Hi,
ich habe durch meine Krankheit und den damit verbundenen Jobverlust all meine Freunde verloren. Nun hätte ich gerne neue/bessere Freunde, doch irgendwie ist das sehr schwierig welche zu finden. Ich denke die meisten Menschen in meinem Alter (Anfang 30) haben entweder mit ihrer Familie/Freunden genug zu tun oder sie sind den ganzen Tag auf Arbeit.
Ich komme auch ehrlich gesagt nicht mit Menschen klar bei denen sich alles um die Arbeit/Geld/Konsum dreht, weil ich da eben nicht mitreden kann.
Dann gibt es da auch ein zeitliches Problem. Meine Nachmittage/Abende und Wochenenden sind ziemlich voll. Mir blieben also vornehmlich die Vormittage/Mittage um Freunde zu finden bzw. mit diesen etwas zu machen. Da kann aber kaum wer.
Ich habe doch recht viele Hobbys bei denen ich auch viel unter Menschen bin (Sport, Ehrenamt im Tierheim, Gitarrenunterricht, Kirche), aber da ergeben sich eben keine Freundschaften. Die meisten Leute dort sind deutlich älter als ich, haben Haus, Arbeit, Partner, Urlaub, Kinder, etc. sprich ein normales Leben. Ich habe durch meine Krankheit halt gar nichts und werde dann meistens nur bemitleidend, die Leute wissen glaube ich auch nicht, wie sie mit mir und meiner Erkrankung umgehen sollen oder man erwartet von mir, dass ich aufgrund meiner Arbeitslosigkeit jederzeit uneingeschränkt zur Verfügung stehe, was ich eben nicht tue.
Habt ihr Ideen wo/wie ich Freunde finden kann? Ich hätte auch super gerne mal jemanden zum Reden der mich verstehen kann. Aber für meine total seltene Erkrankung gibt es leider in meiner Nähe keine Selbsthilfegruppe und alle anderen jungen EU-Rentner in meinem Alter sind irgendwie total verbittert und haben sich quasi schon aufgegeben. Die sitzen nur noch depressiv zuhause rum.
LG
ich habe durch meine Krankheit und den damit verbundenen Jobverlust all meine Freunde verloren. Nun hätte ich gerne neue/bessere Freunde, doch irgendwie ist das sehr schwierig welche zu finden. Ich denke die meisten Menschen in meinem Alter (Anfang 30) haben entweder mit ihrer Familie/Freunden genug zu tun oder sie sind den ganzen Tag auf Arbeit.
Ich komme auch ehrlich gesagt nicht mit Menschen klar bei denen sich alles um die Arbeit/Geld/Konsum dreht, weil ich da eben nicht mitreden kann.
Dann gibt es da auch ein zeitliches Problem. Meine Nachmittage/Abende und Wochenenden sind ziemlich voll. Mir blieben also vornehmlich die Vormittage/Mittage um Freunde zu finden bzw. mit diesen etwas zu machen. Da kann aber kaum wer.
Ich habe doch recht viele Hobbys bei denen ich auch viel unter Menschen bin (Sport, Ehrenamt im Tierheim, Gitarrenunterricht, Kirche), aber da ergeben sich eben keine Freundschaften. Die meisten Leute dort sind deutlich älter als ich, haben Haus, Arbeit, Partner, Urlaub, Kinder, etc. sprich ein normales Leben. Ich habe durch meine Krankheit halt gar nichts und werde dann meistens nur bemitleidend, die Leute wissen glaube ich auch nicht, wie sie mit mir und meiner Erkrankung umgehen sollen oder man erwartet von mir, dass ich aufgrund meiner Arbeitslosigkeit jederzeit uneingeschränkt zur Verfügung stehe, was ich eben nicht tue.
Habt ihr Ideen wo/wie ich Freunde finden kann? Ich hätte auch super gerne mal jemanden zum Reden der mich verstehen kann. Aber für meine total seltene Erkrankung gibt es leider in meiner Nähe keine Selbsthilfegruppe und alle anderen jungen EU-Rentner in meinem Alter sind irgendwie total verbittert und haben sich quasi schon aufgegeben. Die sitzen nur noch depressiv zuhause rum.
LG



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