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Ein Leben, dass ich doch nicht wollte..

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    #16
    hallo zusammen, hallo Glückswahl,

    ich seh das ähnlich wie Simone- manchmal verhalten wir uns durchaus nicht korrekt- und meist ist uns das auch in dem moment auch bewusst. und wir hoffen, damit "durchzukommen"....
    oder wir bemerken später, dass wir mit unseren verhalten etwas ganz anderes bewirkt haben, andere verletzt haben, z.b.

    selbstzerfleischung und selbstmitleid bringen nicht viel (oder sogar nichts?), da stimme ich dir zu. ich bin für selbstreflexion, zu gucken, was steckt hinter unseren gedanken, wünschen, sehnsüchten, unserem handeln. unseren gedanken. warum machen wir es so und wie geht es uns damit? was können, was wollen wir ändern?

    jeder macht fehler, wahrscheinlich sind sie dazu da, daraus zu lernen und unserem leben eine neue richtung zu geben. wenn wir das wollen. zum teil wiederholen wir alte muster aus unserer kindheit, um die verletzungen von damals auf diesem weg zu "heilen". nur wenn wir uns damit auseinandersetzen, gibt es eie chance auf veränderung. auf wachstum. so sehe ich das...

    schöne grüße

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      #17
      Zitat von yearni Beitrag anzeigen
      I
      Es so zu sehen.. das ist wohl die Selbstanerkennung.. ein Wort, auch gefallen ist und das mir gut gefällt. Es fühlt sich stimmiger an als das heroische Selbstvergebung.
      Alles was wir tun, tun wir mehr oder weniger bewusst. Niemand kann alles nur auf ein Gefühl schieben, dass ihn dazu brachte, etwas zu tun oder zu unterlassen. Schließlich haben wir alle einen Kopf auf den Schultern. Das Problem ist, dass manche zu wenig ihren Verstand einschalten, während andere damit übertreiben.

      Die Balance zwischen Fühlen und Denken zu finden, ist sicherlich ein Lebensthema, das viele Menschen beschäftigt. Wie hier bereits gesagt, aus Fehlern kann man lernen, wenn man diese als solche betrachtet.

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        #18
        Hallo Simone, hallo Fortuna, hallo zusammen,

        Zitat von Fortuna Beitrag anzeigen
        selbstzerfleischung und selbstmitleid bringen nicht viel (oder sogar nichts?), da stimme ich dir zu. ich bin für selbstreflexion, zu gucken, was steckt hinter unseren gedanken, wünschen, sehnsüchten, unserem handeln. unseren gedanken. warum machen wir es so und wie geht es uns damit? was können, was wollen wir ändern?
        Das kann ich zu 100% unterschreiben!
        Ich finde Selbstreflexion und persönliche Weiterentwicklung total wichtig. Es spricht auch überhaupt nichts dagegen, auf vergangenen Situationen zu lernen. Jeder ist für sein Verhalten selbst verantwortlich - und die Konsequenzen tragen muss er so und so!
        Trotzdem glaube ich, dass jede Handlung, die wir vielleicht im nachhinein als "Fehler" interpretieren, in dem Augenblick als wir sie tätigten, auf unserem damaligen besten Wissen beruhte...
        ... und dass wir immer wieder Dinge tun werden, die wir im Nachhinein als "Fehler" ansehen könnten...

        Wesentlich wichtiger als die Erörterung dieser Frage finde ich den zweiten Punkt:
        Können Selbstvorwürfe und Selbstkasteiung uns dabei helfen, es das nächste mal "Besser" zu machen?
        Wer tatsächlich dieser Meinung ist, möge mir bitte ganz konkret erklären, wie man dies mit Hilfe von Selbstvorwürfen und Selbstkasteiung bewerkstelligen kann!


        Ansonsten war es in meinem Leben immer so, dass ich im Zustand von Glücklichsein und Selbstliebe, mich mit Anderen (und mit dem Leben) immer ab tiefsten verbunden fühlte - und aus diesem Zustand heraus automatisch konstruktive Entscheidungen treffe.

        Viele Grüße

        Glückswahl

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          #19
          .. ich kann mich doch selbst erkennen.. und die Fehler.. die ich gemacht habe.. und zu mir sagen..

