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    Traumjob gefunden...

    Nach meiner zehnjährigen Erziehungszeit habe ich es beruflich langsam angehen lassen, zunächst auf 400 € Basis dann in Teilzeit verschiedene Bürojobs gemacht. Die Arbeit fiel mir leicht, beim letzten AG war ich 5,5 Jahre. Auf Dauer fehlten jedoch die Herausforderung und vor allem der Kontakt zu Menschen. Jahre habe ich überlegt, was ich weiterhin machen kann, mich beworben und letztes Jahr hat es geklappt. Ich arbeite in einer kleinen Pflegeeinrichtung und bin dort zuständig für alles Mögliche, von der Abrechnung, Zuarbeiten für die Personalabteilung im Haupthaus und was mir am meisten Spaß macht: erste Ansprechpartnerin für die Belange der Bewohner und deren Angehörige.

    Die Einarbeitung war kurz: 2 Wo Einarbeitung in das Computerprogramm für die Heimkostenabrechnung. Seither sitze ich in meinem Kabüffchen und kämpfe mich durch, mit Arbeiten, die ich zwar gerne mache, aber von denen ich bisher null Ahnung hatte und in die ich mich erst reinfinden muss.

    Mein Problem ist: Immer, wenn ich etwas nicht weiß, muss ich Kollegen in anderen Häusern anrufen und fragen. Am Anfang war das für mich kein Thema. Aber jetzt, nach 10 Monaten ist mein Eindruck, dass sie inzwischen genervt sind. Sie haben selbst auch ein hohes Arbeitspensum. Die Hemmschwelle, auf sie zu zugehen wird immer größer. Ich denke, dass sie denken, dass ich doch inzwischen weiter sein müsste. Dabei sagt mein Verstand, dass mein jetziger Stand ganz passabel ist. Allmählich lassen der Elan und die Motivation nach, mit der ich diese Arbeit vor 10 Monaten angetreten habe. Inzwischen ist es soweit, dass ich mit dem Gedanken spiele, eine Abrechnung rauszuschicken, von der ich weiß, dass es an einer Stelle klemmt, einfach weil ich inzwischen nicht mehr fragen mag, wie ich den Fehler beheben kann.

    Ich möchte gern dieses Tal der Tränen überwinden, dass vermutlich jeder neue Job anfangs mit sich bringt.

    Hat jemand Ähnliches erlebt und / oder hilfreiche Gedanken zum Durchhalten?

    Liebe Grüße, mikie

    #2
    Hallo mikie,

    kannst Du nicht mal mit deinem Arbeitgeber über diese Situation sprechen und Dir über ihn eine dementsprechende Schulung finanzieren lassen? Es gibt für solche Fälle auch Kurse, die unter bestimmten Voraussetzungen vom Arbeitsamt bezahlt werden.

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      #3
      Hallo Mikie,

      schön, dass Du Deinen eigenen Faden eröffnet und Deine Situation hier genauer dargestellt hast!

      Zunächst einmal finde ich es schön zu lesen, dass Du Deine Arbeit trotz allem noch als Traumjob würdigst! Ich finde es immer wichtig, nicht zu vergessen, was man an dieser speziellen Tätigkeit gewonnen hat, auch wenn sich Probleme einstellen. Und Dein Aufgabenbereich scheint ja recht vielseitig zu sein!

      Zitat von mikie Beitrag anzeigen
      Die Einarbeitung war kurz: 2 Wo Einarbeitung in das Computerprogramm für die Heimkostenabrechnung. Seither sitze ich in meinem Kabüffchen und kämpfe mich durch, mit Arbeiten, die ich zwar gerne mache, aber von denen ich bisher null Ahnung hatte und in die ich mich erst reinfinden muss.
      Uff, das klingt wirklich nach einer viel zu kurzen Einarbeitung! Ich habe zwar nicht mit Pflegeabrechnung zu tun, kenne aber die vermutlich ähnlich gelagerten Probleme der ärztlichen Abrechnung. Und bei allem, was sich dort regelmäßig wiederholt, gibt es da natürlich auch immer wieder Einzelfälle und sonstige Klippen, bei denen man wieder dasteht und einfach nicht weiß, wie man die handhaben soll. Ich denke, dafür baucht man jahrelange Erfahrung!

