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  • regenbogenkolibri
    Ein Gast antwortete
    da fang ich doch gleich damit an!!!!

    auflistungen oder innere bewusstwerdungen wie "ich bin dankbar für..." usw. mache ich immer wieder mal. habe vor ein paar tagen die gedankliche übung erweitert: im anschluß an das "ich bin dankbar für...." kommt dann noch das "weil ...!" also das warum ist angesagt. und nachdem ich das einige tage gemacht habe (übrigens eine übung aus "the magic") bin ich diese vielen warums noch einmal durchgegangen und kam so drauf, dass sich in den warums meine tieferen und grundlegende bedürfnisse spiegeln... fand ich echt spannend!!!!!

    fazit: mich gedanklich mit den GRÜNDEN meiner dankbarkeit zu beschäftigen, führte mich wieder ein stück mehr in meine bewusstheit und mehr zu mir selbst ....
    Zuletzt geändert von ; 05.09.2012, 09:03. Grund: klammer

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  • regenbogenkolibri
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Fortuna Beitrag anzeigen
    ich würde mich viel lieber mit persönlichen erfahrungen bereichern, und lesen, welche erlebnisse ein jeder hier mit der kraft der gedanken, von mir aus auch gern mit hilfe von büchern oder so, gemacht hat, machen will oder auf keinen fall niemals machen möchte...

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  • Moderator Shepherd
    Ein Gast antwortete
    Weil die Beiträge anschließend an den von Fortuna nicht mehr das Thema direkt betrafen, sondern eher persönlicher Natur waren (mystery betreffend), habe ich sie in seinen Faden verschoben, wo sie gerne weiterdiskutiert werden können.

    Jetzt bitte zurück zum Thema. Danke.

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  • Fortuna
    antwortet
    liebe herren,

    ich finde, jetzt ist aber echt mal gut mit dem gemeinplätzen hier, ich würde mich viel lieber mit persönlichen erfahrungen bereichern, und lesen, welche erlebnisse ein jeder hier mit der kraft der gedanken, von mir aus auch gern mit hilfe von büchern oder so, gemacht hat, machen will oder auf keinen fall niemals machen möchte...

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  • Wolle0401
    antwortet
    Zitat von Hubert1 Beitrag anzeigen
    Das ist die eine Wahrheit und die andere Wahrheit ist auch, dass es anständige Versicherungen gibt, anständige Banken und auch anständige Finanzmakler. Man muß vielleicht etwas länger suchen, wie bei der Suche nach einem guten Arzt oder guten Friseur.
    Ich habe ja selber lange Zeit eine Versicherungsagentur gehabt und kenne daher auch viele Versicherungsvertreter, oder auch Makler. Von daher kann ich sagen, dass im Prinzip jede Versicherung anständig ist, denn derjenige, der die Versicherung in Verruf bringen kann, ist der Vertreter und sein Verkaufsgebaren. Nur wenn der Versicherungsvertreter "anständig" ist, geht er oftmals unter, denn wenn er nicht verkauft, verhungert er. Er ist gezwungen zu verkaufen, genauso wie mittlerweile der Banker, der nur durch Provisionen ordentlich verdient. Aber das ist ein anderes Thema und hat jetzt weniger mit diesem Faden zu tun.

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  • Hubert1
    antwortet
    Zitat von Wolle0401 Beitrag anzeigen
    Wenn Du das so siehst, ja. Oder stimmt es nicht, dass mit der Angst der Menschen am meisten Geld zu verdienen ist?
    Sicherlich sehr viel Geld, ob es das meiste ist, weiß ich nicht.
    Viel Geld wird auch mit der Not anderer Menschen verdient (Kreditvermittler), sehr viel Geld auch mit der Dummheit anderer Menschen (Teleshopping oder auch Riesterrenten) und sehr viel Geld mit der Gier anderer Menschen. (Finanzdienstleister). Ich meine jetzt nicht die Gier der Finanzdienstleister, die gibt es sicherlich auch, sondern die Gier der Leute nach hoher Rendite.

    Das ist die eine Wahrheit und die andere Wahrheit ist auch, dass es anständige Versicherungen gibt, anständige Banken und auch anständige Finanzmakler. Man muß vielleicht etwas länger suchen, wie bei der Suche nach einem guten Arzt oder guten Friseur.