          ES bringt EINFACH nix.. und nun.. ANDERS.. BESSER.. !!


          mir geht es sehr stark um Zeit.. im Jetzt.. .. wenn ich mich bewußt entscheiden würde.. würde ich vielleicht diese "Fehler".. nicht machen.. *find*


          Ich kann es immer besser, wenn ich an mich glaube.. und die Erkenntnis gewinne..

          Ich kann lernen mich bewußt zu fragen.. ob es wirklich richtig ist was ich tue..
          DAS ist für mich BEWUSSTWERDUNG!!


          ich finde es gefährlich sich selbst zu entschuldigen.. Nach dem Motto: ich konnte halt nicht anders..bzw.. Es war das BESTE.. was ich zu der Zeit konnte..

          !DA WIRD DANN ganz GERN DRAUS: ICH KANN NICHT ANDERS!!

          Habe persönlich mehr Erfolg mit der Einstellung: ICH KANN es SCHAFFEN..!!

          Weil ich die ERKENNTNIS draus gewonnen habe.. mich vorher gefragt zu haben.. was mir daran so schwer fällt?.. weil ich mir Gedanken gemacht habe.. warum mache ich diese Fehler??

          Bewusstwerdung.. dessen was ich falsch mache..

          WO.. war der FEHLER.. ??

          Es ist gefährlich sich das nicht zu fragen.. denn.. wenn ich denke.. ich konnt nicht besser......bzw. das WAR das BESTE was ich tun KONNTE..weil ich nicht konnte.. ist eben diese Opferfalle.. die einen gerne hilflos und machtlos macht!

          Das meinte ich nur damit..
          nicht strafen.. soll man.. nein, Erkenntnis gewinnen in neuem Licht! Mit anderer Sichtweise..


          Lange Rede.. kurzer Sinn..
          ich find es besser.. sich GEDANKEN zu machen.. WAS falsch gelaufen ist.. als mich selbst zu bemitleiden mit .. ich habs zu der Zeit nicht besser gekonnt!

          Da ist für mich nix drin.. kein Wachstum.. keine Besserung..
          vllt. ein bissel Trost!!
          hm ?

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            #20
            Liebe Simone,

            für mich hat "gut mit sich selbst umzugehen"
            weder etwas mit Selbstmitleid zu tun,
            noch damit Opfer sei,
            oder damit, unbewusst zu handeln -

            sondern allein damit,
            dass es mir gutgeht, (egal ob ich etwas "richtig" oder "falsch" mache),
            und dass ich außerdem in einem inneren Zustand bin, in dem ich die besten Entscheidungen für mich treffen kann.

            Für mich persönlich ist es nicht so wichtig, etwas aus "Fehlern" zu lernen, jedoch schon, regelmäßig die Motivation für mein Fühlen und Handeln zu untersuchen und zu hinterfragen - um somit für mich sicher zu sein, dass ich auf dem Kurs bin, der meiner inneren Wahrheit entspricht.

            Ich "muss" nicht alles richtig machen - eben, weil ich genau weiß, dass mein Wert nicht davon abhängt(!).... (und Glücklichsein hängt sowieso nie vom Erreichen irgendwelcher Ziele ab.... sondern davon, wie sehr ich mir bewusst bin, wie und warum ich mich für Unglücklichsein entscheide).

            Wenn mir etwas wirklich wertvoll ist, wenn etwas nicht nur ein Kopfwunsch ist, sondern ein Herzenswunsch, dann kann ich auch aus Selbstliebe und Glücklichsein heraus mein Wissen und meine Energie zur Erfüllung dieses Wunsches einsetzen....

            .

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              #21
              Zitat von glueckswahl Beitrag anzeigen
              Wesentlich wichtiger als die Erörterung dieser Frage finde ich den zweiten Punkt:
              Können Selbstvorwürfe und Selbstkasteiung uns dabei helfen, es das nächste mal "Besser" zu machen?
              Wer tatsächlich dieser Meinung ist, möge mir bitte ganz konkret erklären, wie man dies mit Hilfe von Selbstvorwürfen und Selbstkasteiung bewerkstelligen kann!
              Hallo Glueckswahl,

              ich denke, ich kasteie mich selber oder mache mir Selbstvorwürfe weil ich Angst davor habe - so wie Simone auch schon schrieb - ansonsten evtl. zu sagen 'Ich kann es ja nicht anders' oder 'ich konnte damals nicht anders handeln', also immer eine Entschuldigung zu suchen und sich gar nicht mehr bemühen wollen etwas zu ändern.

