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neue Beiträge

    #91
    Irgendwie sind solche Verläufe leider forentypisch.
    In einem Forum, in dem ich mal kurze Zeit moderierte, hieß es dann, es liege an dem besonderen Krankheitsbild, von dem viele Foristen geprägt waren.
    Für mich klang das eher wie "weg und erledigt".
    Das allerdings ist dann wieder wie im richtigen Leben. Hat man sich irgendwie engagiert und das vielleicht sogar sehr stark, und man bleibt dann weg, fragt kaum jemand nach.
    Besonders stark stelle ich das im ehrenamtlichen Bereich fest, wo man angeblich jede Hand, jeden Kopf braucht, aber wehe, da taucht jemand auf, der weiß, was er will.
    Dann ist man schneller draußen, als man denkt.

    Paperback

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      #92
      Liebe Chrysothemis,

      ich kann Dein Entsetzen nachvollziehen.

      Normalerweise äußere ich mich dazu höchstens per PN, doch in diesem Fall gibt es sicher mehr Personen, die sich fragen, was hier los war.

      Hier ist definitiv etwas eskaliert. Es gibt allerdings eine Vorgeschichte, die sich über den Faden "Vermisst" und einen Folgefaden hinzieht: http://www.forum-treffpunkt-leben.de...-vermisst.html.

      Ich glaube, daß Du gerade in dem zweiten Faden Aufschluss bekommen kannst, warum sich einiges so aufgeschaukelt hat und einigen Personen die Geduld ausgegangen ist. Daneben gab es m.E. leider auch viele unnötig provozierende und verletzende Äußerungen in diesem Faden, in dem ich gerade schreibe.
      Ich weiß, daß ich keinerlei Anspruch auf eine Antwort hatte, doch ich hätte mir gewünscht, daß Träumerin auf meinen Beitrag und die durchdachteren Beiträge einiger anderer Personen mehr oder überhaupt eingegangen wäre. Das war ihr offenbar nicht möglich.

      Hinter den Kulissen ist auch eine Menge gelaufen. Manche Personen, die sich privat jahrelang sehr engagiert haben, hatten das Ende ihrer Kräfte erreicht. Das hat Träumerin offenbar als ein Im-Stich-Lassen empfunden. Dieser Verlauf ist tragisch für die Beteiligten, weil sich vermutlich alle nicht gewertschätzt gefühlt haben.

      In der Hoffnung, etwas zur Klärung beigetragen zu haben,

      Freundin der Weisheit

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        #93
        Ein paar allgemeine Gedanken zum Umgang miteinander:

        Vielleicht sollte die erste Frage, die man sich stellt, wenn man auf einen Beitrag antwortet gar nicht die sein, WAS man schreiben möchte.

        Vielleicht wäre es besser sich selbst erst einmal zu fragen, WARUM man GENAU HIER etwas schreiben möchte.

        Die nächste Frage die man sich stellen könnte wäre: "Wem soll der Beitrag nützen? Mir selbst oder dem Fragesteller?

        Schön ist es, wenn ein Beitrag beiden hilft. Doch das ist leider nicht immer der Fall.

        Wenn der Beitrag dem Fragesteller helfen soll, könnte man sich die Frage stellen: " Will ich nun wirklich - UNEIGENNÜTZIG- helfen oder will ich nur meinem inneren Helferlein ein Erfolgserlebnis gönnen? Was macht das mit meinem inneren Helferlein, wenn das Erfolgserlebnis ausbleibt? Werde ich dann sauer?

        Wenn der Beitrag mir selbst helfen soll, weil ich z.b. grade sauer bin und einen Blitzableiter brauche, könnte ich mich fragen ob mein Gegenüber das auch verträgt. Und ich könnte mich fragen, was meine "schnelle Triebabfuhr" die ich mir gerade gönnen will, beim anderen "anrichtet".

        Wenn wir alle uns zuerst einmal diese Gedanken machen würden, wäre das Forum hier sicherlich noch ein wesentlich freundlicherer Ort.

        Noch so ein Gedanke:

        Wenn ich im Frühjahr im Garten Samen setze, erwarte ich nicht, dass am nächsten Tag die Blumen schon blühen. Ich weiß, dass der Samen in der Erde seine Zeit braucht bis er heranwächst und zu einer Blume wird.

        Ich werde auch nicht jeden Tag aufbuddeln um nachzusehen was der Same gerade macht. Weil ich weiß, dass er seine Ruhe braucht um heranreifen zu können.


        Warum fällt es uns nur so schwer, einem Menschen bei seiner Entwicklung zu sich selbst hin, IN RUHE zuzusehen? Wieso glauben wir, wenn wir einen Samen setzen, es müsse IMMER der genau Richtige sein und er müsse spätestens am nächsten Tag aufgehen?

