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    Was soll ich tun??

    Hallo,
    ich habe ein großes Problem, dass mich schon mein Leben lang verfolgt. Es geht um meine Mutter. Sie wollte mit 17 ein Kind. Ich kam zur Welt. 2 Jahre später lernte sie einen anderen Mann kennen und heiratete ihn. Ich war nicht mehr interessant, also blieb ich bei meiner Oma, die mich großzog.
    Meine Mutter bekam noch 2 Kinder und war 4 mal verheiratet. Sie ist Alkoholikerin - behauptet jetzt trocken zu sein. Das stimmt aber nicht. Sie trinkt abends immer Wein und meint, dass ist doch nicht so schlimm wie Schnaps.
    Sie hat vor 4 Jahren meine Oma in ein Altersheim gesteckt, die dort ein halbes Jahr später gestorben ist. Sir räumte das Konto meiner Oma leer und ließ meine Tante mit für die Beerdigungskosten aufkommen, obwohl das Geld da war.
    Vor einem Jahr hat sie meinen Opa ins Altersheim gesteckt und passt nun auf, dass sein Sparbuch nicht zu sehr an Gewicht verliert.
    Sie nervt meine Schwester, die an MS leidet, täglich mit ihrer Geldknappheit (meine Mutter ist auch noch kaufsüchtig und starke Raucherin).
    Ich will eigentlich keinen Kontakt mehr zu ihr, weiß aber nicht, wie ich ihr das sagen soll. Außerdem tun mir meine Geschwister leid, die ihre Taten und Sprüche täglich mitmachen müssen und mein Opa, der keine Ahnung hat, was seine Tochter wirklich von ihm will.
    Hat jemand ähnliche Erfahrungen?
    Kann mir jemand einen Rat geben, wie ich mit der Frau umgehen soll?
    Traurige Grüße sendet Euch
    Dalina

    #2
    Hallo Dalina,

    ich muss sagen ich bin geschockt und traurig über das was ich lese!
    Ich kann dir speziell keinen Rat geben, aber ich hoffe das das die anderen hier können. Mal eine Frage, weißt du vielleicht warum sie so ist? Meine Mutter hat auch ein Alkoholproblem und hatte eine schwere Kindheit, ich glaube nicht, dass ein Mensch "einfach" so wird wie deine Mutter, es muss ja Gründe dafür geben.

    Liebe Grüße Lockenkopf

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      #3
      Hallo Lockenkopf,
      danke für Deine schnelle Antwort. Gründe ... hat sie viele. Z. B. ihre Kindheit. Kann aber nicht sein, denn ich bin ja bei ihrer Mutter aufgewachsen und führe ein normales Leben. Bin seit 19 Jahren mit demselben Mann verheiratet, habe 2 Kinder, die immer bei mir gelebt haben. Also kann es nicht an ihrer Kindheit liegen.
      Sie hatte immer die falschen Männer. Die haben getrunken, geprügelt und wie ich gestern von meiner Schwester erfahren habe, meine beiden Schwestern "angefasst", wenn meine Mutter nicht da war oder im "Koma" lag.
      Sie kommt einfach mit ihrem Leben nicht klar, kapiert nicht, dass es durch Alkohol schlimmer wird, dass ihre Schulden durch die Bestellungen immer höher werden. Bis jetzt wurde ihr ja immer von irgendjemanden geholfen. Verweigert man ihr was, wird sie ausfallend und beschimpft denjenigen, wie mich gestern am Telefon, weil ich nicht gleich ans Telefon gegangen bin als sie anrief.
      Ich weiß nicht, warum sie so ist. Ich weiß nur, dass ich es nicht mehr ertrage. ch will sie nicht hassen, aber ich habe Angst, dass ich es tu.
      LG Dalina

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        #4
        Ich glaube nicht, dass sie in irgendwas eine Einsicht hat! Und zwingen kann man niemandem dazu dass er sich Hilfe nimmt, was sie ja unbestritten braucht.

        Bin erschüttert, dass es so schlimm ist. Kann mir vielleicht nur annähernd vorstellen, wie das für dich sein muss. Du willst ihr helfen, was aber bei ihr ganz sicher nichts bringen wird so wie es sich anhört. Das mag wirklich hart sein, aber eure Hilfe unterstürtzt sie vielleicht noch in ihrem Tun, das einzige was ich vielleicht als sinnvoll erachte wäre wohl eure Unterstützung zu untersagen, aber man weiß ja, dass das keine Garantie für eine Einsicht von ihr ist. (ich habe keine Erfahrung mit sowas, hoffe du findest meine Antwort nicht anmaßend)

        Ich wüsche dir viel Kraft und den richtigen Weg.