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  • Wolle0401
    antwortet
    Zitat von Hubert1 Beitrag anzeigen
    Moralisch scheinen wir das ja immer noch zu tun, wenn ich Deine Ausführungen über Angst, Versicherungen und Geld verdienen lese.
    Wenn Du das so siehst, ja. Oder stimmt es nicht, dass mit der Angst der Menschen am meisten Geld zu verdienen ist?

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  • Hubert1
    antwortet
    Zitat von Wolle0401 Beitrag anzeigen
    und wir würden uns immer noch von Ast zu Ast schwingen.
    Moralisch scheinen wir das ja immer noch zu tun, wenn ich Deine Ausführungen über Angst, Versicherungen und Geld verdienen lese.

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  • mystery
    antwortet
    Da können wir ja heilfroh und dankbar sein, dass wir wenigstens einen so gut wie Unfehlbaren, der für fast alle, bei fast allem bis ins Detail, nach ganz viel Ahnung klingt und immer alles wieder in alte Ordnung bringt, was aus dem alten (un)Gleichgewicht zu geraten droht.

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  • Wolle0401
    antwortet
    Zitat von Hubert1 Beitrag anzeigen
    Dann sollten wir sie auch morgen für richtig und bewiesen ausgeben und nicht schon heute.
    Diesen Satz kann ich jetzt so nicht unterschreiben. Wenn wir alles erst beweisen würden, bevor wir etwas behaupten, wäre es mit dem menschlichen Vortschritt schnell vorbeigewesen und wir würden uns immer noch von Ast zu Ast schwingen.

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  • Wolle0401
    antwortet
    Zitat von Shepherd Beitrag anzeigen
    Worauf treten wir hin? Ich jedenfalls trete auf niemand hin oder herum, der/die solche Bücher liest. Ich meckere allenfalls an der Methode herum, wie Menschen mit starken Bedürfnissen sich aus ihrer Notlage heraus von einigen Tantiemenfischern mit alles- und nichts-sagenden Ratgebern (die mitunter gekonnt suggestiv daher kommen) eine heile Welt vorgaukeln lassen.
    Es ist doch im Allgemeinen bekannt, dass sich durch die Angst anderer Menschen Geld verdienen lässt. Nicht umsonst sind die 350, oder noch mehr Versicherungsgesellschaften in Deutschland gut betucht. Die Angst, man könnte einen finanziellen Schaden erleiden, lässt einem eine Versicherung kaufen. Auch wenn jemand sein ganze Leben z. B. nie eine private Haftpflichtversicherung gebraucht hätte, die gezahlten Beiträge sind weg und man hat für nichts bezahlt.

    So lange es einen Markt für diese Bücher gibt, werden immer neue Bücher hinzukommen. Das wird sich nicht vermeiden lassen. Dass es den ein, oder anderen Autor gibt, der beim Schreiben über die Grenzen des Guten hinausschreibt, gibt es auch in anderen Themenbereichen.

    Zitat von Shepherd Beitrag anzeigen
    Der Waffenhersteller stellt Gewehre her. Solange die Menschen, die Gewehre haben, damit niemand schaden, ist es doch in Ordnung. Wozu braucht es dann eigentlich Gewehre, wenn ohne ihren Gebrauch alles in Ordnung wäre ?
    Jep, so kann man alles zum Guten, oder Bösen verwenden. Ich kann mir mit dem Gewehr etwas zum Mittagessen schießen, oder aber ich erschieße damit Menschen und nutze es so zum Bösen.

