Menschen, die ich geliebt habe und die gestorben sind, liebe ich tatsächlich immer noch. Manchmal unverändert ... manchmal durch die Sehnsucht, sie noch bei mir haben zu wollen verstärkt, sogar umso stärker.
Menschen, die ich geliebt habe, die mich dauerhaft verletzt haben ... da habe ich mich dann irgendwann "entliebt" ... meine Liebe ist an all dem Schmerz gestorben.
Manchmal ist die Liebe sanft eingeschlafen ... und nicht wieder aufgewacht. Selbst wenn ich jetzt an ihr rüttelte, würde es kein Feuer mehr ergeben.
Ich habe manch wundervolle Erinnerung an alte Lieben ... doch auch hier würde nichts passieren, wenn ich in die Asche pustete. Es würde eine Menge Staub aufgewirbelt, der mir den Blick verstellen würde. Weiter nichts.
Ich habe bei diesen Erinnerungen liebevolle Gefühle ... und manchmal sehne ich mich nach diesen Momenten zurück ... nach den Gefühlen, die ich damals hatte. Doch nicht nach den Menschen. Es ist die Sehnsucht des Lebens nach sich selbst, die ich dann spüre. Und das will ich JETZT leben, nicht in der Vergangenheit.
"Ewig" ist ein verdammt starkes Wort. Wenn es dann auch noch ein Gefühl bezeichnen soll ... muss ich passen. Selbst in Zeiten stärkster Liebe zu einem Menschen, habe ich ihn nicht permanent geliebt (wie soll das auch gehen ... "Schatz, ich habe gerade ungeheure Zahnschmerzen, aber ich spüre gerade ganz stark, wie sehr ich Dich liebe"?)... wie soll da "ewig" gehen?
"Ewig" ist für mich ein Anspruch, an dem ich nur scheitern kann. Darum kommt der mir definitiv nicht mehr auf meine Ziele-Liste.
Menschen, die ich geliebt habe, die mich dauerhaft verletzt haben ... da habe ich mich dann irgendwann "entliebt" ... meine Liebe ist an all dem Schmerz gestorben.
Manchmal ist die Liebe sanft eingeschlafen ... und nicht wieder aufgewacht. Selbst wenn ich jetzt an ihr rüttelte, würde es kein Feuer mehr ergeben.
Ich habe manch wundervolle Erinnerung an alte Lieben ... doch auch hier würde nichts passieren, wenn ich in die Asche pustete. Es würde eine Menge Staub aufgewirbelt, der mir den Blick verstellen würde. Weiter nichts.
Ich habe bei diesen Erinnerungen liebevolle Gefühle ... und manchmal sehne ich mich nach diesen Momenten zurück ... nach den Gefühlen, die ich damals hatte. Doch nicht nach den Menschen. Es ist die Sehnsucht des Lebens nach sich selbst, die ich dann spüre. Und das will ich JETZT leben, nicht in der Vergangenheit.
"Ewig" ist ein verdammt starkes Wort. Wenn es dann auch noch ein Gefühl bezeichnen soll ... muss ich passen. Selbst in Zeiten stärkster Liebe zu einem Menschen, habe ich ihn nicht permanent geliebt (wie soll das auch gehen ... "Schatz, ich habe gerade ungeheure Zahnschmerzen, aber ich spüre gerade ganz stark, wie sehr ich Dich liebe"?)... wie soll da "ewig" gehen?
"Ewig" ist für mich ein Anspruch, an dem ich nur scheitern kann. Darum kommt der mir definitiv nicht mehr auf meine Ziele-Liste.




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