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          #5
          Hallo Dalina,

          wenn Du keinen Kontakt mehr zu Deiner Mutter willst. Brauchst du das auch nicht. Meine Mutter ist keine Alkoholikerin aber sie hat mich auch bei der Oma gelassen und hat wieder geheiratet, Kind gekriegt. Sie ist nie erwachsen geworden.

          Ich mag meine Mutter nicht. Das musste ich mir erstmal eingestehen. Und ich mag auch mit ihr nix zu tun haben. Denn meine Mutter ist wie eine Zecke. Ich lasse sie links liegen und kümmere mich um mein Leben. Denn diese Frau hat mir durch ihr armes Opfer dasein ziemlich viel Energie geraubt. Wenn man einem Alkoholiker immer wieder aus der Scheiße hilft, bleibt er drin stecken. Am Ende wird sie in einem Heim landen und zwar für Suchtkranke. Irgendwann ist das Geld aufgebraucht und keiner hat mehr Lust sich zu kümmern.

          Naja, klingt hart aber Mitleid habe ich keins mit Deiner Mutter. Ich denke es gibt mehrere Möglichkeiten damit umzugehen. Du entscheidest wie!
          Liebe Grüsse, Mag

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            #6
            dalina, wenn du Hass auf deine Mutter verspürst, ist es gut, wenn er auch Ausdruck findet - sonst richtet sich der Hass innerlich auf dich selbst. Und wenn du es schaffst, immer mehr dich innerlich von deiner Mutter zu lösen, sie stehen zu lassen dort wo sie halt steht (ich weiss, wie verrückt schwer das ist, sie ist ja deine Mutter!!), dann kannst du sie auch würdigen - als Mensch mit allen Stärken und Schwächen, als deine Mutter - Lieben heisst nicht, tun was der andere von mir erwartet!!
            Und Liebe kann man auch nicht erzwingen. Aber daran arbeiten, dass ich den anderen würdigen kann.

            Und Hass - muss nicht direkt gelebt werden. Vielleicht hast du eine kreative Ader (malen, schreiben, etc) oder über den Sport, wo du deinen Gefühlen Ausdruck geben kannst, ohne jemanden damit zu verletzen. - Und dann kannst du dich auch wieder besser davon distanzieren.

            Und wohl nur dann kannst du auch wirklich was für die anderen Familienmitglieder tun - wenn nicht dein (verborgener) Hass dich leitet, sondern wirklich die Fürsorge für die Verwandten.

            Weiss nicht, ob klar rüberkommt, was ich meine.

            Und ob es dir hilfreich ist, ist nochmal ne andere Frage.

            Es ist dein Leben, Dalina... leb es!

            mit aufmunternden Grüssen

            ashira

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              #7
              Hallo Dalina,

              vielleicht gibt es in deiner Nähe eine Gruppe von Angehörigen von Alkoholikern, dort könntest du vielleicht Rat und Hilfe finden. Was deinen Opa anbelangt, könntet du vielleicht mit ihm reden, wem er eine Generalvollmacht geben will, seine Angelegenheiten zu regeln, wenn er das einmal nicht mehr kann - was wohl heftigen Ärger mit deiner Mutter bedeuten würde, wenn er dir so eine Vollmacht gibt. Ich weiß nicht, ob du diesen Preis zahlen willst.
              Herzliche Grüße Leonora

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                #8
                Die Generalvollmacht hat meine Mutter schon. Ich kenne meinen Opa nicht persönlich, da meine Großeltern bei meiner Geburt schon geschieden waren. Meine Mutter hat erst Kontakt zu ihrem Vater seit meine Oma nicht mehr lebt.

                Ansonsten danke ich Euch allen jetzt schon für Eure Worte. Es hilft mir sehr, wenn ich mir mal alles von der Seele schreiben kann und Menschen da sind, die nichts mit unserer Situation zu tun haben.

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                  #9
                  Hallo Dalina,

                  erst einmal möchte ich Dich ganz herzlich in den Arm nehmen, wenn ich darf.

                  Dass Deine Mutter Hilfe braucht, steht völlig außer Frage. So lange sie allerdings von Dir/Euch als Familienangehörige immer wieder in irgendeiner Art und Weise Unterstützung bekommt, wird sie selber das nicht einsehen bzw. nicht sehen können. Bis jetzt seid Ihr, wenn vielleicht auch widerwillig, immer in irgendeiner Form für Eure Mutter da. Das bestätigt sie in Ihrer Sucht und sie wird es immer weiter machen - es sei denn ...

                  Du/Ihr beginnt zu handeln. Und zwar in der Form, dass Ihrer Eurer Mutter klipp und klar sagt, dass Ihr nicht mehr für sie da sein, sie nicht mehr in ihrer Sucht und in ihrem Handeln unterstützen werdet. Sie ist selbst für sich und ihr Leben verantwortlich und soll diese Verantwortung auch selbst übernehmen. Sagt ihr aber auch, dass ihr gerne für sie da sein werdet, wenn sie wirklich und von Herzen bereit ist, sich helfen zu lassen.

