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Mit dem Rad geht hier alles am schnellsten. Im Schnitt werde ich dreimal im Jahr auf dem Weg Zur Arbeit oder nach Hause richtig durchweicht.
Für Radeln bei Sauwetter gibt es Punkte.
Und trotz des Regens konnte ich gestern zum ersten Mal im Jahr ohne Schal und Mütze fahren.
Freitag: 5
Samstag: weiß nicht mehr. War kein ruhmreicher Tag. 1 Punkt fürs Balkonaufräumen.
Sonntag: 2 Gemüsepunkte.
macht 64 Wochenpunkte (Sonnatg bis Sonntag)
266 Punkte im Februar.
Ich merke, dass ich nicht mehr sehr motiviert bin. Das Punktspiel hat mir den Winter über geholfen, kleine Leistungen sichbar zu machen und mein schlechtes Gewissen zu dämpfen.
Jetzt brauche ich was anderes. Ich will Erfolge sehen.
Ich werde mir etwas neues überlegen. Demnächst zähle ich vielleicht die Anzahl der gekeimten Saaten und die Setzlinge, die ich vor den Schnecken gerettet habe.
1 Punkt für jede totgemachte Schnecke.
In der Zeit, in der ich nicht gepunktet habe, habe ich mir etwas anderes ausgedacht. Ich habe jeden Samstag morgen 100 Dinge an ihren Platz geräumt, als Vorbereitung der eigentlichen Hausarbeit. Da ich heute viel vorhabe, habe ich gestern abend schon angefangen mit dem Aufräumen. 52 Dinge liegen an ihrem Platz.
Die 100 mach ich jetzt voll.
Gestern 4 Punkte bis 11 Uhr morgens.
Dann bin ich aufs Rad gestiegen und nach Köln gefahren. 67 km für die es bisher noch keine Punktewertung gibt.
Insgesamt waren es bis abends 6.
Heute ist Sperrmüll-Rausstelltag. Ich muss Ballast abwerfen.
In der Zeit, in der ich nicht gepunktet habe, habe ich mir etwas anderes ausgedacht. Ich habe jeden Samstag morgen 100 Dinge an ihren Platz geräumt, als Vorbereitung der eigentlichen Hausarbeit.
Hedwig, das ist ja eine tolle Idee. Am Samstag oder Freitag (je nach dem ) vor der Durchputzaktion 100 Dinge wegräumen.
Ich übernehme das in irgendeiner Weise, weil die Wohnung noch voller Umzugskisten steht. Wenn ich da jeden kleinen Pinsel und jedes Löffelchen zähle, sind die 100 bald voll.
In der Zeit, in der ich nicht gepunktet habe, habe ich mir etwas anderes ausgedacht. Ich habe jeden Samstag morgen 100 Dinge an ihren Platz geräumt, als Vorbereitung der eigentlichen Hausarbeit.
Die Idee finde ich auch sehr toll. Kann mir vorstellen, dass wenn man mit dem Wegräumen beginnt, der Rest leichter von der Hand geht.
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