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der empathist der keiner ist...

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    #76
    danke meine lieben!

    und mit jedem tag mehr weiß ich, dass meine entscheidung richtig war.

    erst wenn man einen schritt "raus" gemacht hat, wird einem wirklich bewusst, wie sehr man gekämpft hat. ich will meine energie wieder für mich haben. und schon gar nicht bin ich bereit, energie an menschen abzugeben, die kaum etwas zurückgeben. ganz zu schweigen von dem kampf, arbeit gerecht auf ein team zu verteilen, zu ertragen, dass manche alles und noch mehr machen, und andere damit beschäftigt sind, zu jammern und klagen und nach fehlern im system zu suchen (und dann stellt sich raus, dass sie selber nicht sorgfältig gearbeitet haben und der fehler deshalb entstanden ist )

    wofür sind empathisten gut? um mir zu zeigen, dass mein fell nicht dick genug ist? dass ich nicht genug geduld habe, um abzuwarten, bis der e. von alleine geht und sich eine gelegenheit bietet? ich habe inzwischen ein system, alles dreimal zu versuchen, ich spreche dreimal an, wenn ein zustand änderung bedarf, wenn es dann keine chance gibt, ok, hab ich es ausreichend probiert.
    große firmen funktionieren oftmals so, dass die e. weitergereicht werden, dass niemand sich um eine lösung bemüht, sondern das problem wird so unauffällig wie möglich weitergeschoben und dem nächsten neuen untergejubelt. bäh, fast hätte ich mitgespielt. aber in echt, ich find das nicht gut. und naja, ich kann das problem ja nur für mich lösen, wie mir scheint...
    wer bin ich, das system eines unternehmens mit hunderten von mitarbeitern zu ändern? wollen wir mal nicht unsere möglichkeien überschätzen!

    aber auch nicht unterschätzen! momentan find ich es sehr befreiend, zu sagen, keine ahnung vielleicht bin ich auch keine gute chefin. weil ich nun mal ein kooperativer mensch bin und kein autoritärer. will ich auch nicht werden, strebe ich gar nicht an- bin nämlich gut so wie ich bin. halt nicht für alles geeignet, wie mir scheint. so what!

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      #77
      Zitat von Fortuna Beitrag anzeigen
      keine ahnung vielleicht bin ich auch keine gute chefin. weil ich nun mal ein kooperativer mensch bin und kein autoritärer. will ich auch nicht werden, strebe ich gar nicht an-
      Ich denke, diese beiden vermeintlichen Antipoden (autoritär - koopferativ) verkürzt die eigentliche Problematik - wann ist man ein guter Chef - doch sehr.
      Natrülich gibt es auch zu dieser Frage kein Handbuch, und im Grunde ist noch nicht einmal klar, was ein guter Chef ist. Gut, für das Unternehmen, gut für sich selber, gut für die Mitarbeiter?
      Klar, für alle wird man sagen, aber man übersieht dann doch schnell die Zielkonflikte.
      Ich persönlich habe gerne mit Chefs gearbeitet, die in erster Linie auf ihrem Gebiet kompetent waren, aber wichtig war mir auch Berechenbarkeit, Gradlinigkeit und Ehrlichkeit.
      Gibt es so gut wie nie, weiß ich auch, aber wenn jemand diese Eigenschaften an den Tag legt, wird er in aller Regel bei den Mitarbeitern auch geschätzt und anerkannt.

      Als geradezu desaströs wirkt es auf Mitarbeiter, wenn Chefs, heute dies und morgen das sagen, wenn sie Argumenten mit Floskeln begegnen und wenn sie die Aufgaben, die ihre Mitarbeiter lösen, vom Intellekt her nicht einmal selber lösen könnten.

      Letztlich und endlich hat man es als Chef aber relativ einfach. Mit Mitarbeitern, mit denen man nicht klar kommt, von denen trennt man sich.
      Das hat für den Chef in der Regel keine Auswirkung.
      Umgekehrt ist das schon anders.

