Im Zusammenhang mit Achtsamkeit gibt es ein Wort, das mir sehr gut gefällt und das zudem sehr treffend ausdrückt, was Achtsamkeit meint: Anfängergeist.
Damit ist eine Geisteshaltung gemeint, die nicht immer wieder automatisch auf bekannte Weise (wie schon in der Vergangenheit) auf Dinge/Ereignisse reagiert, sondern die sie stets in einem neuen Licht betrachtet, als würde man sie zum ersten Mal sehen /erleben. Damit erfolgt einerseits eine Loslösung von alten Überzeugungen und Schlussfolgerungen und andererseits eine Öffnung für neue Möglichkeiten.
Es ist die bewusste Suche nach dem Neuen, das die jetzige Situation von vergangenen unterscheidet. Das ist bewusste Konzentration auf die Gegenwart (das Hier und Jetzt) und schafft neue Handlungsmöglichkeiten.
Meiner Ansicht nach wird mit dieser Sichtweise der Begriff Achtsamkeit `alltagstauglicher´ und er wird aus der Meditations-Lotussitzecke herausgeholt. Von der passiven Wahrnehmung hin zur aktiven Suche nach Neuem.
Damit ist eine Geisteshaltung gemeint, die nicht immer wieder automatisch auf bekannte Weise (wie schon in der Vergangenheit) auf Dinge/Ereignisse reagiert, sondern die sie stets in einem neuen Licht betrachtet, als würde man sie zum ersten Mal sehen /erleben. Damit erfolgt einerseits eine Loslösung von alten Überzeugungen und Schlussfolgerungen und andererseits eine Öffnung für neue Möglichkeiten.
Es ist die bewusste Suche nach dem Neuen, das die jetzige Situation von vergangenen unterscheidet. Das ist bewusste Konzentration auf die Gegenwart (das Hier und Jetzt) und schafft neue Handlungsmöglichkeiten.
Meiner Ansicht nach wird mit dieser Sichtweise der Begriff Achtsamkeit `alltagstauglicher´ und er wird aus der Meditations-Lotussitzecke herausgeholt. Von der passiven Wahrnehmung hin zur aktiven Suche nach Neuem.

die Ebenen des Gewahrseins:
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