Lektion 135
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Wenn ich mich verteidige, werde ich angegriffen.
Wer würde sich verteidigen, wenn er nicht dächte, dass er angegriffen würde, dass der Angriff wirklich wäre und seine Verteidigung ihn retten könnte?
Und hierin liegt die Torheit der Abwehr: Sie gibt den Illusionen Wirklichkeit und versucht dann, mit ihnen umzugehen, als seien sie wirklich.
Sie häuft Illusionen über Illusionen und macht Berichtigung so doppelt schwierig.
Genau das tust du, wenn du versuchst, die Zukunft zu planen, die Vergangenheit wiederaufleben zu lassen oder die Gegenwart nach deinen Wünschen zu organisieren.
Der Körper bedarf keiner Verteidigung.
Das kann man gar nicht oft genug betonen.
Er wird stark und gesund sein, wenn der Geist ihn nicht missbraucht, indem er ihm Rollen zuweist, die er nicht erfüllen kann, oder Zwecke, die jenseits seines Bereiches liegen, oder hochfliegende Ziele, die er nicht erreichen kann.
Verteidige den Körper, und du greifst deinen Geist an.
Ein geheilter Geist plant nicht.
Er führt die Pläne aus, die er empfängt, indem er auf die Weisheit hört, die nicht die seine ist.
So lehnt der Geist, der plant, es ab, Veränderungen zuzulassen.
Abwehrmechanismen sind die Pläne, die du gegen die Wahrheit aufzustellen übernimmst.
Fünfzehn Minuten lang erholen wir uns zweimal heute von sinnlosem Planen und von jedem Gedanken, der die Wahrheit daran hindert, in unseren Geist einzukehren.
Heute wollen wir empfangen anstatt planen, damit wir geben mögen, statt zu organisieren.
Und uns wird wahrhaft gegeben, wenn wir sagen:
Wenn ich mich verteidige, werde ich angegriffen.
In der Wehrlosigkeit aber werde ich stark sein,
und ich werde lernen, was meine Abwehr verbirgt.
Alle deine Abwehrmechanismen zielten darauf ab, nicht zu empfangen, was du heute empfangen wirst.
Er hat sich an dich erinnert. Heute wollen wir uns an ihn erinnern. Denn dieses ist die Osterzeit in deiner Erlösung. Und du erhebst dich wieder von dem, was scheinbarer Tod und Hoffnungslosigkeit war.
Versuche nicht, diesen Tag so zu gestalten, wie du glaubst, er würde dir den größten Nutzen bringen.
Erinnere dich tagsüber, wenn törichte kleine Dinge auftauchen, die eine Abwehrhaltung in dir erzeugen und dich in Versuchung führen, dich auf Pläne schmieden einzulassen, daran, dass dies ein besonderer Tag für das Lernen ist, und erkenne dies mit Folgendem an:
Dies ist meine Osterzeit. Und ich möchte sie heilig halten.
Ich werde mich nicht verteidigen,
weil der Sohn Gottes keine Abwehr braucht gegen die Wahrheit seiner Wirklichkeit.
Und hierin liegt die Torheit der Abwehr: Sie gibt den Illusionen Wirklichkeit und versucht dann, mit ihnen umzugehen, als seien sie wirklich.
Sie häuft Illusionen über Illusionen und macht Berichtigung so doppelt schwierig.
Genau das tust du, wenn du versuchst, die Zukunft zu planen, die Vergangenheit wiederaufleben zu lassen oder die Gegenwart nach deinen Wünschen zu organisieren.
Der Körper bedarf keiner Verteidigung.
Das kann man gar nicht oft genug betonen.
Er wird stark und gesund sein, wenn der Geist ihn nicht missbraucht, indem er ihm Rollen zuweist, die er nicht erfüllen kann, oder Zwecke, die jenseits seines Bereiches liegen, oder hochfliegende Ziele, die er nicht erreichen kann.
Verteidige den Körper, und du greifst deinen Geist an.
Ein geheilter Geist plant nicht.
Er führt die Pläne aus, die er empfängt, indem er auf die Weisheit hört, die nicht die seine ist.
So lehnt der Geist, der plant, es ab, Veränderungen zuzulassen.
Abwehrmechanismen sind die Pläne, die du gegen die Wahrheit aufzustellen übernimmst.
Fünfzehn Minuten lang erholen wir uns zweimal heute von sinnlosem Planen und von jedem Gedanken, der die Wahrheit daran hindert, in unseren Geist einzukehren.
Heute wollen wir empfangen anstatt planen, damit wir geben mögen, statt zu organisieren.
Und uns wird wahrhaft gegeben, wenn wir sagen:
Wenn ich mich verteidige, werde ich angegriffen.
In der Wehrlosigkeit aber werde ich stark sein,
und ich werde lernen, was meine Abwehr verbirgt.
Alle deine Abwehrmechanismen zielten darauf ab, nicht zu empfangen, was du heute empfangen wirst.
Er hat sich an dich erinnert. Heute wollen wir uns an ihn erinnern. Denn dieses ist die Osterzeit in deiner Erlösung. Und du erhebst dich wieder von dem, was scheinbarer Tod und Hoffnungslosigkeit war.
Versuche nicht, diesen Tag so zu gestalten, wie du glaubst, er würde dir den größten Nutzen bringen.
Erinnere dich tagsüber, wenn törichte kleine Dinge auftauchen, die eine Abwehrhaltung in dir erzeugen und dich in Versuchung führen, dich auf Pläne schmieden einzulassen, daran, dass dies ein besonderer Tag für das Lernen ist, und erkenne dies mit Folgendem an:
Dies ist meine Osterzeit. Und ich möchte sie heilig halten.
Ich werde mich nicht verteidigen,
weil der Sohn Gottes keine Abwehr braucht gegen die Wahrheit seiner Wirklichkeit.



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