Hey zusammn'
seit längerem Schlage ich mich mit diesem "Problem"(en) rum. Ich bin so langsam am verzweifeln.
Bei mir ist es so dass ich meine Meinung von Tag zu Tag ändern kann - z.B. kann ich etwas an einem Tag total super finden
und gebe der Sache auch meine zustimmung oder ich kann einfach drüber weg sehen und es kommt mir gar nciht drauf an was jetzt geschieht.
Was dann aber komisch ist, jedenfalls reagiert mein Umfeld überhaupt nicht positiv darauf und ich fühle mich missverstanden, ist dass ich
am darauf folgenden Tag z.B., eine völlig andere Meinung dazu haben kann welche eigentlich totaler Blödsinn ist im Vergleich zu der
Meinung die ich noch vor Kurzem hatte über das SELBE THEMA.
Ich erkenne dann wieder nach ein paar Tagen dass ich doch falsch gelegen habe und es einfach Mist wahr meine Meinung ein zweites Mal zu ändern, und ändere
sie deshalb ein 3. Mal (wieder auf die 1.).
Ich habe dies hier bewusst auf eine Art beschrieben, welche keinen Fall beschreibt - weil es einfach zu viele sind - und ich mich nicht daran erinnern
möchte, da es mich sonst wieder ins Missverstandene- und Einsamen-Loch zieht.
Etwas ändern an dieser Macke konnte ich bisher nicht wirklich - es passiert einfach auch zu unbewusst und impulsiv.
Ich habe mich intesiv mit Konstruktivismus und allgemeiner (Sozial)Psyhologie befasst um die Probleme besser zu verstehen und auch verständnis dafür zu haben (was mir sehr geholfen hat).
Jedoch lösten die Bücher auch nicht ganz meine Probleme....
Ich habe auch sehr angst davor dass ich ewig lange alleine bleibe mit dieser "Krankheit". Ich bin jetzt bald 21 und male mir jetzt schon alles schwarz aus (das würde jetzt hier zu weit gehen, wie ich die Welt wahrnehme...)
- das ist doch nicht normal oder?
Alleine schafft man es einfach nicht - man dreht sich immer im Kreis, im ganzen Leben.
Mein Leben zieht an mir vorbei - wie die Sonne am Horizont, Tag für Tag... es passiert einfach und ich kann nichts dagegen
unternehmen (scheint mir jedenfalls so). Ich wünsche mir von ganzem Herzen eine Freundin, die an meiner Seite steht, mich versteht, und und und (ich möcht
mich hier nicht gleich öffnen in diesem Bereich) - jedoch glaube ich nicht dass es eine Frau lange aushalten würde mit meinen Macken. Was mich auch davon abhält,
eine zu suchen. Ich wüsste auch überhaupt nicht was ich über mich erzählen sollte, ich würde mich nur für sie interessieren (einfach für ALLES !).
Was dann aber auch wieder "Kletten"-mässig werden kann für die Partnerin, denk ich mal ;)
Ich fühl mich leer - mir fehlt irgend etwas, und dieses etwas hindert mich dran mein Leben so zu führen wie ich es will, mich mit eigenem Inhalt zu füllen - so wie ich
es will.
Aber irgend etwas hält mich davon einfach ab - ich kann nicht frei sein...
Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher ob man mich versteht - wie gesagt es tuts ja sonst schon niemand - aber ich meine Situation scheint mir echt aussichtslos.
Ich kann nur noch hoffen dass ich nicht ganz in einer Depression vergammle und mich völlig aus der "Realität" zurück ziehe.
Auf Eure Tipps, Ratschläge und Mut-Zusprachen oder einfach Anmerkungen, Freu ich mich natürlich !
Schönen Nachmittag noch !
Gruss,
Empiralus
seit längerem Schlage ich mich mit diesem "Problem"(en) rum. Ich bin so langsam am verzweifeln.
Bei mir ist es so dass ich meine Meinung von Tag zu Tag ändern kann - z.B. kann ich etwas an einem Tag total super finden
und gebe der Sache auch meine zustimmung oder ich kann einfach drüber weg sehen und es kommt mir gar nciht drauf an was jetzt geschieht.
