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    #16
    Zitat von Samsara Beitrag anzeigen
    Lass Dich beraten. Dafür gibt es Berufsberatung und ich wurde da wirklich alle Möglichkeiten in Betracht ziehen.
    da wurde mir gesagt "das müssen sie selber wissen ich kann ihnen nur sagen wo sie sich dann bewerben"

    den link schau ich mir jetzt an.

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      #17
      diese seite habe ich schon ausprobiert, da kam irgendwas mit tiefbau oder chemiker raus.. also absolut gar nichts in meine richtung ;)

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        #18
        Zitat von schaeaefchen Beitrag anzeigen
        da wurde mir gesagt "das müssen sie selber wissen ich kann ihnen nur sagen wo sie sich dann bewerben"
        keine Frage Du musst es wissen, da hatte sie vollkommen recht. Aber da Du bislang eher hilflos und auch aufgrund negativer Erfahrung alles eher kritisch gegenüberstehst - blockierst Du Dir Dein Weg. Ich denke auch, eine Auszeit wäre für Dich jetzt gut und ich vermute Du hast auch einen Burnout.

        Ich kann mir vorstellen, dass wenn Du eine Liste erstellen könntest, was für Dich halbwegs in Frage käme und dann Firmen anschreibst/anrufst und fragst ob Du mal für ein Tag oder auch länger rein schnuppern könntest - Du Dir Klarheit verschaffen kannst, aber auch hierzu muss Du offen und bereit sein. Ich glaube dies ist auch eine Voraussetzung für Dein Weg.

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          #19
          zB ein Praktikum

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            #20
            Zitat von Samsara Beitrag anzeigen
            keine Frage Du musst es wissen, da hatte sie vollkommen recht. Aber da Du bislang eher hilflos und auch aufgrund negativer Erfahrung alles eher kritisch gegenüberstehst - blockierst Du Dir Dein Weg.
            naja aber ich dachte eine beratung läuft eher nach dem motto "was können sie? aha ok dann schon mal von dem Job ideenkopierer gehört? ach nicht"
            und nicht
            " was wollen sie machen, tja dann kann ich ihnen auch nicht helfen"

            Zitat von Samsara Beitrag anzeigen
            Ich denke auch, eine Auszeit wäre für Dich jetzt gut und ich vermute Du hast auch einen Burnout.
            Wie soll das gehen ich hab meinen Urlaub schon genommen. Das nächste mal habe ich Januar Urlaub. Und ist Burnout nicht etwas hart?

            Zitat von Samsara Beitrag anzeigen
            Ich kann mir vorstellen, dass wenn Du eine Liste erstellen könntest, was für Dich halbwegs in Frage käme und dann Firmen anschreibst/anrufst und fragst ob Du mal für ein Tag oder auch länger rein schnuppern könntest - Du Dir Klarheit verschaffen kannst, aber auch hierzu muss Du offen und bereit sein. Ich glaube dies ist auch eine Voraussetzung für Dein Weg.
            das ist eine gute idee aber nur im Urlaub machbar

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              #21
              Zitat von schaeaefchen Beitrag anzeigen
              naja aber ich dachte eine beratung läuft eher nach dem motto "was können sie? aha ok dann schon mal von dem Job ideenkopierer gehört? ach nicht"
              und nicht
              " was wollen sie machen, tja dann kann ich ihnen auch nicht helfen"
              Im Normalfall wird man dort gefragt, wo die Interessen liegen und welche Voraussetzungen man mitbringt.

              Wo liegen denn z.B. deine Interessen?

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                #22
                Zitat von schaeaefchen Beitrag anzeigen
                naja aber ich dachte eine beratung läuft eher nach dem motto "was können sie? aha ok dann schon mal von dem Job ideenkopierer gehört? ach nicht"
                und nicht
                " was wollen sie machen, tja dann kann ich ihnen auch nicht helfen"



                Wie soll das gehen ich hab meinen Urlaub schon genommen. Das nächste mal habe ich Januar Urlaub. Und ist Burnout nicht etwas hart?


                das ist eine gute idee aber nur im Urlaub machbar
                es gibt auch private Berater - vielleicht ist dies besser, aber sie kosten was. Ein Freundin hat es auch gemacht aber am Ende muss sie sich entscheiden und tut sich auch hier schwer, aber sie hat eine Liste. Jetzt fängt sie an, Firmen anzurufen und macht einige Schnuppertage und sogar einen Praktikum der bezahlt ist. Am Ende liegt es bei ihr, man kann Wege zeigen aber gehen muss sie die dann auch.

