danke meine lieben! 
und mit jedem tag mehr weiß ich, dass meine entscheidung richtig war.
erst wenn man einen schritt "raus" gemacht hat, wird einem wirklich bewusst, wie sehr man gekämpft hat. ich will meine energie wieder für mich haben. und schon gar nicht bin ich bereit, energie an menschen abzugeben, die kaum etwas zurückgeben. ganz zu schweigen von dem kampf, arbeit gerecht auf ein team zu verteilen, zu ertragen, dass manche alles und noch mehr machen, und andere damit beschäftigt sind, zu jammern und klagen und nach fehlern im system zu suchen (und dann stellt sich raus, dass sie selber nicht sorgfältig gearbeitet haben und der fehler deshalb entstanden ist
)
wofür sind empathisten gut? um mir zu zeigen, dass mein fell nicht dick genug ist? dass ich nicht genug geduld habe, um abzuwarten, bis der e. von alleine geht und sich eine gelegenheit bietet? ich habe inzwischen ein system, alles dreimal zu versuchen, ich spreche dreimal an, wenn ein zustand änderung bedarf, wenn es dann keine chance gibt, ok, hab ich es ausreichend probiert.
große firmen funktionieren oftmals so, dass die e. weitergereicht werden, dass niemand sich um eine lösung bemüht, sondern das problem wird so unauffällig wie möglich weitergeschoben und dem nächsten neuen untergejubelt. bäh, fast hätte ich mitgespielt. aber in echt, ich find das nicht gut. und naja, ich kann das problem ja nur für mich lösen, wie mir scheint...
wer bin ich, das system eines unternehmens mit hunderten von mitarbeitern zu ändern? wollen wir mal nicht unsere möglichkeien überschätzen!
aber auch nicht unterschätzen!
momentan find ich es sehr befreiend, zu sagen, keine ahnung vielleicht bin ich auch keine gute chefin. weil ich nun mal ein kooperativer mensch bin und kein autoritärer. will ich auch nicht werden, strebe ich gar nicht an- bin nämlich gut so wie ich bin. halt nicht für alles geeignet, wie mir scheint. so what!

und mit jedem tag mehr weiß ich, dass meine entscheidung richtig war.

erst wenn man einen schritt "raus" gemacht hat, wird einem wirklich bewusst, wie sehr man gekämpft hat. ich will meine energie wieder für mich haben. und schon gar nicht bin ich bereit, energie an menschen abzugeben, die kaum etwas zurückgeben. ganz zu schweigen von dem kampf, arbeit gerecht auf ein team zu verteilen, zu ertragen, dass manche alles und noch mehr machen, und andere damit beschäftigt sind, zu jammern und klagen und nach fehlern im system zu suchen (und dann stellt sich raus, dass sie selber nicht sorgfältig gearbeitet haben und der fehler deshalb entstanden ist
)wofür sind empathisten gut? um mir zu zeigen, dass mein fell nicht dick genug ist? dass ich nicht genug geduld habe, um abzuwarten, bis der e. von alleine geht und sich eine gelegenheit bietet? ich habe inzwischen ein system, alles dreimal zu versuchen, ich spreche dreimal an, wenn ein zustand änderung bedarf, wenn es dann keine chance gibt, ok, hab ich es ausreichend probiert.
große firmen funktionieren oftmals so, dass die e. weitergereicht werden, dass niemand sich um eine lösung bemüht, sondern das problem wird so unauffällig wie möglich weitergeschoben und dem nächsten neuen untergejubelt. bäh, fast hätte ich mitgespielt. aber in echt, ich find das nicht gut. und naja, ich kann das problem ja nur für mich lösen, wie mir scheint...
wer bin ich, das system eines unternehmens mit hunderten von mitarbeitern zu ändern? wollen wir mal nicht unsere möglichkeien überschätzen!
aber auch nicht unterschätzen!
momentan find ich es sehr befreiend, zu sagen, keine ahnung vielleicht bin ich auch keine gute chefin. weil ich nun mal ein kooperativer mensch bin und kein autoritärer. will ich auch nicht werden, strebe ich gar nicht an- bin nämlich gut so wie ich bin. halt nicht für alles geeignet, wie mir scheint. so what!








da hatte ich mich wochenlang drauf gefreut, das an meinem letzten arbeitstag abends das zu tun...
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