        Die wenigsten die hier schreiben, kennen die anderen Forumels auch nur zu 5%. Und trotzdem erlaubt man sich hier die haarsträubendsten Diagnosen und man urteilt und sortiert aus.

        Es ist oft genauso, wie Paperback es formulierte. Man darf zwar "dabei" sein, aber man gehört nicht dazu, wenn man sein "Soll" nicht erfüllt.

        Keiner muss hier alles lesen und keiner muss irgendwo etwas schreiben. Aber es wäre in meinen Augen viel menschlicher dort, wo man mit "Hilfe" gescheitert ist, nichts zu schreiben oder lediglich einen aufmunternden Smilie zu setzen.
        Wer das nicht kann und dann noch draufschlägt, sollte seinem inneren Helferlein einmal liebevoll über den Kopf streicheln und ihm klar machen, dass er alleine nicht die ganze Welt retten kann.

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          #94
          Nordhimmel,

          ich empfinde deinen Beitrag als Weckruf. Danke.
          Dabei habe ich den Gedanken, dass es viele Menschen gibt, die im Leben und draußen oft wenig bis gar kein Gehör, keine Aufmerksamkeit finden.

          Manche dieser Zeitgenossen gehen dann in Foren wie dieses und machen dabei die Erfahrung, dass es da genauso abläuft wie im Leben, Leben live sozusagen.

          Und das ist fatal, denn so kriegen die ohnehin schon Belasteten noch was auf die Mütze oder machen die Erfahrung, dass man sie eben auch überrennt und unbeachtet rufen lässt.

          Gut, dass Du darauf hinweist.

          Paperback

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            #95
            Zitat von Nordhimmel
            Ich werde auch nicht jeden Tag aufbuddeln um nachzusehen was der Same gerade macht. Weil ich weiß, dass er seine Ruhe braucht um heranreifen zu können.
            Hmmm, ich wüsste jetzt auf Anhieb keine Samen-Art und -Sorte, die fast jeden Tag den Kopf aus ihrer Versenkung steckt und ruft: "Komm schau mal, ob ich das richtig mache" ... oder ... "Wie soll ich das bloß anstellen " .... oder ... "Der Boden taugt nichts, wie soll ich dann wachsen?" .... oder .... "Warum gießt du mich nicht? Warum gießt du soviel? Warum gießt du zuviel? ... ... oder ..."Das ist nicht das, was ich hören wollte." ... oder ..."Mach und sag was du willst, ich will nichts mehr von dir wissen. Ich mache jetzt meinen Kram allein." ...und dann ...nach ein zwei Tagen ... "Heh!! Wo bleibst du? Warum hilfst du mir nicht mehr? Bin ich dir plötzlich nicht mehr gut genug"? ... schießlich ... "Ach leck mich doch am A..., du verstehst sowieso nicht was ich brauche. Der Dünger taugt nix, du gießt zuviel, du gehst mir auf den Keks mit deiner Fürsorge, denn ich weiss, was ich brauche und was ich tun muss. ... und dann am nächsen oder übernächsten Tag ... Du bist schuld. Hab ich schon immer gesagft, DU bist schuld. ....... Warum hilfst du mir denn nicht mehr?"[/I]...

            Kennst du so eine Sorte Samen?

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              #96
              Es gibt aber Menschen, die so sind.
              Wir können uns die Menschen nicht passend machen. Wir sollten vielleicht mal auf die Idee kommen, dass sie verzweifelt sind.
              Mit harten Worten erreicht man da nur, dass sie sich zurückziehen.

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                #97
                Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
                Es gibt aber Menschen, die so sind.
                Selbstverständlich und natürlich gibt es Menschen, die so sind. Fühlen sie sich deshalb wohler,... weil sie sagen, dass sie so "sind"?
                Wir können uns die Menschen nicht passend machen. Wir sollten vielleicht mal auf die Idee kommen, dass sie verzweifelt sind.
                Mit harten Worten erreicht man da nur, dass sie sich zurückziehen.
                ... und mit "weichen Worten" erreicht man in der Regel, dass sie ihre "Ups und Downs" weiter ausleben können, ... und keinen Schritt vorwärts, dafür aber kontinuierlich auf der Stelle treten und im schlimmsten Fall rückwärts gehen.

                Das Leben wird jedoch vorwärts gelebt ... und wenn es keinen anderen sichtbaren Weg gibt, dann muss man halt durch die Pfütze und den Schlamm gehen, ... um vorwärts zu kommen. Davon bekommt man zwar schmutzige Füße, man kann auch mal ausrutschen und hinfallen, ... und dann sagen:"Nee, das tu ich mir nicht (nochmal) an!" ... und bleibt stehen ... und kommt keinen Schritt vorwärts ... und ist hilflos ... und wird zornig, weil verzweifelt ... und dann sucht man (in der Regel) eine(n) Schuldige(n) ...

