Wenn du bestimmte Denk- und Handlungsmuster erkannt hast, kannst du sie wesentlich besser umgehen, falls du das möchtest.
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Psychologen = Fragensteller?
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Mensch -
Verhaltensmuster kann man lernen zu ändern und sie sich abzugewöhnen. Vielleicht ist es Dir auch schon passiert, dass Du immer auf die selbe Menschtypsorte reingefallen bist? Das liegt daran, dass Du Jenen sympathisch bist und sie Deine Schwäche ausnutzen können. Wenn Du gewisse Verhaltensmuster stabilisierst, schreckt das manche ab und Du wirst auch zunehmend respektiert werden.
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Meine Sicht: Klar, kann jeder lernen und es bringt einen sogar weiter. The work und die Sedona-Methode beispielsweise bringen einem nichts anderes bei, können auch allein gut genutzt werden. Aber: tust Du es auch?Zitat von Sabrina Beitrag anzeigen...eigentlich stellen Psychologen doch "nur" gute Fragen..
kann man das nich selber lernen, sich solche Fragen zu stellen *g*...
Ein Psychologe (oder Coach) hat ein größeres Repertoire an passenden Fragen, er weiß, welche wann "passt", er hat den Mumm, sie zu stellen und merkt, wenn Du ausweichst.
Noch ein nicht zu unterschätzender Faktor: der Therapeut nimmt Dich an. Genau so, wie Du bist. Schaffst Du das allein?
Es gibt Therapieansätze, die fragen gar nicht nach dem Warum.
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Manchmal ist es schon wichtig, das "warum" zu verstehen.
Wenn eine Therapie es schafft, einen Menschen mit der eigenen Geschichte zu versöhnen, dann kann die warum-Frage der Schlüssel sein zur Versöhnung mit der eigenen Lebensgeschichte.
Und in manchen anderen Situationen kommt es mehr drauf an in der Gegenwart handlungsfähig zu werden.
Ein Therapeut/eine Therapeutin mit guter Ausbildung und viel Erfahrung hat die nötige Distanz, um gute Impulse zu geben.
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Der war gut.Zitat von Sabrina Beitrag anzeigenich hab mir mal so überlegt,
eigentlich stellen Psychologen doch "nur" gute Fragen..
kann man das nich selber lernen, sich solche Fragen zu stellen *g*
Liste von Psychotherapie- und Selbsterfahrungsmethoden ? Wikipedia
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Tja Cirdan,
und wofür studieren die solange?? wenn es doch so einfach wäre??
Es ist wie wenn Du bei deinem Auto die Bremsen mal neu machst, es mag klappen, aber es kann Dir auch das leben kosten. Wie bei einem bekanten, der Glück hatte, als er einen Bremssattel verloren hat, er war langsam genug.
Ich weiss auch wie man einen Zahn behandelt, trotzdem würde ich es nie bei mir selber machen
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Zebra -
Wer hat gesagt, dass es einfach wäre? Psychologiestudium Dipl. 9 Semester = 4,5 Jahre, Therapieausbildung 2 - 7 Jahre, das hängt von der Therapierichtung ab. Nichts gegen das "sich selbst Fragenstellen" oder Selbsthilfemethoden, aber es reicht oft nicht. Das hängt von der Störung ab, vom Schweregrad ... was ist "normal"? Letztendlich kann jeder sich nur alleine helfen. Es geht auch nicht so sehr um Veränderung, sondern um die Akzeptanz dessen was ist. Das ist ein so komplexes Thema, das kann ich nicht in 2-3 Sätzen beantworten, und für mehr fehlt mir momentan die Zeit. Humor ist kein schlechter Lösungsansatz.Zitat von SonnyB Beitrag anzeigenTja Cirdan,
und wofür studieren die solange?? wenn es doch so einfach wäre??
Gruß, Cirdan
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Du kannst Dir selbst alle Fragen dieser Welt stellen, wer hindert Dich daran? Oftmals verraten die Fragen mehr, als die Antworten. Und manchmal findet man auch keine Antworten, zumindest vorerst nicht. Alles kein Problem.Zitat von Sabrina Beitrag anzeigenund was wenn man keine störung oder krankheit hat?
wie ist es dann mit fragen stellen und hilfe?
Und ich denke hier im Forum sitzt Du direkt an der Quelle, was das Fragenstellen anbelangt.
Gruß, Cirdan
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Zebra
sabrina, was möchtest du denn? was möchtest du herausfinden oder verarbeiten? das ist alles so diffus für mch im moment.
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Hier noch ein paar Fragen...
YouTube - Video Persönlichkeitsentwicklung mit der Sedona-Methode
zum Loslassen.
Hat jemand Erfahrungen mit der Sedona-Methode ?
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