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        #78
        Letztlich und endlich hat man es als Chef aber relativ einfach. Mit Mitarbeitern, mit denen man nicht klar kommt, von denen trennt man sich.
        schön wärs. es gibt leider firmen, die den anspruch haben, jeden mitarbeiter "zum erfolg" zu verhelfen. wenn du da sagst (dreimal!), einer passt nicht ins team weil er kein teamplayer ist, den sinn seines tuns falsch versteht und der aufgabe schlicht nicht gewachsen ist...dann ist das eben deine herausforderung als führungskraft.

        dann auch schwer dem rest des teams zu vermitteln. weil man das ja nicht sagen kann. gute miene machen muss. den einen versucht, hinzubiegen. und bieg mal an jemand, der das gar nicht will und sich spitze findet wie er ist. ich denk mir dann auch, die anderen haben ja mehr arbeit durch den, aber irgendwie wird geschwiegen...da fühl ich mich dann machtlos. bin ich dann ja auch, oder?

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          #79
          liebe Freundin der Weisheit,

          wie geht es dir, wie ist eure situation?

          je weiter ich aus der situation bei mir rauskomme- umso weniger verändert sich meine einstellung und ansicht. es fällt weiter last von mir ab und ich bin erstaunt zu merken, wieviel energie das alles gekostet hat. und wie wenig es genützt hat! um es positiv zu formulieren, zum glück hab ich es jetzt bereits gemerkt und mich nur ein jahr damit gequält.

          manche dinge ändern sich nie, und menschen wie unsere empathisten "dürfen" so bleiben, weil die lage auch so bleibt. weil unternehmen hier gern augen und ohren verschließen und lieber führungskräfte verschleißen (bin ja nur eine von vielen, die vorherige chefin hatte sich ihm gegenüber wie ein derwisch aufgeführt). nun denn. bitteschön.

          doch, eigentlich tun mir auch die e. leid. muss für sie auch sehr deprimierend sein. ich denke sie spüren durchaus, dass sie von vielen nicht für voll genommen werden (können).

          liebe grüße

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            #80
            Liebe Fortuna,

            Zitat von Fortuna Beitrag anzeigen
            je weiter ich aus der situation bei mir rauskomme- umso weniger verändert sich meine einstellung und ansicht. es fällt weiter last von mir ab und ich bin erstaunt zu merken, wieviel energie das alles gekostet hat. und wie wenig es genützt hat! um es positiv zu formulieren, zum glück hab ich es jetzt bereits gemerkt und mich nur ein jahr damit gequält.
            Es freut mich sehr für Dich, dass Du das Gefühl genießen darfst, die richtige Entscheidung getroffen zu haben! Je mehr Abstand man gewinnt, desto klarer wird es, icht wahr? Wie schön, dass Dir Dein Gefühl so deutlich recht gibt!

            Weiterhin alles Gute!
            Chaja

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              #81
              danke liebe Chaja!

              so ist es.

              und was mich...erstaunt, oder nein, beruhigt: gestern hat empathist nr2 mich mal wieder zum explodieren gebracht.

              nr2 hat gerade die eigen-empathie entdeckt, d.h. seine bedürfnisse stehen an allererster stelle, ungünstig bei teamwork, nun denn. nr2 wurde zum menschlichen bedürfnis-radio und blubbert den ganzen tag, nur leider erwartet er sogar noch antworten auf sein sinnloses gesabbel. stört ihn auch nicht, wenn andere versuchen konzentriert zu arbeiten, das macht ihm nichts, zweimal nachzufragen, ob man diese oder jene serie den abend zuvor auch geguckt hat, nein. nicht, menschhastewasverpasstpassauficherzählsdir...da wirste im 1minuten-takt beschossen...irgendwann platzte mir der kragen und als er gerade sich tierisch amüsierte, heyhaltichselbstgesprächewitzigoderwas...nein, gar nicht witzig, wenns denn nur selbstgespräch wären, bzw will ich hier endlich mal einfach in RUHE arbeiten, hör auf mit diesem dauerfeuer hergott nochmal.
              und über nacht drückt er den resetknopf und spätestens 2 wochen später ist alles wieder so sch...wie zuvor...gott was bin ich froh, dass diese windmühlen bald nicht mehr meine baustelle sind. mögen sie sich drehen oder stillstehen, mir ganz egal!

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                #82
                Liebe Fortuna,

                ich finde es klasse, daß Du Dich aus diesem für Dich falschen Betrieb befreit hast! Ich wünsche Dir viel Erfolg beim Weg in die Selbständigekit!


                Du fragtest, wie es inzwischen bei mir aussähe.

