Zitat von sonnenfell
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steppenwolf -
Ich denke, sie meint eher Entropie, schlecht übersetzt steht es für "Maß der Unordnung". (Eigentlich eher Maß für Anzahl von Zuständen, aber tut nix zur Sache.)Zitat von Aurora_ Beitrag anzeigenÖhm was heißt das denn?
Sonnenfell, ich geb dir recht, das ist bei mir irgendwie auch so
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hab schon eineZitat von steppenwolf Beitrag anzeigenAm besten Du nimmst Dir eine Haushaltshilfe.


(allerdings nur 1 mal in der Woche für drei Stunden )
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oh, das mit den Zuständen trifft es irgendwie noch besser! Danke für dir genaue ÜbersetzungZitat von Vespi Beitrag anzeigenIch denke, sie meint eher Entropie, schlecht übersetzt steht es für "Maß der Unordnung". (Eigentlich eher Maß für Anzahl von Zuständen, aber tut nix zur Sache.)
Sonnenfell, ich geb dir recht, das ist bei mir irgendwie auch so
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Gast
DankeschönZitat von Vespi Beitrag anzeigenIch denke, sie meint eher Entropie, schlecht übersetzt steht es für "Maß der Unordnung". (Eigentlich eher Maß für Anzahl von Zuständen, aber tut nix zur Sache.)
Sonnenfell, ich geb dir recht, das ist bei mir irgendwie auch so
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Da hast du total Recht. Ich konnte mich zum Beispiel nie aufs Lernen konzentrieren, da ich einfach einen Saustall auf dem Schreibtisch hatte. Als ich dann alles weggeräumt hatte, was ich nicht mehr brauchte, hatte ich gerade einen leeren Tisch und das Lernen funktionierte tadellos.habe eben festgestellt, wieviel Unordnung durch Unkonzentriertheit, aber auch die Unlust, während angenehmer Dinge wie draußen essen an ordnung überhaupt denken zu wollen, entsteht.
Meine Lehre daraus: Schaffe dir Platz und es geht dir viel besser!
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Ich lese mit großem Interesse diesen Faden und versuche einige Eurer Vorschläge schon umzusetzen - z.B. die tägliche To-Do-Liste nach Prioritäten zu ordnen.Zitat von Aurora_ Beitrag anzeigenBei mir sieht das so aus:
1 x in der Woche: Dauer 1 Stunde
Staubsaugen und wischen gesamte Wohnung, Küche, Badezimmer und Schlafzimmer aufräumen und Ablagen die es nötig haben abwischen.
1 x im Monat: Dauer 2-3 Stunden
ähnlich wie der Wochenputz, nur dass dann alles abgewischt wird, was abwaschbar ist.
1 x im Halbjahr: Dauer 2-3 Stunden
Couch abwaschen/abziehen, Fenster putzen, Haustür und Türen abwaschen, Badezimmerfliesen und Küchenfliesen abwaschen
Täglich: Dauer 10-20 Minuten
aufräumen in jedem Zimmer und spülen
Wenn ich aber deine Aufstellung lese, dann merke ich, dass mir eine Erledigung meines kleinen Haushalts in so kurzer Zeit völlig unmöglich erscheint. Es muss aber an mir liegen, weil ich als Single in einer eigentlich pflegeleichten 2-Zi-Wohnung wohne und nicht absichtlich Schmutz in die Wohnung schleppe.
Ich vermute, dass es daran liegt, dass es mich sehr anstrengt, Ordnung zu halten liegt, weil mir der letzte Punkt völlig unrealisierbar erscheint.
(So merke ich z.B., dass ich gerne stundenlang an einem Thema arbeite, es mich aber ungeheuer anstrengt, hinterher den Schreibtisch aufzuräumen und die rumstehenden Kaffeetassen und Teller in die Spülmaschine zu packen.
Bewohnst du eine Wohnung, in der "NICHTS RUMSTEHT"? Vielleicht liegts daran und ich muss noch mehr wegwerfen?
