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    Hallo, ich versuche es mal wieder mich zu öffnen (oft gescheitert, zu oft),
    aber ich möchte mal wieder bis zur Seele durchartmen können.

    Mein Scheitern liegt zum größten Teil daran, das ich nichts mitbringe ausser meine Empfinungen auf das was tag täglich auf uns einprasselt.
    Also ehr unqualifizierte Meinungen ich würde ehr sagen Gefühlsäuserungen.

    Ich habe meine Philosophie auf mein Pessimismus so abgestimmt,
    das ich nur noch meine Seele so unbeschadet wie möglich durch diese Welt bringen will.
    An sonste, meine Familie vor allem zu beware was ihr schaden zu fügt, sofehrn es meine beschrängten Möglichkeiten erlauben. Auch wenn ich meiner Seele ewigen schaden zufügen müste.

    So.. wenn das für mich hier funktionieren soll, musste das hier raus,
    auch wenn ich damit rechnen muß, das es als eingebildete egoistische Scheisse einlarvt wird.

    #2
    Hallo Friedenstaube,

    erstmal willkommen hier im Forum.
    Leider komme ich nicht so ganz mit bei Dir. Du schreibst entweder zu viel oder zu wenig.
    Kannst Du noch ein wenig mehr dazu schreiben, was Dich bedrückt? Oder in welcher Hinsicht Du Dich mehr öffnen willst? Oder was Du gern uns allen hier erzählen oder mit uns besprechen willst?
    Du könntest uns auch im Vorstellungsfaden (wenn man das Forum betritt -> ganz oben) noch ein wenig mehr von Dir erzählen, wenn Du magst.

    Liebe Grüße
    Glühwürmchen

    Kommentar


      #3
      Hey, danke für das willkommen Glühwürmchen.

      Du hast recht ich habe alles wichtige erzählt was nach meinen empfinden mich ausmacht und doch garnicht so richtig handfestes preisgegeben.

      Meine Maske sitzt zwar nicht perfekt aber bis in die Tiefe meines Morastes
      wo ich selber nicht mehr hingehe möchte sollte dennoch niemand blicken können.

      Also bewege ich mich in weniger tiefsinnigeren Bereichen auf die mein Lebenslust leider auch gewaltig hemmen.

      Sei es Krieg Mord Habgier oder hämmungsloser Profid...

      halt all das was ich weitweg von der Famiele halten möchte
      aber mich dennoch lähmt.

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        #4
        Ich sitze hier und verschuche passenden Worte zu finden um den Schlamassel zu beschreiben in dennen ich sitze...

        Ich bin kein Redner kein Schreiber, aber jahrelang nur in seinen Kopf zu konunizieren ist wie eine Spirale die nach unten führt.

        Kein Redner heist nicht in der realen Welt vor seinen Inneren preisgeben zu können es fühlt sich gefühlsarm an,

        und verletzt den Partner, der darauf wartet entlich mit eingebunden zu werden.
        Aber ihr Leben ist hier in dieser Welt und kann mit meinen spinnereien nichts anfangen.

        Ich schaffe es nicht allen wieder zurück.
        Vor acht Jahren hat der Zufall mir mein Engel geschickt.
        Sie hat mir aus einer sehr dunklen inneren Krise rausgeholt.
        Ich war nach Jahren wieder in meine Frau so richtig verliebt.
        Dieser Engel war ein verletzter Engel und ich war nicht in der Lage
        Ihr zu helfen so sehr ich ihre hilfe auch weiterhin gebraucht hätte.
        Sie hat sich mit freundlichen fast liebevollen Sätzen von mir verabschiedet
        um ihr eigenes Leben in den Griff zu bekommen. Ich hoffe Sie ist glücklich.

        Auch meiner Frau wünsche das sie glücklich ist.
        Auch wenn es ohne mich währe.

