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das habe ich oft gehört.
Wenn jemand wirklich zurück will habe ich für nächstes Frühjahr eine Idee, bzw. einen Plan, den sich JEDER, der es ernst meint leisten kann.
Halte dir jeden Tag dreißig Minuten für deine Sorgen frei, und in dieser Zeit mache ein Nickerchen.
das klingt nett, und der, der Sorgen hat, kann es ja mal versuchen..
Ich weiß nicht, was für Sorgen Lincoln hatte, aber bei den Sorgen, die die Menschen allgemein haben wird es nach meiner Ansicht nach nicht so einfach funktionieren.
Wer Sorgen hat, ist nicht gleichzeitig ohnmächtig, ich denke dass sollte er sich ins Bewusstsein führen. Wer Sorgen hat, hat nicht nur Likör, wie Wilhelm Busch schrieb, sondern er hat in den allermeisten Fällen auch eine Chance.
Die Frage ist, kann er seine Chancen erkennen, hat er die nötigen Mittel und Fähigkeiten sie umzusetzen und reicht die Kraft um etwas Wesentliches nachhaltig zu verändern.
Da hilft kein "Gesundbeten", sondern ein realistischer Blick auf die Dinge und Tatkraft (falls noch vorhanden, bzw. mobilisierbar)
Dass man die Dinge dabei mit einer optimistischen Grundhaltung angeht, ist sicherlich von großem Nutzen, vielleicht ist es sogar eine notwendige Bedingung, aber sicherlich keine hinreichende.
Man kann auch ruhig zwischendurch ein Nickerchen machen, wenn die Sorgen da sind, man sollte aber Wissen, dass die Sorgen nachher immer noch da sind. Man kann auch eine Flasche Wodka auf die Sorgen kippen, und oft sind sie dann weg, oder ganz klein, sie kommen aber wieder.
Garantiert.
Man kann auch ruhig zwischendurch ein Nickerchen machen, wenn die Sorgen da sind, man sollte aber Wissen, dass die Sorgen nachher immer noch da sind. Man kann auch eine Flasche Wodka auf die Sorgen kippen, und oft sind sie dann weg, oder ganz klein, sie kommen aber wieder.
Garantiert.
Ich behaupte mal, Alkohol ist hier keine Lösung, denn Alkehol lässt die Sorgen verstärken, gerade wenn man besoffen ist. Ich kenne niemanden, der Sorgen hat und die Sorgen verschwinden in der Zeit, wo man trinkt.
Manchmal ist es auch nichtverkehrt sich über seine Sorgen Gedanken zu machen. Zumindest: Wo kommen sie her und wie kann ich den Hebel ansetzen, dass ich sie auflöse. Schau dir mal Leute an, die sich ewig Gedanken um ihre Sorgen machen. sie sind oftmals mies gelaunt und verharren in den Sorgen. Ewig an die Sorgen denken kann einen depressiv machen und Depressionen, oder Burnout ist vorprogrammiert.
Jetzt mal eine Lösung, die ich selbst ausprobiert habe. Auch wenn ich sie schon öfter mal im Forum schrieb:
Ein Blatt weißes Papier nehmen und ein sogenanntes Adenauerkreuz drarauf machen (T Kreuz). In der linken Spalte kommen meine Sorgen und in die rechte Spalte, genau gegenüber das, was ich dessen haben will. Jedesmal, wenn eine Sorge hochkommt, lese ich mir den Gegenpart durch. Klar muss man sich anfangs dazu zwingen. Aber irgendwann stellt sich ein Automatismus ein und es kommt sofort, wenn man an eine Sorge denkt, der Gegenpart in den Kopf geschossen. Glaubst du nicht? Probiere es aus. Wenn man das hinbekommt, wird das TUN gleich viel einfacher undes geht einem leichter von der Hand.
Wenn man vor lauter Sorgen kein Nickerchen machen kann, hilft eine Meditiation, oder autogenes Training. Aber beides will geübt werden.
Hört sich alles einfach an, ist es aber nicht. Es bedarf ein hartes Training. Ich kann ja auch als Ungeübter aus dem Stand keinen Marathon laufen, sondern muss darauf hintrainieren.
Ich behaupte mal, Alkohol ist hier keine Lösung, denn Alkehol lässt die Sorgen verstärken, gerade wenn man besoffen ist. Ich kenne niemanden, der Sorgen hat und die Sorgen verschwinden in der Zeit, wo man trinkt.
Das habe ich auch so nicht behauptet.
Alkohol wirkt in nicht allzu großen Mengen zumeist entspannend. Ängste und innere Anspannungen werden kurzzeitig erträglicher, und die Sorgen des Alltags rücken in den Hintergrund. Viele Menschen greifen daher abends zum Glas, um ihren Stress und die Sorgen zu vergessen.
Die zunächst positive Wirkung des Alkohols macht die Lage jedoch nicht besser, im Grunde hat man dann ein Problem zusätzlich.
Alkohol kann für kurze Zeit ein Brücke sein, aber nie ein Weg, ich denke das ist auch klar.
ja, den Spruch haben sie für die in Umlauf gebracht, die immer am rennen sind und nichts davon haben und möglichst immer schön die Opfer die rennen spielen und auch noch meinen, sie müssten halt weiter üben, nur weil sie die Regeln des Spiel nicht verstehen (können oder wollen) .
ja, den Spruch haben sie für die in Umlauf gebracht, die immer am rennen sind und nichts davon haben und möglichst immer schön die Opfer die rennen spielen und auch noch meinen, sie müssten halt weiter üben, nur weil sie die Regeln des Spiel nicht verstehen (können oder wollen) .
Und du hast dich nicht an diesem Spruch gehalten, als du nach mehreren Widerständen dir doch noch deinen Traum verwirklicht hast, auf einer einsamen Insel zu leben?
das habe ich oft gehört.
Wenn jemand wirklich zurück will habe ich für nächstes Frühjahr eine Idee, bzw. einen Plan, den sich JEDER, der es ernst meint leisten kann.
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