                Ich habe es geschafft, das Firmenprojekt gut über die Bühne zu bringen, das ich übernommen hatte. Trotz der Tatsache, daß wir vieles ein zweites und einiges sogar ein drittes Mal machen mußten, haben die beteiligten Kollegen gut mitgemacht. Es hat sich bewährt, sie am Anfang in die Konzipierung miteinzubeziehen, Informationen bereitzustellen und selbst die Übersicht zu behalten. Auch die Kommunikation mit der mit uns kooperierenden Firma lief recht gut, obwohl es zwischendrin einen Wechsel gab und die jetzt damit betraute Mitarbeiterin recht unsicher ist. Sie ist sehr dankbar für ausführliche Informationen, weil sie dann weniger Fehler macht und mehr Argumente gegenüber ihren Vorgesetzten hat. Wir hatten das Kontingent und damit das Budget ohne mein Wissen ums doppelte überschritten, aber das habe ich regeln können: wir bleiben jetzt im Rahmen indem wir der einen Hälfte Priorität geben und alles weitere wird wahrscheinlich später verarbeitet. Ich werde hoffentlich auch erreichen können, daß das jetzige Kontingent um ein paar für mich sehr wichtige Proben erweitert wird.
                Ich bin angenehm überrascht, daß die meine Prioritätensetzung aufgrund der gelieferten Infomationen der Kollegen ohne jeden Zweifel von allen (Kollegen und dem Chef) akzeptiert wurde. Das zeigt mir, daß ich als objektiv gelte und keinen bevorzuge.

                Leider hat sich sonst bei der Arbeit wenig gebessert. Unser Chef hat weiterhin einen schlechten Überblick über unsere Finanzen, weswegen wir bald in Probleme geraten werden, es ist unklar, ob seine Anträge auf Fördergelder erfolgreich sein werden, er stellt sich dem Problem nicht, daß unsere Kollegin auf dieser Position eine Fehlbesetzung ist (er ist schon damals, als er ihr eine feste Stelle geben wollte, gewarnt worden, daß sie ungeeignet ist), sondern läßt uns ihre Fehler kompensieren. Z.B. stellen zwei Kollegen jetzt wöchentlich eine Bestellliste zusammen, die sie nur noch eingeben muß. So wollen wir Mangel vermeiden und ihr Zeit sparen. Sie kapiert das nicht, gibt den Bestellungen weiter keine Priorität und verändert willkürlich die Mengen, wodurch sich das ganze ad absurdum führt. Außerdem bleibt sie länger und verzichtet auf Freiezitaktivitäten, ohne daß sie ihre eigentlichen Aufagben besser erfüllt. Wir müssen jeden ihrer Schritte mehrfach kontrollieren, weil sie so viele Fehler macht.

                Der Unfriede in der Gruppe wird immer größer. Die Kollegin wird zunehmend geschnitten oder ignoriert, was mir nicht gefällt, aber wenn unser Chef trotz Kenntnis der Lage nicht handelt, wird sich das weiter verschärfen. Ich spreche auch nur noch das Allernötigste mit ihr, weil ich weder die Zeit noch die Geduld habe, mir stundenlang Belanglosigkeiten anzuhören. Mein Chef fragte mich mal, was ich tue, um ihr zu helfen. Das habe ich aufgeschrieben und werde es ihm bald geben. Die Liste wurde sehr lang.

                Das von mir koordinierte Firmenprojekt war auch so ein Fall, über den sich meine Kollegen und ich sehr aufgeregt haben: Unserem Chef zufolge ein "team effort", allerdings ohne daß er alle zur Mitarbeit verpflichtet hätte. Er hat das fein an mich delegiert und faktisch half etwa die Hälfte der KollegInnen mit (inklusiver zweier Studierender), denn ich kann niemanden zwingen, nur bitten. Diese Hälfte wurde zunehmend sauer auf die andere Hälfte, die von den Ergebnissen profitieren wird, aber selbst nichts dafür getan hat. Individuell gesehen haben die Kollegen aus der nichthelfenden Hälfte die bessere Strategie, aber für die ganze Gruppe ist es wichtig, daß genügend Leute bei Projekten mit anpacken, die der ganzen Gruppe zugute kommen (Spieltheorie...). Das habe ich meinem Chef auch gesagt, woraufhin er meinte, ich solle Gruppenleiterin werden. Er hat offensichtlich keine Strategie, damit umzugehen, außer der ganzen Gruppe zu sagen, wie enttäuscht er sei. Das jedoch ärgert die Helfenden nur noch mehr und geht an den Nichthelfenden vorbei.

