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Wie Konsequent muß ich sein?

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    #16
    Ich peitsche Dich nicht, germandy. Gut geschrieben.

    LG Sannia

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      #17
      @Wayfinder
      Genau Erich das ist die Paradoxeschiene. Nach dem Motto:"Spiel ruhig weiter, wir wollen uns amüsieren1" Oder besser gesagt die Verschreibungsmethode! Und die funktioniert noch am besten...*Lach* Das heißt es lief in der Vergangenheit oft darauf hinaus, daß ich viele Dinge mit den Kindern alleine unternahm und mir traurigerweise oft vorkam wie eine alleinerziehende Mutter. Ich muß wirklich sagen das ich täglich aufs Neue daran arbeiten muß, ihn herrauszufordern, manchmal gelingt es manchmal nicht, es ist und bleibt anstrengend.
      Hallo Aquamix!
      Ich glaube, dass Du genau das, wie Du es in dem Zitat das ich hierherkopiert habe beschreibst ihm übermittelst.
      Mit anderen Worten - er versteht folgendes.

      Es hat sowieso keinen Sinn Dich zu fragen ob Du mit uns etwas Unternehmen willst, denn hast Du hast ja Deinen Computer und es ist Dir völlig egal wie es mir dabei geht wenn ich jetzt mit den Kindern allein weggehen muss wärend Du dich amüsierst.

      Übermitteln solltest Du folgendes damit es Wirkung zeigt.
      Ich freue mich wenn Du Deinen Spass hier am PC hast, doch Du hast bestimmt Verständnis wenn ich jetzt mit den Kindern (oder auch alleine) etwas Unternehme, denn das Wetter ist wirklich schön und mich zieht es einfach raus. Ich hoffe Du hast viel Spass, wir werden ihn sicher haben.
      Und wenn Du wiederkommst.
      Hey das war echt Klasse heute, ich (wir) hatten einen wirklich schönen Tag. Erzähl mal, und sag mir was Du hier gemacht hast (und lass Dir gaaanz interessiert erklären was er getan hat, wie das Spiel funktioniert, wo er besonders erfolgreich war usw....
      Ich denke wenn er kein kompletter Holzklotz istmüsste das wenigstens bisschen Wirkung zeigen. Wichtig dabei ist nur, dass Du keinen Ärger zeigst, sondern wirklich Interessiert bist an dem was er "erlebt".

      LG Erich

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        #18
        Hallo germandy,

        ich bin auch nicht dafür, vorschnell eine Beziehung aufzugeben, aber wenn Aquamix sich schon jahrelang damit rumquält, muss sie sich doch langsam wirklich fragen, was leben wir beiden unseren Kindern vor???
        Eine Ehe zu halten um jeden Presi der Kinder wegen, kann es ja auch nicht sein! Ich kann mir auch vorstellen, dass das Ganze schon so verfahren ist, dass die Methode von Wayfinder auch nicht mehr unbedingt hilft!
        Da wäre ja schon eher eine Familientherapie nötig, jeder spielt so seine Rolle, vom Abhängigen bis zu den Co-Abhängigen!
        Was gibt man seinen Kindern mit auf den Weg, wenn so ein Leben gelebt wird?

        Eine, die auch jahrelang um ihre Ehe gekämpft - und verloren - hat...

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          #19
          Hallo zusammen, auch ich habe 16 lange Jahre gedacht, ich müsste wegen des Kindes die Ehe halten (insgesamt hatte ich diese Partnerschaft 27 Jahre). Dann habe ich aufgegeben und war an meinem seelischen Endpunkt. Mein (bzw. unser) Kind war übrigens froh, als ich die Trennung aussprach, denn natürlich hat sie lange gespürt, dass etwas nicht stimmt.
          Das ist ein paar Jahre her, der Scheidungskrieg war heftig, aber mittlerweile können alle Beteiligten wieder gut miteinander umgehen. Auch der Kontakt zu meinem Ex ist in Ordnung.

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            #20
            Liebe Aquamix,
            Du schreibst, Du hast schon 1000mal mit ihm gesprochen.
            Was hat er gesagt? Wie sieht er das Ganze?
            Und noch eine Frage zum Verständnis: Wen meinst du, wenn Du sagst "seine Familie"? Sind Kinder da oder meinst du auch seine Eltern, deine Eltern usw. ?
            Ich habe noch kein vollständiges Bild von deiner Situation, deshalb frage ich nach.

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              #21
              Zitat von Aquamix Beitrag anzeigen
              Die Tatsache, das ihm das Ding offensichtlich mehr geben kann als seine Familie löst bei mir (Krass) Depressionen aus und erschöpft mich (6/7 Jahre)
              .....was meint ihr, was kann ich tun?
              Aquamix
              Liebe Aquamix,
              ich hab noch einmal zum Anfang zurückgelesen, vor allem, weil du ja auch geschrieben hast, dass das "Ja-Wort" vor Gott für dich verbindlich ist.