                Na ja, Burnout ist nicht selten heute und wenn man in so ein Karussel ist, kann es schon der Beginn sein. Ich wurde mal mit einen Arzt sprechen. Wenn er es auch so sieht, dann krankschreiben lassen so fern er dies feststellt.
                Vielleicht hilft Dir dies als Auszeit.

                Kannst Du Dein Arbeitspensum reduzieren oder kommt dies gar nicht in Frage oder unterstützt die Firma Weiterbildung. Diese Optionen sollte man auch prüfen.

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                  #23
                  Zitat von schaeaefchen Beitrag anzeigen
                  ja, das bringt nur mit studium was.
                  Kommunikationsdesign und dafür muss man eine mappe anfertigen mit eigenen ideen und das ist mein problem, da muss man eigenständig-kreativ sein. ich kann toll ideen klauen aber nicht selber erfinden. :) aber was ist wenn es nicht das richtige ist.

                  Ich will herrausfinden, wie ich herrausfinde was ich will.
                  Mediengestalterin bzw. Gestalterin für Digital und Printmedien könnte passen. Das ist ein Ausbildungsberuf und Du musst nicht unbedingt selber kreativ sein, sondern Konzepte anderer Menschen umsetzen.

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                    #24
                    Hi nochmal,

                    ich hoffe, mein erster Post kam nicht so an, als wolle ich sagen: mach dir einen heißen Tee, dann wird alles gut. So war es nämlich nicht gemeint.

                    Ich frag mich eben, ob die Kraft, die du dir wünscht, vielleicht auch durch etwas anderes als einen anderen Job kommen könnte. Klar ist es nicht gut, wenn der Job Kraft kostet, klar macht es Sinn, dass du du da etwas verändern willst, aber wer weiß, wann das der Fall sein wird, von daher die Frage danach, ob du eine Idee hast, was dir jetzt schon ganz akut helfen könnte.

                    Zitat von schaeaefchen Beitrag anzeigen
                    Reden könnte man mit den Chefs, aber was sollen die machen?
                    Vielleicht können sie tatsächlich nichts machen. Wenn sie allerdings nicht wissen, mit welchen Sorgen du dich herumschlägst, können sie dir auf gar keinen Fall helfen. Warum also nicht darüber reden? Und wer weiß, vielleicht fällt irgendjemanden doch etwas ein.

                    Beim Lesen deiner Stärken und der Nachfrage von Chrysothemis ist mir spontan der Gedanke an einen Kochbuch-Verlag gekommen. Kochbücher, Zeitschriften, Webseiten - da gibt es doch Unmengen, die sich mit dem Thema Kochen beschäftigen. Keine Ahnung, ob und welche Leute da gesucht werden.

                    Ansonsten, was das Thema Berufsfindung betrifft: Samsara hat das auch schon geschrieben, du könntest ein Coaching bei jemandem machen oder Seminare, aber das würde natürlich Geld kosten. Es gibt haufenweise Bücher zu dem Thema, ich zähle mal die auf, die mir spontan dazu einfallen:
                    Durchstarten-zum-Traumjob, Finde-den-dich-glücklich-macht, Ich-könnte-alles-wenn-ich-wüsste-was-ich-will, Der-Job-der-zu-mir-passt, ...
                    Hier im Forum gibt es zum Teil auch Fäden zu diesen Büchern bzw. zu diesem Thema, such mal z.B. nach "Berufung", da findet sich einiges.

                    Im Grunde laufen solche Seminare/Coaching/Bücher meist auf folgende Fragen hinaus:
                    Was macht dir Freude, was begeistert dich, worüber vergisst du die Zeit?
                    Was hat dir früher Freude gemacht, was wolltest du als Kind mal werden?
                    Wie sieht dein "idealer Tag" aus, was machst du, wie läuft er ab, wen triffst du, mit welchen Menschen hast du zu tun?
                    Wenn du dir fünf Leben aussuchen könntest, welche wären das?

