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    Manche Artikel bei Spiegel-Online geben einem doch zu denken:

    E-Mails? Nein danke! - SPIEGEL ONLINE

    Wer hat denn hunderte e-mail am Tag im Postfach? Wer dieses Problem hat, macht doch nicht nur eine Sache im Leben verkehrt sondern wohl mehrere.
    Die Lösung soll Twitter, Facebook und andere sozialen Netzwerke, sowie die Cloud sein?
    Glaubt der das selber, was er da schreibt?
    Mal abgesehen davon, dass ich in eine Cloud höchstens eine verschlüsselte Datei einstellen würde, sind Twitter, Facebook, Googel und Co. nichts als Datensammler für eine gewaltige Werbemaschinerie.
    Ich komme mit e-mails prima klar, vertrauliche Mitteilungen sende ich verschlüsselt, und ganz vertrauliche erzähle ich bei einem Spaziergang unter vier Augen im Wald und da sind nicht zwei Einäugige dabei.

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      guten morgen hubert,
      ich hab das mal in meiner ehemaligen firma erlebt, wie aus einer einfachen
      anfrage zw. 2 mitarbeitern eine flut an bis zu 8 empfänger wurde.
      das ding war, das in einer der beiden ursprünglichen firmen keiner
      bereit war verantwortung zu übernehmen und daher mit jeder weiteren
      mail mehr leute informiert hat als nötig.
      einer der 8 leute schrieb dann sarkastisch zurück "gut das wir darüber geredet haben"

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        Zitat von ulrike207 Beitrag anzeigen
        einer der 8 leute schrieb dann sarkastisch zurück "gut das wir darüber geredet haben"
        die haben es wenigstens gemerkt, nicht so wie vor ein paar Monaten in der Verwaltung des deutschen Bundestages, da hat jemand auf die Taste, "an alle Versenden" gedrückt, die, die es bekommen haben auch, usw.
        Der Mailserver ging darauf hin in die Knie.
        Gut, das schein vielleicht nicht weiter schlimm zu sein, aber wenn ich zu viele mails bekomme, sollte ich vielleicht mal mein Filterprogramm etwas anpassen.

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          Aus der Koblenzer „Rhein-Zeitung“:
          „Wir werden nicht nur immer älter und
          immer weniger, wir werden auch einsamer.
          Schon jetzt lebt jeder vierte Deutsche
          allein, in wenigen Jahren gilt das für
          jeden fünften, wenn die Entwicklung anhält.“

          Dann wollen wir mal hoffen, dass die Entwicklung anhält, und den Redakteuren der Zeitung ein paar alte Schulbücher aus dem vierten Schuljahr gestiftet werden.

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            und dann auch noch sowas : Der Postillon: Schockstudie enthüllt: Wir werden alle sterben!

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              Zitat von Hubert1 Beitrag anzeigen
              Aus der Koblenzer „Rhein-Zeitung“:
              „Schon jetzt lebt jeder vierte Deutsche
              allein, in wenigen Jahren gilt das für
              jeden fünften, wenn die Entwicklung anhält.“
              Das muss der Autor aber noch mal querlesen -
              ach so das mit den Schulbüchern hab ich erst danach gelesen -
              naja vielleicht auch mal Brillen verteilen hehe :)

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                westline | Kritik an TV-Serie: Uni-Forscher: Tatort entstellt Münster

                ich habe in der Stadt einige Jahre gelebt und insbesondere dieser Satz aus dem Artikel kommt mir von Inhalt nicht fremd vor.

                Die Grenzen zwischen Gut und Böse verwischen, wenn der Vater des Kommissars Haschisch anbaut oder Fahrraddiebstahl als Kavaliersdelikt dargestellt wird.

                Obwohl Münster eine Fahrradstadt ist bin ich damals viel Auto gefahren, aber ich kannte niemanden, dem noch kein Fahrrad geklaut wurde.
                Mit Drogenkonsum habe ich nichts am Hut gehabt, aber das kann ich wirklich nicht von allen behaupten, die damals so auf Privatfeten in Kneipen oder sonstwo unterwegs waren.
                Münster ist sicherlich keine Kifferstadt, aber wenn man das skurrile liebt, kommt man in Münster nicht zu kurz, insbesondere wenn man als Student dort lebt.
                Und dieser seltsame Humor der in diesen Tatorten zum Vorschein kommt hat mich im Grunde das ganze Studium hinduch überall begleitet. Die Stadt hatte etwas von ständiger Leichtigkeit, ständigem "nicht so ernst nehmen" und von einer ständigen Gemütslage, die man heute vielleicht am Besten mit "Chillen" beschreibt.

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                  Und der Professor heißt Blödorn!

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                    Bubble Tea: Aigner fordert Warnhinweise wegen Verschluckungsgefahr - SPIEGEL ONLINE

                    Wer um alles in der Welt trinkt so etwas???

                    ich wußte bis jetzt noch nicht einmal, dass es das gibt.

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                      Doch, ich habe schon öfter darüber gelesen. Das süße Zeug geht weg wie warme Semmeln.
                      Für mich wäre das auch nichts.
                      Es gilt zur Zeit als das Kultgetränk.

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                        Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
                        Es gilt zur Zeit als das Kultgetränk.
                        Wahrscheinlich bei denen, die auch Facebook-Aktien kaufen.

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                          Dazu passt dieser Text:

                          Blasen im Hirn - Tee im Bauch!

                          Das Original aus Taiwan soll anders schmecken. Ob das Küstenmädel das kennengelernt hat?

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                            danke für den Link Fr. Anfängerin,
                            lustiger Text:

                            Denn da gibt es noch die „Popping Bobas“. Das sind wabbelige Bällchen, gefüllt mit bonbonfarbigem Zuckerschleim. Sie flottieren in der Flüssigkeit, als hätte ein Frosch in den Becher gelaicht. Und beim Trinken? Stellen Sie sich einfach vor, wie ein riesiger Pickel auf ihrer Zunge zerplatzt!
                            (...)

                            Am Ende dieser ganzen Prozedur angekommen, wird man auch noch vor die Wahl gestellt, ob man das Ganze in heiß oder kalt serviert haben will. Die finale Krönung: Das Gesöff wird wie infektiöser Krankenhausabfall in Plastikbehältern luftdicht verschweißt. Fertig.

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                              Zitat von Hubert1 Beitrag anzeigen
                              Die Stadt hatte etwas von ständiger Leichtigkeit, ständigem "nicht so ernst nehmen" und von einer ständigen Gemütslage, die man heute vielleicht am Besten mit "Chillen" beschreibt.
                              Jetzt versteh ich auch, warum sich bei meinem Sohn das Studium soooo laaange hinzieht... Danke für die Aufklärung, Hubert!

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                                Zitat von A*star Beitrag anzeigen
                                Danke für die Aufklärung, Hubert!
                                Ich möchte aber nicht unerwähnt lassen, dass ich vor der Regelstudienzeit mein Studium abgeschlossen habe. Und weil es so schön war habe ich noch ein zweites begonnen, allerdings in Bremen.
                                Das war sehr unchillig, da habe ich mir lieber einen Job gesucht.

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