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  • Fortuna
    antwortet
    hui,

    hier ist ja was los, mannomann!

    aber ich meine genau deswegen sind wir doch HIER, ICH bin auf der suche und auf dem weg, die alten einengenden glaubenssätze hinter mir zu lassen und neue, spannendere, schönere wege zu gehen! und euch gehts genau so, sonst wäre hier nicht so viel los...

    ich arbeite aktiv an allen mir möglichen fronten, aber ich vermute auch, ganz alleine schaffe ich es nicht, es gehört ein vertrauen "in die welt" dazu, weil ich nun mal nicht alleine in dieser welt bin. ich agiere als teil eines großen ganzen und ich hab keine ahnung, wo es genau hin geht...

    mir geht die geschichte mit dem fischer nicht aus dem sinn, ich versuche aktiv, achtsam zu sein. ich will meinen lebenssinn finden, und wenn ich mir viel geld wünsche, dann steckt dahinter der wunsch nach sicherheit...

    ich denke nicht, dass diese hier angesprochenen bücher viel schaden anrichten können- wieviele leute kennt ihr, die einen mit großen leeren augen angucken, wenn man sie nach ihren wünschen fragt? (erlebe ich immer wieder und kann es einerseits nicht glauben andererseits erinnere ich mich nur zu deutlich, wie meine therapeutin mich 2004 fragte, was ich will und ich sie mit großen augen anschaute....und erstmal wütend wurde- das leben ist doch so schon schwierig genug!)
    es sind menschen, die sich schon ein stück weit mit sich selbst auseinandergesetzt haben, die sich solche bücher kaufen, um weiter zu kommen. (ich gehe da jetzt mal ganz schlicht von mir selbst aus).

    Mystery, Regenbogenkolibri und Tintenweberin sind für mich hier gute "beispiele", menschen, die an sich arbeiten und genau so suchen und MACHEN, sich etwas trauen und neue positive erlebnisse verbuchen können. jepp, wer surfen will, muss vorher schwimmen lernen. und wer im lotto gewinnen will, sollte zumindest ein los gekauft haben!

    ich sehe auch die gefahr, dass menschen sich gedanken- und gefühllos was wünschen und dann die schuld bei sich selbst suchen, wenn es nicht klappt. aber genau so glaube ich, würden sich diese menschen ansonsten über etwas anderes beklagen...wir können opfer sein und uns wünschen, dass ein anderer das zepter übernimmt oder aufstehen und weitermachen...

    das universum liegt in mir, und es hat was mit mir zu tun, wenn ich etwas nicht bekomme. ich will dann nicht schuld verteilen, das kann ich eh schon seit jahren nicht mehr ab, dieses schuldverteilen...

    um noch mal auf die geschichte mit dem fischer zurückzukommen, wenn mir die letzten jahre etwas deutlich geworden ist, dann das ich viel zeit für mich und meine wünsche und sehnsüchte brauche, ich bin z.t. noch darauf "getrimmt" viel zu leisten, aber ich brauche die bestätigung und anerkennung dafür nicht mehr. sie ist nice, aber nicht notwendig. ich wünsche mir momentan nichts sehnlicher, als selbständig für mich sorgen zu können und mir dann und wann etwas nettes kaufen zu können und ich will genug geld haben, um reisen zu können. bzw ist auch das nicht mehr nötig, wenn ich in absehbarer zeit an einem wärmeren ort wohne, so wie Mystery. dann brauche ich das auch deutlich seltener, das weiß ich. ich arbeite mich stück für stück durch meine zwiebelschalen hin zu meinem kern...jepp, das ist harte arbeit...aber für wen tu ich das, für mich, damit mein leben mehr tiefe bekommt.

    soweit meine verworrenen gedanken hierzu

    liebe grüße

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  • Shepherd
    antwortet
    @ mystery

    Wenn Amerikaner das europäische Vormittelalter (und auch die Zeiten danach) schildern, dann geht das offenbar nicht ohne Pathos und Effekthascherei. Die Tradition des Feindbildes und der hochgepeitschten Darstellung des abscheulich und natürlich Bösen scheint (verallgemeinert) immer anderswo als in Amerika zu sein, vorzugsweise dort, wo auch die Besiedler des neuen Kontinents ihre Wurzeln haben ... oder dort, wohin einige alkoholgeschädigte und spätpubertäre Amerika-Führer vorzugsweise die unverarbeiteten Geister ihrer eigenen Vergangenheit exportieren.

    In "the dark ages" - das eher einem Konsolen-Game denn einem Film ähnelt - wird in bester Hollywoodtradition kurzerhand ein Stammesname mit dem Makel des absolut Bösen behaftet: die Wisigoths, - die Gothen halten als Synonym für alles teutonische, nordische, keltische, germanische ... für alles "ungeschlachtene, unzivilisierte, willkürlich bösartige und triebgesteuerte" her. Bu sh und Che ney hätten noch den Mangel an Demokratie und Gottesfürchigkeit hinzugefügt.