                Wozu?

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                  #98
                  Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
                  Es gibt aber Menschen, die so sind.
                  Stimmt. Es gibt Menwschen, die so sind.

                  Wenn man jetzt den Spieß mal umdreht, gibt es auch Menschen, die helfen wollen und das wird von den Menschen "die so sind" manchmal ausgenutzt. Wenn derjenige, der helfen will, dann auf einmal zum Schuldigen wird (wie Shepherd es schreibt) kann es dem Neuschuldigen irgendwann auch mal reichen, als Fußabtreter herhalten zu müssen.

                  Tut mir leid, aber ich halte es für zu einfach:" Ich bin halt so und kann nichts dafür, Du musst jetzt für meine Launen herhalten".

                  Es kann jedem passieren, dass er mal in den Seilen hängt, oder so ist, aber irgendwann, der eine früher, der andere auch später, sollte man aufwachen und zumindest anfangen. Wie sagte ein Brigitte Mira?

                  Hinfallen ist keine Schande, liegenbleiben schon.

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                    #99
                    Zitat von Shepherd Beitrag anzeigen
                    Hmmm, ich wüsste jetzt auf Anhieb keine Samen-Art und -Sorte, die fast jeden Tag den Kopf aus ihrer Versenkung steckt und ruft: "Komm schau mal, ob ich das richtig mache" ... oder ... "Wie soll ich das bloß anstellen " .... oder ... "Der Boden taugt nichts, wie soll ich dann wachsen?" .... oder .... "Warum gießt du mich nicht? Warum gießt du soviel? Warum gießt du zuviel? ... ... oder ..."Das ist nicht das, was ich hören wollte." ... oder ..."Mach und sag was du willst, ich will nichts mehr von dir wissen. Ich mache jetzt meinen Kram allein." ...und dann ...nach ein zwei Tagen ... "Heh!! Wo bleibst du? Warum hilfst du mir nicht mehr? Bin ich dir plötzlich nicht mehr gut genug"? ... schießlich ... "Ach leck mich doch am A..., du verstehst sowieso nicht was ich brauche. Der Dünger taugt nix, du gießt zuviel, du gehst mir auf den Keks mit deiner Fürsorge, denn ich weiss, was ich brauche und was ich tun muss. ... und dann am nächsen oder übernächsten Tag ... Du bist schuld. Hab ich schon immer gesagft, DU bist schuld. ....... Warum hilfst du mir denn nicht mehr?"[/i]...

                    Kennst du so eine Sorte Samen?
                    Also wenn ich jetzt ein paar Euros übrig hätte, würde ich sofort und auf der Stelle ein Kinderbuch bei dir bestellen.
                    Titel: Wie der kleine unzufriedene Same zu einer wunderschönen, kräftigen Blume heranwächst.

                    Nein, so eine Sorte Samen kenne ich nicht. Samen haben ja eine ziemlich rigide Programmierung die ihnen nicht viel Wahl lässt in dem, was sie einmal werden wollen. Das ist beim Menschen anders und deshalb hinkt mein Vergleich selbstverständlich ein wenig. Die Message ist, glaub ich, trotzdem rübergekommen auch wenn wir in dieser Hinsicht unterschiedliche Positionen einnehmen.

                    Eine Frage bleibt trotzdem. Wenn bei Menschen weder die weiche Schiene noch die harte Schiene dazu führt, dass sie sich fortbewegen wollen, sind sie es dann nicht mehr "wert" in einer Gemeinschaft zu sein?

                    Ist denn wirklich niemand hier bereit ein wenig Aufmerksamkeit zu schenken auch wenn er dafür buchstäblich "nichts" zurückerhält. Ist zwischenmenschliche Beziehung heutzutage wirklich nur noch ein Geschäft?

                    Das sind die grundlegenden Fragen die mich gerade umtreiben.

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                      Letztendlich geht es um die sogenannte`Wirkmächtigkeit´, bestenfalls die eigene. Und wenn schon nicht die, dann eine andere. Irgendwas muss doch ums Verrecken helfen, weil dadurch die eigene Hoffnungslosigkeit und Frustration abgewehrt werden kann.

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                        Letzten Endes hilft nur:

                        Sich selbst aus dem Dreck ziehen.

                        Kommentar


                          .. in mir ist grad ein ganz schales gefühl, dass dieser faden hier weiterlebt und dass jetzt in abwesenheit über träumerin geredet wird - sie kann sich hier nicht mehr zu wort melden.
                          dieser faden ist in meinen augen definitiv der falsche ort, um "ganz allgemein" über "solche fragen" zu diskutieren - es wird hier immer verbunden bleiben mit träumerin.

                          ich würde mir wünschen, dass dieser faden und auch träumerins faden in "mein faden" geschlossen werden.

