Hallo in die Runde,
ich stehe vor einem Problem, was ich in meinem Kopf nicht lösen kann :(.
Ich habe für mich die Entscheidung getroffen den Job zu wechseln. Fachlich sehe ich kein Weiterkommen und die Führungskraft bringt mich täglich an meine Grenzen. Den Job übe ich mittlerweile seit 10 Jahren aus - im Grund eigentlich verständlich sich da nochmal umzuschauen.
Beim neuen AG lief schon ein Vorstellungsgespräch. Ich bin sehr begeistert vom Thema, Vorgesetzten und Kollegen (mit denen ich bisher sprechen durfte). Auch der AG ist davon überzeugt, dass ich aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen sehr gut auf die Stelle passe.
Ein Umstand, der mir schlaflose Nächte raubt: Ich wurde 2019 mit MS diagnostiziert und hatte zu der Zeit starke Lähmungserscheinungen in der linken Körperhälfte. Ich konnte zu der Zeit meinen jetzigen Job schlichtweg nicht mehr ausüben. Nach 2-3 Wochen wurde es besser, insgesamt war ich damals 7 Wochen krankgeschrieben. Die Angst, dass ich morgens aufstehe und gleiche Symptome habe, verfolgt mich mal mehr, mal weniger.
Im aktuellen Fall verfolgt sie mich leider täglich. Sollte ich den neuen AV unterschreiben, beginnt eine neue Probezeit. Was passiert, wenn mich genau zu dieser Zeit ein Schub erwischt und mehrere Woche lähmt. Was passiert, wenn ich deswegen gekündigt werde - dann habe ich meinen aktuellen Job verloren und den neuen dazu. Sollte ich deshalb offen mit dem neuen, potentiellen AG sein? Sollte ich meine Diagnose verraten?
Dieser Fakt jedenfalls hält mich derzeit davon ab zu gehen. Und es macht mich sehr traurig. Ich würde so gerne und sehe mich im neuen Job angekommen. Aber diese Angst der erneuten Krankheit lähmt mich - wenn auch erstmal nur im Kopf.
Wie würdet ihr mit so etwas umgehen? Habt ihr einen Rat, Vorschläge mit denen ich doch den entscheidenden Mut fasse?
Ich danke euch vorab für all eure Antworten!!
LG
ich stehe vor einem Problem, was ich in meinem Kopf nicht lösen kann :(.
Ich habe für mich die Entscheidung getroffen den Job zu wechseln. Fachlich sehe ich kein Weiterkommen und die Führungskraft bringt mich täglich an meine Grenzen. Den Job übe ich mittlerweile seit 10 Jahren aus - im Grund eigentlich verständlich sich da nochmal umzuschauen.
Beim neuen AG lief schon ein Vorstellungsgespräch. Ich bin sehr begeistert vom Thema, Vorgesetzten und Kollegen (mit denen ich bisher sprechen durfte). Auch der AG ist davon überzeugt, dass ich aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen sehr gut auf die Stelle passe.
Ein Umstand, der mir schlaflose Nächte raubt: Ich wurde 2019 mit MS diagnostiziert und hatte zu der Zeit starke Lähmungserscheinungen in der linken Körperhälfte. Ich konnte zu der Zeit meinen jetzigen Job schlichtweg nicht mehr ausüben. Nach 2-3 Wochen wurde es besser, insgesamt war ich damals 7 Wochen krankgeschrieben. Die Angst, dass ich morgens aufstehe und gleiche Symptome habe, verfolgt mich mal mehr, mal weniger.
Im aktuellen Fall verfolgt sie mich leider täglich. Sollte ich den neuen AV unterschreiben, beginnt eine neue Probezeit. Was passiert, wenn mich genau zu dieser Zeit ein Schub erwischt und mehrere Woche lähmt. Was passiert, wenn ich deswegen gekündigt werde - dann habe ich meinen aktuellen Job verloren und den neuen dazu. Sollte ich deshalb offen mit dem neuen, potentiellen AG sein? Sollte ich meine Diagnose verraten?
Dieser Fakt jedenfalls hält mich derzeit davon ab zu gehen. Und es macht mich sehr traurig. Ich würde so gerne und sehe mich im neuen Job angekommen. Aber diese Angst der erneuten Krankheit lähmt mich - wenn auch erstmal nur im Kopf.
Wie würdet ihr mit so etwas umgehen? Habt ihr einen Rat, Vorschläge mit denen ich doch den entscheidenden Mut fasse?
Ich danke euch vorab für all eure Antworten!!
LG



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