        Vor ca. einen Jahr wäre es beinahe soweit gekommen.
        Nur weil der Mann von einer chat-freundin meiner Frau gestorben ist
        hat sie mich soweit bedrängt, das ich stotternd und weinent mit vielen
        aussätzern mit ihr geredet habe.


        Ich weis sie ist alles für mich, aber
        ich tue ihr nicht gut.

        Leider lehnt sie eine Familienterapie ab,
        ich für dirngend notwendig ansehe.

        Aber sie weigert sich mit dritten über uns zu reden
        und sie empfindet es als Vertrauensbruch wenn ich das tue.

        Kommentar


          #5
          Zitat von Friedenstaube Beitrag anzeigen
          Ich sitze hier und verschuche passenden Worte zu finden um den Schlamassel zu beschreiben in dennen ich sitze...

          Ich bin kein Redner kein Schreiber, aber jahrelang nur in seinen Kopf zu konunizieren ist wie eine Spirale die nach unten führt.
          Kannst du diese Kommunikation mit dir selbst in ein Bild fassen, sie bildhaft darstellen? Kannst du diesen Worten eine Farbe geben? Und wenn ja, wofür steht diese Farbe bei dir?
          Welche Eigenschaft hat sie? Was tut sie mit dir?

          Ich versuche mal einiges zu "raten", um dir auf die Sprünge zu helfen:
          fühlst du dich bei deinem "hirnen" (grübeln, in dich hinein "denken", ...) wie in einem Gefängnis, in das du dich selbst eingesperrt hast, damit du mit deinen Überlegungen niemand außerhalb von dir schaden kannst?

          Nimmst du alles, was dir "schädlich und zerstörerisch für deinen Leute vorkommt" mit in dich hinein, um es dort wie in einem Tresor sicher weg zu packen, ... damit es dich und die Welt um dich nicht verseucht?

          Kein Redner heist nicht in der realen Welt vor seinen Inneren preisgeben zu können es fühlt sich gefühlsarm an,

          und verletzt den Partner, der darauf wartet entlich mit eingebunden zu werden.
          Aber ihr Leben ist hier in dieser Welt und kann mit meinen spinnereien nichts anfangen.
          Hast du ein persönliches Leiden? Vielleicht eine Lese- und Schreibsschwäche? Leidest du unter mehr oder weniger starken depressiven Schwankungen?
          Bist du in ärztlicher Behandlung?
          Wenn ja, wie lange nimmst du schon (vielleicht starke) antidepressive oder andere Medikamente?

          Was bist du dir selbst wert?
          Was glaubst du, bist du deiner Familie wert?

          Bist du in einem Arbeitsverhältnis?

          Sorry für die vielen Fragen, aber um dir auch nur versuchsweise ein wenig helfen zu können, solltest du uns etwas mehr über deine Probleme in dieser Welt mitteilen.

          Ich schaffe es nicht allen wieder zurück.
          Vor acht Jahren hat der Zufall mir mein Engel geschickt.
          Sie hat mir aus einer sehr dunklen inneren Krise rausgeholt.
          Ich war nach Jahren wieder in meine Frau so richtig verliebt.
          Dieser Engel war ein verletzter Engel und ich war nicht in der Lage
          Ihr zu helfen so sehr ich ihre hilfe auch weiterhin gebraucht hätte.
          Sie hat sich mit freundlichen fast liebevollen Sätzen von mir verabschiedet
          um ihr eigenes Leben in den Griff zu bekommen. Ich hoffe Sie ist glücklich.
          Erleichtert dir diese Sprache oder Ausdrucksweise, deine unsäglichen Gefühle, die dich quälen, auszudrücken?

          Ich versuche das einmal in eine klare Sprache zu bringen - auch auf das Risiko hin, dich wieder zu verletzen. Ich schätze dieses Risiko allerdings gering ein, da du meiner ANsicht nach genau das erlebst und fühlst, was ich schreibe, so dass der Schmerz kaum noch schlimmer werden kann. Wenn ich falsch liege, dann wäre es gut und mir sehr wichtig, wenn du mich so bald wie möglich berichtigen würdest!!