              Tja, die Frage ist allerdings: Muss ich mich überhaupt bemühen? Muss ich 'perfekt' werden - denn darauf laufen meine Bemühungen anscheinend wohl hinaus?
              Aber: Wie bringt man diesen Gedanken 'perfekt sein zu müssen' aus dem Kopf, aus dem Denken?

              Für mich persönlich ist es nicht so wichtig, etwas aus "Fehlern" zu lernen, jedoch schon, regelmäßig die Motivation für mein Fühlen und Handeln zu untersuchen und zu hinterfragen

              Darf ich Dich fragen wie Du da vorgehst? Aber vielleicht müssten wir dazu ein neues Thema/neuen Faden erstellen?

              Herzliche Grüße
              Anneliese

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                #22
                Zitat von glueckswahl Beitrag anzeigen

                Lieber Glueckswahl

                Für mich persönlich ist es nicht so wichtig, etwas aus "Fehlern" zu lernen, jedoch schon, regelmäßig die Motivation für mein Fühlen und Handeln zu untersuchen und zu hinterfragen - um somit für mich sicher zu sein, dass ich auf dem Kurs bin, der meiner inneren Wahrheit entspricht.

                Ich glaub meine Frage hat sich erledigt Danke fürs 'erinnern'.
                Ich werde mich heute wieder in Achtsamkeit üben und wieder bewusster hinspüren. Merci fürs Anstupsen!

                Liebe Grüße
                Anneliese

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                  #23
                  Zitat von Anneliese Beitrag anzeigen
                  Hallo Glueckswahl,

                  ich denke, ich kasteie mich selber oder mache mir Selbstvorwürfe weil ich Angst davor habe - so wie Simone auch schon schrieb - ansonsten evtl. zu sagen 'Ich kann es ja nicht anders' oder 'ich konnte damals nicht anders handeln', also immer eine Entschuldigung zu suchen und sich gar nicht mehr bemühen wollen etwas zu ändern.

                  Tja, die Frage ist allerdings: Muss ich mich überhaupt bemühen? Muss ich 'perfekt' werden - denn darauf laufen meine Bemühungen anscheinend wohl hinaus?
                  Aber: Wie bringt man diesen Gedanken 'perfekt sein zu müssen' aus dem Kopf, aus dem Denken? ..
                  Liebe Anneliese,
                  .. nein.. muss man nicht.. ;o).. das habe ich so nicht gemeint!

                  Nein.. es ist diese Selbstaufgabe.. die ich selbst lange genug durchlebt habe..
                  Gerade bei mangelnder Selbsliebe.. oder eben bei starken Selbstvorwürfen.. finde ich es besser an eine innere Stärke zu glauben.. und dadurch den Willen zu spüren.. das zu verändern was man selbst verändern will!

                  nicht perfekt .. "um gotteswillen"

                  Alles Liebe
                  Simone

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                    #24
                    Zitat von Simone72 Beitrag anzeigen

                    Liebe Simone,
                    .. nein.. muss man nicht.. ;o).. das habe ich so nicht gemeint!
                    war auch nicht auf Dich bezogen Aber da es Dich anscheinend 'betroffen' macht, hat es mE auch mit Dir, also mit einem Thema von Dir zu tun.

                    Ich selbst empfinde es manchmal so als wäre ich nie mit mir zufrieden denn: ich könnte 'besser' sein, könnte schon weiter entwickelt sein, könnte schon..... Ja, ich empfinde manchmal, dass ich doch jetzt schon 'perfekter' also weiter entwickelt sein könnte oder müsste oder sollte.
                    Ich laß damit meiner Entwicklung gar nicht den Raum und die Zeit die sie braucht und ich genieße die kleinen Schritte gar nicht wirklich weil ich immer auf das 'Nonplusultra' warte, eigentlich darauf wie ich mich super fühlen werde weil ich endlich be-greife.

