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Autismus und Arbeit

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    Autismus und Arbeit

    Hallo,
    nach meiner Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten war ich für 2 Jahre befristet in Arbeit.
    Hatte Selbstbewusstsein getankt, schnell einen neuen Job gefunden...

    und innerhalb von nur 3 Wochen war jedes Selbstvertrauen weg!

    bin jetzt knapp 2 Monate im neuen Job und habe ienen Probezeitkündigung erhalten. Zum Glück erst zum ende Oktober.
    Meine Autismusdiagnose war hier bekannt von anfang an. Ich habe gedacht ich käme mittlerweile mit Kundenkontakt klar. an sich geht es auch. aber hier ist es zusätzlich sehr sehr hektisch, ich muss ständig iin Sekundenbruchteilen umdenken und damit komme ich nicht gut klar.
    dazu gab es von Anfang an keine richtige einarbeitung.

    was versteht ihr unter Einarbeitung?

    wie es hier gelaufen ist, werde ich am Montag beantworten. Ich hatte eben schon einen längeren Beitrag geschrieben aber der ist leider verschwunden (sollte mich plötzlich neu anmelden???) ich hoffe es funktioniert jetzt und falls es doppelt ist, dann bitte einen schließen!

    Die paar Wochen in meinem neuen Job haben mich jedes Selbstvertrauen gekostet, alles ist weg! Bin jetzt in ambulanter Therapie, Depressionen und Überlastungssyndrom.
    Wie es beruflich weitergehne kann, weiß ich nicht. Will in eine Maßnahme für autisten. Habe mich auch schon mit dem Gedanken angefreundet, auf den 2. Arbeitsmarkt zu gehen.
    Ich habe zwar keinen Grad der Behinderung, aber autismus ist nu einmal eine Behinderung... auch wenn das Gesundheitsamt das nicht anerkennt (lange geschichte).

    Was ich nun hier will?
    so genau weiß ich das uach noch nicht. Zuspruch, vielleicht den einen oder anderen Tipp. Vielleicht auch nur aufgefangen werden. Ich habe einen lieben Mann und einige gute Freunde und auch durchaus Zukunftspläne. aber finanzielle Sorgen eben acuh, denn wenn ich arbeitlos bin, den Winter über wird mien Mann saisonbedingt arbeitlos sein... dann muss man schon sehen...! Und dazu eben für mich so dei Perspektivlosigkeit, überhaupt wieder in ienen Beruf zu kommen...

    sorry für durcheinander und tippfehler...

    Liebe Grüße
    das Ratzi

    #2
    Moin Ratzi,

    willkommen im Forum.
    das Gesundheitsamt erkennt die Behinderung nicht an ? Das ist aber komisch.
    Wie ausgeprägt ist denn dein Autismus ? Kannst du da ein paar Beispiele nennen ?

    Ich weiß, wie hoffnungslos man es sieht, wenn die Existenzangst zu übermächtig wird. Nach Krankheit kann man bei der AA auch einen Antrag auf Teilhabe stellen und eine berufliche Reha anstreben. Innhalb dieser wird geschaut, was deine Stärken sind, du kann Selbstbewußtsein aufbauen, psychosoziale Begleitung und dann innerhalb Praktika in Unternehmen. Und aus dieser Position heraus hast du vielleicht auch wieder eine Chance in Arbeit zu kommen.
    Nur nicht aufgeben !

    sollte mich plötzlich neu anmelden
    Dann einfach neu anmelden und der Text wird übernommen, weil gemerkt, vom System. Nur wenn du ein falsches Passwort eingibst ist er weg. Deshalb Text vorher mit Strg+C kopieren (vorher markieren), dann hast du ihn in der Zwischenablage. Mit Strg + V fügst du ihn wieder ein.

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      #3
      Wichtig ist: Häkchen setzen bei "angemeldet bleiben".

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        #4
        Zitat von Ratzi Beitrag anzeigen
        Hallo,

        Was ich nun hier will?
        so genau weiß ich das uach noch nicht.
        Einfach drauflosreden, dann zeigt es sich am besten, was anliegt

        Zitat von Ratzi Beitrag anzeigen
        Zuspruch, vielleicht den einen oder anderen Tipp.
        Hamwa!