          Vor der Geburt deines Kindes warst du in einem "unguten Zustand" - was immer auch diesen Zustand gewesen sein mag und was ihn ausgemacht hat >> vielleicht eine tiefe Depression, vielleicht Suizidwünsche, vielleicht eine allgemein empfundene Wertlosigkeit und Lebensunlust, vielleicht ausgelöst durch ein traumatisches Erlebnis, dass dich "von einer gesunden Sicht der Welt" LEIDER erfolgreich fern hält ??

          Wie gesagt, sind das nur Vermutungen. Du kannst sie bestätigen oder berichtigen, wenn du magst. Ich bitte sogar darum!

          Ich gehe davon aus, dass du einiges " mitteilen" willst und es nicht in einer "klaren Sprache" rüber bringen kannst. Vielleicht ist die Überwindung dir zu anstrengend? Vielleicht bist du auch nicht in der Lage, es uns mitzuteilen ... weil es für dich "zu schmerzhaft ist".

          Ich vermute, dass es dir ohnehin schon immens schwer fällt, überhaupt und das auch noch "öffentlich" andeutungsweise darüber zu reden ??

          Auch meiner Frau wünsche das sie glücklich ist.
          Auch wenn es ohne mich währe.
          Du weisst, was du uns damit mitteilen willst?

          Vor ca. einen Jahr wäre es beinahe soweit gekommen.
          Nur weil der Mann von einer chat-freundin meiner Frau gestorben ist
          hat sie mich soweit bedrängt, das ich stotternd und weinent mit vielen
          aussätzern mit ihr geredet habe.

          Ich weis sie ist alles für mich, aber
          ich tue ihr nicht gut.

          Leider lehnt sie eine Familienterapie ab,
          ich für dirngend notwendig ansehe.

          Aber sie weigert sich mit dritten über uns zu reden
          und sie empfindet es als Vertrauensbruch wenn ich das tue.
          Also bewege ich mich in weniger tiefsinnigeren Bereichen auf die mein Lebenslust leider auch gewaltig hemmen.

          Sei es Krieg Mord Habgier oder hämmungsloser Profid...

          halt all das was ich weitweg von der Famiele halten möchte
          aber mich dennoch lähmt.
          Welcher Religion oder welcher religiösen Gemeinschaft gehörst du oder gehört ihr beide an ?


          Das waren viele Fragen. Es waren auch wahrscheinlich sehr unangenehme Frage, die dir vielleicht Angst machen und sehr schmerzhaft für dich sind.

          Selbstverständlich musst du sie nicht beantworten.

          Ich gehe jedoch davon aus, dass es dich innerlich drängt, aus deinem Panzer, vielleicht sogar aus dem Grab, in dem du dich befindest, heraus zu kommen. Ich nehme das an, weil du dich sonst kaum dazu ermutigt hättest, hier in diesem Forum über dich uns deine Probleme zu schreiben ??

          Gib deiner Taube eine Chance. Lass sie bitte fliegen, denn in deinem Käfig wird sie eingehen.

          Zuletzt geändert von Shepherd; 18.08.2014, 08:57. Grund: Nachtrag

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            #6
            Hey,

            ich sehe ich bin mit den paar Zeilen ein offenes Buch für Dir.

            Hätte der Psychodoc mein Angstzustandsbeschreibung vor ....
            ca. 10 Jahren (mag auch länger hersein, mein Zeitgfühl ist manchmal gewalltig daneben)
            nicht einfach damit abgegolten,
            das ich mit zu der Zeit einen jüngeren Vorgesetzten innerlich nicht
            klar käme.

            und somit auf profesionelle Hilft zu nichte gemacht...

            es ist so wie es jetzt ist...

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              #7
              Zitat von Friedenstaube Beitrag anzeigen

              es ist so wie es jetzt ist...
              .............und zu ändern!

