Zurück zum Buch
Ich habe das Buch auch vor einiger Zeit zufällig in die Hände bekommen.
So unrecht hat die Autorin nicht, dass man sich vielleicht ins Gegenteil verändert, sobald man dann mal in einer Beziehung ist.
Die Frage, die sich mir stellt, ist allerdings: Was läßt sich als Folge dieser Erkenntnis tun?
Man ist vermutlich zwischenzeitlich so gut darin stark zu sein, und stark nach außen aufzutreten.
Wie mache ich das, nicht automatisch stark zu wirken und automatisch für alles Verantwortung zu über nehmen und steuern zu wollen?
Reicht es aus, sich offener und verletzlicher zu zeigen? Oder ist es manchmal auch eine "vorgeschobene" Verletzlichkeit, um die Bereiche, in denen man wirklich verletzlich ist doch nicht zu zeigen?
Ich hoffe, das war nicht zu verwirrend.
Viele Grüße, Tiefblau
Ich habe das Buch auch vor einiger Zeit zufällig in die Hände bekommen.
So unrecht hat die Autorin nicht, dass man sich vielleicht ins Gegenteil verändert, sobald man dann mal in einer Beziehung ist.
Die Frage, die sich mir stellt, ist allerdings: Was läßt sich als Folge dieser Erkenntnis tun?
Man ist vermutlich zwischenzeitlich so gut darin stark zu sein, und stark nach außen aufzutreten.
Wie mache ich das, nicht automatisch stark zu wirken und automatisch für alles Verantwortung zu über nehmen und steuern zu wollen?
Reicht es aus, sich offener und verletzlicher zu zeigen? Oder ist es manchmal auch eine "vorgeschobene" Verletzlichkeit, um die Bereiche, in denen man wirklich verletzlich ist doch nicht zu zeigen?
Ich hoffe, das war nicht zu verwirrend.
Viele Grüße, Tiefblau

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