Was dann aber komisch ist, jedenfalls reagiert mein Umfeld überhaupt nicht positiv darauf und ich fühle mich missverstanden, ist dass ich
am darauf folgenden Tag z.B., eine völlig andere Meinung dazu haben kann welche eigentlich totaler Blödsinn ist im Vergleich zu der
Meinung die ich noch vor Kurzem hatte über das SELBE THEMA.
Ich erkenne dann wieder nach ein paar Tagen dass ich doch falsch gelegen habe und es einfach Mist wahr meine Meinung ein zweites Mal zu ändern, und ändere
sie deshalb ein 3. Mal (wieder auf die 1.).
Ich habe dies hier bewusst auf eine Art beschrieben, welche keinen Fall beschreibt - weil es einfach zu viele sind - und ich mich nicht daran erinnern
möchte, da es mich sonst wieder ins Missverstandene- und Einsamen-Loch zieht.
Etwas ändern an dieser Macke konnte ich bisher nicht wirklich - es passiert einfach auch zu unbewusst und impulsiv.
Ich habe mich intesiv mit Konstruktivismus und allgemeiner (Sozial)Psyhologie befasst um die Probleme besser zu verstehen und auch verständnis dafür zu haben (was mir sehr geholfen hat).
Jedoch lösten die Bücher auch nicht ganz meine Probleme....
Ich habe auch sehr angst davor dass ich ewig lange alleine bleibe mit dieser "Krankheit". Ich bin jetzt bald 21 und male mir jetzt schon alles schwarz aus (das würde jetzt hier zu weit gehen, wie ich die Welt wahrnehme...)
- das ist doch nicht normal oder?
Alleine schafft man es einfach nicht - man dreht sich immer im Kreis, im ganzen Leben.
Mein Leben zieht an mir vorbei - wie die Sonne am Horizont, Tag für Tag... es passiert einfach und ich kann nichts dagegen
unternehmen (scheint mir jedenfalls so). Ich wünsche mir von ganzem Herzen eine Freundin, die an meiner Seite steht, mich versteht, und und und (ich möcht
mich hier nicht gleich öffnen in diesem Bereich) - jedoch glaube ich nicht dass es eine Frau lange aushalten würde mit meinen Macken. Was mich auch davon abhält,
eine zu suchen. Ich wüsste auch überhaupt nicht was ich über mich erzählen sollte, ich würde mich nur für sie interessieren (einfach für ALLES !).
Was dann aber auch wieder "Kletten"-mässig werden kann für die Partnerin, denk ich mal ;)
Ich fühl mich leer - mir fehlt irgend etwas, und dieses etwas hindert mich dran mein Leben so zu führen wie ich es will, mich mit eigenem Inhalt zu füllen - so wie ich
es will.
Aber irgend etwas hält mich davon einfach ab - ich kann nicht frei sein...
Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher ob man mich versteht - wie gesagt es tuts ja sonst schon niemand - aber ich meine Situation scheint mir echt aussichtslos.
Ich kann nur noch hoffen dass ich nicht ganz in einer Depression vergammle und mich völlig aus der "Realität" zurück ziehe.
Auf Eure Tipps, Ratschläge und Mut-Zusprachen oder einfach Anmerkungen, Freu ich mich natürlich !
Schönen Nachmittag noch !
Gruss,
Empiralus


Aber das ist ja nichts Schlimmes. Du hast den Kern schon richtig erkannt: Du kannst dich entscheiden, wie du es findest. Und wenn es für dich passt, wenn du dich mit dieser Bewertung die du getroffen hast, wohlfühlst, dann ist das in Ordnung. DU entscheidest, wie du Dinge findest. Kein anderer, die können dir höchstens ihre Meinung oder Sicht der Dinge zu verklickern versuchen, aber entscheiden tust du.
) vertreiben lassen. Viellleicht ist es grad der Wesenszug, den sie interessant findet? Wer braucht Menschen, die nur gradlinig und vorhersehbar denken und handeln? Ich kann mir solchen auch nichts anfangen. 

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