Zitat von Hubert1
Beitrag anzeigen
Ankündigung
Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
Die Kraft der Gedanken
Einklappen
X
-
Gast
Kommentar
-
regenbogenkolibri
Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigenDann lasst uns die in Deutschland drohende Inflation mal mit der Kraft der Gedanken abwenden!
Kommentar
-
regenbogenkolibri
Zitat von Fortuna Beitrag anzeigensollte man sich wohl viel viel mehr positive zukunftsbilder ausmalen!
für mich ist es sehr spannend , immer wieder die angst vor der "krise" zu lesen.
ist es nicht so, dass wir die letzten jahre in mitteleuropa mehr materielles hatten, als je zuvor? und ist es nicht auch so, dass wir in der selben zeit immer mehr unzufriedene, depressive, leere und ausgebrannte menschen unter uns haben?
menschen können sich seit jahren bei uns dinge kaufen, die hätten sie sich vor jahrzehnten nicht annähernd leisten können bzw. waren sie nicht für die "masse" erreichbar bzw. erschwinglich...
ich möchte also die aussagen von fortuna und bonny in einer idee zusammen fassen und euch einladen, euch eine zeit NACH einer ev. krise vorzustellen, und zwar nicht die schreckens-szenarien (derer lesen und sehen wir sowieso viele), sondern nach der idee, was sich dadurch zum positiven für die menschen, die gesellschaft verändern könnte, wenn sich viele plötzlich weniger "finanziell leisten" können ...
ich freue mich auf eure bunten ideen... sie können auch in den worten von sogenannten "realisten" träumerisch, naiv und illussorisch klingen...
Kommentar
-
"wir" gibt es in dem Zusammenhang nicht. Manche ja, manche nein.Zitat von regenbogenkolibri Beitrag anzeigenist es nicht so, dass wir die letzten jahre in mitteleuropa mehr materielles hatten, als je zuvor? und ist es nicht auch so, dass wir in der selben zeit immer mehr unzufriedene, depressive, leere und ausgebrannte menschen unter uns haben?
Über Zusammenhänge muß man nachdenken, ob es einen Zusammenhang gibt.
Die Zahl der Störche hat in Großstädten nachweislich abgenommen, die Zahl der Geburten auch.
Kommentar
-
Ist doch logisch, der Zusammenhang. Weniger Störche können nicht so viel Kinder bringen, wie eine große KoloneZitat von Hubert1 Beitrag anzeigen"wir" gibt es in dem Zusammenhang nicht. Manche ja, manche nein.
Über Zusammenhänge muß man nachdenken, ob es einen Zusammenhang gibt.
Die Zahl der Störche hat in Großstädten nachweislich abgenommen, die Zahl der Geburten auch.
Kommentar
-
Klar, und wenn doch, macht das der Bauer mit den dicken E... äh Kartoffeln.Zitat von Wolle0401 Beitrag anzeigenIst doch logisch, der Zusammenhang. Weniger Störche können nicht so viel Kinder bringen, wie eine große Kolone
Kommentar
-
regenbogenkolibri
@hubert:
ich habe vom "durchschnittsmensch" geschrieben... ich empfinde es als unangebracht, wieder mit "extremen" aufzuwarten...
ich werde immer in einem reichen land arme und in einem armen land reiche finden.... es geht um die- wie ich klar geschrieben habe- "mehrheit" im vergleich zu anderen ländern und zu der vergangeheit ...
in der tat ICH sehe einen zusammenhang!
wenn es dir so schwer fällt, positive sachen zu schreiben oder statt persönlicher erlebnisse theorien zu zerpflücken, die nicht in DEIN weltbild passen, so wäre es mir lieber, du würdest einen anderen faden damit nähren. danke.