                    So in die Richtung.

                    Wenn du keine Zeit für Praktika hast, könntest du stattdessen einfach mal mit Leuten reden, die den Job machen, von dem du denkst, das könnte etwas sein.

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                      #25
                      Hallo Schäfchen,

                      mir fiel spontan ein, wenn ich die Stellen lese, werden ständig Hotelkaufleute für's Büro gesucht. Hast Du schon mal die Stellenanzeigen für kfm. Kräfte angeschaut? Hotelkaufleute sind deswegen so gefragt wegen dem Aspekt der Dienstleistung. Zum Beispiel als Empfangssekretärin in einem größeren Betrieb und wenn Du mal drin bist...
                      Ausserdem werden die Jobs ganz gut bezahlt und Du hast geregelte Arbeitszeiten und kannst zur Ruhe kommen. (hoff ich) Heute weiß man das ja nie genau. Selbst im Büro gibt es viel rum gezicke unter den Kollegen.

                      Eine Freundin von mir ist Hotelkauffrau und arbeitet seit 10 Jahren bei Lufthansa als Stewardess. Da hast Du sicher auch gute Chancen.

                      Mit dem kochen ist es schade, dass Dir das vermiest wurde. Wahrscheinlich bist Du mehr ein kreativer Typ und passt nicht in so einen normalen Betrieb. Und es ist unheimlich wichtig das man mit vernünftigen Kollegen zusammen arbeitet. Also das was Du von Deinen Kollegen erzählst, da hätte ich auch keine Freude mit denen am arbeiten.

                      Jedenfalls könntest Du dir mit einem Bürojob evtl. noch nebenbei etwas anderes aufbauen. Studieren, Abendschule etc. Man kann innerhalb 6 Monate den Bürokaufmann nachmachen in der Abendschule.

                      Oder Du lässt Dir mal einen Termin beim Arbeitsamt geben wegen einer Umschulung. Ist vielleicht schwierig weil Du schon 2 Berufe hast.

                      Dennoch gibt es viele Möglichkeiten für Dich.
                      Ich kann gut verstehen, das das an Deinem Selbstvertrauen nagt.
                      Ähnliches wie Du habe ich auch schon erlebt und ich kann mir sehr gut vorstellen wie verzweifelt du bist.

                      Hast Du Dich schon informiert wie und was für Möglichkeiten es gibt Innenarchitektin zu werden. Vielleicht wäre dann als Start eine Ausbildung zur Dekorateurin besser gewesen oder Raumausstatter?

                      Das nur so was mir eingefallen ist.

                      Heartbeat

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                        #26
                        @ schaeaefchen

                        ie sprechen mich nicht direkt auf mein alter an, sie lassen es mich nur deulich sspüren.Ein paar Beispiele:



                        - Kollegin1: nach dem Vorschlag doch etwas umzustellen,damit wir weniger abeit haben und uns dem Ablauf erleichtern

                        " Nein das möchte ich nicht, das haben wir noch nie so gemacht" " Warum nicht, das erleichtert unss doch...." "Nein, das will ich nicht" "Achso, wenn du das nicht willst dann ist das natürlich ein Argument" "Du brauchst gar nicht so frech zu werden, solange ich hier arbeite, machen wir das so wie ich will" (sie ist keine chefin oder in irgendeinerweise höhergestellt)


                        -Kollegin2: auf die bitte sich handschuhe anzuziehen, wenn sie die Brötchen anfasst.
                        "Nein, warum sollte ich..."
                        "Weil das so nicht HACCP gerecht ist zum Beispiel gibt es Statistiken die besagen, dass nur jeder 4. sich die Hände nach dem Toilettengang wäscht, was glaubst du passiert wenn du eine Türklinke anfasst oder Geld annimmst?"
                        darauf hin wurden dinge durch die gegend gepfeffert und ich wurde vor gästen schlecht dargestellt.


