Hallo,
ich habe mich nun ein bißchen durch das Forum gelesen und möchte nun auch von meiner Situation erzählen.
Ich bin Anfang 30, habe einen Sohn im Kindergartenalter und habe letzten Sommer eine Ausbildung als Erzieherin angefangen.
Mittlerweile komme ich immer mehr an den Punkt, an dem mir bewusst wird, dass dieser Beruf wohl nicht der Richtige für mich ist.
Ich komme an meine Grenzen, was v.a. die praktische Arbeit betrifft.
Im theoretischen Teil stehe ich sehr gut, dort fühle ich mich eher unterfordert. Vielleicht muss ich erwähnen, dass ich ein Studium in der Endphase abgebrochen habe, als mein Sohn auf die Welt kam.
Ich fühle mich zunehmend unglücklich mit dieser Ausbildung, dem Weg, den ich eingeschlagen habe, finde aber auch keine Alternativen, die umzusetzen wären ( finanziell, zeitlich..), habe schon vorher lange gesucht.
Während des letzten Praktikums ( insgesamt zwei in diesem Schuljahr, für dieses Schuljahr abgeschlossen ) fühlte ich mich einfach nur schlecht. Einerseits überfordert, z.B. die Lehrproben zu durchstehen, bei denen man von einer Lehrkraft benotet wird, die Vollzeit-Arbeitszeiten mit meinem Sohn zu vereinbaren, und andererseits unmotiviert, weil es mir größtenteils nicht wirklich Spaß gemacht hat.
Danach ( in den Ferien ) bin ich erstmal in ein riesiges Loch gefallen, ich fühlte mich erschöpft, ausgelaugt, hoffnungslos.
Ich frage mich, wie es nun weitergehen soll.
Soviel erstmal von mir.
Liebe Grüße
Helene
ich habe mich nun ein bißchen durch das Forum gelesen und möchte nun auch von meiner Situation erzählen.
Ich bin Anfang 30, habe einen Sohn im Kindergartenalter und habe letzten Sommer eine Ausbildung als Erzieherin angefangen.
Mittlerweile komme ich immer mehr an den Punkt, an dem mir bewusst wird, dass dieser Beruf wohl nicht der Richtige für mich ist.
Ich komme an meine Grenzen, was v.a. die praktische Arbeit betrifft.
Im theoretischen Teil stehe ich sehr gut, dort fühle ich mich eher unterfordert. Vielleicht muss ich erwähnen, dass ich ein Studium in der Endphase abgebrochen habe, als mein Sohn auf die Welt kam.
Ich fühle mich zunehmend unglücklich mit dieser Ausbildung, dem Weg, den ich eingeschlagen habe, finde aber auch keine Alternativen, die umzusetzen wären ( finanziell, zeitlich..), habe schon vorher lange gesucht.
Während des letzten Praktikums ( insgesamt zwei in diesem Schuljahr, für dieses Schuljahr abgeschlossen ) fühlte ich mich einfach nur schlecht. Einerseits überfordert, z.B. die Lehrproben zu durchstehen, bei denen man von einer Lehrkraft benotet wird, die Vollzeit-Arbeitszeiten mit meinem Sohn zu vereinbaren, und andererseits unmotiviert, weil es mir größtenteils nicht wirklich Spaß gemacht hat.
Danach ( in den Ferien ) bin ich erstmal in ein riesiges Loch gefallen, ich fühlte mich erschöpft, ausgelaugt, hoffnungslos.
Ich frage mich, wie es nun weitergehen soll.
Soviel erstmal von mir.
Liebe Grüße
Helene

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