Ich weiß, dass es in Großstädten anders läuft, aber in unserer kleinen Stadt und in unserem Viertel sind wir dazu übergegangen, uns mehr für unsere Nachbarn zu interessieren und uns gegenseitig zu helfen, ohne dass es sich unbedingt um Großprojekte handelt.
Da wird auch nichts besprochen, sondern einfach gehandelt.
Es ist schon normal, dass 1 Nachbar einen Schlüssel zum Haus besitzt und bei Abwesenheit (Urlaub, Krankenhaus) das Haus hütet und Blumen gießt.
Dafür wird auch weder Entgelt noch Geschenk erwartet.
Wir machen dann mal die Straßenrinne sauber oder das Unkraut vor Nachbars Garage weg, und wenn im Winter schon einer beim Schneeschaufeln ist, räumt er beim Nachbarn grade mit.
Auch Mülltonnen werden mal reingefahren.
Wie sieht das bei euch aus?
Ist die Großstadt wirklich so anonym, oder bestünde da vielleicht auch die Möglichkeit, sich ein bisschen anzunähern?
Da wird auch nichts besprochen, sondern einfach gehandelt.
Es ist schon normal, dass 1 Nachbar einen Schlüssel zum Haus besitzt und bei Abwesenheit (Urlaub, Krankenhaus) das Haus hütet und Blumen gießt.
Dafür wird auch weder Entgelt noch Geschenk erwartet.
Wir machen dann mal die Straßenrinne sauber oder das Unkraut vor Nachbars Garage weg, und wenn im Winter schon einer beim Schneeschaufeln ist, räumt er beim Nachbarn grade mit.
Auch Mülltonnen werden mal reingefahren.
Wie sieht das bei euch aus?
Ist die Großstadt wirklich so anonym, oder bestünde da vielleicht auch die Möglichkeit, sich ein bisschen anzunähern?



was soviel heißt wie schnorrer und ausnutzer.
Seit Wochen sind auf der langen Treppe draußen (ist ein Terassenhaus) einige Stufen kaputt, außer uns scheint niemand es gemeldet zu haben, der Verwalter tut nichts! Alle wollen ihn als Verwalter behalten, wir nicht. Uns bleibt nur übrig zu klagen, schlimm, aber anders geht 's nicht. 
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