              Kommentar


                #8
                Hier mal ein bischen was über mich.

                Ich bin der ungewollte Sohn.
                Auf jedem Fall hatte einmal eine meiner größeren Brüder mich damit aufgezogen.

                Da mein Vater mit meinem LRS überfordert war und mit mir beim Üben keine Geduld hatte mussten Mama mit ihrer Ruhe und Omas Pillen für die Hirn Förderung rann. Auch der schulische Förderkurs, der sich wie Nachsitzen anfühlte und die Situation beim Förderverein, wo die Betreuerin mich so gelobt hatte, das ich zwei kurze Wörter wie ''da ist'' in dem Satzdiktat richtig geschrieben habe aus meiner Sicht nichts brachte und zum Schulwechsel wurde es dann auch sein gelassen und musste alleine zusehen wie ich weiter kam.

                Ich habe mich bis heute so durch gemogelt.
                Für Mails auf der Arbeit muss ich sehen, das ich halt genug Zeit habe. Überwiegend bekomme ich Infos aber mündlich mitgeteilt. Zuhause läuft das meiste über meine Frau. Ansonsten arbeite ich mich mit Fehlschlägen durch Anweisungen durch, da mir die Konzentration aus die Texte fehlt.

                Seit her spreche ich nur mit mir überwiegend im Kopf und muss aufpassen wenn ich meist meiner Frau was mitteilen will es nicht nur gedacht zu haben.
                Die Sache mit Gott war vor der Pakkerzeit schon abgehakt. Mit gemacht hatte ich sie auch nur weil es üblich war und das Konfirmationsgeld wollt man auch haben. Nach der Konfirmation bin ich in den CVJM rein gerutscht, war angenehm mit konfliktlosen Themen.
                Bei den Mitarbeiterseminaren habe ich mich Gott sehr nahe gefühlt.
                Wenn die Umgebung passt kann der Mensch alles Glauben.
                Jetzt benutze ich das Wort nur in einem Zusammenhang und das auch nur weil ich mir nicht die Mühe gemacht habe eine alternative zu suchen.
                Ich freue mich für die, die in Gottes Gauben wandern können. Aber bei der Betrachtung der Welt geht das für mich nicht mehr.

                Es gibt viel zu viele die mit Arbeitslosigkeit, Hunger oder gar Verschleppung und Todesangst leben müssen. So mit habe ich doch Glück nur spüren tue ich sie nicht.

                Meine Mama ist als ich in der Lehre war gestorben, kurz danach verliebte ich mich in meine Frau, die auch drei Monate später schwanger war. Nach der Hochzeit vor der Geburt unseres Kindes habe ich den größten Fehler meines Lebens begangen und hatte viele Jahre daran zu knapsen. Einmal war es auch der Grund nach dem meine Frau im Streit das Thema erwähnte vor einen Baum zu fahren.
                Sie kam mit unserem Baby hinterher gefahren und schimpfte nur mit mir.
                Wir haben nach Jahren darüber geredet. Sie hatte mir schon lange verziehen, ich mir aber nicht. Ich fühlte mich lang als Fremder in meiner Familie oder auch als Knecht.
                Heute ist es weit weg und lebe nicht mehr so fremd in meiner Familie. Ich lebe nun halt das Leben meiner Frau, das ist eins das besser ist als das meinige.

                Was sonst noch passiert ist in mein Leben.
                Mein Bruder hat mich und meine Familie mehrfach verarscht, was Nerven, Schlaf und Geld gekostet hat.
                Der Exfreund meiner Tochter terrorisiert, bestahl und zeigte mir, dass ich meine Familie nicht schützen kann.
                Auf der Arbeit wurde ich zweimal mit einer Knarre überfallen.
                Dieses Jahr wurde ich vom Vorgesetzten gegen meiner Zustimmung runter gestuft.


