Hallo an alle,
dann will ich mal das erste Posting hier loswerden...
Ich habe zur Zeit ein ganz akutes Problem: ich habe keine Geduld (mehr) für meine Tochter. Sie ist 3,5 Jahre alt, mitten in der berühmten Trotzphase und hat echt Haare auf den Zähnen.
Die besonderen Hintergründe: ich bin alleinerziehend, getrennt seit mein Kind 22 Monate alt war. Es ist nicht leicht, aber ich kämpfe um meine berufliche und finanzielle Unabhängigkeit und arbeite darum auch sehr viel. Ich schlafe wenig und bin eigentlich ständig unter Zeitdruck. Familie habe ich hier nicht, und darum nur sehr wenig Gelegenheit, mich mal zurückziehen zu können (von meiner Tochter). Wenn sie im Kindergarten ist, versuche ich so viel wie möglich zu schaffen.
Aber ich möchte für sie auch mehr Geduld haben. Heute war ich total gestresst und wäre am liebsten Amok gelaufen. Ich weiß dann einfach nicht wohin mit meiner Wut. Sie fordert es/ mich zwar ständig heraus, aber ich muss ja die Erwachsene sein und bin (eigentlich) nicht das Opfer (obwohl ich mich oft so fühle).
Jetzt habe ich einen Plan: trotz allen Stresses MUSS ich für meine Tochter da sein können, und zwar in angemessener Art und Weise.
Nun verdonnere ich mich zu mehr schlafen (obwohl früh ins Bett gehen mir SEHR schwer fällt, vor allem, da ich nachdem mein Kind im Bett ist etwas Zeit für mich habe!) und vielleicht etwas mehr Bewegung (obwohl wir 2 Hunde haben und ich schon desöfteren draußen bin und mich bewege...).
Essen? Schokolade in Unmengen... sollte ich vielleicht auch umstellen? Aber ich habe permanent HUNGER ohne ein wirklich befriedigendes Sättigungsgefühl.
Danke, wer bis hierhin gelesen hat und vielleicht noch ein paar Tipps für mich hat!
Viele Grüße aus Griechenland
Martina
dann will ich mal das erste Posting hier loswerden...
Ich habe zur Zeit ein ganz akutes Problem: ich habe keine Geduld (mehr) für meine Tochter. Sie ist 3,5 Jahre alt, mitten in der berühmten Trotzphase und hat echt Haare auf den Zähnen.
Die besonderen Hintergründe: ich bin alleinerziehend, getrennt seit mein Kind 22 Monate alt war. Es ist nicht leicht, aber ich kämpfe um meine berufliche und finanzielle Unabhängigkeit und arbeite darum auch sehr viel. Ich schlafe wenig und bin eigentlich ständig unter Zeitdruck. Familie habe ich hier nicht, und darum nur sehr wenig Gelegenheit, mich mal zurückziehen zu können (von meiner Tochter). Wenn sie im Kindergarten ist, versuche ich so viel wie möglich zu schaffen.
Aber ich möchte für sie auch mehr Geduld haben. Heute war ich total gestresst und wäre am liebsten Amok gelaufen. Ich weiß dann einfach nicht wohin mit meiner Wut. Sie fordert es/ mich zwar ständig heraus, aber ich muss ja die Erwachsene sein und bin (eigentlich) nicht das Opfer (obwohl ich mich oft so fühle).
Jetzt habe ich einen Plan: trotz allen Stresses MUSS ich für meine Tochter da sein können, und zwar in angemessener Art und Weise.
Nun verdonnere ich mich zu mehr schlafen (obwohl früh ins Bett gehen mir SEHR schwer fällt, vor allem, da ich nachdem mein Kind im Bett ist etwas Zeit für mich habe!) und vielleicht etwas mehr Bewegung (obwohl wir 2 Hunde haben und ich schon desöfteren draußen bin und mich bewege...).
Essen? Schokolade in Unmengen... sollte ich vielleicht auch umstellen? Aber ich habe permanent HUNGER ohne ein wirklich befriedigendes Sättigungsgefühl.
Danke, wer bis hierhin gelesen hat und vielleicht noch ein paar Tipps für mich hat!
Viele Grüße aus Griechenland
Martina

Walburga
Statt "verbringen" sollte es "beginnen" heißen.
Kommentar