    Während unbequeme US_filme wie z.B. "Heavens gate" drüben nur Verrisse und kein Saalpublikum fanden, wird "das dunkel Zeitalter Europas" ähnlich wie Gibsons "Jesus Martyrium" sie wieder mit einem Publikum füllen, das ziemlich wahllos alles schluckt, was ihnen als Pseudo-Historie gereicht wird.

    Dass sie (die good guys) sich heute unverdienterweise der Welt als Kultur-Muster-Beispiel präsentieren, unter anderem desinformative Filme machen und auf einem Boden, bzw. in einem Land leben können, dessen Ureinwohner sie nach bester "Wisigoth-Manier" quasi physisch und kulturell ausgerottet, bzw. als Menschen zweiter Klasse in Reservate gepfercht haben, geht im Trubel der filmischen Unterhaltung glatt unter.

    Das ist bestenfalls (wenn man sehr, sehr, aber seeehr gnädig ist) Karl May auf amerikanisch.

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  • mystery
    antwortet
    OK, damit würde jeder Religion die Grundlage entzogen und jeder Pastor, Pfarrer, Iman, oder Rabbi usw. wäre als Schalatan entarnt.
    das wäre ja auch an der Zeit, damit folgende Generationen sich wieder selbst um ihr Heil kümmern könnten, statt auf einen Gott zu warten, der alles "richten" soll.
    Vor kurzem habe ich einen guten Film über das "Dunkle Zeitalter", von dem ich vorher gar keine Ahnung hatte, gefunden und einiges mehr verstanden.

    THE DARK AGES - YouTube

    was man mit denkfähigen, verängstigten Menschen machen kann ist unglaublich.

    Der Unterschied bei den "Methoden" ist wohl, dass man sich wie beim Lotto spielen wünscht, dass etwas eintrifft und man oft einen 3 er z.B. einen Parkplatz bekommt, aber halt keinen 6er z.B. ein Haus.
    Interessanter Weise bin ich selbst in den letzten 18 Monaten, auch noch für das halbe Geld was ich vor 2 Jahren fúr ein dunkles Loch in einer "Legebatterie" irgendwo in einer "Stadt" in Deutschland monatlich bezahlen musste, zusammen mit gut passender Frau, die mich ja auch inoch ziemlich kompliziert in meiner Einsiedelei finden musste, in einem Haus mit 2000qm fast uneinsichtigem Grundstück 100 Meter vom Meer mit Blick darauf, gelandet.

    Ich GLAUBE es hat schon etwas mit den Erkenntnissen der ersten 8 Kapitel (weiter bin ich nicht gekommen) des "Master Key Systems" zu tun, weil man dadurch einfach anders denkt und sich bietende Chancen sieht, sich darum kümmert und weniger verzettelt.
    Wenn man jeden Tag schwimmen trainiert, schwimmt man besser, wie jemand der sich gerade so über Wasser halten kann und wenn man ein besseres Denken und Handeln trainiert (nicht oberflächlich Small Talk lernen, damit man oberflächlich, vordergründig ohne etwas dahinter, gut klingt!!!) , kreiert man bessere Resultate.

    Wie soll man bessere Resultate bekommen, wenn man gleich wie früher denkt und handelt, gleiche Beziehungen hat und von seinem Leben und dem der dazugehörigen Beziehungen gleich wie vorher eingespannt ist?
    Wenn bei einem 1000 Teile Puzzle eines davon geändert wird, müssen entweder alle darum herum auch geändert werden oder es passt halt nicht mehr ohne Probleme.

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  • Shepherd
    antwortet
    Zitat von Wolle0401
    Und so lange sie niemand damit schaden, ist es doch in ordnung.
    Der Waffenhersteller stellt Gewehre her. Solange die Menschen, die Gewehre haben, damit niemand schaden, ist es doch in Ordnung. Wozu braucht es dann eigentlich Gewehre, wenn ohne ihren Gebrauch alles in Ordnung wäre ?

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