                Außerdem fragen sich die Helfenden, ob sie zu dumm sind, sich genauso egoistisch zu verhalten wie der Rest. Unserem Chef scheint diese Problematik egal zu sein, solange die Sachen noch laufen. Er weiß genau, daß wir es uns nicht leisten können, alles gegen die Wand zu fahren. Deswegen fühlen wir uns ziemlich in der Falle. Er war bisher auch nicht bereit, Mitarbeit zu belohnen oder Verweigerung zu bestrafen. Wenn es darum geht, wie schnell Projekte von Einzelpersonen vorankommen, scheint er Zeitverluste durch deren Aktivitäten für die Gruppe nicht mit einzubeziehen. Auch für Vertragsverlängerungen oder Bestellungen teurer "Zutaten" scheint es keine Rolle zu spielen, ob man hilft oder nicht.

                Ich finde es immer noch erstaunlich, wie lernunfähig manche Menschen sind. Ich bin es in gewisser Weise auch, denn es fällt mir schwer, davon auszugehen, daß manche Leute einfach nicht dazulernen können, und es von ihnen zu erwarten Unsinn ist.

                Mir ist vor kurzem auch wieder sehr deutlich geworden, wie sehr meine Arbeitssituation meinen Freund belastet, schlicht und einfach dadurch, daß sie mich so beschäftigt und aufregt. Ich werde versuchen, mich konstruktiver zu verhalten und weniger Gesprächszeit darauf zu verwenden.

                Irgendwo hier im Forum stand mal, daß negatives Denken wie eine Sucht sein könnte, und mir ist aufgefallen, daß all die um die Probleme bei der Arbeit kreisenden Gedanken eine große Sogwirkung entfalten können und mir auf die Stimmung schlagen. Mir fällt es sehr schwer, meine relative Machtlosigkeit (über all die kleinen Schritte zu Verbesserungen, die ich im Alltag durchführe hinaus) zu akzeptieren.

                Ich machte vor kurzem wieder eine Phase durch, in der ich mich fragte, ob ich meinen Beruf wechseln sollte. Bis zum Ende des Stipendiums werde ich weitermachen, aber es hat mir wieder zu denken gegeben, daß ich für vieles Ideen entwickele, außer für ein wirklich eigenes wissenschaftliches Projekt, das ich später verfolgen kann. Vielleicht bin ich wirklich am falschen Platz und sollte mich eher im Bereich Wissenschaftskommunikation, Politikberatung, Wissenschaftsförderung etc. bewegen. Können würde ich es wahrscheinlich und etwas Vorerfahrung habe ich auch. Spaß machen würde es mir bestimmt.

                Jetzt geht es bei den Projekten wieder bergauf, ich habe spannende Ergebnisse und Leute wollen mit mir zusammenarbeiten.

                Dieses Hin- und Herschwanken zwischen Zweifel und Hoffnung kostet auch viel Kraft. Ich werde versuchen mich weiterzuqualifizieren und die verbleibende Zeit wissenschaftlich erfolgreich abzuschließen. Gelingt mir letzteres nicht, ist die Entscheidung klar, denn dann werde ich die aktive Forschung verlassen müssen.


                Dir weiterhin viel Erfolg! Ich bin sehr gespannt auf die Entwicklungen.

                Liebe Grüße,

                Freundin der Weisheit

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                  #83
                  liebe Freundin der Weisheit,

                  es ist toll zu lesen, wie erfolgreich und kompetent du bist, und wieviel kraft und energie du darauf verwendest, neutralität zu wahren, niemanden zu mobben, alle zu motivieren, die fäden in der hand zu halten und einfach einen guten job zu machen.

                  ich bin heilfroh, dass ich meine ungeliebten kollegen los bin. inzwischen kann ich mich sogar darüber amüsieren, dass mein empathist mir zuvor gekommen ist und mich zuerst auf einer sozialen netzwerk-plattform "aus seiner freundesliste rausgeschmissen" hat. da hatte ich mich wochenlang drauf gefreut, das an meinem letzten arbeitstag abends das zu tun...

                  mal abgesehen von schwankenden versagensängsten (vll wird das ja alles nix und kein mensch will meine dienstleistung kaufen, wer weiß das schon?obwohl ich davon überzeugt bin, dass die welt mein produkt dringend braucht!) geht es mir sehr gut, ich bin fulltime mit dem vorbereitungen beschäftigt, und so wie es aussieht werde ich auch deutlich vor meinem angestrebten termin starten können.

                  all die unbekannten aufgaben und herausforderungen, mit denen ich gerade konfrontiert bin, machen mit spaß und ich stürze mich mit begeisterung darauf.