Kommentar
-
Zitat von regenbogenkolibri Beitrag anzeigenfür mich ist es sehr spannend , immer wieder die angst vor der "krise" zu lesen.
ist es nicht so, dass wir die letzten jahre in mitteleuropa mehr materielles hatten, als je zuvor?
ja. wobei dies seit der EURO Einfuehrung in vielen europaeischen Laendern eben auf Pump geschah, was sich jetzt z.B. in Spanien, Italien und Griechenland recht (das Leben ueber die Verhaeltnisse)
und ist es nicht auch so, dass wir in der selben zeit immer mehr unzufriedene, depressive, leere und ausgebrannte menschen unter uns haben?
ohja. alles schneller, hoeher, besser - aber keine wahren (inneren) Werte haben oft einen Stellenwert.
menschen können sich seit jahren bei uns dinge kaufen, die hätten sie sich vor jahrzehnten nicht annähernd leisten können bzw. waren sie nicht für die "masse" erreichbar bzw. erschwinglich...
s.o. .. eben oft auch Pump
ich möchte also die aussagen von fortuna und bonny in einer idee zusammen fassen und euch einladen, euch eine zeit NACH einer ev. krise vorzustellen, und zwar nicht die schreckens-szenarien (derer lesen und sehen wir sowieso viele), sondern nach der idee, was sich dadurch zum positiven für die menschen, die gesellschaft verändern könnte, wenn sich viele plötzlich weniger "finanziell leisten" können ...
in dem Zusammenhang mag ich eine (sinngemaesse) Geschichte aus FB wiedergeben.
ein Gespraech mit einem weisen Indianer, der von den zwei Woelfen in einem Menschen erzaehlt.
Der eine Wolf zeigt sich durch Machthunger, Neid, Aengste, Wut.
Der andere Wolf durch Liebe, Mitgefuehl, Vertrauen und Freude.
Wird der Indianer gefragt, welcher der Woelfe wird denn gewinnen? So lautet die Antwort, der, den Du naehrst.
Diese Geschichte geht mir seit Wochen oft im Kopf herum.
Mir faellt, gerade auch in diesen Wochen, sehr oft auf, wie sehr sich das Krisendrama in meinem Kopf bewegt und auch meine alte Praegung (durch meinen Vater) meldet und fuer die Zukunft kaum etwas Positives, aber den Zusammenbruch sehe.
Dann spreche ich mit Menschen, die auf dem Lichtweg sind. Da heisst es 'klar ist diese Zeit anstrengend, aber sooo spannend. Es bewegt sich so viel und es wird etwas Neues, Gutes geben. Ganz sicher'
Ja. Welchen Wolf moechte ich in Hinblick auf die Wirtschaft und Welt fuettern? Die Angst? Das Vertrauen?
ich freue mich auf eure bunten ideen... sie können auch in den worten von sogenannten "realisten" träumerisch, naiv und illussorisch klingen...
ich auch. danke fuer die Idee
Kommentar
-
Nun ich denke, zuerst würde das Jammertal sich mit Jammerern füllen, die dann gemeinsam Schuldige suchen ... bis sie herausgefunden haben, dass das nichts nützt und ihnen keine Erleichterung von ihrem Jammerdasein - so wie sie es sehen - bringt.Zitat von regenbogenkolibriich möchte (...) euch einladen, euch eine zeit NACH einer ev. krise vorzustellen, und zwar nicht die schreckens-szenarien (derer lesen und sehen wir sowieso viele), sondern nach der idee, was sich dadurch zum positiven für die menschen, die gesellschaft verändern könnte, wenn sich viele plötzlich weniger "finanziell leisten" können ...
Möglicherweise - vielleicht auch zwangsläufig - werden viele (um allgemein zu bleiben) sich (wieder) auf Werte besinnen, die sie im Trubel der Wohlstandszeiten verdrängt haben.
Da die Erinnerung an "die schönen und bequemen Dinge" allerdings noch frisch ist, wird die Besinnung nicht lange vorhalten, denn erfahrungsgemäß gehts irgendwann wieder bergauf und auch erfahrungsgemäß werden dann die wiedergefundenen Werte zum Teil wieder in der Versenkung verschwinden.
