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Trotz Krise einen gemeinsamen Urlaub?

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    Trotz Krise einen gemeinsamen Urlaub?

    Hallo zusammen,
    ich habe zurzeit ein sehr große Krise mit meinem Partner. Wir sind uns einig, dass wir eine Paartherapie machen wollen. Nun haben wir eine dreiwöchigen Urlaub ab Samstag geplant. Wir wollen heute entscheiden, ob wir fahren oder nicht. Auf der einen Seite könnte der Urlaub eine Chance sein viel miteinander zu reden und sich über ein paar Dinge klar zu werden. Auf der anderen Seite kann das nach hinten los gehen, weil wir zu sehr aufeinanderhocken.
    Wenn wir absagen, sagen wir vielleicht einer Chance Ade. Auf der anderen Seite könnten wir nächste Woche gleich mit einer Paartherapie anfangen.

    Mir war schon lang klar, dass wir etwas unternehmen müssen. Wir leben wie Bruder und Schwester miteinander. Ich habe den Vorschlag zur Paartherapie bereits vor Monaten gemacht. Er war zwar nicht abgeneigt, aber wollte noch andere Maßnahmen ausprobieren. Mittlerweile interessiert er sich für eine andere Frau. Er findet sie klasse und merkt nun wieviel ihm mit mir fehlt. Gleichzeitig sagt er dass er mich liebt, aber nicht weiter mit mir zusammenbleiben will, wenn sich nichts ändert in unserem Zusammenleben. Ich möchte auch gern wieder eine Partnerschaft. Ihr könnt euch vorstellen, wie schwer das für mich ist. Fühle mich jetzt gehetzt insofern, dass wenn wir kein Lösung finden, er sich einfach der anderen Frau zuwendet. Seine Antwort ist darauf, dass das nicht so einfach ist. Ich bin unendlich traurig....und ich weiß nicht was ich tun soll....

    #2
    Hallo, das ist wirklich eine schwierige Situation und dir hier zu etwas zu raten ist kaum möglich.
    Klar wäre der gemeinsame Urlaub eine Möglichkeit Dinge zu klären, aber wie ist das wenn man in den Alltag wieder zurück kommt.
    Es könnte auch für beide Seiten hilfreich sein getrennt Urlaub zu machen um über die eigenen Bedürfnisse was die Beziehung betrifft Klarheit zu gewinnen.
    Dazu ist eine räumliche Trennung evtl. eine gute Möglichkeit.
    Ich wünsche dir, dass ihr für euch die beste Entscheidung trefft, die ihr beide akzeptieren könnt.

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      #3
      Also ich würde nicht unbedingt zum Urlaub raten, denn ich höre und lese immer wieder, dass ein langer gemeinsamer Urlaub eher dazu führt, dass Paare sich trennen, weil sie sich im Urlaub viel mehr streiten als daheim.

      Was spricht dagegen, dass ihr eure Schwierigkeiten daheim löst?

      Die Idee mit den getrennten Urlauben von Beyond find ich auch gut.

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        #4
        Hallo Nichtraucherin!

        Ich erlaube mir mal, Deinen Beitrag zu zitieren und zu kommentieren:

        Zitat von nichtraucherin Beitrag anzeigen
        Ich habe zurzeit ein sehr große Krise mit meinem Partner.

        Wir sind uns einig, dass wir eine Paartherapie machen wollen.
        War Dir das beim Schreiben bewußt, dass DU die Krise hast?
        Warst Du auch diejenige, die die Partnertherapie angesprochen hat, bis Dein Partner dem irgendwann auch zugestimmt hat?
        Nun haben wir eine dreiwöchigen Urlaub ab Samstag geplant.
        Als ihr den Urlaub plantet, war da die Krise schon ein Thema für Dich? Fehlte es da nur noch an der Zustimmung Deines Partners zur Therapie?
        Auf der einen Seite könnte der Urlaub eine Chance sein viel miteinander zu reden und sich über ein paar Dinge klar zu werden. Auf der anderen Seite kann das nach hinten los gehen, weil wir zu sehr aufeinanderhocken.
        Es könnte eine Chance sein, kann aber auch nach hinten los gehen. In Deiner Wortwahl ist bereits zu lesen, was zu selbst für wahrscheinlicher hältst...
        Davon abgesehen, kann man auch in einem gemeinsamen mehrwöchigen Urlaub sowohl gemeinsame als auch getrennte Unternehmungen machen. Es liegt ganz bei Euch, wie Ihr Euch organisieren würdet, falls ihr denn wollt.
        Wenn wir absagen, sagen wir vielleicht einer Chance Ade. Auf der anderen Seite könnten wir nächste Woche gleich mit einer Paartherapie anfangen.
        Der Urlaub ist weder eine Chance noch ist er keine Chance, genauso wenig wie die Paartherapie jetzt oder später oder überhaupt eine Chance ist oder nicht.
        Die Frage ist, 1. was ihr wollt, 2. ob das ein gemeinsames Ziel ist, und 3. ob ihr das (noch) miteinander umsetzen könnt.