      Den Vorschlag von Wolle finde ich gut, wenngleich damit sicherlich nicht alle Probleme aus der Welt sein werden - eben weil die Probleme ja meistens nicht im Zusammenhang mit Standardfällen entstehen, sondern dann, wenn sich Sonderfälle ergeben, die man so vorher noch nicht hatte.

      Vielleicht magst Du Dir auch eine eigene Liste mit Sonderfällen anlegen, in der Du später wieder nachgucken kannst?

      Im Zweifelsfall würde ich empfehlen: Die Kolleginnen weiternerven, denn nur so kannst Du erfahren, wie Du das Problem auch in Zukunft richtig handhaben kannst. Solange Du nicht immer wieder dasselbe fragst, brauchst Du auch kein schlechtes Gewissen zu haben!

      Liebe Grüße,
      Chaja

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        #4
        liebe mikie,

        erstmal ganz herzlich willkommen hier. schön, dass du schon gleich mit einem eigenen faden eingestiegen bist.

        deine schilderung ist recht aufschlussreich, aber es gibt etwas, worüber du nicht berichtet hast. wie hast du dich denn inzwischen selbst organisiert? hast du alle anfallenden arbeiten für dich dokumentiert, sodass du auf deine eigenen unterlagen zurückgreifen kannst? hast du verständnis für das genervt sein deiner kollegen?

        selbstverständlich kann ich mir auch gut vorstellen, dass du mit einem dieser extrem "zickigen" edv-systemen arbeitest, die einem das gefühl geben hilflos und ausgeliefert zu sein. dann wäre wie wolle schon schrieb die richtige anlaufstelle die firma die für das programm verantwortlich ist.

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          #5
          Zitat von mikie Beitrag anzeigen

          Hat jemand Ähnliches erlebt und / oder hilfreiche Gedanken zum Durchhalten?
          Nein, mit Computerprogrammen stehe ich selten auf Kriegsfuß.
          Irgendwie erklären die sich oft selber, oder man probiert es bisschen herum.
          Es gibt aber sicherlich auch eine Dokumentation bzw. ein Handbuch dazu.
          Gut, die lesen sich oft so, als wären sie von Grenzdebilen geschrieben, sind aber besser als nix.

          Aber mit der Fragerei, würde ich nicht aufhören. Ob jemand genervt ist oder nicht, das ist nun mal so im Leben..
          Besser der ist genervt, als dass Du einen Fehler machts.

          Ich würde allerdings die Fragen bündeln und nicht zehn mal am Tag anrufen, sondern jeden zehnten Tag und dann mit einem Fragenkatalog kommen.

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            #6
            Hallo mikie und an der Stelle auch noch Herzlich Willkommen im Forum!

            Wie schön, dass Du diese Arbeit gefunden hast, an der Du anscheinend trotz allem noch Deine Freude hast!

            Die Situation, dass ich mehr Zeit mit der Frage "soll ich oder soll ich nicht (nachfragen)?" verbringe, als mit der Lösung des Problems selbst - ja, habe ich auch schon erlebt. Du bist nicht allein .

            Gibt es die Möglichkeit, die Kollegen zu Dir zu holen/locken? Oder Fragen zu sammeln und dann am Stück zu beantworten? Vielleicht mal einen Freitagsnachmittags-Danke-für-Eure-Hilfe-Kaffeenachmittag?

            Oder gibt es vielleicht eine Support-Hotline? Also jemand, dessen Job es ist, Deine und andere Fragen zu beantworten? Falls nicht - könnte eventuell einer der Kollegen diesen Job übernehmen? So eine Art Pate?

            Oder wäre es möglich, diesen Teil Deiner Arbeit abzugeben und dafür mehr von dem Teil zu machen, der Dir mehr zusagt?

