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Was mir hilft zu leben

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    Was mir hilft zu leben

    Ich werde hier vor allem Gedanken und Sprüche posten, die auf meine ganz persönliche Welt zugeschnitten sind und mir helfen, so zu leben, wie ich das möchte.
    Etliche davon sind aus dem Buch von Ursula Carven "Loslassen", andere von anderen Autoren oder von mir.

    #2
    Genau in dem Moment,
    in dem die Raupe dachte,
    die Welt geht unter,
    wurde sie zum
    Schmetterling

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      #3
      Was ich denke, entspricht nicht immer dem, wie es ist.
      Nur lösen die Gedanken eben die Emotionen aus und diese beeinflussen wiederum die Gedanken.

      Meine Aufgabe ist es, diesen Kreislauf zu durchbrechen, ohne mich zu anderen Gedanken zu zwingen.

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        #4
        Ent-Täuschungen sorgen dafür, dass ich klar sehe.

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          #5
          Magst du auch Ideen oder Denk-Anstöße von anderen Forumels hier lesen? Oder magst du erst mal nur das sammeln, was dich anspringt ...?

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            #6
            Ich mag auch von anderen lesen........

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              #7
              Ein Zitat (ich weiß nicht mehr von wem, aber wenn es kriegsentscheidend ist, kann ich es herausfinden), das mir dabei hilft, in schwierigen Zeiten den Kopf nicht allzu tief hängen zu lassen, habe ich aus einem Gestalt-Wochenende mitgebracht: "Schmerz ist ein essentieller Teil des Lebens. Leiden ist fakultativ."
              Zuletzt geändert von Tintenweberin; 04.03.2014, 08:55.

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                #8
                Zitat von Tintenweberin Beitrag anzeigen
                Ein Zitat (ich weiß nicht mehr von wem, aber wenn es kriegsentscheidend ist, kann ich es herausfinden), das mir dabei hilft, in schwierigen Zeiten den Kopf allzu tief hängen zu lassen, habe ich aus einem Gestalt-Wochenende mitgebracht: "Schmerz ist ein essentieller Teil des Lebens. Leiden ist fakultativ."
                Fehlt da ein "nicht" in dem von mir fett markierten Teil?

                Ansonsten: das kann ich sehr gut, den Kopf allzu tief hängen lassen.

                Inhaltlich:

                Leide ich nicht automatisch, wenn ich seelischen Schmerz empfinde?

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                  #9
                  Wo wir gerade dabei sind: Kann mir jemand beim Verständnis dieses Spruchs helfen?

                  Das Leiden ist so lange nötig, bis du erkennst, dass es unnötig ist.

                  (Eckhart Tolle)

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                    #10
                    Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
                    Fehlt da ein "nicht" in dem von mir fett markierten Teil?
                    Doch. Danke für den Tipp ...

                    Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
                    Leide ich nicht automatisch, wenn ich seelischen Schmerz empfinde?
                    Seelischer Schmerz ist genau wie ein körperlicher Schmerz auch ein Hinweis darauf, dass ich etwas tue oder etwas passiert, was mir (oder meinem aktuellen Zustand) nicht gut tut.

                    Wenn mir im Kraftzirkel die Arme weh tun, kann es daran liegen, dass ein Gerät falsch eingestellt ist, mit meinen Gelenken etwas nicht in Ordnung ist oder meine Muskeln diese Belastung nicht gewohnt sind. Keiner der oben genannten Gründe würde mich dazu bewegen, zu leiden. Im ersten Fall würde ich den Trainer um Hilfe bitten, im zweiten Fall die "unpassenden" Geräte auslassen und einen Termin bei meiner Osteopathin verabreden und im dritten Fall würde ich mich ein bisschen schämen, die Zähne zusammenbeißen, weitermachen und mir fest vornehmen, in Zukunft wieder regelmäßiger ins Training zu gehen ...

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                      #11
                      Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
                      Kann mir jemand beim Verständnis dieses Spruchs helfen?
                      Mir entzieht sich die tiefere Weisheit dieser Zeile, aber der Spruch hilft mir beim Verständnis für meine Abneigung gegen die Sprüche von Herrn Tolle ...

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                        #12
                        Aaaaaaah! Ich bin froh, nicht die einzige zu sein, die ihn nicht versteht.

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                          #13
                          Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
                          Wo wir gerade dabei sind: Kann mir jemand beim Verständnis dieses Spruchs helfen?

                          Das Leiden ist so lange nötig, bis du erkennst, dass es unnötig ist.

                          (Eckhart Tolle)
                          Ich versuche mich mal an einer Deutung.

                          Es gibt Menschen die können selbst den widrigsten Umständen noch etwas Lebensfreude abgewinnen und es gibt Menschen, denen es eigentlich gut geht und trotzdem sind sie ständig unzufrieden.

                          Wichtig ist also (unter anderem) wie ich meine Situation selbst beurteile. Empfinde ich die Widrigkeiten des Lebens, die jedem begegnen als Ungerechtigkeit oder Schicksal, begebe ich mich in die Opferrolle. Nehme ich es aber als "normal" hin, dass auch in meinem Leben nicht nur die Sonne scheint, kann ich aktiver sein und mit der Aktivität kommt auch automatisch wieder mehr Lebensfreude in mein Leben.

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                            #14
                            Der Spruch von Herr Tolle geht doch in genau die gleiche Richtung wie "Leiden ist fakultativ."

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                              #15
                              Zitat von Martin Mutig Beitrag anzeigen
                              Der Spruch von Herr Tolle geht doch in genau die gleiche Richtung wie "Leiden ist fakultativ."
                              Nein. Herr Tolle sagt, du brauchst das Leid bis du es nicht mehr brauchst, und das ist meines Erachtens Quatsch.

                              Das Zitat, das ich in den Faden geschleppt habe, sagt, dass Schmerzliches gelegentlich passiert, dass es aber deine Entscheidung ist, ob du darunter leidest oder nicht.

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