              Jetzt ist es glaube ich, wenn du schon so leidest, nicht die vorrangigste Frage, wie du eine Verhaltensänderung deines Partners bewirken kannst. Wahrscheinlich ist es jetzt wichtiger, dass du dich um dein Wohlergehen und um deine Gesundheit kümmerst.

              Suche für dich Hilfe. Setze Grenzen. Hör auf ihn zu entlasten.
              Sag ihm klar, dass du bereit bist ihn bei einer Therapie zu unterstützen, aber jetzt selbst an deinen Grenzen angekommen bist und jetzt Unterstützung von ihm oder von einer anderen Seite brauchst.

              Deine Situation ist wirklich schwierig.
              Hoffentlich gelingt es euch in der für euch passenden Richtung weiterzugehen. Vor allem wünsche ich dir, dass du lernst auch ohne ihn zu neuen Energien zu kommen und wieder Lebensfreude zu gewinnen.

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                #22
                Hallo,
                ich möchte nicht nur der Kinder wegen diese Ehe aufrechterhalten, sondern möchte schlichtweg mit ihm alt werden. Oft kamen mir auch Gedanken in Richtung--> was mache ich wenn er mich plötzlich in 10 Jahren verlässt? Dann war mein Kampf umsonst und meine Lebenszeit verschwendet....so sehen meine Grübeleien aus.
                @Sekira Er leugnet, verharmlost oder ist verständnislos, das sind soweit ich weiß Suchtsymptome. Mit seiner Familie meine ich in erster Linie unsere Kinder und mich. Zu seiner Herkunfsfamilie besteht kein Kontakt mehr und zu meiner hält sich der Kontakt in Grenzen.
                @Milasi Ja, gut für mich zu sorgen, lerne ich jeden Tag mehr. Es gibt Tage die sind o.k mit ihm und dann wieder mehrere Tage nicht.
                Ich merke schon , das ich ihn so nehmen muß wie er ist oder konsequenter Weise einen endgültigen Schlussstrich ziehen muß. Ob es ihm die Augen öffnen wird? Vor 3 Jahren zerbrach die Ehe seines Freundes (Spieler) schon daran, zwei mal half mein Mann ihm beim Umzug, hautnah konnte er miterleben, wie elendig und zerstört sein Kollege war. Geholfen hat es nix, daß zu sehen. Mein Mann führte diese Sache nicht darauf zurück das es am spielen lag.......
                Aquamix

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                  #23

                  Hallo Aquamix!

                  Mich erinnert Deine Situation an das Drama-Dreieck. Du bist das Opfer, das leidet und nach Hilfe sucht. Dein Mann ist der Täter, der böse Spielsüchtige, der Eure Ehe gefährdet. Und wir, die wir hier schreiben, sind die Retter und bieten Dir Lösungen an.

                  Daher meine Frage an Dich:
                  Was erwartest Du von uns? Was war Dein Ziel, als Du dieses Thema eröffnet hast? Was wolltest Du, was willst Du hören?

                  Horche ruhig etwas länger in Dich hinein und gib Dich nicht mit schnellen Antworten zufrieden. Was wolltest Du für Dich erreichen, indem Du hier von Deiner Lage schriebst, und welches Ergebnis sollte sich einstellen durch unsere Antworten?


                  Eine Anregung zum Perspektiv-Wechsel habe ich auch noch:

                  Statt zu überlegen, warum Dein Mann die PC Spiele spielt, und wie er davon wegzukriegen ist - hier legst Du den Fokus auf IHN – gehe einfach davon aus, dass sein Verhalten eine Hilfe für DICH sein soll. Er schafft eine Situation, in der Du gezwungen bist, Dich mit bestimmten Dingen auseinander zu setzen.

                  (Ich fürchte, solange Dein Augenmerk auf das Spielen gerichtet ist, und wie schlecht und zerstörerisch das ist, wirst Du die Chancen, das Geschenk, das diese Situation darstellt, nicht sehen - weil Du dort nicht hinsiehst. Also schau gezielt danach, was wohl der Sinn hinter dieser Situation sein könnte.)

                  Stell Dir vor, das Universum hat ihm den Auftrag gegeben, durch sein Verhalten DIR zu persönlichem Wachstum zu verhelfen. Inwiefern hilft Dir sein Verhalten? Was hast Du über Dich gelernt, oder sollst Du noch lernen, das Du ohne seine Spielsucht nicht lernen würdest?

