Hallo ihr,
und wieder einmal bräuchte ich Euren Senf....
Wie viele von Euch durch den anderen Thread wissen, habe ich seit kurzem eine (chronisch unterbezahlte) TZ-Stelle mit unbefristetem Vertrag. Zusätzlich dazu bin ich als recht unregelmäßig als Springkraft in einem Kindergarten tätig.
Heute Vormittag war es so, dass ich auf meiner TZ-Stelle vom Kindergarten angerufen wurde (ich war gerade mitten in einem Gespräch mit einer Bewohnerin), ob ich am Nachmittag Zitat "ganz spontan" (sprich: im unmittelbarem Anschluss an Arbeit Nr.1) einspringen könne.
Da stand ich nun, halb in der Hilfestellung mit der kommunikativ nicht einfachen Bewohnerin- und war so überrumpelt, dass ich Ja sagte.
So wurde aus einem 4-Std- Tag plötzlich ein anstrengender und sehr langer 7 Std-Tag. Trotzdem weiterhin unterbezahlt. Interessant in diesem Zusammenhang: ich hatte dem KiGa nicht die Durchwahl von der anderen Arbeit genannt. Eigentlich ganz bewusst, weil ich ein Vermischen der Zuständigkeiten und Rollen vermeiden wollte.
Im KiGa dann meinte eine Kollegin, ob ich nicht auch ein Handy habe, so dass meine Erreichbarkeit ggf noch einfacher sei. Ich schummelte mich um eine Antwort herum. (dachte aber bei mir: "Kloar, damit ihr mich auch nachts um 2 Uhr ausm Bett klingeln könnt....hallo???" )
Wie handhabt ihr das? Wissen Eure Chefs Eure privaten Handynrn?
Wo ist da die Grenze zum Privatem? Man muss doch nicht immer und jederzeit verfügbar sein, oder?!
und wieder einmal bräuchte ich Euren Senf....
Wie viele von Euch durch den anderen Thread wissen, habe ich seit kurzem eine (chronisch unterbezahlte) TZ-Stelle mit unbefristetem Vertrag. Zusätzlich dazu bin ich als recht unregelmäßig als Springkraft in einem Kindergarten tätig.
Heute Vormittag war es so, dass ich auf meiner TZ-Stelle vom Kindergarten angerufen wurde (ich war gerade mitten in einem Gespräch mit einer Bewohnerin), ob ich am Nachmittag Zitat "ganz spontan" (sprich: im unmittelbarem Anschluss an Arbeit Nr.1) einspringen könne.
Da stand ich nun, halb in der Hilfestellung mit der kommunikativ nicht einfachen Bewohnerin- und war so überrumpelt, dass ich Ja sagte.
So wurde aus einem 4-Std- Tag plötzlich ein anstrengender und sehr langer 7 Std-Tag. Trotzdem weiterhin unterbezahlt. Interessant in diesem Zusammenhang: ich hatte dem KiGa nicht die Durchwahl von der anderen Arbeit genannt. Eigentlich ganz bewusst, weil ich ein Vermischen der Zuständigkeiten und Rollen vermeiden wollte.
Im KiGa dann meinte eine Kollegin, ob ich nicht auch ein Handy habe, so dass meine Erreichbarkeit ggf noch einfacher sei. Ich schummelte mich um eine Antwort herum. (dachte aber bei mir: "Kloar, damit ihr mich auch nachts um 2 Uhr ausm Bett klingeln könnt....hallo???" )
Wie handhabt ihr das? Wissen Eure Chefs Eure privaten Handynrn?
Wo ist da die Grenze zum Privatem? Man muss doch nicht immer und jederzeit verfügbar sein, oder?!



Kommentar