                Es ist lange hehr, das ich über mein Inneres nachgedacht habe ich würde ehr sagen erforschte. Da ich mich persönlich nicht mag und mein Fehler regelrecht hasse war nur zu offensichtlich wie es in mir aussieht. Aber dass ich mich in ein schwarzes trauriges Nichts verfangen und nicht wieder raus kommen würde habe ich nicht ahnen können.
                Nur mit Hilfe eines guten Menschen bin ich diesem schwarzen Loch entkommen. Mit viel Ansprache hat mich diese Person wieder in meine Familie an den Platz zu meiner Frau gebracht.
                Diese Freundschaft war mir sehr wichtig und wollte sie nie mehr missen, so das sie in meiner Fantasie zu was irrealen und einseitigen wurde. Nun muss es auch ohne Freundschaften wieder weiter gehen und beschloss nie wieder in meine Tiefen einzukehren und Menschen auszunutzen.

                Nun schaue ich auf die weite Welt und nehme auf was mir zugetragen wird. Es ist deprimierend und entfernt mich auch wieder von meiner Familie.

                Für mich existieren zwei Ichs, einmal in der realen Welt wo ich nur meine Aufgaben sehe
                und die seelische Gefühlswelt, die sehr selten mit dem was geschieht sich Positiv berühren.

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                  #9
                  Schön dass du mehr von dir erzählst. Ich finde du drückst dich wunderbar aus. Es gelingt mir, mich in dich hineinzuversetzen.

                  Als ich dein letztes Posting las, hatte ich ein Bild vor Augen. Ich sah dich am Boden sitzen im Spagat. Und du wundertest dich, dass du nicht vorwärtskommst.

                  Einen Rat habe ich keinen für dich. Aber ich bin der festen Überzeugung dass es dir mit der entsprechenden Hilfe gelingen kann deine beiden Welten zumindest teilweise zusammenzuführen.

                  Möchtest du dich deshalb so gerne für den Frieden im Außen einsetzen? Damit es über diesen Umweg auch in dir selbst "ruhiger" wird?

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                    #10
                    Zitat von Friedenstaube Beitrag anzeigen
                    Für mich existieren zwei Ichs, einmal in der realen Welt wo ich nur meine Aufgaben sehe
                    und die seelische Gefühlswelt, die sehr selten mit dem was geschieht sich Positiv berühren.
                    Ich glaube, so ist es tatsächlich. Ich glaube, es gibt wirklich diese zwei Zustände, von denen Du schreibst, und ich glaube, Du kannst Dich glücklich schätzen, von beiden zu wissen und beide wahrnehmen zu können - denn mein Eindruck ist, dass das viele Menschen nicht können, oder jedenfalls nicht so bewußt wie Du.

                    Welchem dieser beiden "ich´s" folgst Du mehr, was glaubst Du?
                    Du hast nämlich die Wahl, wovon Du Dich "lenken" lassen, worauf Du "hören" willst.
                    Auch wenn es oft so ausschaut, als müßte man den täglichen äußeren Zwängen unentrinnbar folgen, es ist nicht so. Auch wenn die "Dinge", zu denen Dich der seelische Anteil animiert, vielleicht klein und wenig Einfluss nehmend erscheinen, ist es wichtig, sie nicht außer acht zu lassen, um eben diese Diskrepanz zwischen den beiden Zuständen zu überwinden.

                    Ich wünsche Dir alles Gute!

                    Kommentar


                      #11
                      Danke Nordhimmel

                      Ja ist wohl so
                      aber beides sind nur Träume

                      Kommentar


                        #12
                        Danke A*star für dein Kommentar

                        Zitat von A*star Beitrag anzeigen
                        Du kannst Dich glücklich schätzen, von beiden zu wissen und beide wahrnehmen zu können
                        "Glücklich sind die Unwissenden" ist ehr meine Erkenntnis


                        Zitat von A*star Beitrag anzeigen
                        um eben diese Diskrepanz zwischen den beiden Zuständen zu überwinden
                        das sehe ich keine Möglichkeit

                        Friedenstaube

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                          #13
                          Hey ich will man etwas los werden, ein Extrem (liegt schon etwas länger zurück), passierte morgens so im Halbschlaf. Ich habe es versucht so aufzuschreiben wie ich es fühlte.