                        -Kollegin3-7: Lassen mich den ganzen Tag an der Kasse stehen und gehen selbst stundenlang im Haus spazieren, ähm entschuldigung meinte natürlich wichtige dinge eledigen. Die regelung besagt jeder muss mal an der kasse sein. Nur kann ich das für mich nicht verantworten den Kunden an der Kasse stehen zu lassen nur weil keine der Damen es für wichtig erachtet mal zu Kasse zu gehen um den Kunden zu bedienen, da wird lieber noch ne halbe stunde gequatscht und dem kunden den rücken zugedreht nach dem motto was ich nicht sehe existiert nicht.

                        -Kollegin2 nochmal:

                        Im Mittagsgeschäft gabs eine Art Döner und ich war grade die Gurken für einen Gast am auflegen, da kommt besagte kollegin an und versucht mir den Löffel aus der Hand zu reissen.

                        Ich:" Ähm Hallo? ich bin noch nicht fertig"
                        "Ich brauche den Löffel jetzt der Kunde will einen Salat haben"
                        "Dann warte noch einen Moment ich bin gleich fertig"(noch max. 3 sekunden)
                        "Gib den Löffel jetzt her der Kunde wartet"
                        "Ja meiner auch"
                        Später, als wir alleine waren, habe ich sie nochmal darauf angesprochen und gesagt das das nicht ok war
                        Sie"Jaja, Ist doch nicht wichtig"
                        Ich"Ok pass auf, reisst du mir nochmal etwas aus der Hand bekommen wir zwei Ärger miteinander"


                        -nochmal Kollegin2: ruft mich in meinem Urlaub an um mir zu erzählen das alle ja so doof und gemein sind,und das sie sich freut wenn ich wieder da bin. schliessst mit dem satz "Ich wollte meinen Mann damit nicht belästigen, wenn nochmal was vorfällt rufe ich dich an wir müssen ja zusammenhalten gegen die anderen" Ähm ja danke aber mich im Urlaub zu belästigen ist ok. warum gegen andere?



                        -gleiche Kollegin beschimpft unseren Spüler als Arschloch, vor den Gästen.


                        Also das sind dinge die ich am Montag mit den Chefs besprechen werde, das ist untragbar für den Betrieb.
                        Aber das sind die Dinge die mich zuzätzlich zu dem Job den ich nicht mag, belasten
                        Ich musste schmunzeln, als ich diesen Teil deines Beitrages gelesen hab und der erste Gedanke(Gefühl) war: ein Haufen unzufriedener Weiber (ich klammere dich mal davon aus, da du ja offenbar nicht mit den "Gepflogenheiten" dieser Frauen konform gehst).

                        Du hast auf den ersten Blick und in Anbetracht deiner Ängste zwei Möglichkeiten:

                        1) Du setzt dich durch und bist knallhart im Umgang mit den anderen. Knallhart sowohl was deine Ansicht von "guter Arbeitsleistung/Führung" angeht und konsequent mit jeder(m) Mitarbeiter(in), denn auch diejenigen, mit denen du mehr oder weniger gut zurecht kommst, "müssen" dann lernen, dass "man mit dir nicht umspringen kann, wie sie es vielleicht von haus aus gewohnt sind". Denn wie sie es von haus aus gewohnt sind, ist (wie du es beschreibst) nicht gerade die optimale Art und Weise mit Menschen umzugehen.
                        Das kostet dich etliche zusätzliche Kräfte und einiges Stehvermögen, doch wenn du dich nicht auf Polemiken und Streit-Gespräche einlässt, sondern dich konsequent auf das berufst, was Sache ist (der Job, sein reibungsloser Ablauf und die Zufriedenheit der Kunden), wirst du zwangsläufig "auffallen", auch deinen Vorgesetzten, ... und zwar nicht als "Krakelerin", sondern als jemand, auf den man offenbar verlassen kann und die weiss, wie der Hase zu laufen hätte.
                        Du wirst dir keine Freundinnen damit machen, ... was nicht sehr traurig ist, denn so wie du die Belegschaft pauschal beschreibst, sind die (vielleicht mit sehr wenigen Ausnahmen) überhaupt nicht "freundschafts-fähig".

                        Mach "dein Ding" und lass dich nicht mehr von den "Megären und Xanthippen" gängeln oder verunsichern.

                        Du wirst für dich einige wertvolle Erfahrungen machen und einige deiner Ressourcen "hautnah" kennen und einsetzen lernen.

