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Krankheitsbedingte Lücken im Lebenslauf

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    Krankheitsbedingte Lücken im Lebenslauf

    Hej,

    ich (34 jahre alt) hab', bedingt durch Ängste und depressive Episoden, mehrere größere Lücken (1-2 Jahre) in meinem Lebenslauf und bin mir nicht sicher, was ich da reinschreiben soll.

    "Aktiv arbeitsuchend" oder "verschiedene Jobs" erscheint mir inzwischen so geheuchelt, dass ich manchmal in meiner Verzweiflung versucht bin, "krankheitsbedingte Pause" oder Ähnliches einzusetzen. Ob ich nun auf "aktiv arbeitsuchend" angesprochen werde oder darauf, macht das Eurer Meinung nach einen Unterschied?

    Wie macht Ihr das, falls Ihr auch längere krankheitsbedingte Lücken im Lebenslauf habt? Kaschiert Ihr mit oben genannten Versatzstücken? Ist es absolut tabu, etwas in Sachen Krankheit in den Lebenslauf zu schreiben? Ich las neulich, dass Ehrlichkeit in Sachen "Burnout" zum Beispiel durchaus respektabel sei und auf Durchhaltevermögen/Umdenken/Lernfähigkeit/... schließen lasse.

    Freu' mich über Eure Meinungen. Avalons Hinweis darauf, "Lücken mit Ehrlichkeit" zu füllen, hab' ich bereits gesehen.

    #2
    Wie wäre es mit der Bezeichnung Sabbatical/ oder aber einfach Auszeit?

    Alles Gute!

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      #3
      Hej Risotta,

      "Auszeit" ginge, danke für den Hinweis.

      Was würdest Du auf Nachfrage eines Personalers/Chef dann antworten, wenn Du zum Beispiel eine Depression hattest? Depressionen sind ja heilbar, allerdings scheint das in der Arbeitswelt, wenn man da manchem Artikel glauben kann, immer noch sehr tabuisiert und mit Vorurteilen belegt zu sein. Depression = viele Ausfallzeiten und Ähnliches.

      Um eine Erklärung werde ich nicht herum kommen. Oder kann man die Krankheit an sich unausgesprochen lassen und auf Nachfrage erklären, dass die Krankheit kuriert und somit "aus der Welt" ist?

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        #4
        Hey Mooie,

        ich spreche bei den Lücken nicht von Burnout, sondern von Depressionen. Ich sprach Burnout an, weil es mir entfernt "verwandt" erschien und ich eben darüber gelesen hatte, dass es anscheinend durchaus als "persönliche Auszeit" akzeptabel sei.

        Es geht um den Medienbereich, Websites erstellen und Ähnliches.

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          #5
          Es gibt momentan noch keine konkrete Firma, bei der ich mich bewerbe, deshalb hab' ich die Frage möglichst allgemein gehalten; wissend, dass es im Endeffekt immer auf das Gegenüber ankommt. Ich bin zusätzlich schon länger (bald 4 Jahre) arbeitsuchend mit wenig praktischer Arbeitserfahrung in dem Bereich. Das macht es aus meiner Sicht nicht leichter.

          Wenn mir jemand eine solche Frage stellen würde, gäbe es von mir auch zunächst vermutlich die Antwort "Kommt ganz drauf an". Und genau das ist für mich der Punkt.. ich denke, ich möchte gern Tendenzen ausloten, denn ich muss mich eh für oder gegen die Offenheit entscheiden und bin halt unentschlossen.

          irgendwie habe ich den eindruck, dass es dir persönlich wichtig ist, die karten offen auf den tisch legen zu können. ist das richtig?
          Ja, ich denke, Du hast Recht damit. Ich hab' kein Problem damit, mal eine kürzere Lücke mit "verschiedene Jobs" oder "berufliche Orientierung" zu füllen, bei den längeren Lücken fühle ich mich irgendwie im Zugzwang. Ich will auch nicht verhehlen, dass mich mein Lebenslauf, den ich gestern nach längerer Zeit wieder durchgegangen bin, etwas niederdrückt und verunsichert.

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            #6
            Danke für Deine aufmunternden Worte, Mooie :) Ich denke, ich werde für die größere Lücke etwas wie "persönliche Auszeit" nehmen und dann im Vorhinein überlegen, wie ich auf eine Nachfrage antworte.

            Ich glaube, dass Du Recht hast, wenn Du indirekt sagst, dass man zumindest schon im Bewerbungsgespräch ist und reagieren kann. Wäre die Lücke untragbar für den Arbeitgeber, würde man wohl nicht eingeladen werden.