                  (Du hast mehrmals von Konsequenz gesprochen. Was bedeutet für Dich konsequent sein? Welche Szenarien malst Du Dir aus, wenn Du Dir vorstellst, Du wärst konsequent? Gibt es wirklich nur Lösung A oder B?)

                  Oder auch: Welche Vorteile bringt es Dir, dass Du Dich über seine Spielsucht beklagen kannst? Welche anderen Probleme werden dadurch überdeckt?

                  Viele Grüße
                  Susanne

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                    #24
                    Hallo Aquamix,
                    ich glaube, reden hilft da nix. Handeln! Ich habe ähnliches erlebt, das Problem ist zwar nicht aus der Welt, aber ich gehe damit anders um.
                    Kannst Du nicht später nach Hause kommen, zu Hause sehr wichtige Dinge wie Wäschewaschen, Geschirr spülen, Kochen, Bügeln, Aufräumen, seine Wäsche unerledigt lassen? Du mußt nicht alles auf einmal liegen lassen, sondern Dinge, die Du ganz selbstverständlich erledigst.Manche Männer können sich herrlich in ihre Welt zurückziehen, das muß nicht einmal der Alkohol oder PC sein, manche Anwälte sind auch am Sonntag im Geiste bei ihren Klienten anstatt bei der Ehefrau.
                    Liebe Grüße

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                      #25
                      Hallo,
                      @Susanne
                      Dies ist ein Forum in dem sich jeder über Themen austauschen kann. Ich habe einfach mal meine Sache zum Thema machen wollen, um verschiedene Sichtweisen oder Perspektiven zu bekommen. Lektüre über Abhängigkeit und vor allem Co-Abhängigkeit habe ich schon gelesen, daraus resultierte dann widerrum meine Haltung zur Konsequenz. Andersrum, kann ich mit der Situation auch insofern umgehen, daß es in meinem Leben noch andere wichtige Dinge gibt, um die ich mich kümmere oder den ich nachgehe. Vielleicht ist die Frage, wo fängt Sucht an, wo hört sie auf? Ich denke nicht, das ich nur auf sein Spielverhalten fixiert bin. O.K, jetzt fange ich an ihn zu entlasten, oh , was für ein Teufelskreis.
                      Ich denke das @Heidi etwas sehr wichtiges angesprochen hat! Was leben wir unseren Kindern vor!!! Das ist die Richtung, die mich am meisten in den vergangenen Jahren geärgert hat. Ist ja leider nicht so, das der Vater etwas wichtiges an seinem Rechner zu arbeiten hatte, nein, er hatte keine Zeit für seine Kids, weil er "gespielt" hat. Wobei meine Tochter großes Interesse an diesen Spielen zeigt und mein Sohn überhaupt nicht. Ich vermute, er hatte dadurch oft das Gefühl zu kurz zu kommen.Ich gehe jetzt mal davon aus, das mein Mann über das nötige Verantwortungsgefühl verfügt!!
                      Die Entscheidung darüber ob und wie Konsequenz ich bin, kann ich natürlich nur selber fällen. Ich bedanke mich für euer Interesse an diesem Thema, welches vielleicht mein Leben lang eines bleiben wird. Das wichtigste ist für mich, ein wirklich ausgeglichenes Verhältnis zwischen meinen Familienmitglidern zu schaffen und eine Einheit zu bilden, das kostet täglich auf's neue Kraft, da die Kids in der Pubertät sind. Zumindest ist es mir gelungen, das mein Mann, seit einem Jahr, einmal in der Woche, nur etwas mit meinem Sohn unternimmt.
                      Eine Sache noch! Ich habe meinem Mann erzählt das ich es hier zum Thema mache. Seine Antwort war, Zitat: "Man kann Probleme auch Kaputt reden"
                      Er hat die Löööösung! Einfach Kaputtreden! Er hat so einen tollen Humor!
                      Tschüss Aquamix

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                        #26
                        Zitat von Aquamix Beitrag anzeigen
                        Ich habe einfach mal meine Sache zum Thema machen wollen, um verschiedene Sichtweisen oder Perspektiven zu bekommen.
                        Hallo Aquamix,

                        was mir dazu einfällt (und es kann sein, dass ich hier wirklich total daneben liege) ist:
                        Vielleicht hast du hier ja doch auf irgendeine Weise (vielleicht total unbewusst) eine Antwort in eine ganz bestimmte Richtung erwartet oder hast dir insgeheim eine Bestätigung von irgendetwas erhofft, an das du auch schon gedacht hast...

                        Falls "Ja" dann wäre es doch interessant, genau das herauszufinden!??