            Kennst Du die Kollegen in den anderen Häusern persönlich? Gibt es vielleicht einen oder eine, die Dir besonders sympathisch ist und bei der Du einfach mal nachfragen könntest? (Und dabei bestenfalls herausfindest, dass Deine Anrufe überhaupt kein Problem sind ...)

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              #7
              Hallo Mikie,

              schön, dass du einen Job gefunden hast, der dir viel Freude bereitet.

              Ich habe auch eine ähnliche Situation erlebt und mir haben folgende Dinge geholfen:
              • Alles, was ich dazugelernt habe, habe ich aufgeschrieben. So hatte ich mit der Zeit ein Nachschlagewerk und brauchte nicht mehr so oft zu fragen.
              • Fragekatalog schreiben und prüfen, welche Fragen sofort geklärt werden müssen und welche gebündelt werden können, damit nicht so oft nachgehakt werden muss
              An deiner Stelle würde ich evt. ein Feedbackgespräch mit dem AG anstreben. Vielleicht besteht die Möglichkeit, dass du in der Hauptstelle mal einen oder einen halben Tag hospitierst.

              Weiterhin würde ich gucken, wie ich die Zusammenarbeit mit den Kollegen netter ausgestalten kann. Ich z.B. schicke gern mal eine Schachtel "Merci" auf die Reise. Vielleicht könntest du den Kollegen mal Kuchen vorbeibringen. Nach meiner Erfahrung verbessern kleine nette Gesten schon sehr das Arbeitsklima. Wenn ich mal Kuchen vorbeibringen würde, würde ich nett fragen, ob ich weiterhin mal anrufen darf und eine Zeit abstimmen, wann es besonders gut passt. Wenn ich weiß, um 15h passt es besser als wenn um 11h die Hütte brennt, dann ist die Situation vielleicht weniger stressig.

              Wobei hast du Schwierigkeiten? Sind es eher Abrechnungsprobleme? Geht es eher rechtliche Grundlagen oder die Aufdröselung der Kostenträger? Oder wenn Heimbewohner versterben oder ins Krankenhaus kommen? Oder ist es eher das Computerprogramm, das dich fordert?

              Wenn es um das Aufmöbeln von fachlichem Wissen geht, so könntest du dich vielleicht an Bildungsträger wenden, die "Kaufleute im Gesundheitswesen" ausbilden. Vielleicht könntest du dort entsprechende Module belegen.

              Mit welchem System arbeitest du? Sinfonie kenn ich von früher her. Wenn ich mich richtig erinnere, war es an manchen Stellen nicht logisch und/oder selbsterklärend aufgebaut. Hast du Zugriff auf die Programmhandbücher? Die helfen auch schon oft.

              Vielleicht kannst du auch bei deinem Chef anregen und fragen, ob sich ein Kollege aus der Hauptstelle mal für einen Übungsnachmittag für die zur Verfügung stellen könnte.

              Lass dich nicht entmutigen.

              Liebe Grüße

              jule

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                #8
                Meine Einarbeitung fand 14 Tage vor dem eigentlichen Arbeitsbeginn statt. Zuerst hatte ich mich geärgert, 14 Tage unbezahlt hinfahren zu müssen, jetzt bin ich froh, dass ich diese Gelegenheit hatte. Wie man daran schon sieht: Mein AG ist sehr sparsam, er würde mir sicherlich keine Fortbildung bezahlen oder bezahlte Zeit zur Verfügung stellen. Es muss nebenbei laufen. Egal in welchen Bereich jemand einsteigt, lautet das Motto: am besten vorher 4 Wochen Praktikum machen bevor der Einstieg offiziell ist. Das am Rande.

                Natürlich habe ich mir alles mitgeschrieben. Inzwischen habe ich einen Ordner für Abrechnungs- und Heimangelegenheiten und einen Ordner für Personalangelegenheiten. Hier kann ich alles nachschlagen, was bisher vorgekommen ist.