                    Ja, im Endeffekt bin ich im JETZT nicht mit mir zufrieden weil ich glaube dass ich in der Zukunft mehr weiß und mit vielen Dingen deshalb anders umgehen kann - und das macht mich doch etwas nachdenklich! Denn damit lebe ich mein Leben nicht wirklich im JETZT sondern bin schon in der Zukunft - aber ich werde dann mein Leben lang immer nur 'in der Zukunft sein' wenn ich das nicht ändere.

                    Es ist als stünde ich am Fuße einer Treppe und schau nach oben wo ich hin möchte. Statt jeden Absatz bewusst zu gehen, zu spüren, den Blick zu genießen, sehe ich nur nach oben, sehe ich nur 'da will ich hin'. Ich sehe den Weg nicht mehr - und das empfinde ich im Moment als schade!

                    das zu verändern was man selbst verändern will!
                    dennoch im Auge behalten dass das aber nicht 'schlecht' ist was gerade ist , und das fällt zumindest mir noch schwer.

                    Liebe Grüße
                    Anneliese

                    Lieber Yearni,

                    das Ganze war jetzt doch ziemlich OT
                    Ich hoffe, dass Du dennoch für Dich manches davon 'rausziehen' kannst und vielleicht konnte auch die ein oder andere Aussage der Forumels ein bißchen zu Deinem 'inneren Frieden' beitragen.

                    Vielleicht wäre es auch sinnvoll für die aufgetretenen 'Nebenschauplätze' einen extra Faden zu machen? Mal überlegen - vor allem wie man ihn benennen könnte

                    Liebe Grüße an Dich und an euch alle
                    Anneliese

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                      #25
                      hallo alle zusammen,

                      und vor allem hallo yearni! bist du noch dabei? oder sind wir dir zu off-topisch geworden? ich finde diese diskussion sehr spannend ...

                      Zitat von yearni Beitrag anzeigen
                      Es so zu sehen.. das ist wohl die Selbstanerkennung.. ein Wort, auch gefallen ist und das mir gut gefällt. Es fühlt sich stimmiger an als das heroische Selbstvergebung.
                      vielleicht, weil selbst(an)erkennung nicht nach schuld sucht, sondern lieber verstehen will. es ist kein anklagendes warum, sondern ein eher analytisches wozu.

                      liebe grüße

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                        #26
                        Liebe Anneliese,

                        ich möchte dir gerne deine Frage beantworten und dir kurz schreiben, wie ich vorgehe:

                        Ich versuche immer herauszufinden, was sich hinter meinem Handeln oder Fühlen verbirgt, was ich mit dieser Handlung oder mit diesem Gefühl erreichen will. Dies mache ich mithilfe einer Methode namens "Optionsdialog", die dabei hilft, derartige Hintergründe und damit verbundene verborgene innere Glaubenssätze aufzudecken. - Obwohl das zunächst sehr kopflastig erscheint, komme ich damit auf erstaunliche Weise immer tiefer und tiefer...

                        (Aber ich verwende auch andere Methoden ("Focusing") bei denen man eher über den Körper mit dem eigenen Unbewussten kommuniziert.)

                        Ich selbst empfinde es manchmal so als wäre ich nie mit mir zufrieden denn: ich könnte 'besser' sein, könnte schon weiter entwickelt sein, könnte schon..... Ja, ich empfinde manchmal, dass ich doch jetzt schon 'perfekter' also weiter entwickelt sein könnte oder müsste oder sollte.
                        Hier würde ich mich z.B. fragen
                        , warum ich das eigentlich möchte, was ich meiner Meinung nach damit erreichen würde...


                        Ja, das mit dem sich selbst niedermachen war (und ist es irgendwie immer noch) auch ein Lebensthema von mir. Aus diesem Grund wollte ich dich, yearni, hier mit meinen Beiträgen auch erreichen, weil das was du schriebst mich irgendwie betroffen gemacht hat, und ich dachte, ich könnte dich vielleicht etwas von deiner Selbstkritik abbringen. - Aber ich glaube, du ließt hier garnicht mehr mit???