                          Vielleicht kennt ihr sowas auch?

                          "Ich muss Dir was erzählen. Es ist was geschehen, in mir. Ich weiß nicht was es ist. Ist es eine Geschichte oder ist es eine Welt in mir? Gestern, ja gestern Morgen war´s. Ich weiß nicht was es ist. Ich habe Angst. Ich kenne den Anfang, ich habe es gesehen in mir. Ich habe Angst. Ich fürchte ich kenne auch das Ende und ist es keine Geschichte sondern eine Welt in mir mit fühlenden Wesen und schönen Welten so trage ich, ich allein die Verantwortung für sie.

                          Vorgestern war´s, ja Vorgestern Morgen im dösenden Erwachen wo die Gedanken schon schwirren. Da kam mir nach vielen schwirren und Gedanken. Der Gedanke, dass mein Leben, die Welt und das ganze Universum nur die Gedanke Gottes sind.- Und wir, die wir Ebenbilder von ihm sind, es auch eigentlich können müssten.

                          Und jetzt habe ich Angst, denn gestern ist es geschehen in mir. Ich weiß nicht ist es eine Geschichte oder ist es eine Welt in mir. Ich will mich beruhigen und hoffen, dass es nur eine Geschichte ist, denn sonst trage ich die Verantwortung für das Ende, welches ich jetzt schon kenne.

                          Den Anfang möcht ich Dir erzählen sonst hätte diese Geschichte keinen Sinn.

                          Möchtest Du mit mir gehen, hoch oben auf den Schwingen eines Adlers in diese Welt eindringen? In meine Welt. Da ist eine Oase. Da ist ein Wasserfall. Am See wo der Wasserfall reinfällt wohnt ein Einhornpärchen, dort necken sich Gnome und Feen. Aber wir dürfen mit den Elben gehen. Hoch oben in den Bäumen wohnen sie in ihren Hütten. Wir sind Eingelade alte Geschichten, die Meister Elb erzählt, anzuhören. Er kennt sie alle, die Geschicht aus meiner Welt. Drum hör ich gut hin und kannst vielleicht mitnehmen in diese Welt.

                          Meister Elb ist ein alter Mann, das Alter unglaublich hoch. Ich weiß es nicht genau aber über Tausend Jahre sind´s woll schon. Dabei sieht er nicht älter aus als vierundzwanzig aber diese Ausstrahlung, diese Aura wie ein Alterwürdiger.

                          Seine Geschichten kenne ich noch nicht, ich hoffe es werden viele sein. Denn sein Ende kenne ich leider schon und es tun mir in der Seele weh und hoffe: Es ist nur eine Geschichte.

                          Das Ende könnt ich dir erzählen. So komisch es ist, aber diese Geschichte muss wohl so erzählt werden."


                          Sowas hatte ich noch danach ein paar mal.
                          Aber das war die erst und aufreibendste Erfahrung dieser Art.
                          Zuletzt geändert von Friedenstaube; 01.09.2014, 08:21. Grund: Nachtrag

                          Kommentar


                            #14
                            Was genau machte dir Angst? Warst du für deine Begriffe zu "sehr" in der Geschichte drin? Hast du sie sozusagen miterlebt?

                            Oder fühlte es sich für dich so an als seist du in dem Moment "Gott" der eine Welt kreiert?

                            Kommentar


                              #15
                              Ich war selbst in der Geschichte und konnte nichts machen. Nicht helfen nur helfen lassen bis es wegbricht und ich würde es jetzt als meine Fantasie bezeichnen entgültig weg ist und ich mein letzten Strohhalm verliere.

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