        Mir war schon lang klar, dass wir etwas unternehmen müssen. Wir leben wie Bruder und Schwester miteinander. Ich habe den Vorschlag zur Paartherapie bereits vor Monaten gemacht. Er war zwar nicht abgeneigt, aber wollte noch andere Maßnahmen ausprobieren.
        Ich glaube (und erlebe) das in jeder langjährigen Beziehung Phasen eintreten, in denen die Partner wie Geschwister (also ohne nennenswerte erotische Begegnung) zusammen leben. Jeder Lebens-Alter-Abschnitt hat so seine eigenen Prioritäten und auch Sexualität verändert sich. Es ist alles ein Kommen und Gehen, und warum sollte auch bei Euch das Neu-Auflammen der erotischen Anziehungskraft nicht ganz von selbst wieder aufkeimen?!
        Mittlerweile interessiert er sich für eine andere Frau. Er findet sie klasse und merkt nun wieviel ihm mit mir fehlt.
        Klar, wenn Du die Initiatorin der Krise bist, also diejenige die damit "nervt", und auf so Sachen wie eine "Paartherapie" drängt, während er lieber erstmal "andere Maßnahmen" in Erwägung zieht (darf ich Fragen welche? Möglicherweise erotische Filme, o.ä.?) bist Du nicht gerade die Person der ersten Wahl mit der er sich gerne umgibt... (das meine ich nicht böse, das ist einfach eine Tatsache).
        Gleichzeitig sagt er dass er mich liebt, aber nicht weiter mit mir zusammenbleiben will, wenn sich nichts ändert in unserem Zusammenleben.
        Das ist eine sehr klare Aussage finde ich. Und auch glaubhaft und eindeutig. Damit kann man als Partnerin doch gut umgehen, weil man weiß, woran man ist.

        Hier sei aber auch darauf hingewiesen, dass zunächst Du die Situation als "Problem" erkannt hat und damit überhaupt ein Bewußtsein dafür geschaffen hast, dass es möglicherweise nicht ok ist, wie Bruder und Schwester zusammen zuleben.... Du wolltest keine "Maßnahmen", er keine Paartherapie, ... nun hat er die Nase voll und will einfach nur, wieder seine Ruhe, und nicht dieses ewige Kreisen um das Problem und noch dazu einfach mal wieder Sex (wo ja schon die ganze Zeit darüber geredet wird, was da fehlt...).
        Ich möchte auch gern wieder eine Partnerschaft.
        Du hast doch eine Partnerschaft.
        Möchtest Du eine Partnerschaft MIT Sexualität?
        Oder möchtest Du eine NEUE Partnerschaft.
        Was genau ist Dein Anliegen?
        Ihr könnt euch vorstellen, wie schwer das für mich ist. (Ich) Fühle mich jetzt gehetzt insofern, dass wenn wir kein Lösung finden, er sich einfach der anderen Frau zuwendet. Seine Antwort ist darauf, dass das nicht so einfach ist.
        Schau mal hin, was Du da sagst (und somit auch denkst): Du hast es schwer, er hat es leicht (einfach). Du bist also diejenige, die an dem WIR der Entscheidung die ganze Last zu tragen hat, während er in Deinen Augen schon für alle Fälle eine Lösung hat.

        Aber er hat keine Lösung! Für ihn ist es genauso schwer, wie für Dich. Er neigt nur nicht so sehr zum Dramatisieren.

        Was ich Dir rate, hat nichts mit Urlaub ja/nein und/oder früher oder später Paartherapie zu tun.
        Wenn Du Lust auf was Neues hast, und Dein Partner auch Lust auf was Neues hat, und ihr Euch beide in die Augen schauen und lieben könnt, dann macht Euch auf und experimentiert und zwar in jeglicher Lebenslage.

        Und wenn einer von Euch feststellt, dass "es" mit dem anderen nicht mehr geht, und auch nicht mehr zurückzugewinnen ist, und es aber für euch beide so wichtig erscheint, dass alles andere was ihr als Paar habt, dafür auf der Strecke bleiben kann.... dann trennt Euch.

        Solche Zeiten sind wahrlich keine einfachen. Jedoch ich stimme - auch in diesem Punkt - Hermann Hesse einmal mehr gerne zu, wenn er sagt:

        Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
        Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
        Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
        Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
        Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
        Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
        Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
        In andre, neue Bindungen zu geben.
        Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
        Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.
        Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
        An keinem wie an einer Heimat hängen,
        Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
        Er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten.
        Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
        Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
        Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
        Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.
        Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
        Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
        Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden...
        Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!


