...nur wie?
Es ist, als würde ich mich in einem leeren Raum befinden, in dem
jedes Geräusch so klingt, als würde es schallen. Dabei sind genau
die gleichen Möbelstücke vorhanden, wie zuvor und ich kann es
nicht verstehen, weshalb die Möbel und Dekorationsartikel den
Hall der Töne nicht mehr so auffangen, wie es bisher gewesen ist.
Es ist eine Leere, die mich einhüllt und die die Zeit stillstehen lässt.
Ich höre zwar das Ticken der Küchenuhr, aber ihr Sekundenzeiger
ist kurz vor der Neun hängengeblieben und bewegt sich nicht mehr.
Wie kann ich diese Leere nur füllen? Was kann den Hall der Töne
wieder auffangen, dass sie so klingen, wie ich es gewohnt bin?

In meinen Träumen gehe ich von hier fort, in Länder, in denen
ich noch nie gewesen bin und in denen sich nur ganz fremde
Menschen befinden. Sie sind alle lieb zu mir und vermitteln
mir ein Gefühl von Wärme, aber es ist so verworren, dass ich
wieder zurück nach Hause möchte. Doch, ich kann den Weg,
der mich in mein vertrautes Umfeld bringt, nicht mehr finden.
Ich weis, wo sich mein Zuhause befindet, aber wenn ich mich
in diese Richtung bewege, spaltet sich die Erde vor mir auf
und ich sehe in die Tiefe hinab, in die ich nicht hinein geraten
möchte. Riesige Schluchten entstehen und versperren mir
den Weg. Sie scheinen mich verschlingen zu wollen und ich
suche nach dem Rückweg, ohne sie überwinden zu müssen.
Aber er ist nicht mehr da, sondern verliert sich im Nirgendwo.
Wie kann ich diese Leere wieder füllen? Ist es sinnvoll, in
die Ferne zu gehen und darauf zu vertrauen, dass ich den
Weg zurück finden werde? Oder ist es besser, in der Leere
zu verweilen, bis sie sich von alleine wieder füllt? Ist das
überhaupt möglich, oder bleibt mir nur, sie anzunehmen?
***
Es ist, als würde ich mich in einem leeren Raum befinden, in dem
jedes Geräusch so klingt, als würde es schallen. Dabei sind genau
die gleichen Möbelstücke vorhanden, wie zuvor und ich kann es
nicht verstehen, weshalb die Möbel und Dekorationsartikel den
Hall der Töne nicht mehr so auffangen, wie es bisher gewesen ist.
Es ist eine Leere, die mich einhüllt und die die Zeit stillstehen lässt.
Ich höre zwar das Ticken der Küchenuhr, aber ihr Sekundenzeiger
ist kurz vor der Neun hängengeblieben und bewegt sich nicht mehr.
Wie kann ich diese Leere nur füllen? Was kann den Hall der Töne
wieder auffangen, dass sie so klingen, wie ich es gewohnt bin?

In meinen Träumen gehe ich von hier fort, in Länder, in denen
ich noch nie gewesen bin und in denen sich nur ganz fremde
Menschen befinden. Sie sind alle lieb zu mir und vermitteln
mir ein Gefühl von Wärme, aber es ist so verworren, dass ich
wieder zurück nach Hause möchte. Doch, ich kann den Weg,
der mich in mein vertrautes Umfeld bringt, nicht mehr finden.
Ich weis, wo sich mein Zuhause befindet, aber wenn ich mich
in diese Richtung bewege, spaltet sich die Erde vor mir auf
und ich sehe in die Tiefe hinab, in die ich nicht hinein geraten
möchte. Riesige Schluchten entstehen und versperren mir
den Weg. Sie scheinen mich verschlingen zu wollen und ich
suche nach dem Rückweg, ohne sie überwinden zu müssen.
Aber er ist nicht mehr da, sondern verliert sich im Nirgendwo.
Wie kann ich diese Leere wieder füllen? Ist es sinnvoll, in
die Ferne zu gehen und darauf zu vertrauen, dass ich den
Weg zurück finden werde? Oder ist es besser, in der Leere
zu verweilen, bis sie sich von alleine wieder füllt? Ist das
überhaupt möglich, oder bleibt mir nur, sie anzunehmen?
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