Neues (und Altes) von Maggi
Hallo zusammen,
lange ist es her, dass ich hier mein Problem geschildert habe.
Im Anschluss habe ich einen Job in den Wind geschossen und mich komplett auf einen anderen konzentriert. Das ging lange vergleichsweise gut. Mittlerweile ist es aber auch da eng geworden.
Es haben im letzten Jahr viele Leute gekündigt oder sie sind nicht weiterbeschäftigt worden. In meinem näheren Umfeld ist auch jemand weggeekelt worden.
Arbeiten dieser ehemaligen Kollegen fallen nun auf die zurück, die (noch) da sind. Hinzu kommen einige strategische Entscheidungen, die auf operativer Ebene ebenso für ein Mehr an Arbeit sorgen.
Ich selbst gehöre mittlerweile eher zu den Privilegierten, warum es auch nicht so einfach ist, selbst auch noch zu gehen. Man hat sich was erarbeitet, man denkt voll mit und identifiziert sich.
Dennoch: Das Mehr an Arbeit, das durch falsche Entscheidungen von oberster Ebene kommt, nagt zunehmend am Arbeitsplatz, und auch wenn mein Verhältnis zu meinem direkten Vorgesetzten sehr gut ist, sehe ich ja, dass es im weiteren Umfeld auch einige menschliche Verwerfungen gibt, die die Arbeit zunehmend schwerer machen.
Letzte Woche kriegte ich noch 2 Aufgaben hinzu, und bei der zweiten - ich war allein im Büro - schossen mir die Tränen in die Augen. Einfach aus Erschöpfung und weil es endlos so weitergeht.
Am Wochenende finde ich hingegen keine Ruhe. Bin nonstop unter Strom, kann also nicht abschalten.
Kurzum: Ich möchte den Arbeitsplatz wechseln, weil ich nicht glaube, dass es nochmal besser dort wird. Um es besser werden zu lassen, muss ich die Organisation wechseln, denn innerhalb der Organisation ist es vermutlich überall ähnlich.
Wie aber kann ich dazu die Kraft finden. Ich bin am Wochenende selbst zu kaputt, um noch was zu unternehmen. Auch viele Stunden Schlaf bringen nichts. Ich gehe dann genauso gerädert in die nächste Arbeitswoche.
Eine gute Bewerbung erfordert eine fundierte Standortbestimmung, sorgfältige Recherche und gelungene Unterlagen. Wenn man dann eingeladen wird, braucht man das Zeug für einen selbstsicheren, aufgeweckten Auftritt. Das allein ist eigentlich schon ein Job! Kann mir jemand einen Tipp geben, wie ich da durch komme, obwohl ich mich so fertig fühle?
Liebe Grüße
Maggi
Hallo zusammen,
lange ist es her, dass ich hier mein Problem geschildert habe.
Im Anschluss habe ich einen Job in den Wind geschossen und mich komplett auf einen anderen konzentriert. Das ging lange vergleichsweise gut. Mittlerweile ist es aber auch da eng geworden.
Es haben im letzten Jahr viele Leute gekündigt oder sie sind nicht weiterbeschäftigt worden. In meinem näheren Umfeld ist auch jemand weggeekelt worden.
Arbeiten dieser ehemaligen Kollegen fallen nun auf die zurück, die (noch) da sind. Hinzu kommen einige strategische Entscheidungen, die auf operativer Ebene ebenso für ein Mehr an Arbeit sorgen.
Ich selbst gehöre mittlerweile eher zu den Privilegierten, warum es auch nicht so einfach ist, selbst auch noch zu gehen. Man hat sich was erarbeitet, man denkt voll mit und identifiziert sich.
Dennoch: Das Mehr an Arbeit, das durch falsche Entscheidungen von oberster Ebene kommt, nagt zunehmend am Arbeitsplatz, und auch wenn mein Verhältnis zu meinem direkten Vorgesetzten sehr gut ist, sehe ich ja, dass es im weiteren Umfeld auch einige menschliche Verwerfungen gibt, die die Arbeit zunehmend schwerer machen.
Letzte Woche kriegte ich noch 2 Aufgaben hinzu, und bei der zweiten - ich war allein im Büro - schossen mir die Tränen in die Augen. Einfach aus Erschöpfung und weil es endlos so weitergeht.
Am Wochenende finde ich hingegen keine Ruhe. Bin nonstop unter Strom, kann also nicht abschalten.
Kurzum: Ich möchte den Arbeitsplatz wechseln, weil ich nicht glaube, dass es nochmal besser dort wird. Um es besser werden zu lassen, muss ich die Organisation wechseln, denn innerhalb der Organisation ist es vermutlich überall ähnlich.
Wie aber kann ich dazu die Kraft finden. Ich bin am Wochenende selbst zu kaputt, um noch was zu unternehmen. Auch viele Stunden Schlaf bringen nichts. Ich gehe dann genauso gerädert in die nächste Arbeitswoche.
Eine gute Bewerbung erfordert eine fundierte Standortbestimmung, sorgfältige Recherche und gelungene Unterlagen. Wenn man dann eingeladen wird, braucht man das Zeug für einen selbstsicheren, aufgeweckten Auftritt. Das allein ist eigentlich schon ein Job! Kann mir jemand einen Tipp geben, wie ich da durch komme, obwohl ich mich so fertig fühle?
Liebe Grüße
Maggi

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