                        Ansonsten würde ich mich nicht zu sehr an Theorien orientieren über Sucht oder über Co-Abhängigkeit, über "Richtig" oder über "Falsch" - sondern daran, was für dich in dieser Situation richtig ist.
                        Was würdest du tun, wenn du voller Selbstliebe, wenn du völlig frei, wenn du ohne Angst wärst...?

                        Liebe Grüße

                        Mitternachtregen

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                          #27
                          Hallo Aquamix,

                          O.K, jetzt fange ich an ihn zu entlasten
                          Nein, das ginge ja nicht, wenn er nicht mehr der böse Täter wäre, der allein an der Misere schuld ist!

                          Wie klingt das auf Dich, wenn jemand fragt, warum liebst Du Deinen Mann und die Antwort ist:
                          er liebt mich ohne wenn und aber so wie ich wirklich bin,er sieht verdammt gut aus und hat es im Beruf weit gebracht
                          mein Sohn

                          meine Tochter


                          EURE Kinder?

                          Ich gehe jetzt mal davon aus, das mein Mann über das nötige Verantwortungsgefühl verfügt!!

                          Heißt das übersetzt: Ich will, dass mein Mann das tut, was ich für richtig halte.

                          Das mag nun ein bisschen provokativ sein. Mir fiel halt die Wortwahl auf.

                          Viele Grüße
                          Susanne

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                            #28
                            Mir ist bei weiterem Nachdenken aufgegangen, dass ich obigen Beitrag aus einer Verärgerung heraus geschrieben habe. Das liegt daran, dass ich die Worte von Aquamix so gedeutet habe: Der Ehemann wird aufs "Funktionieren" beschränkt: Er soll als Vater und Ehemann so funktionieren, dass sich Frau und Familie gut fühlen. Und die böse Spielsucht steht diesen Erwartungen im Wege, er kommt seinen Pflichten nicht mehr nach. Ich stellte mir vor, wie Aquamix zu ihrem Mann sagt: "Da siehst Du mal, wie sehr mich Deine Spielsucht beschäftigt, jetzt schreibe ich schon im Internet in einem Forum darüber." Das klänge für mich wie Vorhaltungen.

                            Aus Erfahrung weiß ich, dass man selten jemanden dadurch zu einer Verhaltensänderung bringt, dass man ihm Vorhaltungen macht. Schuldzuweisungen, ans schlechte Gewissen appellieren, an Pflichten erinnern, herumnörgeln – bringt meiner Meinung nach alles nichts und regt den Beschuldigten nur an, sich noch weiter zurückzuziehen.

                            In diesem Fall habe ich mich wohl unbewusst in die Rolle des Beschuldigten versetzt und dementsprechend verärgert reagiert. Die Wortwahl "meine Tochter" etc. deutete mir an: Hier geht es nicht mehr um "uns" als Familie, als Paar, sondern nur noch um "Du bist schuld, dass ich mich nicht geliebt fühle."

                            Jedenfalls habe ich gemerkt, dass ich die Beiträge sehr subjektiv ausgelegt habe und dann auf etwas reagiert habe, das sich in mir geregt hat. In Wirklichkeit kann es alles ganz anders sein. Nichts für ungut.

                            Viele Grüße,
                            Susanne

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                              #29

                              @Susanne
                              Danke, für deine An und Aufregungen! Dies ist ein Forum in dem sich jeder über Themen austauschen kann. Ich habe einfach mal meine Sache zum Thema machen wollen, um verschiedene Sichtweisen oder Perspektiven zu bekommen. Lies dir die Postings noch mal in Ruhe durch, bevor du interpretierst.
                              @Mitternachtsregen
                              Ansonsten würde ich mich nicht zu sehr an Theorien orientieren über Sucht oder über Co-Abhängigkeit, über "Richtig" oder über "Falsch" - sondern daran, was für dich in dieser Situation richtig ist.
                              Was würdest du tun, wenn du voller Selbstliebe, wenn du völlig frei, wenn du ohne Angst wärst...?
                              Genau da geht's für mich lang, auf dieser Schiene fahre ich bereits......gut erkannt!
                              Herzliche Grüße Aquamix

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                                #30
                                Hallo Aquamix,
                                habe mir den ganzen thread mal in einem Stück reingezogen. Am Anfang war dein Anliegen spürbar. Die Botschaft, die ich verastanden habe, lautete: "Ich bin in einer unaushaltbaren Situation., Wie kann ich die verändern?"
                                Liest man sich aber deine letzten posts duurch, dann lautet deine Botschaft jetzt: "Warum sagt ihr mir alle, das ich was anders machen soll? Ich will dich die Situation um jeden Preis aufrecht erhalten."
                                Kannst du mal aktuell definieren, was du dir von diesem Thread noch versprichst oder zumindest wünscht? Das würde es erleichtern, konkret zu antworten.
                                D'rStier (Till)

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