        Zitat von Ratzi Beitrag anzeigen
        Vielleicht auch nur aufgefangen werden.
        Sprungtuch steht bereit

        Zitat von Ratzi Beitrag anzeigen
        Ich habe einen lieben Mann und einige gute Freunde
        Na,die Ratten und Miß Vogelspinne nicht zu vergessen - das ist mehr als mancher zu träumen wagt

        Bis in Bälde
        Flora

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          #5
          Moin,
          ja Existenzangst ist da. Vor allem, weil mein Mann winters über saisonbedingt auch ALG 1 beziehen wird. was mich betrifft, wird dies höher ausfallen als seines, aber ich habe Angst, da Probezeitkündigung, dass ich eine Sperrzeit beim ALG 1 haben könnte. Dann fehlen halt einige Wochen... Momentan steiger ich mich in solche Sachen stark rein.

          Wie es hier so gelaufen ist...
          *einarbeitung praktisch null, alles mehr oder minder zwischen Tür und Angel... EDV-System hatte ihc mir selbst beibzubringen!

          * Hektik ohne Ende --> tödlich für einen Autisten!

          * unklare Ansagen, was nun zu tun ist

          * man müsse doch bitte im Stadne sein, 300 Briefe in einer Stunde einzutüten.

          * genervte Reaktionen (zB Stöhnen, Sprüche wie "Was ist nun schon wieder?" oder "Das habe ich dir dann und dann schon erklärt!") von der Chefin und der Kollegin, sobald ich mal eine Frage stelle. (Dabei schreibe ich mir schon alles auf, aber manchmal habe ich uz dem, was ich mir aufgeschrieben habe, eben auch noch mal eine Frage!)

          Naja, bin ja hier bald raus. Aber ich habe inzwischen auch starke Angst, überhaupt was neues zu finden. Ich weiß, dass ich es da schwer haben werde. Ich will daher beim AA rausbekommen, dass ich zu AuReA kann, das ist so eine Maßnahme für Autisten. Da wollte ich schon mal hin, hatte damals aber Glück, die Ausbildung beginnen zu können.

          @unscheinbar:
          Leider nicht ganz so ausgeprägt, dass man es auf den ersten Blick bemerkt. das ist mein Leben lang schon mein Hauptproblem, dazu gelte ich noch als hochbegabt. ich kann sehr gut kompensieren, sodass man es nur mekrt, wenn man mich länger kennt. Aus dem Grund gehe ich so offen damit um, aber es gibt eben acuh Menschen, die sagen "Du kannst kein Autist sein, du sprichst ja!" :( Das Gesundheitsamt sah damals nur meine Schuppenflechte und tat dies als selbstverletzendes Verhalten ab und riet mir zur Borderline-Therapie. :( daher hab ich heute keine Kraft mehr, nochmal einen Antrag zu stellen, dabei käme außer Autismus ja noch einiges hinzu... aber die Chancen sind halt nicht so groß.

          Lg
          Ratzi

          Kommentar


            #6
            moin...
            es ist mal wieder auch heute noch unerträglich hier... ehrlich gesagt.

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              #7
              ach ja, was ich hier auch so schrecklich finde, ist die Tatsache, dass ich unhöflich zu den Kunden sein soll. Meine Kollegin hat einen Tonfall gegenüber den Kunden, den ich persönlich unmöglich finde und den ich niemals an den Tag legen würde! Ich bleibe auch bei der 1000. Nachfrage zu einem thema ruhig und gelassen und erkläre es geduldig, aber meine Kollegin nicht, sie regt sich dann immer tierisch auf und wird auch ggü dem Kunden lauter... Sowas mag ich gar nicht.

              Kundenkontakt und Autismus geht übrigens TEILWEISE bei mir. ich mag Kontakt zu jüngeren, oder zu Wissenschaftlern. Beides habe ich hier, weshalb ich anfangs sagte, es sei hier mein Traumjob... innerhab von nur 3 wochen ist daraus ein Alptraum geworden.
              Nach 6 Wochen war ich so fertig, dass ich zum Psychologen musste.
              Echt schade.