        In diesem Sinne, herzliche Grüße,
        A*

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          #5
          Hallo Ihr Lieben,
          danke für Eure Antworten.
          Wir haben uns entschieden den Urlaub zu machen.
          Wir haben viel miteinander gesprochen und auch viel geweint. Wir lieben uns noch. Sicher wird es schwierige Situationen geben aber sicher auch wieder schöne. Wir haben nach unserem Urlaub direkt einen Termin beim Paartherapeuten gemacht.
          Wir wollen versuchen einen neuen Weg zu finden, kennen ihn aber noch nicht.
          Danke für Euren Beistand...

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            #6
            Hallo zusammen,
            gestern sind wir aus dem Urlaub zurückgekehrt.
            Wir hatten vorher gesagt, dass wir nichts erzwingen wollen im Urlaub. Einfach nur reden und reden...
            Leider war das nicht wirklich möglich. Wir sind relativ schnell sehr emotional geworden. Damit meine ich, das wir uns gegenseitig angegriffen gefühlt haben. Wir haben uns dann darauf geeinigt, dass Reden in die geschützte Begleitung der Paartherapie zu verlegen.
            Dieses selbst verordnete "Nichtreden" hat aber dann auch Verspannungen verursacht.
            Im Nachhinein hätten wir den Urlaub besser canceln sollen, um direkt mit der Paartherapie anzufangen. Auf der anderen Seite sind mir im Urlaub einige Dinge aufgefallen, vor denen ich die Augen verschlossen hatte, die ich nicht angesprochen habe, aus meinen Bedürfnis nach Harmonie heraus oder aus Verlustangst.
            Ich bin froh, dass wir uns professionell begleiten lassen wollen.
            Manchmal schaffe ich es schon, diese Krise als Chance zu begreifen.
            Mal sehen was das nächste ist....
            Liebe Grüße

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              #7
              Manchmal schaffe ich es schon, diese Krise als Chance zu begreifen.
              In irgendeiner Sprache hat das Wort Krise zugleich auch die Bedeutung Chance, hab ich mal gehört. Ich glaube, dass Krise immer eine Chance ist, genau wie Krankheit eine Chance ist.

              Viel Glück euch beiden!

              http://www.palverlag.de/Lebenskrisen.html das hab ich gefunden, als ich nachschauen wollte

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                #8
                Hallo Heidi,
                danke für den Link.
                Ich schwanke momantan zwischen 1% Hoffnung und 99% Hoffnungslosigkeit. Meine Vernunft gibt dem Satz Krise als Chance recht, aber mein Gefühl ist Panik, Trauer und Angst. Ich hab das Gefühl meine Leben geht total schief.
                Ich habe letzten Herbst meinen Job gewechselt. Im neuen Job bin ich total unglücklich. Das Betriebsklima ist hier bescheiden und meine Auslastung beträgt gerade mal 30%. Ich suche einen neuen Job.
                Meine Beziehung ist wie oben beschrieben.
                Mein Vater hat Demenz und ist im Heim und meine Mutter geht ihn nicht mehr besuchen, weil Sie damit nicht zurecht kommt. Ich kann meine Mutter in ihrem Selbstmitleid und ihre Schuldzuweisung nicht ertragen.
                Meine Schwester ist verrückt und will mich permanent therapieren, weil Sie denkt ich sei nicht richtig. Daher habe ich den Kontakt abgebrochen. Meine Brüder sind zwar normal, aber mein Kontakt zu ihnen ist eher oberflächlich. Meine Freundin fand, dass ich mit einem Arschloch zusammen bin und hat daraufhin den Kontakt abgebrochen.
                Gut - das ist alles sehr verkürzt und ich verfalle selbst in Selbstmitleid. Aber es sind einfach zu viele Baustellen. Ich kann einfach nicht an allen arbeiten.
                Ich habe so Angst, dass ich es nicht schaffe mein Leben festzuhalten...
                Puh - so fühlt man sich halt in einer ausgewachsenen Krise!!!!
                Ich mach einfach jeden Tag einzelnd... wie auf Deiner Website empfohlen.
                Man ich könnte bloß heulen und muß trotzdem funktionieren....

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                  #9
                  Hallo Nichtraucherin!

                  Bin gerade nur auf´m Sprung hier durchgezapped, und wollte, nachdem ich das gelesen habe, nicht einfach so weggehen, ohne Dir eine Riesenportion Anteilnahme hier zu lassen. Oh, Mann, Dich hat´s ja an allen Ecken und Enden so richtig erwischt, da kann es ja schon nur noch besser werden...

