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Hat wer Erfahrungen mit Klamotten von Grey Fashion?

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    #31
    Zitat von tralala1 Beitrag anzeigen
    Fühlt sich denn Bio-Baumwolle ähnlich weich an?
    Mit der Frage machst du jetzt ein Fass auf! Aber da das hier kein Nähforum ist, halte ich mich kurz.

    Ganz pauschal und oberflächlich: Ja. Da Bio-Baumwolle schon seit längerem in erster Linie für direkt auf der Haut getragene Baby-Kleidung genutzt wird, ist sie in der Regel weich und kuschelig. Die Stoffe von Lebenskleidung und C. Pauli, die ich beispielsweise verwende sind sehr angenehm zu tragen. Da nähe ich auch Unterwäsche draus.

    Bei genauerer Betrachtung ist Bio-Baumwolle ja nur der Rohstoff. Wie weich das Endprodukt ist, kommt auf die Faser an und darauf in welcher Bindung (und wie dicht) diese dann gewebt oder "gestrickt" wird. Baumwolle kann zu extrem stabilen Jeans oder zu fluffigem Jersey oder Kuschelfleece verarbeitet werden, egal ob bio oder konventionell.

    Letztendlich sind die von dir beworbenen Klamotten ja in erster Linie aus (Buchen-)Holz. Du findest es kuschelig, andere bauen Häuser daraus. Die Frage, ob Holz aus Bio-Anbau oder aus konventioneller Forstwirtschaft stammt, sagt ja auch nichts über die Härte des daraus hergestellten Endprodukts aus.

    Auch "Bio" sagt nicht viel aus. Wenn du der Umwelt was Gutes tun willst, achte beim Kauf auf das GOTS-Siegel. Da geht es nicht nur um den Bio-Anbau des Rohstoffes sondern auch um weitere Verabeitungsschritte und soziale "Fairness" in der Verarbeitung. Lass dich von Bio, Grünem Knopf oder sonstigen inflationär vergebenen "Öko-Siegeln" nicht blenden. Die meisten sind Augewischerei. Da wird irgendwo ein läppischer Material-Anteil als bio gewertet, der Rest ist konventionell hergestellt und unter miesen sozialen Bedingungen verarbeitet - aber der Verbraucher weiß das nicht und zahlt "der Umwelt zuliebe" einen Preis, den das Material gar nicht wert ist.

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      #32
      Ja bei mir liegen die Masken auch immer herum und ich muss dann entscheiden ob ich dann doch in den Supermarkt gehe - dann muss es FFP2 sein - oder ich nur so eine Runde gehe. Ja sicher, ich kann mir auch beide einstecken. Trotzdem mühevoll. Gerade wo alles funktioniert hat mit den Masken, muss man wieder was ändern. Da würde es andere Bereiche geben da könnte man gerne nachbessern, da tut sich aber nichts:)

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        #33
        Zitat von EmmaBz Beitrag anzeigen
        Gerade wo alles funktioniert hat mit den Masken, muss man wieder was ändern.
        Sag dem Virus mal, es soll nicht mehr mutieren, dann müssen auch die Schutzmaßnahmen nicht angepasst werden.

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          #34
          FirstSunshine, ja klar gibt es da auch immer Unterschiede, aber ich wollte mal generell wissen, ob sich ein anderer Stoff wirklich spürar weicher anfühlt als normale Baumwolle.
          EmmaBZ, ja finde ich auch bisschen mühsam, aber ja, da können wir nicht viel dran ändern. Wegschmeißen würde ich die Maske aber noch nicht.

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            #35
            Zitat von FirstSunshine Beitrag anzeigen

            Sag dem Virus mal, es soll nicht mehr mutieren, dann müssen auch die Schutzmaßnahmen nicht angepasst werden.
            Das wurde nicht wegen dem Virus angepasst sondern weil die Lager mit FFP2 Masken voll sind. Sonst hätte man gleich von Anfang sagen können, nur FFP2 Masken erlaubt. Konnte man aber nicht weil keine Masken da waren. Dann hat jeder selbst schauen müssen wo er bleibt. Kaufen, selbst machen oder sonst was. Da probiert man zig Masken aus, findet eine, bei der alles passt und dann kommt man drauf nur mehr FFP2 Masken erlaubt.
            Gut, was solls, ich schmeiße meine Maske von Grey Fashion Berlin eh nicht weg, hoffe ich kann die bald wieder statt der FFP2 Maske tragen. Ist einfach viel angenehmer. Die trage ich dann auch öfter als es eigentlich vorgeschrieben ist.
            Sag dem Virus mal, es soll nur im Öffis und im Supermarkt übertragbar sein.

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              #36
              Zitat von EmmaBz Beitrag anzeigen
              Das wurde nicht wegen dem Virus angepasst sondern weil die Lager mit FFP2 Masken voll sind.
              Es war die Reaktion auf die Verbreitung der ansteckenderen britischen Mutante.

              Bei FFP2-Masken liegt auch mehr Gewicht auf dem Selbstschutz-Effekt und es wurde damit vom solidarischen Prinzip "jeder schützt jeden" der Alltagsmasken abgewichen, vielleicht auch weil eben nicht jeder solidarisch sein wollte.

              Und es wäre schön gewesen, wenn die Lager voll gewesen wären, als die Apotheken im Dezember Mühe hatten, die vom Bund gesponsorten FFP2-Masken für die sogenannten vulnerablen Gruppen in ausreichender Menge bereitzustellen, und als Mitte Januar für sehr begrenzte Bereiche und Regionen, z.B. Pflegeberufe und bayrischer ÖPNV, eine entsprechende Maskenpflicht erlassen wurde.

              Selbstverständlich sind bisher genutzte Alltagsmasken immernoch brauchbar. Sie wirken auch da, wo keine explizite Maskenpflicht gilt.



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