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    #31
    Zitat von Cahofe Beitrag anzeigen
    Ich habe nicht den Anspruch, dass das Essen auf dem Tisch steht, wenn der Mann nach Hause kommt. Ebenfalls bereite ich ihm nicht die Stullen für die Arbeit.

    • Gibt es denn noch Männer, die das wünschen / erwarten? Mir persönlich wäre das überhaupt nicht wichtig. (abgesehen davon: da ich immer allein gelebt habe, bin ich es gewöhnt, dass zuhause nach Feierabend kein Essen von allein auf den Tisch wandert).

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      #32
      Solipsist, doch solche Männer gibt es noch

      Meiner. Bis zu seiner Rente habe ich fast jeden Tag gekocht, damit er was zu essen bekam wenn er Feierabend hatte. Da ich ja überwiegend zu Hause war, fand ich das ganz natürlich.
      Jetzt, wo er auch zu Hause ist, koche ich ziemlich selten. Jetzt könnte er sich ja selbst was zaubern.

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        #33
        Zitat von solipsist Beitrag anzeigen
        [/list]
        • Gibt es denn noch Männer, die das wünschen / erwarten?
        Ich dachte auch die wären 'ausgestorben'

        Ansonsten habe ich es 'früher' auch so wie Tamina gehändelt.
        Ich habe nur wenig gearbeitet - meine Zuständigkeit war Kindererziehung, Haushalt... na ja, so das Übliche eben.
        Und natürlich stand um 17:00 Uhr das Essen auf'm Tisch.

        Aber das habe ich abgelegt/verlernt, als die Situation sich änderte.
        Die Kids waren größer, der Mann nicht mehr da... ich arbeitete 40 Stunden.. also wurden die Aufgaben neu verteilt. Klar, gab es immer was zu Essen... aber die Mädels haben auch oft gekocht...

        Witzig finde ich die Tatsache das ausgerechnet mein Ex-Verlobter das äußerte. Denn er kannte meinen Alltag sehr genau - ich hetzte durch den Tag, damit ich alles erledigt bekam..

        Tja, diese Sichtweise von ihm hatte ich nie 'bemerkt' - hatte ich wohl keine Zeit für

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          #34
          Zitat von Cahofe Beitrag anzeigen
          Und natürlich stand um 17:00 Uhr das Essen auf'm Tisch.
          Schon allein das würde mir Schwierigkeiten machen: 17 Uhr ist mir viel zu früh, da bin ich ja noch satt vom Mittagessen...

          Ich glaube, ich habe da einige Essgewohnheiten, die entgegengesetzt derer von vielen Deutschen sind, als da z.B. wären:

          - "Abneigung" gegenüber Kartoffeln (ich esse vergleichsweise wenig bis gar keine Kartoffeln, weil sie mir nicht besonders schmecken)
          - Vorliebe für Reis und Pasta
          - Brot: ich esse nur wenig Brot und kann auch gut ganz darauf verzichten
          - Bier: ich trinke nur sehr selten Bier
          - Essenszeiten: ich esse meistens relativ spät zu Abend (nach 20 Uhr, oft noch später)
          - Frühstück: ich mag kein "süßes" Frühstück (also keine Marmelade, keinen Honig).

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            #35
            Och Solipsist, so ungewöhnlich finde ich Deine Gewohnheiten nicht.
            Jeder Mensch hat seine Vorlieben. Ich bin gar nicht gewillt, gewisse Rituale ständig einzuhalten. Und schon gar keine festen Essenszeiten

            Mein Mann ist da ganz anders. So dass wir häufig nicht zusammen essen. Wir haben völlige verschiedene Tagesrythmen. Anfangs haben wir vesucht uns aneinander anzupassen, aber es klappt nicht gut.
            Ich brauche meine 'Freiheit' in der Gestaltung meiner Tage

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              #36
              Zitat von Tamina Beitrag anzeigen
              Ich brauche meine 'Freiheit' in der Gestaltung meiner Tage
              Das geht mir auch so. Mir ist es wichtig, meine Tage nicht zu gleichförmig ablaufen zu lassen. Zwar zwingt mich der Berufsalltag in eine gewisse Gleichförmigkeit, aber abgesehen davon versuche ich, meine Tage möglichst variabel und unterschiedlich zu gestalten.

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                #37
                Zitat von Cahofe Beitrag anzeigen
                Ich dachte auch die wären 'ausgestorben'
                Die werden nie aussterben... wobei es egal ist, ob es Biomänner (biologische Männer) oder Transfrauen sind.

                Ich habe hier alles gemacht, gekocht, gegrillt, geräuchert und gebacken, nur Brote habe ich nie geschmiert, weil keiner welche wollte.

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                  #38
                  Aus meiner Zeit der multiplen Belastung und Überlastung (u.a. eigenes Geschäft mit eigener Produktion) habe ich eines gelernt, dass man "keinen zwei Meistern dienen kann", sprich man kann sich nur einer Sache richtig widmen, macht man es anders, wird es nichts ganzes und nichts halbes. Man ist überfordert und wird krank.
                  Lieber wenig Geld, aber dafür kein Leistungsdruck.
                  Mein Geschäft habe ich von heute auf morgen aufgegeben, auch weil die Kinder mich baten doch daheim zu bleiben.

                  An dem Punkt sind GG und ich zu unseren traditionellen Rollen zurückgekehrt und seitdem fühlen sich alle wohl. Und den Kindern hat es gut getan. Sie hatten dann doch noch eine glückliche Kindheit, zuvor waren sie immer Getriebene von Termin zu Termin.

                  Jeder macht nun die Arbeit, die ihm Freude macht und nicht jeder alles.

                  Seitdem koche wieder nur ich, denn ich koche ja gerne.
                  Ich koche noch immer so, dass wenn Schule aus ist, alle sofort essen können. Das wissen auch gute Freunde und essen manchmal mit.

                  Wenn jetzt was übrig ist, gefriere ich es ein oder ich wecke es ein und beglücke damit dann noch andere.

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                    #39
                    Ich hab meine Mikrowelle verschenkt, das alte Monstrum.

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                      #40
                      Zitat von Tar Retaw Beitrag anzeigen
                      Ich hab meine Mikrowelle verschenkt, das alte Monstrum.
                      Wie schrecklich!

                      Ich habe noch keine Wohnung, aber schon eine Mikrowelle mit Grill hier stehen.

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                        #41
                        Ich hab meine auch verschenkt als damals vor 3 Jahren hier das große Hochwasser war und viele Familien alles verloren haben.

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