            Vielen lieben Dank! :)

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              #7
              Hallo, Solarwind, ich mache auch in Personal und vieles hat Mooie schon beschrieben. In vielen Firmen entscheidet nicht nur der Personalchef, sondern auch die Fachabteilungen haben ein Wörtchen mitzureden, wenn du also auf deinem Gebiet gut bist, hast du große Chancen, zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden. Über Lücken im Lebenslauf muss man immer was sagen, persönliche Auszeit klingt gut. Aber auch nur, wenn man sagt, dass man zwei Jahre um die Welt gereist ist. Wie lang war denn der Zeitraum? In deinem Bereich kannst du ja auch ganz gut von zu Hause gearbeitet haben? Homeoffice, Selbständigkeit, ich will dich aber nicht zur Unehrlichkeit anstiften. Nur, du musst bei der Angabe "persönliche Auszeit" irgendwie eine plausible Erklärung haben. Was hat denn deine Depression ausgelöst? Vielleicht gibt es da ja Gründe, die für eine Erklärung gut wären?

              Meine persönliche Erfahrung war es in einigen Fällen, dass es besser gewesen wäre, über Erkrankungen Bescheid zu wissen, dann kann man entsprechend damit umgehen. Was nicht heisst, dass die Mitarbeiter deswegen die Stelle nicht bekommen hätten, sondern der Umgang der Vorgesetzten und Kollegen hätte anders gesteuert werden können.

              Meine Meinung, viel Glück bei deinen Bewerbungen,

              crystal

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                #8
                Hej crystal,

                danke für Deine ausführliche Antwort.

                Wie lang war denn der Zeitraum?
                32 Monate, also etwas unter 3 Jahre. Jetzt, wo ich mir das nochmal vergegenwärtige, wird mir ob der langen Zeit glattweg etwas übel.

                In deinem Bereich kannst du ja auch ganz gut von zu Hause gearbeitet haben? Homeoffice, Selbständigkeit, ich will dich aber nicht zur Unehrlichkeit anstiften.
                Genau das wäre ein Maß der Unehrlichkeit, das mir zu weit ginge. In der Zeit, wo ich erkrankt war, habe ich nicht arbeiten können. Unerhebliche Jobs, deren (Nicht-)Existenz vermutlich keine weiteren Erwartungen aufkommen lassen würden, könnte ich irgendwie vertreten. Das wäre irgendwo "abgefrühstückt". So zu tun, als hätte ich in der Zeit in meinem Metier gearbeitet und damit verbundenes Wissen/Praxis/... angehäuft, was einfach nicht stimmt, könnte ich nicht glaubhaft vertreten.

                Nur, du musst bei der Angabe "persönliche Auszeit" irgendwie eine plausible Erklärung haben. Was hat denn deine Depression ausgelöst? Vielleicht gibt es da ja Gründe, die für eine Erklärung gut wären?
                Ich hatte einen unrealistisch hohen Anspruch an mich selbst, den ich nicht erfüllen konnte und litt somit stark unter mir selbst und diesem übermächtigen Anspruch. Irgendwann ließ dann in der Folge das Selbstvertrauen richtig nach und ich rutschte in mehrere depressive Episoden.

                Rein interessehalber, was wären denn für dich Gründe, die in dem Bereich als Erklärung gut sein könnten und Dich als Personalerin trotzdem nicht abschrecken würden? Genau diese Meinungen von Menschen aus dem Bereich wären unschätzbar, auch wenn sie jeweils nur die Sichtweise einer Person widerspiegelten.

                Danke nochmals,

                - Solarwind

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                  #9
                  Uihh... Das ist natürlich schon ein sehr langer Zeitraum...

                  Du hast es ja schon hier sehr gut beschrieben:

                  Ich hatte einen unrealistisch hohen Anspruch an mich selbst, den ich nicht erfüllen konnte und litt somit stark unter mir selbst und diesem übermächtigen Anspruch. Irgendwann ließ dann in der Folge das Selbstvertrauen richtig nach und ich rutschte in mehrere depressive Episoden.

                  Du warst zu ehrgeizig, wolltest zu viel zu schnell erreichen. Ich will hiermit sagen, versuche aus einer Schwäche eine Stärke zu machen.

                  Das ist jetzt hier nicht die ideale Bewerbungsanleitung, ich schreib auch nur meine Gedanken. Ich bin nicht der rationale Personaler, sondern mehr der Bauch-Gefühl-Herz-Mensch.

                  Vielleicht versuchst du es erstmal mit Bewerbungen auf Stellen, die vielleicht in Frage kämen, dir aber nicht so ideal erscheinen, einfach nur, um die Bewerbungssituationen an sich mal durchzuspielen. Da könntest du dann verschiedene Ansätze ausprobieren.

                  *denk*
                  crystal

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                    #10
                    Danke an crystal und Nieke,

                    Eure Hinweise sind sehr hilfreich, vielen Dank! :)

                    Ich glaube, Ihr habt beide Recht, wenn Ihr sagt, dass es um Entwicklung geht und nicht das tonnenschwere, vermeintliche Vermächtnis der Vergangenheit. Mal in meinen Worten ausgedrückt.