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                #8
                Hat man denn deine Unfreundlichkeit begründet oder an Beispielen festgemacht ?
                Welchen Tonfall magst du an deinen Kollegen nicht ? Wie gehen die mit Kunden um ?

                Was heisst Kundenkontakt geht TEILWEISE bei Dir ? Welche Einschränkungen gibt es ?

                Wie geht es Dir mit der Therapie ?

                Lass Dich nicht unterkriegen.

                unscheinbar

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                  #9
                  Zitat von Ratzi Beitrag anzeigen
                  * Hektik ohne Ende --> tödlich für einen Autisten!

                  * unklare Ansagen, was nun zu tun ist

                  * genervte Reaktionen (zB Stöhnen, Sprüche wie "Was ist nun schon wieder?" oder "Das habe ich dir dann und dann schon erklärt!") von der Chefin und der Kollegin, sobald ich mal eine Frage stelle.
                  Ich glaube, ich kann dich insofern beruhigen, dass die Punkte, die du erwähnst, nicht bloß für Autisten "tödlich", beziehungsweise nervig, manchmal sehr verletzend und einiges mehr sind.

                  Ich bin neugierig, wie du mit solchen Verhaltensweise von anderen Menschen umgehst?

                  Kannst du sie wegstecken oder gegebenenfalls "so stehen lassen", ohne dass sie dich berühren? Manchmal sind solche Verhaltensweisen fast schon "chronifizierte Eigenarten" der Betreffenden. Sie richten sich dann nicht nur explizit auf dich, sondern zeigen eher, wie hilflos diese Menschen im Umgang mit Ihresgleichen sind.

                  Kannst du solche Verhaltensweisen und Aussagen vielleicht durchschauen und in ihrer Wirkung (auf dich) für dich ein wenig abmildern?

                  Ich an deiner Stelle würde mich auch nicht selbst beirren und deine Erfahrungen am Arbeitsplatz und ihre Auswirkungen mit deiner (Existenz)Angst in Verbindung bringen.

                  Manchmal geben Menschen sich Schuld für etwas, das sie wegen der großen Sorgen nicht mehr überblicken und von einander trennen können. Sie beziehen dann quasi alles auf sich und machen sich damit kirre. DAS bemerken natürlich auch Außenstehende und es macht es ihnen dann leicht, mit dem verunsicherten Menschen sozusagen "Schlitten zu fahren".

                  Dass du dir psychotherapeutische Hilfe geholt hast, finde ich gut.
                  Viel Erfolg !

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                    #10
                    Hallo
                    war letzte Woche krankgeschrieben. Ich denke, heute bleibt es auch bei einem Verusch, mal gucken.

                    @unscheinbar:
                    Hab mich unklar ausgedrückt, sorry. Also, ich bekam von Anfang an mit, daxss meinee Kollegin die Kunden im Gespräch unterbricht (finde ich unmöglich, würde ich niemals tun!), sie blafft sie regelrecht an (Beispiele dazu gebe ihc hier nicht wieder!) und scheint so eine Einstelulng zu haben "die sind eh alle gleich, frech und dreist und es wird immer schlimmer!". UNd ich denke eher so, dass jeder einzelen Mensch eine Chance verdient hat, sich positiv zu beweisen und dass man jeden Menschen als Individuum betrachten muss, der erstmal gut ist. Ich verstehe nicht, wie man alle so dermaßen über einen Kamm scheren kann, dass man denkt, alle seien gleich schlimm. Das verunsichert mich sehr.

                    @ Sheperd:
                    Mit Hektik bzw. unklaren Ansagen gehe ich so um, dass ihc den Leuten einfach nochmal erkläre, wo da mein Problem ist. Bei Hektik nun ja, ist nicht einfach, aber am einfachsten ist, dass man akzeptiert, wo meine Grenzen liegen. Wenn es nicht anders geht, muss ich zB mal Ohropax traghen, weil selbst Tastaturengeklapper zu laut ist. Meine Chefin hier zeigt dafür leider kein Verständnis (an meinem früheren Arbeitsplatz war es kein Problem, selbst bei Kundenkontakt nicht!).