                Mit Computerprogrammen stehe ich nicht auf Kriegsfuß. Ich arbeite gern mit großen Datenbankprogrammen, weil sie, richtig bedient, so schön viel Informationen gefiltert ausspucken können. Habe mich in den letzten Monaten in das Abrechnungsprogramm ASP, das Dienstplanprogramm GeoCon und AlwinPro eingearbeitet. Ein (schmales) Handbuch habe ich nur für ASP, aber für GeoCon kann ich auch mal nachfragen, komme ich jetzt erst drauf.

                Stimmt, der Arbeitsplatz war ausgeschrieben für eine Kauffrau im Gesundheitswesen. Gucken, wie ich modulweise Teile der Ausbildung durch Fortbildung nachholen kann ist sicher eine gute Idee.

                Der springende Punkt ist glaube ich, dass es mich belastet, dass ich auf der Arbeit in Bezug auf die Kollegen oft in der hilfesuchenden Situation bin, damit geht es mir schlecht. Ich möchte niemandem zur Last fallen. Am liebsten würde ich sofort alles gut und richtig machen, selbst niemanden behelligen müssen und statt dessen anderen Hilfe geben.

                Woran ich bislang noch nicht wirklich gedacht habe ist, mal eine Schachtel „Merci“ auf den Weg zu schicken. Das werde ich tun! Und vielleicht ist es gut, sich einmal anders als nur mündlich zu bedanken. Eine wirklich sehr gute Idee! Das macht mich jetzt gerade froh.

                Danke für das Interesse an meiner Angelegenheit und für die Antworten!

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                  #9
                  Zitat von mikie Beitrag anzeigen
                  Der springende Punkt ist glaube ich, dass es mich belastet, dass ich auf der Arbeit in Bezug auf die Kollegen oft in der hilfesuchenden Situation bin, damit geht es mir schlecht. Ich möchte niemandem zur Last fallen. Am liebsten würde ich sofort alles gut und richtig machen, selbst niemanden behelligen müssen und statt dessen anderen Hilfe geben.
                  Ich lese gerade, dass Du anscheinend in einer Perfektionsfalle steckst. Du bist jetzt zwar schon 10 Monate in der Firma, aber diese Zeit reicht nicht aus, um alles perfekt zu können. Das müsste auch Dein Chef einsehen.

                  Ich finde gut, dass Du Dir Ordner anlegst, damit Du nachschlagen kannst. Vielleicht solltest Du nur einfach mal ruhiger und gelassener an die Arbeit herangehen?

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                    #10
                    Zitat von mikie Beitrag anzeigen
                    aber für GeoCon kann ich auch mal nachfragen,

                    heißt das Programm wirklich GeoCon?
                    Wenn ja, hier ist das Handbuch:

                    http://www.powertek.de/download/geoc...n_handbuch.pdf

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                      #11
                      an Hubert1: nein, das GeoCon ist es nicht, sondern dieses: GeoCon Software Service Support: Home


                      und an wolle 0401:Vielleicht hast du recht. Seitens des Chefs habe ich noch keinen bösen Ärger gehabt. Den meisten Ärger und Stress mache ich mir selbst.

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                        #12
                        Zitat von mikie Beitrag anzeigen
                        Der springende Punkt ist glaube ich, dass es mich belastet, dass ich auf der Arbeit in Bezug auf die Kollegen oft in der hilfesuchenden Situation bin, damit geht es mir schlecht. Ich möchte niemandem zur Last fallen. Am liebsten würde ich sofort alles gut und richtig machen, selbst niemanden behelligen müssen und statt dessen anderen Hilfe geben.
                        Aber das tust Du doch auch schon - oder?

                        Zitat von mikie Beitrag anzeigen
                        (...) und was mir am meisten Spaß macht: erste Ansprechpartnerin für die Belange der Bewohner und deren Angehörige.
                        Vielleicht könntest Du den Kollegen ja tatsächlich auf andere Weise etwas zurückgeben. Wie z.B. das Merci auf Reisen Oder einfach nur ein freundliches Lächeln. Mal einen Kuchen mitbringen. Einen Blumenstrauß. Eine Danke-Postkarte.
                        Würde Dich das erleichtern?

