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och,, oder wenn er einfach Spaß macht?
Ich finde die Guten-Morgenfäden schön oder auch das Nachtcafe, nur kann ich derzeit nachts/abends nicht schreiben, denn entweder bölkt das baby und wenn es schläft, muss ich schleunigst dasselbe tun..
Manchmal fluppt es und manchmal eben nicht
(...) Ein Faden läuft, wenn er spektakulär ist, Krise oder Drama zu bieten hat und/oder das Helfersyndrom- oder das voyeuristische Potenzial anspricht.
Yep. ...und um es mal voyeuristisch zu sagen: wenn es "ein geiler Faden" ist.
Irgendwo "dopt" das wohl auch ...
Nun nochmal zur Sache: Ich habe das Gefühl, bei diesen Themen ist es so, man sagt 1-2 mal seine Meinung/Haltung zur Sache und ist dann quasi durch mit dem Thema..
und da ich mich noch nicht eingebracht habe also nun meine Meinung:
Was ich daran besonders schlimm finde, ist das ich bezweifele, das es den jungen ehrgeizigen Athleten klar ist, was die Konsequenzen sein können.. vll ein wenig so wie " Rauchen gefährdet ihre Gesundheit...
Bölkstoff. Das Wort kenne ich als mehrjährige Ex-Westfalin.
Es erinnert mich an meine westfälische Zeit, in der ich aufgewachsen bin.
Versteht es bitte nicht falsch. Bölkstoff kommt mir nicht unter, mag ich nicht, doch das Wort ist mir wichtig. Es gehört zu der Sprache meiner Heimat, die ich immer wieder vermisse.
Kein Problem, Hilla, wir waren die ganze Zeit OT; hat mir gut gefallen!
Aber im Ernst: Die Offiziellen wollen es doch gar nicht wissen. Wenn im Jahr grad mal 500 Fußballspieler nach dem Spiel getestet werden, dann ist das doch ein Witz!
Wenn im Jahr grad mal 500 Fußballspieler nach dem Spiel getestet werden, dann ist das doch ein Witz!
Da bin ich ganz Deiner Meinung, Bonny.
Doch ich werde sehr nachdenklich, denn in meiner sportlichen Vergangenheit gab es das Wort "Doping" so noch nicht und auch nicht den Grund dazu. Vielleicht war ich ja auch im falschen Sportverein... Nein, das glaube ich nicht. Mein Verein war OK!
Auch wenn ich mich wiederhole - Unser Trainer fragte uns nach Medikamenteneinnahmen, wir antworteten ihm ehrlich und danach durfte der / die eine oder andere am Wettkampf nicht teilnehmen. So war es damals. Und das war richtig und gut! Wir haben es damals akzeptiert. Aber wir waren ja auch keine hochdotierten Profis, sondern einfach nur Sportler/Innen.
Bonny, ich war absoluter Fan von der Tour de France. Doch seit den Doping-Aufhüllungen dort mag ich das einfach nicht mehr sehen und / oder darüber lesen.
Sorry, dass ich mich wiederhole. Ich war Leistungssportlerin bis zum Beginn meines Studiums und wir nahmen keine Drogen um an die Spitze zu kommen.
Wir hatten drei bis viermal in der Woche abends Training. Freizeit war in dieser Zeit total geknickt. Die einen gingen grinsend in die Disco (heute heißt das wohl 'chillen' oder 'in die Clubs gehen'), wir gingen fröhlich in die Turnhalle (so hieß das früher) und haben dort hart trainiert.
Es hat uns Spaß gemacht!!!
Aber der offizielle Sport scheint mir lange schon kein Spaß mehr zu sein, es scheint ein Machtkampf zu sein, den ich nicht mehr nachvollziehen kann.
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