                  Lasst Euch aber hierbei auch nicht auf leere Versprechungen ein. Wenn sie Euch sagt, dass sie einen Entzug machen will, dann seid nur für sie da, wenn sie quasi schon auf den gepackten Koffern in Richtung Suchtklinik sitzt und sie von Euch hingefahren werden möchte. (nur als Beispiel)

                  Eure Mutter wird mit ziemlicher Sicherheit wütend darüber werden, weil auf einmal ihr in ihren Augen sorgfältig aufgebautes (Sucht-)Kartenhaus zusammenbricht. Versucht selbst bitte, "in der Liebe" zu bleiben, wenn Ihr ihr das sagt und auch, egal, wie Eure Mutter reagiert, ruhig mit ihr zu bleiben. Sie wird "Euren Entzug" als Angriff gegen sich selbst werten und nicht sehen (können), dass das der erste Schritt in Richtung Heilung für sie und alle Beteiligten ist.

                  Das wird in der ersten Zeit zur Folge haben, dass Deine Mutter womöglich noch tiefer absackt. Es ist leider oft so, dass (süchtige) Menschen erst richtig tief unten sein müssen, damit sie anfangen, über ihr Leben nachzudenken und bereit sind, eine Veränderung herbei zu führen.

                  Es wird hart werden, da mache ich Dir nichts vor. Deine Mutter wird immer wieder anrufen, vielleicht vor der Türe stehen. Sie wird wütend, rasend sein, ein anderes Mal wieder flehen und betteln. Sie wird versuchen, Dich und alle anderen, vielleicht die Welt für ihr "Unglück", für ihre Sucht verantwortlich zu machen, Schuldgefühle und ein schlechtes Gewissen zu verursachen. Führe Dir immer wieder vor Augen, dass Deine Mutter in diesen Momenten nicht anders handeln kann. Sie wird von ihrer Sucht geleitet. Bleibe ihr gegenüber liebevoll und konsequent - sende immer wieder die Botschaft: Ich bin für Dich da, wenn Du bereit bist, Dir wirklich helfen zu lassen!

                  Auch wenn es für Dich/Euch schwer sein und es euch vielleicht gemein und verantwortungslos erscheinen wird - das ist der einzig richtige Weg, damit es vorallem Dir, Deinen Schwestern und den anderen Familienangehörigen, die noch von dieser Co-Abhängigkeit betroffen sind, besser geht. Ihr müsst damit aufhören, Euch schuldig und für Eure Mutter verantwortlich zu fühlen. Ihr seid lediglich für Euch und Euer Leben verantwortlich.

                  Auch wenn Du Deinen Opa nicht kennst, versuche trotzdem mit ihm zu reden. Erkläre ihm die Situation und dass es besser wäre, wenn er die Generalvollmacht auf eine andere Person umschreibt. Auch hier muss ein "Entzug" stattfinden.

                  Liebe Dalina, ich schreibe Dir das, weil ich selbst so eine Situation schon in ähnlicher Form durchgemacht habe. Ich weiß, dass man als so genannter Co-Abhängiger meist mehr unter so einer Situation zu leiden hat, als der Süchtige selbst. Das, was ich beschrieben habe, der Weg, ist ziemlich hart und dennoch unumgänglich, wenn Du und auch alle anderen, die davon betroffen sind, eine wirkliche Veränderung herbei führen wollt.

                  Dennoch möchte ich Dir empfehlen, Dich über diesen Weg mit einer fachkundigen Person/einem Suchttherapeuten zu unterhalten, auch um Rückendeckung und eine Anlaufstation (z. B. auch eine Selbsthilfegruppe) zu haben, wo Du jederzeit hin kannst und Dir Hilfe holen und Dir alles von der Seele reden kannst.

                  Wenn Du möchtest, kannnst Du mich auch gerne per PN kontaktieren.

                  Ich wünsche Dir ganz viel Kraft.

                  Liebe Grüße, Sonja

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                    #10
                    Ich habe den Kontakt zu meiner Familie komplett abgebrochen und ich kann nur sagen, daß das gut für mich war. Wie es denen geht und was sie machen ist mir im Prinzip egal. Aber ich lebe und zwar so wie ich das will.

                    Meine Oma ist auch Alkoholikerin. Solchen Leuten ist nur zu helfen, wenn sie die Hilfe zu 100% wollen. Manchmal müssen sie erst ganz unten sein, um ihre Not zu sehen. Vielleicht ist deine Mutter ja noch nicht so weit.
                    Dieses zusehen müssen tut den Angehörigen natürlich weh. Aber sie können wirklich nichts machen. Sie müssen sich sogar abwenden, um deren Sucht nicht noch zu unterstützen.