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                          #13
                          Gibt doch genug Möglichkeiten sich zu informieren über dieverse Jobangebote...mal reinzuschnuppern irgendwo und sich so die Augen öffnen zu lassen, in wie weit man was als seinen Traumjob auslegen kann.

                          Sicher, ab einem gewissen Alter ist es vorbei mit dieser ganzen Praktikakiste/Werkstudenten bzw. Traineestellen, aber hey...man muss seinen Horizont erweitern, ohne etwas zu versuchen, kann man nicht herausfinden wer man ist und was man will.




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                          Zuletzt geändert von Vespi; 12.06.2012, 11:35.

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                            #14
                            Im Moment habe ich Urlaub und Zeit zum Reflektieren über meine neue Arbeit. Ein zweites Problem gibt es bei meinem Traumjob. Wenn ich nicht irgendwann zusammenbrechen will, muss ich auch etwas an meiner Arbeitsweise ändern. Die Woche vorm Urlaub und eigentlich auch im Allgemeinen bin ich nach der Arbeit so erschöpft, dass ich kaum Zeit und Kraft für etwas anderes habe. Ich arbeite nur 20 Stunden in der Woche, habe hier zuhause aber Kinder, Haushalt und Garten. Bevor ich diesen Job hatte, habe ich auf 400-Euro-Basis gearbeitet. Das war ein vergleichsweise lockerer Job, zuhause war mir dann oft langweilig und im Laufe der Jahre habe ich Hobbies entwickelt, zu denen mir jetzt die Muße fehlt: Patchwork, Akkordeon, verschiedene Gruppen. Darüber bin ich manchmal traurig, aber ich bin kein Hans-Dampf-in-allen-Gassen und muss Prioritäten setzen und mit Hobbies verdiene ich eben kein Geld.

                            So, aber jetzt zu dem zweiten Problem, dass ich mit meiner Arbeit habe: ich bin in unserem Haus die einzige Verwaltungsangestellte, Heimleiter und Verwaltungkollegen sitzen in einem anderen Haus. Neben meinem ordentlichen Arbeitspensum bin ich nicht nur Ansprechpartner für Bewohner und Angehörige, sondern auch für meine Kollegen, wenn es z. B. um Gehaltsabrechnungen oder Dienstpläne geht. Ich habe nur 20 bezahlte Arbeitsstunden in der Woche und schon jede Menge (80) Überstunden angesammelt, die ich aber nicht bezahlt bekomme sondern abbummeln soll, fragt sich nur wann. Der Heimleiter selbst ist es oft, der einen pünktlichen Feierabend torpediert indem er fünf vor 12 anruft um mir noch einen ganz wichtigen und dringenden Auftrag zu geben.

                            Wenn ich nächste Woche wieder anfange, muss ich mich irgendwie anders organisieren. Ich muss das Zauberwort Nein in meinen Sprachschatz aufnehmen und nicht immer alles sofort erledigen wollen.

                            Mein Ziel ist es, so pünktlich wie möglich Feierabend zu machen und nach der Arbeit noch Zeit und Kraft für etwas anderes zu haben.

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                              #15
                              Liebe Mikie

                              es klingt fast so, als waere es eher eine 25h Stelle.

                              daher weiss ich nicht, ob meine Ideen helfen koennen.

                              nebst dem 'nein'.

                              Kannst Du Dich anders einteilen?
                              z.B. ab 11h das Telefon bereits auf Mailbox stellen oder auf andere Kollegen umleiten.
                              z.B. Extradinge immer mittwochs komplett den Kollegen beantworten?

                              Vielleicht hast Du auch mehr Energie nach der Arbeit, wenn Du den Gedanken an diese Arbeit aenderst? soll heissen, nicht mehr denken 'es nimmt viel von meiner Tagesenergie' - sondern es gibt mir viel Power durch die anderen Eindruecke und Erfolgserlebnisse, so dass cih in der Freizeit voller Freude energie fuer meine Projekte habe.

                              Liebe Gruesse.

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