                    Mit genervten Reaktionen kann ich leider nicht so gut umgehen. Es verunsichert mich sehr sehr stark. Zumal es hier sehr deutlich ist, wie widersprüchlich es ist. Auf der einen Seite soll ich nachfragen, aber wenn ich nachfrage, ernte ich eine genervte Reaktion. auf der einen Seite soll ich Eigeninitiative zeigen, aber wenn ich das tue, ist es falsch. Wenn ich dann nachfrage... siehe oben!
                    DAS ist das, was mich so irritiert! Ich habe das Gefühl, hier gar keine Möglichkeit zu haben, mich sinnvoll einzubringen!
                    Das Schlimmste für mich ist acuh, dass die Einarbeitung komplett fehlte. Ich war hierüber anfangs auch total verunsichert, ob ich hier nicht zuviel erwartete.
                    Aber inzwischen habe ich mit vielen Freunden und Verwandten gesprochen und bin relativ sicher, dass es mit Einarbeitung NICHTS zu tun hat, was ich hier erlebte! Meine Chefin erklärte mir das EDV-System innerhalb von 5 Minuten an ihrem PC, danach hatte ich es an meinem bitte schön zu können. Natürlich musste ich mehrfach nachfragen, und es gab wieder Reaktionen ala "Das habe ich dir doch vorhin schon erklärt!"... Mein gesamtes Selbstbewusstsein war sehr schnell dahin.
                    Mein einziger Trost ist, dass ich nicht die erste bin, die naxch 3 Monaten fliegt. Vor mir war schon mal jemand. (Zu gern würde ich diese Person ausfindig machen und mit ihr darüber sprechen - ich glaube das würde mri helfen, die Selbstzweifel in den Griff zu bekommen!)

                    Was mich auch sehr verunsichert hat:
                    Meine Chefin nahm isch anfangs einmal die Woche 1 Stunde Zeit, um mir DInge zu erklären. Das nannte sie dann Einarbeitung. In der Zeit schrieb ich m it, so gut ich konnte. Aber wenn ich schrieb, sagte sie, cih solle doch bitte zuhören. Hörte ich dann zu, sagte sei plötzlich, ich solle mitschreiben.
                    Ja, was soltle ich denn dann bitte tun???

                    Oder aber auch, sie behauptet, meine Kollegin hätte in einer Stunde 300 Briefe eingetütet. Mal abgesehen davon, dass ich ohnehin daneben saß und daher weiß, dass jene Kollegin 3-4 Stunden damit beschäftigt war, halte ich es eh für unrealistisch.

                    Wie geht ihr mit solchen Menschen um, die sich ständig allzu offensichtlich zu widersprechen scheinen???

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                      #11
                      hi Ratzi,

                      Ich denke, dein Hauptproblem an deinem Arbeitsplatz hängt damit zusammen, dass die meisten der Anwesenden und vor allem deine Chefin überhaupt keine Erfahrung und keinen Umgang mit Autisten oder sonstwie "besonderen Menschen" haben. Außerdem scheinen due meisten der Angestellten ihren Job eher "routinemässig" unbd lustlos (weil sie kein echtes Interesse daran haben) über die Bühne zu bringen.
                      Deine Chefin scheint mir ziemlich gestresst - aus welchen Gründen auch immer - und ist dadurch nicht in der Lage, bzw. hat keine Ahnung, wie sie dir begegnen soll. Wahrscheinlich hat sie auch keine große Lust, "sich auch noch mit solchen wie dir" auseinander setzen zu müssen.

                      Es sieht für mich so aus, als stündest du in dem Betrieb auf ziemlich einsamem Posten. Außerdem scheint dieser Betrieb mir einer zu sein, in dem der Personalwechsel in den unteren Kompetenzbereichen gang und gäbe ist. Das sagt dann auch einiges über die Personalführung und ihre Art des Umgangs mit ihrem Personal aus und lässt darauf schließen, dass eine ordentliche Einarbeitung kaum gewährleistet ist.

                      Was ist das eigentlich für ein Unternehmen, in dem du arbeitest?