                  zuhause zu arbeiten ohne kollegen ist bis jetzt einfach nur genuss. und wenn in ein paar wochen dann hoffentlich viele kunden dazu kommen, dann freu ich mich jetzt schon darauf, dass ich den kontakt und die art des kontaktes alles alleine bestimmen werde.

                  wie es sich auch entwickeln wird, es wird eine bereicherung und erfahrung für mich sein.

                  momentan denke ich mir, wie schade es doch ist, wenn man sich durch andere menschen, die offensichtlich unglücklich in ihrer postionen verharren und dadurch immer noch mehr fehler machen, ausgebremst ist und selber auch unglücklich wird. und man so wenig handlungsspielraum darin hat, wie in deinem und meinem beispiel der fall war/ist. vielleicht haben wir da nicht das richtige dicke fell, als das uns dass egal wäre, wie andere leben- nun denn. hat ja auch seine vorteile. und vielleicht bekommen andere es ja hin, sich zu desensibilisieren, bekanntlich führen viele wege nach rom, und die nummer mit dem dicken fell ist nicht so meine.

                  ich nehme die mit freiheit und unabhängigkeit. selbstbewusst entscheidungen zu treffen und dann hinterher feststellen, ui, hm, anders wäre besser gewesen, kein problem ,ich lerne aus meinen fehlern. lieber als aus nichthandeln. und deshalb bin ich gerade sehr glücklich, dass da niemand ist, der an meinem rockzipfel hängt, in meinem windschatten segelt, auf meinen schoß will...ist das bösartig? ich finde nicht. jede mensch soll seine verantwortung tragen, und wenn die jemand mit ihm teilt, gerne. aber alles freiwillig und selbstbestimmt. das würde ich auch echt so gerne deiner kollegin und meinem E. wünschen, aber wir haben da keinen einfluss und das ist auch gut so. wir drehen an unserem lebensrad...

                  ich wünsch dir alles liebe& gute und bin gespannt, wo dich deine entwicklung hin trägt. dass es in dir arbeitet, ist nicht zu übersehen!

                  liebe grüße

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                    #84
                    Zitat von Fortuna Beitrag anzeigen

                    mal abgesehen von schwankenden versagensängsten (vll wird das ja alles nix und kein mensch will meine dienstleistung kaufen, wer weiß das schon?obwohl ich davon überzeugt bin, dass die welt mein produkt dringend braucht!)
                    Diese Ängste und Bedenken sind normal und in diesem Zusammenhang auch notwendig. Es gibt zu viele Geschäftsideen, von denen nur der Initiator überzeugt ist, sonst keiner. Aber auch diese haben in Einzelfällen erfolg gehabt, aber eben nur in Einzelfällen.
                    Was ich damit sagen möchte ist, dass einem keine detaillierte Marktanalyse erspart bleibt.

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                      #85
                      Zitat von Hubert1 Beitrag anzeigen
                      Diese Ängste und Bedenken sind normal und in diesem Zusammenhang auch notwendig. Es gibt zu viele Geschäftsideen, von denen nur der Initiator überzeugt ist, sonst keiner. Aber auch diese haben in Einzelfällen erfolg gehabt, aber eben nur in Einzelfällen.
                      Was ich damit sagen möchte ist, dass einem keine detaillierte Marktanalyse erspart bleibt.
                      danke lieber Hubert. das vergesse ich schon mal...

                      hey, marktanalyse ist mein spezialgebiet, natürlich ist die teil meines ausgefeilten businessplans, ich habe doch bwl (marketing und vertrieb) studiert. und dazu kommt, dass bis dato noch jeder meine idee super fand und alle aus meiner zielgruppe meinten, genau das wird gebraucht. mal sehen, wer dann auch geld dafür ausgibt.

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                        #86
                        Zitat von Fortuna Beitrag anzeigen
                        danke lieber Hubert. das vergesse ich schon mal...

                        hey, marktanalyse ist mein spezialgebiet, natürlich ist die teil meines ausgefeilten businessplans, ich habe doch bwl (marketing und vertrieb) studiert.
                        ich ja auch, (allerdings Finanzen, EDV, Personalwesen) ...
                        Ich habe aber auch vier Jahre in der Verwaltung eines Gründerzentrums gearbeitet und das war bei allen Plänen meist der Knackpunkt gefolgt von der Gründerpersönlichkeit.

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