                        2) Du versuchst die anderen mit ihrem Gehabe zu ignorieren und machst deine Arbeit (die nicht dein Leben ist) oder, du lässt dich weiterhin von den anderen "berühren und vereinnahmen" ... und wartest jeden neuen Tag mit zunehmender Unlust und steigendem Frust auf Feierabend, ... um danach dann über deine Mitarbeiterinnen herzuziehen.
                        Im Grund verhältst du dich dann genauso wie sie. Dass du emotional zwar hinter die Kulissen schauen kannst, wird dir deine Position und deinen Feierabend bestimmt nicht versüßen. Du wirst dann letztendlich vielleicht genauso ein unzufriedenes und streitsüchtiges "Weib" wie jene, deren "Umgang" du bemängelst.

                        Das waren jetzt nur zwei Möglichkeiten von vielen.
                        Wenn du etwas verändern willst, dann dort und an demjenigen, wo oder bei dem du es kannst: nämlich an dir selbst.

                        Wenn du dich stärkst und dadurch zwangsläufig auch veränderst, wird das nicht unbemerkt bleiben.

                        Als ich noch im Arbeitsverhältnis stand, habe ich öfters auch in der Kantine gegessen. Hinter der Theke standen auch etliche von solchen, wie du sie beschrieben hast und den Gästen blieb das nicht verborgen. Die "freundliche Dame, die auch mal ein lustiges Wort für die Gäste übrig hatte und der die Arbeit fliesssend und fachgerecht von Hand ging", die kannten alle Gäste mit Namen und ihr Gesichtsausdruck und ihre Kommentare sprachen Bände.
                        Die meisten anderen Bediensteten wurden - da nichts "Besseres" in Aussicht war - "stillschweigend und ignorierend hingenommen". Manchmal gabs auch kritische und zurechtweisende Äusserungen, ohne freilich Einfluß hinterlassen zu können.
                        Es stellte sich auch heraus, dass die meisten Bediensteten offensichtlich über Monate und Jahre hinaus "austauschbar" waren. Die freundliche Frau hingegen ging dort in Rente.

                        Sie war mit sich und ihrer Welt offenbar im Reinem (jedenfalls schien es mir so) und machte ihr Ding. Wie sich die anderen verhielten, ging ihr anscheinend am A... vorbei.


                        Verlass dich nicht darauf, dass die von dir erwähnten Mitarbeiter(innen) sich ändern und verlass dich auch nicht darauf, dass deine Vorgesetzten wirklich an den Belangen ihrer Angestellten interessiert sind. Wenn du dich darauf verlässt, bist du schon von vorneherein ein bisschen verlassen. Verlass dich auf dich, denn mit dir kannst du am besten umgehen.

                        Wenn du dauernd deinen Job wegen solcher Mitarbeiter wechselst, ist das auch immer wieder "ein Davonlaufen", ... nicht nur vor den Anderen, sondern auch vor dir selbst.
                        Zuletzt geändert von Shepherd; 11.11.2013, 09:23. Grund: Fehler

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                          #27
                          uiuiui ein tag arbeiten und soviele antworten...

                          also ich habe heute meinen chefs erzählt was ich oben schonmal erwähnt habe. er war sichtlich geschockt und hat gesagt er würde sich darum kümmern, er wüsste zwar keine Lösung auf die schnelle aber er würde sich etwas einfallen lassen und auch so das es nicht auf mich "als Petze" rückführbar ist.
                          Wenn jetzt erstmal wieder ruhe im karton ist. ist das gut so kann ich weiter überlegen was ich eigentlich machen möchte....

                          Ich habe heute den Tag genutzt wiederzu überlegen was für mich passen könnte:
                          ich suche nach jobs:

                          -die kreativ, aber körperlich nicht anstrengend sind
                          -kreativ, aber nicht eigenständig kreativ
                          (z.b. jemand sagt zu mir mal mir was...kann ich nicht hab keine idee was
                          jemand sagt zu mir mal mir eine Blume... und du bekommst eine kreative lusige/interessante was-auch-immer Blume
                          -Am besten ohne Kundenkontakt oder so gut wie keiner
                          -die genügend geld einbringen, das auch mal ein Urlaub drin ist oder mal ne waschmaschiene zu kaufen etc. ohne das ich hungern muss

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