Obwohl ich deine Sehnsucht nach Besinnung verstehe, glaube ich nicht, dass sich "die Gesellschaft" als Ganzes grosszügig und großmütig in ihren Bedürfnissen und Verhaltensweise ändern wird. Es wäre zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte, dass eine Katastrophe, ein Finanzdebakel oder ein Wirtschaftsgau grundlegende Veränderungen im menschlichen Verhalten nach sich ziehen würde. Alles oder das Meiste wiederholt sich. Mensch kann nicht über seinen Schatten springen.
Vielleicht würden die Menschen wieder "näher zusammenrücken", vielleicht würden sie sich auch gegenseitig die Köpfe einschlagen, vielleicht würde die Not eine Neubelebung des religiösen Gefühls bewirken, ... würde, könnte, sollte ... wer vermag da schon annähernd verbindliche Prognosen stellen ?
Du meintest, "die Ideen können auch in den worten von sogenannten "realisten" träumerisch, naiv und illussorisch klingen... ". Gut.
Wäre doch nett, wenn wir wieder zurück auf die Bäume gingen und uns gegenseitig die Läuse knackten.
Schön wäres für eine überwiegende Mehrheit, wenn ihre Eigenheim-Kredite bei einer Rundumpleite des Finanz- und Wirtschaftssystems plötzlich nicht mehr existieren würden.
Wäre doch auch nett, die lieben Leuts wieder in ihren Gärten und auf ihren Äckern zu sehen, Selbstversorger, Einheimisches pflanzend und sähend anstatt vor den Supermarktauslagen vorwiegend Exotisches zu kaufen, das in Schiffscontainern anstatt auf den Stauden und Bäumen reifte.
Es gäbe wieder öfters Kartoffelsuppe, selbstgemachte Spätzle und Kohl, Möhrensuppe und Sellerieschnitzel, sonntags vielleicht mal ein altes Huhn als Pastete und an Feiertagen ein Ragout.
Ich denke mal, dass die "sozialen Drogen" nicht weniger konsumiert würden, denn erfahrungsgemäß wird besonders in Krisenzeiten viel gesoffen ...
Ich für meinen Teil müsste nicht auf allzuviel verzichten, denn das, was ich brauche, habe ich und das meiste von dem, was ich (noch) will, kann ich selber machen. Das was mir dann fehlen würde, bräuchte ich nicht.
Kommentar
-
Wenn man sich die Statistik der Entwicklung der Reallöhne in Europa in den Jahre 2000 -2008 ansieht, (und das wird ja wohl den "Durchschnittsmenschen" betreffen so hat er zumindest in Deutschland weniger als zuvor.Zitat von regenbogenkolibri Beitrag anzeigen@hubert:
ich habe vom "durchschnittsmensch" geschrieben... ich empfinde es als unangebracht, wieder mit "extremen" aufzuwarten...
Auch die Zuwächse in unseren Nachbarländern sind derartig niedrig, dass man nicht von einer nennenswerten Steigerung des Wohlstandes sprechen kann.
• Einkommen - Entwicklung der Reallöhne in Europa seit 2000 | Statistik
In Deutschland arbeitet nahezu jeder vierte im Niedriglohnsektor, das bedeutet für einen Stundensatz unter 9 Euro. 25 % sind auch bei sehr großzügiger statistischer Interpretation kein Extrem.
1,4 Millionen Menschen in Deutschland können von ihrer Arbeit nicht leben und bekommen ergänzend Hartz IV. Extremfälle?
Depressionen und andere psychische Erkrankungen betreffen zwar alle sozialen Schichten. Trotzdem zeigen diverse Studien, dass gerade sozial schwache Gruppen und Arme ein erhöhtes Risiko haben, daran zu erkranken. Wer ständig unter Geldsorgen und am Limit lebt steht gewaltig unter Stress.
