dass ich immer noch keinen adäquaten Umgang mit meiner Wut gelernt habe. Ich richte sie dann gegen Menschen, die - im Gegenteil sogar sehr für mich da sind und auch waren intensiv in der letzten Zeit - es dann mit aller Macht trifft. Ich schaffe es nicht, die Wut an die Adressaten zu richten. Vielleicht auch aus dem Grund, da ich weiß, ich werde eh nicht gehört und ernst genommen!?

                  Es ist alles so mühsam und anstrengend. Und ja, vieles lähmt mich dann auch. Mein Energielevel ist mehr als niedrig. Für heute habe ich mir Besuch eingeladen. Und spüre, dass ich mich echt zusammenreißen muss, dass ich überhaupt etwas zuwege bringe bis dahin. Ein bisschen was hab ich schon aufgeräumt. Möchte gerne einen Salat machen.

                  Allerdings vielleicht muss ich auch einfach einmal Abstriche machen, dass nicht alles PERFEKT sein muss!? Ist es nicht viel wichtiger, einen schönen Abend miteinander zuverbringen anstatt alles aufgeräumt, geputzt und gewienert zu haben? Dafür entspannter zu sein?

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                    Ist es nicht viel wichtiger, einen schönen Abend miteinander zuverbringen anstatt alles aufgeräumt, geputzt und gewienert zu haben? Dafür entspannter zu sein?
                    was sollen die Leute dann denken? das sie die einzigen Doofen sind, die oberflächlich aufgeräumt, geputzt und gewienert haben? Das wäre ja dann auch blöd.
                    Sei mal schön brav und lasse alles ordentlich und perfekt aussehen, auch wenn Du niemals fertig wirst. Das werden andere auch nicht, aber da muss man durch, wenn man brav gesehen werden will. Stell' Dir auch mal vor, Deine Eltern würden erfahren, dass Du eigentlich lieber gar nichts sauber und so perfekt bist, wie Du auf Knien versuchst allen vorzumachen und daran wahrscheinlich bis zu Deinem Lebensende noch weiter arbeiten musst. Sonst kommt ja gar keiner gerne zu Deiner Beerdigung, Du bekommst weniger Kränze und weniger Blumen und Deine Verwandten weniger Karten.
                    So einfach kann man es sich auch nicht einfach machen.

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                      @ mys(t)ery

                      Dein Post war wohl als sarkastische Kommentierung gemünzt ?

                      Deine Absicht blieb mMn ein unerfüllter Wunsch, weil dein Spott verpuffte, da deine Formulierung eher holprig und tollpatschig daher kam. Ergo kehrt/fällt dein Sarkasmus zu dir zurück.

                      Im Gegensatz zu einem gewieften Spötter, der durch seinen Sarkasmus so gut wie keine Gegen-Angriffsfläche bietet, entblößt du dich (quasi schon regelmäßig) und stellst dich unbedacht und selbstverständlich unbeabsichtigt selbst als Zielscheibe ins Rampenlicht.

                      Wenn du schon partout gegen den Wind pinkeln willst, halte um deinetwillen den Strahl tiefer. Somit werden nur deine Schuhe nass ...

                      btw: an die Adresse der Träumerin gerichtet, kommt dein Sarkasmus schon fast wie Zynismus rüber.
                      Zuletzt geändert von Shepherd; 12.01.2013, 19:08. Grund: Nachtrag

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                        Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen
                        Heute habe ich Magenschmerzen; die ganze Anspannung kommt nun raus.





                        Allerdings vielleicht muss ich auch einfach einmal Abstriche machen, dass nicht alles PERFEKT sein muss!? Ist es nicht viel wichtiger, einen schönen Abend miteinander zuverbringen anstatt alles aufgeräumt, geputzt und gewienert zu haben? Dafür entspannter zu sein?
                        liebe Träumerin,

                        vllt. ist auf Deiner Arbeitsstelle jetzt doch der Knoten geplatzt und Du wirst Dich langsam wieder wohler dort fühlen.

                        Deinen letzten Absatz muss ich einfach nur bejahen. Und ich muss ihn mir hinter die Ohren schreiben, denn trotz all des gesunden Wissens, meine ich auch immer alles sauber und ordentlich haben zu müssen.

                        Ich wünsche Dir einen gemütlichen Abend mit Deinem Besuch.

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                          Liebe Tamina,

                          vielen Dank. Der Abend war recht schön. Das war bereits der zweite Besuch in diesem Jahr, den ich mir eingeladen hatte - bewusst! Um endlich einmal aus meinem "Schneckenhaus" herauszukommen ...

                          Allerdings muss ich sagen, dass ich meine Grenzen immer noch nicht erkenne oder nur schwer erkennen möchte. Ich frage mich, warum mir das so sehr schwer fällt alles. Meine Energie geht gleich gegen null. Es strengt mich alles - wenn ich ehrlich bin - total an.

                          Ich versteh' das alles gar nicht (mehr). Früher war ich total anders drauf. Habe mit Freuden Leute eingeladen, Essen gekocht, Brunch gemacht, mich immer über Besuch gefreut und war AKTIV.

                          Nur: jetzt war ich doch viele Wochen in Reha. Wann wird das alles mal wieder besser?

                          Wird es überhaupt jemals wieder besser? Ich habe gar keine Hoffnung mehr. Was ist nur mit mir passiert/aus mir geworden? Ein energieloses Bündel!??? Ist das nun alles in meinem Leben?