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                      #11
                      Willkommen im Club, liebe @Dalinda!

                      Ich würde mich auch darüber freuen, Dich im Ekinda-Forum zu sehen. Auch wenn dieses Forum hier eine wundervolle Plattform zum Austausch ist kann ich Dir nur sehr empfehlen Dich unter die "Spezialisten" zu begeben. Also nicht nur wohlmeinende Forumteilnehmer sondern speziell die, die diese Erfahrungen selber gemacht haben. Im Ekinda-Forum ist so ein spezieller geschützter Raum für uns entstanden, den ich sehr schätze (wenn er auch erst im Aufbau ist).

                      Die Angehörigen-Gruppe der Anonymen Alkoholiker heißt im übrigen Al-Anon (die haben auch eine Untergruppe für erwachsene Kinder). In jeder größeren Stadt finden da Meetings statt. Ich bin dort seit ein paar Jahren und kann Dich gerne bei den "ersten Schritten" in so ein Meeting unterstützen. Schreib mir dann doch einfach per PN.

                      Liebe Grüße und gute 24 Stunden, Rübenigel

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                        #12
                        Dieses zusehen müssen tut den Angehörigen natürlich weh. Aber sie können wirklich nichts machen. Sie müssen sich sogar abwenden, um deren Sucht nicht noch zu unterstützen.
                        So würde ich es nicht formulieren. Ich würde sagen, daß wir Angehörige uns UNS ZUWENDEN sollten. Eine Hinwendung auf unsere Genesung ist das einzige, was uns bleibt... und das Verständnis für den Alkoholiker/die Alkoholikerin. Bitte denkt daran, Alkoholismus ist eine Krankheit... wie Diabetes. Nur sind wir mit einem Urteil bei dieser Krankheit schneller bei der Hand.

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                          #13
                          Mein Beitrag sollte keine Verurteilung sein. Wie gesagt ist meine Oma Alkoholikerin. Daß sie krank ist, weiß ich. Trotzdem ist jede Zuwendung eine Unterstützung für deren tun.
                          Man kann sich natürlich bemühen den Betroffenen zu einer Therapie zu motivieren. Aber sowas geht eben nur, wenn derjenige gewillt ist. Alles andere ist ein Kampf gegen zuviele Mühlen...

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                            #14
                            Liebe @Danny-Mo,
                            wie es im Programm von Al-Anon heißt: Wir bringen dem Alkoholiker Verständnis entgegen und ermutigen ihn (damit unterstützen wir seine Genesung). Wir helfen ihm nicht, geben ihm keine Ratschläge und wir nehmen ihm keine Bürden ab (damit würden wir den Suchtprozeß unterstützen).

                            Ich für meinen Teil behalte mir vor, die Alkoholiker in meinem Leben nach wie vor zu lieben (und das ist schon eine Art Zuwendung, oder?). Liebesentzug empfinde ich ganz deutlich als eine Form von Gewalt, die der Alkoholiker durch NICHTS verdient haben kann (und wenn er sich noch so "schäbig" verhalten haben mag).

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                              #15
                              Guten morgen, Dalina,

                              hier schreibt Morgenfrau,
                              sowohl Angehörige eines Alkoholikers (Vater), als auch selber Alkoholikerin, jetzt einige 24-Stunden trocken.

                              Waldfee hat bereits die Situation beschrieben.

                              Alkoholiker können nur in ihrer Sucht aktiv leben, weil sie genügend Co-Menschen um sich haben.

                              Ich selber habe großes Glück gehabt und konnte seit meiner Therapie bis HEUTE trocken bleiben (habe 2 erwachsene Töchter, die mir wieder vertrauen).

                              Geholfen hat mir meine Arbeitgeberin (Chirurgin), damit ich zur Therapie kam, weiter geholfen hat mir AA (Anonyme Alkoholiker).

                              In AA sitzen die echten Fachleute, die mir ermöglichen, TROCKEN ZU BLEIBEN!

                              Ich habe mein gesamtes Leben geändert und bin jeden Tag achtsam auf meinem Weg.

                              Dalina, ich kann Dir nur die Al-Anon-Gruppen der AA empfehlen,
                              sie arbeiten mit dem gleichen Programm.


                              Verschweigen möchte ich nicht, dass es ein harter Weg ist, aber diese Mühe lohnt sich!

                              Durch mein Schreiben möchte ich Dir zeigen, dass auch ich als Alkoholikerin erfolgreich sein kann und mein Leben jetzt in die Hand nehme.


                              Ganz viel Kraft

                              und liebe Grüße

                              Morgenfrau.

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