                        Liebe Grüße

                        Glückswahl

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                          #27
                          Zitat von glueckswahl Beitrag anzeigen
                          Ja, das mit dem sich selbst niedermachen war (und ist es irgendwie immer noch) auch ein Lebensthema von mir. Aus diesem Grund wollte ich dich, yearni, hier mit meinen Beiträgen auch erreichen, weil das was du schriebst mich irgendwie betroffen gemacht hat, und ich dachte, ich könnte dich vielleicht etwas von deiner Selbstkritik abbringen. - Aber ich glaube, du ließt hier garnicht mehr mit???

                          Liebe Grüße

                          Glückswahl
                          ja.. jeder hat da wohl seinen Filter..

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                            #28
                            Zitat von glueckswahl Beitrag anzeigen
                            Lieber glueckswahl
                            Ich versuche immer herauszufinden, was sich hinter meinem Handeln oder Fühlen verbirgt, was ich mit dieser Handlung oder mit diesem Gefühl erreichen will. Dies mache ich mithilfe einer Methode namens "Optionsdialog", die dabei hilft, derartige Hintergründe und damit verbundene verborgene innere Glaubenssätze aufzudecken. - Obwohl das zunächst sehr kopflastig erscheint, komme ich damit auf erstaunliche Weise immer tiefer und tiefer...

                            (Aber ich verwende auch andere Methoden ("Focusing") bei denen man eher über den Körper mit dem eigenen Unbewussten kommuniziert.)
                            Mir sagen beide Namen nicht wirklich was - weder Optionsdialog noch Focusing. Ich werd mal versuchen mich 'schlau zu machen'
                            Ich versuche meist mein Erlebtes durch Fragen wie 'Was spiegelt mir der andere?', 'Was macht etwas mit mir?' zu erkennen. Manchmal klappt es, manchmal gibts noch mehr Verwirrung in mir wenn ich das Gefühl habe dass es wie eine Spirale ist. Aber es wird immer besser

                            Ja, das mit dem sich selbst niedermachen war (und ist es irgendwie immer noch) auch ein Lebensthema von mir. Aus diesem Grund wollte ich dich, yearni, hier mit meinen Beiträgen auch erreichen, weil das was du schriebst mich irgendwie betroffen gemacht hat, und ich dachte, ich könnte dich vielleicht etwas von deiner Selbstkritik abbringen. - Aber ich glaube, du ließt hier garnicht mehr mit???
                            Yearni ist momentan am Umziehen und vielleicht deshalb grade nicht soviel hier vertreten!? Ich denke, er meldet sich wieder wenn es ihm zeitlich möglich ist

                            Herzliche Grüße
                            Anneliese

                            Kommentar


                              #29
                              Hm, was soll ich schreiben...

                              Ja, ich bin grad am Umziehen und hab meine Gedanken woanders.

                              Und es ist auch so, dass mich das alles auf eine unbestimmte Art überfordert.

                              Selbstkritik, sich Nieder-machen.. sind durchaus Lebensthemen bei mir...

                              ...ach sch*** ich hab viele "Lebensthemen"

                              Dass das Geschriebene zu meinem "inneren Frieden" beiträgt...? Der erste Gedanke war eher noch mehr Frust, weil ich an den Antworten lese, wie gedankenlos ich wohl handle.

                              Wenn ich an das gewesene zurückdenke, dann kann ich noch lange nicht neutral oder versöhnt daran denken.. das merk ich grad beim schreiben. Ich hab vieles verloren, und ich seh nix, was ich gewonnen hab

                              Hätt ich nur nicht angefangen zu schreiben

                              Kommentar


                                #30
                                Weißt du yearni,

                                du kannst mit dem was geschehen ist in Frieden gehen,

                                oder du kannst dich wegen dem was geschehen ist immer wieder nieder machen... -
                                ja, du kannst dir sogar eine Geißel kaufen und dich die nächsten 5 Jahre, jeden Tag eine halbe Stunde ausgeißeln...

                                Aber (egal, wofür du dich entscheidest):
                                "Das-was-geschehen-ist" bleibt hiervon völlig unbeeindruckt!

                                .

                                Kommentar

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