                    Danke für Eure Zeit und Mühe, es hilft mir dabei, mich wieder etwas "mutiger" zu fühlen.

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                      #11
                      Um gottes Willen nicht angeben, dass man eine psychische Krankheit hatte. Meist wird das gleichgesetzt mit nicht Belastbar etc und man findet dann keinen Job (die Chancen sind sehr schlecht) ...
                      persönliche Auszeit klingt wie auf der faulen Haut gelegen, zumindest läßt es meiner Meinung nach zu viel Interpretationsraum
                      eine Krankphase kann man als Krank deklarieren, dass wäre ehrlich, würde aber gleich dazu schreiben, dass man wieder fit ist

                      oder man arbeitet dann mit medizinischer und beruflicher Rehabilitation. Denn rehabilitiert ist immer gut. Krank werden kann jeder.

                      Bei mehreren Lücken wird es schon schwierig.

                      So viel zur Theorie ... ich finde dieses Versteckspiel furchtbar, denn es kostet sehr viel Kraft. Aber man hat leider keine Wahl.

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                        #12
                        Hallo Schaf.

                        Zitat von DasSchaf Beitrag anzeigen
                        Um gottes Willen nicht angeben, dass man eine psychische Krankheit hatte. Meist wird das gleichgesetzt mit nicht Belastbar etc und man findet dann keinen Job (die Chancen sind sehr schlecht) ...
                        Das mag ich so pauschal nicht stehen lassen. Es kommt immer auf den Job und die Krankheit an - und darauf, wie Du selbst zu dieser Lücke stehst.

                        Wenn Du mit der Einstellung "oh weh, das war echt schlimm und ich schäme mich dafür, weil ich da überhaupt rein geraten bin" auftrittst, hast Du in jedem Fall schlechte Karten.

                        Wenn Du die Einstellung hast "ich bin da rein geraten, habe mich mit Kraft und Ausdauer wieder herausgearbeitet und bin verdammt stolz auf diese Leistung", dann sieht es schon ganz anders aus.

                        Selbst wenn Du noch "drin steckst", kannst Du mit einem "oh je, ich glaub ich schaff das nie" oder mit einem "ich bin die Sache angegangen, ich bring das auch zu Ende" antreten. Beides strahlt der Bewerber aus und beides wird die Personaler für oder gegen ihn "einnehmen".

                        In einer Branche, in der es zu Belastungsspitzen und Termindruck kommt, ist ein Chef froh, wenn der Bewerber die "Fallen" kennt und nicht rein tappt - ein guter Hinweis ist, dass er schon mal drin war und in einer Therapie gelernt hat, es nie wieder so weit kommen zu lassen. Was will ich mit einem vermeintlich "superbelastbaren Hochleister", der nach einem Jahr zusammenbricht und das nächste Jahr ausfällt, wenn ich jemanden bekommen kann, der viele Jahre zuverlässig arbeiten wird, weil er sich nicht mehr auflädt als er tragen kann, nur um sich toll darzustellen?

                        Sicher gibt es Ausnahmen. Ich denke da an Schizophrenie, die als "nicht heilbar" gilt und bei der ein Chef nie sicher sein kann, ob der Mitarbeiter nicht irgendwann die Medikamente absetzt und "unberechenbar" wird. Da wäre ich auch vorsichtig und würde mir überlegen, das zu verschweigen.

                        Zitat von DasSchaf Beitrag anzeigen
                        So viel zur Theorie ... ich finde dieses Versteckspiel furchtbar, denn es kostet sehr viel Kraft. Aber man hat leider keine Wahl.
                        Ist diese Einstellung nicht einfach ein grundlegender "Denkfehler", der eine psychische Erkrankung begünstigt? Eine Wahl hat man immer. Manchmal vielleicht nur zwischen zwei Übeln, aber da muss man eben genau (!) ergründen warum einem welches Übel kleiner oder größer erscheint und ob man die Optionen überhaupt realistisch einschätzt oder sich von (unbegründeten?) Ängsten leiten lässt.

                        Ich bin der Meinung, wenn man es furchtbar findet, sich zu verbiegen, um einen Job zu bekommen, in dem man die "Lüge", mit der man ihn ergattert hat, dann auch noch aufrecht erhalten muss, dann ist das einfach der gerade Weg um noch tiefer in die Problematik zu marschieren.

                        Wenn man den Job nicht bekommt, weil man ist, wie man ist, dann ist es nicht der passende Job (bzw. die passende Frima). Anders formuliert: wenn ich den Job nur mit "Schauspiel" bekomme und diese Schauspielerei mich mich so viel Kraft kostet, dass es mich "krank macht", wieso zur Hölle will ich ihn dann überhaupt? Nur um wieder über meine Belastungsgrenze zu gehen und eine weitere Lücke in meinem Lebenslauf zu produzieren?