                          und wer das bedürfnis hat, "ganz allgemein" bzw "grundlegend" über den umgang mit forumels, die hilfe suchen oder über eskalation und de-eskalation in einem forum zu diskutieren, können ja einen eigenen faden aufmachen - und dann ist es vielleicht möglich, ohne ständigen bezug auf träumerin darüber auszutauschen.

                          so, wie es jetzt läuft, gibt es mir das gefühl, dass hinter dem rücken von träumerin über sie geredet wird - und ja, wie gesagt, mir stösst das auf.

                          (aber doch noch: shepherd, ich hab laut losgelacht bei deinem pflanzen-wachstums-beschrieb!!!!)

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                            Ich finde nicht, dass hier über Träumerin geredet wird.
                            Ich rede jedenfalls gerade über mich.

                            Kommentar


                              Zitat von Mistral1 Beitrag anzeigen
                              Letztendlich geht es um die sogenannte`Wirkmächtigkeit´, bestenfalls die eigene. Und wenn schon nicht die, dann eine andere.
                              Hmm, warum denke ich jetzt an den von vielen gefürchteten, jedoch sehr wirkmächtigen "heißen Stuhl"?
                              Irgendwas muss doch ums Verrecken helfen, weil dadurch die eigene Hoffnungslosigkeit und Frustration abgewehrt werden kann.
                              Da kein Smilie beigefügt wurde, nehme ich das Zitat mal als ernst gemeint an.

                              Es gibt mMn "immer" (noch) einen Weg, ... ob der nun ums Verrecken helfen muss oder soll, ist nicht bloß eine Frage aus schierer Verzweiflung, sondern gleichzeitig auch ein Erahnen oder Befürchten der Grenzen des Wollens seitens des Klienten und der Grenzen des Machbaren seitens des Therapeuten ... denn (deine Worte) letztere sind keine heiligen Kühe ... oder sprichwörtliche Götter, wenn auch nicht in weiß.

                              Wo eine "Genesung oder Erneuerung der Seele" oder die Herausbildung der persönlichen Authentizität offensichtlich nicht mehr möglich ist, bleibt noch die Alternative der "Anpassung an das Gegebene", will sagen das Anstreben der an sich zwar fataleren, aber immerhin noch lebenserhaltenden Variante dessen, was man "Funktionstauglichkeit" nennen könnte. Kurz: wenn eine Rundum-Erneuerung nicht fruchtet, bleibt noch die Flickarbeit am Detail ... damit Mensch zumindest noch laufen kann. Redliche Therapeuten (und Ärzte) nutzen diese Chance zum Wohl ihrer Klienten/Patienten.

                              Auf diese Variante hat sich ebenfalls und sehr erfolgreich die Pharmaforschung und Pharmaindustrie "spezialisiert" und wie es die Menge ihrer Kunden zu beweisen scheint, wird der chemische Flick-Weg leider der Rundumerneuerung, bzw. der selbstbewussten Detail-Flickarbeit vorgezogen.
                              Ich will gar nicht wissen, wieviele Menschen (z.B. Deutsche) ihr Leben aus Angst vor einer Runumerneuerung lieber mit Krücken (über)leben, nämlich der dreimal täglich bitte einzuwerfenden Chemie ... damit zwar mehr oder weniger funktionieren, eigentlich jedoch nicht mehr "richtig leben" .... die Chemie jedoch das Leben - wie auch immer es sich zeigt - ums Verrecken willen erhält.

                              Auch wenn die "neue Ethik" DAS gegenüber solchen Stänkern wie mir hoch und heilig und höchst moralisch daher kommend verteidigt, bestärkt mich das lediglich in meiner Überzeugung, dass wir tatsächlich in einer Wegwerfgesellschaft leben ... in der sogar jeder Einzelne sein Leben quasi wegwirft, ... zu einem sehr hohen Preis, nämlich dem, trotz Krücken immer noch zu wissen, dass es auch hätte anders gehen können ... jetzt, wo es in der Regel (fast) zu spät ist.

                              Ich würde mich freuen, wenn diese Aussage als fundamental oder grundsätzlich verstanden würde und nicht - wie es oft in Polemiken weitergeht - als Start für ein detailfreudiges, jedoch nicht mehr sonderlich fruchtbar werdendess Streitgespräch.

                              Nichts für ungut, Mistral, das war nur meine "getriggerte" Überzeugungen und kein Angriff auf dich oder deine Meinung.

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                                Zitat von Mistral1 Beitrag anzeigen
                                Letztendlich geht es um die sogenannte`Wirkmächtigkeit´, bestenfalls die eigene. Und wenn schon nicht die, dann eine andere. Irgendwas muss doch ums Verrecken helfen, weil dadurch die eigene Hoffnungslosigkeit und Frustration abgewehrt werden kann.
                                Magst du das noch mal ein wenig näher erläutern Mistral? Vielleicht an einem Beispiel?

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