                  Liebe Grüße,
                  A*

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                    #10
                    Zitat von nichtraucherin Beitrag anzeigen
                    Ich habe so Angst, dass ich es nicht schaffe mein Leben festzuhalten...
                    Liebe Nichtraucherin,

                    ... weißt Du... vielleicht ist es wichtiger, Dich festzuhalten als dieses Leben, das aus den unterschiedlichsten Gründen nicht mehr so richtig zu passen scheint....

                    Leben kann auch Fassade sein, und Deine (nicht negativ gemeint!) scheint den Menschen in Deiner Umgebung nicht mehr so ganz zu gefallen.

                    Aber... es ist nicht Deine Aufgabe dafür zu sorgen, daß ihnen diese Fassade gefällt. Wichtig ist doch, wie Du Dich dahinter fühlst. In Dir und mit Dir. Vielleicht entspricht das nicht der gängigen Norm. Der eine mag blütenweiße Gardinen vor dem Fenster, damit die Nachbarn nicht reingucken können, dem Nächsten ist das egal und er genießt lieber einen freien Blick.

                    Wenn Deine Mutter in ihrem "Haus" aus Selbstmitleid und Schuldzuweisung lebt... dann ist das ihre Sache. Du kannst sie besuchen, wenn Du magst. Aber Du musst sie nicht zwangsläufig in Deins lassen. Dein Vater lebt in seinem Haus in der Vergangenheit und ich kann mir vorstellen das es schwierig ist, ihn dort anzutreffen. Wenn Deine Schwester in ihrem Haus glücklich ist, so wie sie ist... ok. Aber Du musst sie nicht zu Dir einladen. Deine Brüder leben vielleicht in Wohnungen, die weit entfernt sind. Da sieht man sich dann nicht so oft. Deine Freundin möchte Dich in dem Haus, in dem Du mit Deinem Partner lebst, nicht besuchen. Das ist ihre Entscheidung...

                    Was zählt ist, was Du möchtest. Wie Du leben willst.

                    Hört sich jetzt vielleicht alles etwas wirr an, aber vielleicht verstehst Du, was ich meine...

                    LG
                    Spunk

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                      #11
                      Danke A*Star! Ich hoffe, dass es besser wird...

                      Hallo Spunk,
                      du hast recht, dass es darauf ankommt was ich will. Nur was ist, wenn dass was ich will mich nicht will?

                      Ich habe momentan das Gefühl mit Mühe und Not den Kopf über Wasser halten zu können. Das ist fast schon alles worauf ich mich konzentrieren kann. Vielleicht schaffe ich den Freischwimmer...

                      Es nur niemand und nichts da, an dem ich mich festhalten kann, außer mir selbst. Ich bin gescheitert. Habe es nicht geschafft, dauerhafte Freundschaften und Beziehungen aufzubauen.
                      Danke für Euren Beistand.
                      Nichtraucherin

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                        #12
                        liebe Nichtraucherin,

                        auch von mir mein volles mitgefühl...

                        ich finde nicht, dass du gescheitert bist. du guckst genau hin, wo viele andere scheuklappen aufsetzen und unglücklich weitermachen und sich einreden, dass es ihnen gut geht...

                        ich sag mir immer, und ich hab auch gerade ein paar echt miese päckchen zu tragen, das gute an der krise ist, dass es irgendwann aufwärts gehen muss, weil irgendwann gehts nicht mehr weiter abwärts. doch echt...

                        hey, eins nach dem anderen. das mit ein tag nach dem anderen find ich gut.
                        .. weißt Du... vielleicht ist es wichtiger, Dich festzuhalten als dieses Leben, das aus den unterschiedlichsten Gründen nicht mehr so richtig zu passen scheint
                        dem möchte ich mich gerne anschließen...

                        alles gute!

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                          #13
                          Danke Fortuna,

                          ich spüre auch das ist ein ganz wichtiger Satz.

                          Ich muss nur noch lernen wie das richtig geht.... bzw. loslassen ist superschwer...

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                            #14
                            Morgen haben wir die Paartherapiesitzung und ich weiß nicht, ob ich mit ihm noch zusammenbleiben möchte. Im Urlaub hat er so viele Verletzendes zu mir gesagt und das in der Kombination, dass er sich für eine andere Frau interessiert, dass ich nicht verstehe, wieso er noch ein Paartherapie mit mir braucht. Aus meiner Sicht hat er sich längst gegen mich entschieden. Und das kann der Grund sein, warum ich nicht mehr mit ihm zusammen sein möchte. Ich bin so verwirrt und verletzt. Ich fühle mich betrogen....

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                              #15
                              hey Nichtraucherin,

                              ach je...ich würde mir das morgen noch anhören, so in geschützten rahmen...da könntest du dir auch deiner gedanken und gefühle klarer werden, vielleicht kannst du die chance für DICH nutzen...

                              alles gute dafür! und sonst auch...

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