                        Ich muss allerdings gestehen, dass ich selbst noch nie in der Lage war, "unbedingt irgendeinen Job" finden zu müssen, weil mir das Wasser finanziell gesehen schon bis zum Hals und höher stand. Trotzdem finde ich auch da die Frage wesentlich: muss ich wirklich diesen einen / irgendeinen Job annehmen oder gibt es nicht doch eine andere Lösung?

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                          #13
                          Moin FirstSunshine,

                          deine Erklärungen klingen sicherlich plausibel. Aber ich habe erst meinen Lebenslauf geschrieben. Ich habe eine Lücke von 8 Jahren .... bzw. auch mehrere Krankheitsphasen. EIne Krankheitsphase kann man sicher so deklarieren, wie du es beschreibst. Aber mehrere ?

                          Ich habe einen Job gehabt .... hab gekämpft, bin ehrgeizig ... das war es dann auch schon. Aufgrund von Krankheit verlor ich den Job (ja ja, während Krankheit darf man nicht kündigen und so ... die Realität sieht anders aus) und habe 5 Jahre später ein so schlechtes Arbeitszeugnis bekommen, dass ich damit nie wieder einen Job bekomme.

                          Im ZUge des Schreibens des Lebenslaufes hab ich mich durchs Internet gegrast ... und bin immer wieder auf diesselben Empfehlungen gestoßen (auch von Experten) eine psychische Erkrankung besser nicht anzugeben.

                          Wenn Du die Einstellung hast "ich bin da rein geraten, habe mich mit Kraft und Ausdauer wieder herausgearbeitet und bin verdammt stolz auf diese Leistung", dann sieht es schon ganz anders aus.

                          Selbst wenn Du noch "drin steckst", kannst Du mit einem "oh je, ich glaub ich schaff das nie" oder mit einem "ich bin die Sache angegangen, ich bring das auch zu Ende" antreten.
                          Heutzutage haben eben immer alle selbstbewußt zu sein und müssen sich verkaufen können. Wenn ich dann die ganzen Bewerbungen lese mit Ihren Softskills .... teamfähig, zielorientiert, leistungsfähig, ... muss ja in jeder Bewerbung stehen, wird mir schlecht.
                          Und dieses Verkaufen wiederstrebt mir. Ich bin doch keine Ware.

                          Eigentlich möchte ich als Mensch gesehen werden, der eben leistungsschwächer ist als andere, der aber trotzdem gern seinen Platz in der Gesellschaft hätte (ohne am Hungertuch nagen zu müssen). Schließlich können nicht alle gleich gut sein.
                          (was mich auch zu dem Schluß kommen läßt, dass auch Hauptschüler ihren Platz in der Gesellschaft haben sollten - aber was wird dann gesagt: ach die Hauptschüler sind nicht mal mehr als zukünftige Konsumenten interessant) ... und genau darum geht es. Profit und Gewinnmaximierung. Und was man dabei auch bedenken muss, wer will es Ihnen verüblen. Das System ist so und wer nicht untergehen will, der MUSS da mitmachen. Wir haben alle keine Wahl)

                          Ich habe versucht Bewerbungen zu schreiben, hinter denen ich stehen kann ... und rate mal, wieviel Jobangebote ich bekommen habe. Richtig. Keinen.

                          Schreibe ich diese aufgeblasenen Bewerbungen werde ich zumindest zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Komisch.

                          es grüßt, das Schaf

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                            #14
                            Hallo Schaf,

                            es mag sein, dass eine Einzelfallprüfung in Deinem persönlichen Fall ergibt, dass Schweigen tatsächlich die bessere Alternative ist. Das kann ich nicht beurteilen. Mir war nur die Aussage "um Gotteswillen nicht angeben..." zu pauschal.

                            Es ist übrigens ein weit verbreiteter Irrtum, dass eine Kündigung bei Krankheit nicht rechtens sei. Es ist im Gegenteil unter gewissen Bedingungen sogar ausdrücklich möglich einen Arbeitnehmer WEGEN seiner Krankheit zu kündigen.

                            Vielleicht fallen Dir für Deine Bewerbungen ja noch ein paar Stärken ein, hinter denen Du stehen kannst, ohne etwas "aufblasen" zu müssen.

                            Ich wünsch Dir viel Erfolg!

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                              #15
                              Hallo Schaf!
                              Es gibt ein Programm, dass darauf ausgerichtet ist, an berufliche Tätigkeiten zu kommen, die man 'gerne kann', ohne klassische Bewerbungen zu schreiben. Es heißt 'Life Work Planning'. Vielleicht wäre das was für Dich?

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