Ich glaube nicht, bzw. alle Studien deuten auf das Gegenteil hin, dass materieller Wohlstand zu Unglück und psychischen Erkrankungen führt.
Ich bin nicht der Auffassung, dass hoher materieller Wohlstand glücklich macht, aber Mangel und Armut machen unglücklich, wenn nicht sogar krank.
Und ich sehe keinen Zusammenhang zwischen materiellem Wohlstand und Krankheit bzw. Unglück, wie ich vorhin versucht habe zu verdeutlichen, eher umgekehrt, je ärmer, je kränker und unglücklicher. Aber nur von der Tendenz her, auf den Durschnittsmenschen bezogen.Zitat von regenbogenkolibri Beitrag anzeigenin der tat ICH sehe einen zusammenhang!
Die Ursachen einer erhöhten Zunahme von, insbesondere psychischen Erkrankungen sehe ich in einer immer stärker werdenen entfremdenen Lebenweise, die etwas mit Arbeitsstrukturen, mit Lebensumständen, Wohnsituationen und ständig steigenden Erwartungshaltungen zu tun hat.
Dabei mag der Versuch immer mehr zu arbeiten um immer mehr Wohlstand zu erreichen durchaus krank machen, aber das fällt dann eher unter die Rubrik Selbstausbeutung als unter "krankmachender Wohlstand."
In diesem Forum wird viel über Veränderung und Persönlichkeitsentwicklung geschrieben.Zitat von regenbogenkolibri Beitrag anzeigenwenn es dir so schwer fällt, positive sachen zu schreiben oder statt persönlicher erlebnisse theorien zu zerpflücken, die nicht in DEIN weltbild passen, so wäre es mir lieber, du würdest einen anderen faden damit nähren. danke.
Wenn ich mich in den letzen 15 Jahren in einem Bereich wesentlich geändert habe, dann darin Erwartungshaltungen zu erfüllen.Zuletzt geändert von Hubert1; 08.09.2012, 00:34.
Kommentar
-
Das kann man übrigens auch jetzt (ohne wirtschaftlichen Zusammenbruch) schon machen und ich mache das auch in Teilbereichen. Nicht weil ich sonst Klimmzüge am Brotschrank machen müsste, sondern weil man ein anderes Verhältnis zu den Dingen (Narungsmittel) bekommt.Zitat von Shepherd Beitrag anzeigen
Wäre doch auch nett, die lieben Leuts wieder in ihren Gärten und auf ihren Äckern zu sehen, Selbstversorger, Einheimisches pflanzend und sähend anstatt vor den Supermarktauslagen vorwiegend Exotisches zu kaufen, das in Schiffscontainern anstatt auf den Stauden und Bäumen reifte.
Kommentar
-
Wohl niemand, aber wenn es nicht so zynisch klingen würde, können wir das gerade experimentell beobachten, und zwar am "Fall Griechenland"Zitat von Shepherd Beitrag anzeigen
Vielleicht würden die Menschen wieder "näher zusammenrücken", vielleicht würden sie sich auch gegenseitig die Köpfe einschlagen, vielleicht würde die Not eine Neubelebung des religiösen Gefühls bewirken, ... würde, könnte, sollte ... wer vermag da schon annähernd verbindliche Prognosen stellen ?
Von der Not nichtbehandelter Patienten bzw. von der Tatsache, dass man viele Medikamente nur mit Bargeld bekommt ist schon des öfteren berichtet worden, auch davon, dass viele reiche Griechen ihr Geld in die Schweiz geschafft haben.
Die Selbstmordrate hat sich im letzen halben Jahr verdoppelt, manche meinen verdreifacht.
Kommentar
-
wer schwarz malt, bekommt schwarz, dazu eine schöne geschichte:
Weise Geschichten - Du bekommst was du denkst
YES, ich bin dabei!Wäre doch nett, wenn wir wieder zurück auf die Bäume gingen und uns gegenseitig die Läuse knackten.
Kommentar

Kommentar