                      Wenn du (durch den Autismus vielleicht bedingt) in gewisser Weise "überempfindlich" in der Wahrnehmung anderer Menschen bist, wird die Sache für dich nicht einfacher. Du deutest dann ihre Reaktionen auf dich "anders" als sie dieselben oder ähnliche Verhaltensweise von dir für sich erklären ... wenn sie das überhaupt tun. Das kann sich so zeigen, dass du in deiner Wahrnehmung und dem Verständnis der Verhaltensweisen und Gemütszustände deiner Mitarbeiter sehr schnell überfordert bist.
                      Deine Mitarbeiter (Chefin) ihrerseits ist vielleicht durch Arbeits-Stress hilflos überfordert und genervt, so dass sie auf dich und "deine Art" auch entsprechend un-konstruktiv reagiert.

                      Ich kann ich dir leider auch nichts vorschlagen, was deine Lage schnell verbessern würde.
                      Nur, wenn die Arbeit, die du zu leisten hast, von ihrem Ablauf her jeden Tag mehr oder weniger genau dieselbe ist, kannst du sie vielleicht "ritualisieren" - sozusagen für dich nach deinem Können und zu deinem besseren Auskommen gewissermaßen "automatisieren", ... ein bisschen nach dem Prinzip der Fließbandarbeit.

                      Was die EDV-Arbeit angeht, könntest du dich gegebenenfalls in Abendkursen weiterbilden. Das könnte nicht nur für diesen Job, sondern auch für zukünftige Jobs nützlich sein.

                      Ich würde dieses Thema einmal bei deine(r)m Therapeuten zur Sprache bringen.

                      Wie sieht es für dich denn zuhause aus. Wie kommst du zuhause mit deinem Alltag zurecht?

                      lG

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                        #12
                        Hey Sheperd,
                        ich arbeite in einer hocschule (öffenticher Dienst). Auf dem Posten, wo cih bin, war lange Jarhe eine Mitarbeiterin bis zur Rente, also eingespieltes Team. Jetzt kommt wer neues daher, aus einem anderen Bereich. Das kann nicht funktionieren...
                        Sie sind es nicht gewohnt, jemanden einzuarbeiten.
                        Eben Gespräch mit meiner Chefin, dabei hatte ich das gefühl, sei dreht mir jedes Wort im Munde rum. Auf der einen Seite lobt sie mich, und ja, ich weiß, dass ich gute und schnelle Arbeit abliefere. Aber auf der anderen Seite dann doch immer die genervten Reaktionen... wenn ich wirklich mal frage.
                        Ich hatte definitv das Gefühl ebemn, dass wir aneinander vorbeiredeten... ich werde hier immer unglücklicher und bin einfach nur froh, wenn es vorbei ist, weil cih das Gedühl hgab, mir wird das Wort im Mund rumgedreht!

                        Was das EDVSystem angeht, das ist ein System, was nur hier genuttz wird, da gibt es keine Kurse für.

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                          #13
                          OT

                          @ alle
                          zum Nachdenken


                          OT

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                            #14
                            Hallo Ratzi,

                            es ist nicht so, dass ich hier nicht lese; aber ich kann zu deinem Thema nichts beitragen, weil ich mich in der Arbeitswelt nicht mehr gut auskenne und Schwierigkeiten habe, mich zu einer Situation zu äußern, die ich nicht richtig einschätzen und beurteilen kann.
                            Deshalb halte ich mich auch aus anderen "Berufsfäden" weitgehend raus und schreibe dann lieber nichts, als so zu tun, als könne ich etwas Hilfreiches beitragen.
                            Normalerweise rechtfertige ich mich nicht für mein Nichtschreiben, tue es aber jetzt ausnahmsweise, um klarzustellen, dass ich weder gegen dich noch gegen dein Problem irgendwelche Vorbehalte habe.

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                              #15
                              Ich bin verwundert über den Aufruf zur Stellungnahme in einem bestimmten Faden.
                              Andere Fäden versanden einfach wegen offensichtlichem Desinteresse der anderen.
                              Damit müssen wir hier leben, so empfinde ich es.

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