                          Alles ist um noch ein vielfaches schlechter geworden und ich bekomme so rein gar nichts mehr auf die Reihe ... Mag mich nur noch verkriechen, nichts mehr hören und sehen am liebsten.

                          Jobmäßig halte ich mich - gezwungenermaßen - einigermaßen über Wasser. Jedoch wie lange noch? Ich fühle mich sowas von ausgelaugt, schon lange nicht mehr erholt.

                          Aber ich MUSS durchhalten. Ich kann es mir nicht leisten, wieder auszufallen, krank zu werden.

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                            Liebe Träumerin,

                            Depressionen rauben einem enorm viel Energie. Ich kenne viele Menschen, die unter dieser Krankheit leiden, und die allermeisten davon waren vorher ausgesprochen aktiv und scheinbar sehr belastbar - bis dann der jeweilige Zusammenbruch kam.

                            Mein Therapeut hat mich damals auf den Gedanken vorbereitet, dass ich nie mehr auf mein altes Energielevel zurückkommen würde. In der Regel bleibt eine gewisse Reduktion, auch wenn es insgesamt wieder besser geht.

                            Bei mir waren die ersten zwei Jahre so, dass ich bei jeder Kleinigkeit überfodert und überanstrengt war, obwohl es nach ungefähr einem Dreivierteljahr Therapie dann spürbar aufwärts ging. Ich glaube, dass ich mich nicht wieder so weitgehend erholt hätte, wie es mir vergönnt war, wenn ich nicht Yoga und später die Akupunktur gehabt hätte. Bis heute lasse ich mich alle 14 Tage akupunktieren und spüre deutlich, wenn ich diesen Termin aus irgendwelchen Gründen mal nicht wahrnehmen kann. Das heißt, dass ich bis heute mein Energielevel gezielt pflegen muss, damit ich nicht in depressive Episoden abrutsche.

                            Vielleicht findest Du ja auch für Dich eine Möglichkeit, gezielt Energie zu tanken? In der Regel reicht es nicht, nur ein paarmal an diese "Quelle" zu gehen, sondern man sollte das gezielte Kraftschöpfen in seinen Alltag einbauen, z.B. in Form eines Kurses (wie beim Yoga, bei Feldenkrais, Muskelentspannung nach Jacobson, Tai Chi etc. möglich) oder in Form von regelmäßigen Terminen (wie bei der Akupunktur, der Massage, Osteopathie etc.). Leider kann ich Dir nichts anderes sagen, als dass die Energiepflege nach solchen Energieeinbrüchen eine lebenslange Aufgabe bleiben wird. Aber wenn man eine passende Methode für sich gefunden hat, aus der man Kraft schöpfen kann, lässt es sich damit auch sehr gut leben.

                            Alles Liebe,
                            Chaja

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                              Liebe Chaja,

                              zwei Jahre ... Das ist eine lange Zeit, in der man "kämpft". Bei mir dauert es ja auch schon eine geraume Zeit. In der ich nur das nötigste schaffe ... Dringend, dringend (!) sollte ich hier mal wieder eine Grundordnung schaffen - und schaffe es momentan noch nicht. Wenn ich überlege, habe ich vieles vor meiner Kur (lange vorher?) auch nicht mehr bewältigt und nur von einem Eck ins andere geschoben. So ist das jetzt immer noch. Manchmal habe ich echt Angst, dass ich den Überblick verliere. Bei den allerwichtigsten Dingen/Unterlagen versuche ich immer eine gewisse Grundordnung zu halten und/oder sie gleich zu erledigen.

                              Jedoch im letzten Jahr, als ich nach dieser Mobbinggeschichte immer wieder wütend auf mich und/oder meine Chefin war, da habe ich ja sämtliche Unterlagen, die hier so rumlagen, umeinandergekickt. Bevor ich dann in Reha bin, habe ich alles notdürftig irgendwo "hingestopft", dass die Leute, die nach meiner Wohnung geschaut haben, nichts von dieser Unordnung hier mitbekommen. Alles habe ich in meinen - zum Glück abschließbaren Schrank - geschoben. Und das war nicht wenig.

                              Na ja, irgendwann habe ich es natürlich wieder rausgeräumt seitdem ich wieder hier bin. Allerdings nur ganz wenig aufgeräumt. Ich komme bei all dieser Papierflut einfach seit langem nicht mehr hinterher.

                              Das ist auch eine meiner vielen vielen Baustellen.

                              Heute abend/nacht geht es mir recht gut. Für morgen habe ich schöne Unterlagen vorbereitet.

                              Allerdings ist mein Schlafrhythmus seit Wochen komplett durcheinander ... Bei mir wird die Nacht gerade immer zum Tag und ich schaffe es kaum, einmal früh/rechtzeitig ins Bett zu gehen. Ich fühle mich einfach nicht müde. Dafür dann natürlich morgens ...

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                                Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen
                                Liebe Chaja,

                                zwei Jahre ... Das ist eine lange Zeit, in der man "kämpft". Bei mir dauert es ja auch schon eine geraume Zeit. In der ich nur das nötigste schaffe ...
                                Jau, zwei Jahre ist eine lange Zeit. Wie lang ist jedoch schon die "geraume Zeit"? Bei den zwei jahren hast du jedoch ein Ziel vor Augen, auf dass du bewusst hinarbeiten kannst.

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