hallo,
ich tuh mich schwer ein "normale(re)s" "leben" wieder hinzubekommen
so ist es bei mir sozial
-es gibt menschen die mich jahrelang missachtet haben, es gibt eine sehr hohe wahrscheinlichkeit das diese das auch in der gegenwart tun und es auch in zukunft fortsetzen, im grunde ist es ein mobbendes verhalten, denn mich grundsätzlicher achtung hat das sehr wenig zu tun
-es gibt engere personen, die mich manipulieren wollen, ich bekomme von ihnen trotz des wochenlangen redens!! keine grundsätzliche achtung, da sie ihre haltung mir gegenüber nich ändern
-es gibt bestimmte ärzte die denken ich sei dazu verpflichtet an ihre diagnose zu glauben, diese bestimmten ärzte waren nicht in der lage eine richtige anamnese zu machen und sich auch nicht menschlich mit mir auseinanderzusetzen, ich wurde auf eine falsche weise reduziert - wohl nicht nur wegen des geldes sondern auch um zwischenmenschlich macht auszuüben in form von manipulation (wie schaffe ich es die lebensqualität eines menschen grundsätzlich zu untergraben > also in form von glaubenssätzen - und das sind wohl so manipulationstechniken!! über die nicht gesprochen wird - sondern geschwiegen!!), auch hier habe ich erklärt wo meine wahren probleme sind und diese bestimmten ärzte sind nicht bereit (gewesen) die diagnose zu ändern oder mich aus einem anderen blickwinkel zu betrachten - welcher mehr der "reliatät" entspricht, d.h. solche menschen wollen mir langfristig schaden zufügen - indem sie ihre falsche/märchenhafte meinung bei mir zu einem glaubenssätz machen wollen!! > wodurch ich enorme nachteile bekommen > meine lebensqualität würde stark untergraben!! werden // mit engeren personen habe ich darüber gesprochen und sie sind nicht bereit zu mir zu stehen - sondern das nachteilige verhalten dieser fremden ärzte wird geduldet!! - so dass sich ein "mittäter"-verhalten zeigt, die engeren personen fallen mir offensichtlich in den rücken - d.h. klar und deutlich ich bin in diesen menschen nicht nur wenig wert - sonder gar nichts (weniger als 10%) - ich bekomme nicht die grundsätzliche achtung!! entgegengebracht // nun habe ich das problem das diese menschen ihre haltung mir gegenüber langfrisrtig nicht ändern wollen > ihre haltung führt dazu das meine stabilität gefährdet ist, es besteht für mich ein sehr großer verdacht > dass ich bewusst kleingemacht werde, denn das ist einfach auch zu beobachten > tatsache ist das sie nicht ihre meinung mir gegenüber verändern
###lösung: ich denke ich muß versuchen den kontakten zu diesen menschen langfristig (zu minimieren und) abzubrechen!
-ich bin so sehr enttäuscht - das es mir schwer fällt auf andere gedanken zu kommen ... vielleicht kann mir der eine oder andere ab zu etwas helfen wieder auch auf andere gedanken mehr zu kommen ... ich werde ein weile brauchen und hoffe das ich fortschritte mache hin wieder mehr zur "normalität" (also auch einem angenehmeren "lebens"gefühl/gefühlen durch angenehmerer gedanken!!)
-ich hab auch andere probleme zu lösen (so mit der zeit), darauf kann ich auch eingehen
-dummerweise wiederhole ich auch zu oft die probleme, anstatt mehr an anderes zu denken, dabei vergehen wochen > wichtig ist es dass ich auch lerne wieder mehr auf andere gedanken zu kommen, da es nachteilig ist auch zu oft über (auc dieselben) probleme nachzudenken, ich tu mich schwer das zu praktizieren
ich tuh mich schwer ein "normale(re)s" "leben" wieder hinzubekommen
so ist es bei mir sozial
-es gibt menschen die mich jahrelang missachtet haben, es gibt eine sehr hohe wahrscheinlichkeit das diese das auch in der gegenwart tun und es auch in zukunft fortsetzen, im grunde ist es ein mobbendes verhalten, denn mich grundsätzlicher achtung hat das sehr wenig zu tun
-es gibt engere personen, die mich manipulieren wollen, ich bekomme von ihnen trotz des wochenlangen redens!! keine grundsätzliche achtung, da sie ihre haltung mir gegenüber nich ändern
-es gibt bestimmte ärzte die denken ich sei dazu verpflichtet an ihre diagnose zu glauben, diese bestimmten ärzte waren nicht in der lage eine richtige anamnese zu machen und sich auch nicht menschlich mit mir auseinanderzusetzen, ich wurde auf eine falsche weise reduziert - wohl nicht nur wegen des geldes sondern auch um zwischenmenschlich macht auszuüben in form von manipulation (wie schaffe ich es die lebensqualität eines menschen grundsätzlich zu untergraben > also in form von glaubenssätzen - und das sind wohl so manipulationstechniken!! über die nicht gesprochen wird - sondern geschwiegen!!), auch hier habe ich erklärt wo meine wahren probleme sind und diese bestimmten ärzte sind nicht bereit (gewesen) die diagnose zu ändern oder mich aus einem anderen blickwinkel zu betrachten - welcher mehr der "reliatät" entspricht, d.h. solche menschen wollen mir langfristig schaden zufügen - indem sie ihre falsche/märchenhafte meinung bei mir zu einem glaubenssätz machen wollen!! > wodurch ich enorme nachteile bekommen > meine lebensqualität würde stark untergraben!! werden // mit engeren personen habe ich darüber gesprochen und sie sind nicht bereit zu mir zu stehen - sondern das nachteilige verhalten dieser fremden ärzte wird geduldet!! - so dass sich ein "mittäter"-verhalten zeigt, die engeren personen fallen mir offensichtlich in den rücken - d.h. klar und deutlich ich bin in diesen menschen nicht nur wenig wert - sonder gar nichts (weniger als 10%) - ich bekomme nicht die grundsätzliche achtung!! entgegengebracht // nun habe ich das problem das diese menschen ihre haltung mir gegenüber langfrisrtig nicht ändern wollen > ihre haltung führt dazu das meine stabilität gefährdet ist, es besteht für mich ein sehr großer verdacht > dass ich bewusst kleingemacht werde, denn das ist einfach auch zu beobachten > tatsache ist das sie nicht ihre meinung mir gegenüber verändern
###lösung: ich denke ich muß versuchen den kontakten zu diesen menschen langfristig (zu minimieren und) abzubrechen!
-ich bin so sehr enttäuscht - das es mir schwer fällt auf andere gedanken zu kommen ... vielleicht kann mir der eine oder andere ab zu etwas helfen wieder auch auf andere gedanken mehr zu kommen ... ich werde ein weile brauchen und hoffe das ich fortschritte mache hin wieder mehr zur "normalität" (also auch einem angenehmeren "lebens"gefühl/gefühlen durch angenehmerer gedanken!!)
-ich hab auch andere probleme zu lösen (so mit der zeit), darauf kann ich auch eingehen
-dummerweise wiederhole ich auch zu oft die probleme, anstatt mehr an anderes zu denken, dabei vergehen wochen > wichtig ist es dass ich auch lerne wieder mehr auf andere gedanken zu kommen, da es nachteilig ist auch zu oft über (auc dieselben) probleme nachzudenken, ich tu mich schwer das zu praktizieren

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