(Sorry sonnenfell, ich wollte Deinen Faden nicht für meine Probleme benutzen, erkenne mich aber in Vielem von dem, was Du schreibst, wieder.)
selavy
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das geht mir genauso, dass ich nicht mehr die Energie für die kleinen Räumarbeiten habe. Ich will einfach eine Tätigkeit genießen, ohne ständig an die sch.. Pflicht zu denken.
Ich kannte mal eine Frau, die wünschte sich ein Zimmer, in dem sie allen Kram einfach hinschmeißen konnte.
Ich selbst hatte diese Luxus in meiner Single-Zeit(und zwar in der ganzen 4-Zimmerwohnung
), und war damit glücklich, und störte mich auch nicht an den entsetzten Gesichtern meiner Besuche, die sich auch schnell dran gewöhnten
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ich fühle mich im Hamsterrad und weiß ganz genau, dass die äußeren Umstände mal nicht schuld sind.
Und jeder, den ich gerade anrufe, um mich abzulenken oder einen Rat zu bekommen, kann nicht. Und dann müssen natürlich gerade jetzt, wo ich was für die Diss tun will, hier besch. Bauarbeiten gemacht werden.
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Hab mal eine Engelskarte gezogen.. das beruhigt mich ein wenig..
* FÜLLE *
Bedeutung der Karte:
Ein neuer Fluss von Unterstützung kommt jetzt auf Dich zu. Bitte die Engel, Dir zu helfen, Ängste vor Mangel loszulassen, damit Du diese Fülle genießen kannst.
Die Bedeutung im Einzelnen:
Deine Engelboten kündigen einen Strom der Fülle an, der jetzt auf Dich zukommt. Die Quelle aller Fülle ist Gott, und auf irgendeiner Ebene hast Du darauf vertraut, dass der Schöpfer Deine Bedürfnisse erfüllen würde. Dein Vertrauen, selbst wenn es minimal war, hat die Fülle ausgelöst, die sich jetzt für Dich manifestiert.
Behalte Dein Vertrauen bei, da es für einen ständigen Fluss materieller, psychologischer, emotionaler, spiritueller und intellektueller Unterstützung sorgen wird. Eine wunderbare Affirmation, um Dir zu helfen, im ständigen Strom der Fülle der zu bleiben, lautet: "Ich akzeptiere liebevoll alles Gute in meinem Leben. Alle meine Bedürfnisse werden jetzt und immer vollkommen erfüllt."
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Ich vermute, dass Du damit ins Schwarze getroffen hast.Zitat von sonnenfell Beitrag anzeigenich merke auch, dass gerade irgendwas grundlegend nicht stimmt.
Ich denke, dass ist ein Symptom, und sicher hat ein sich zuviel Aufbürden damit zu tun.
Manchmal denke ich, aus irgendeinem - in minem Falle inzwischen - unnötigen Grund meine ich immer, mindestens 120% geben zu müssen, was weitreichende Folgen für mich (und meine Umgebung) hat.
Dieses Thema beschäftigt mich sehr.
Ich habe auch festgestellt, dass Freude in diesem Zusammenhang eine Rolle spielt.
Es macht mir oft viel Spaß, an einer Tätigkeit zu bleiben - die Wohnung auf Hochglanz zu bringen z.B. und hinterher ....hm... genießen.
Mich stundenlang in ein Thema einzuarbeiten - ich gnieße es wirklich.
Aber - korrigieren, Rückengymnastik machen, mich auf die Schnelle vorbereiten und dann an einem spannenden Thema doch zu lange verweilen + schlechtes Gewissen, noch beim Arzt vorbeifahren, auf dem Rückweg etwas bei der Post abzugeben, daran denken, dass ich einen Abgabetermin einhalten muss - geschwind in 2 Geschäften vorbeifahren, weil ich unbedingt eine leichte Klamotte möchte und keine finden, dann noch schnell hier im Forum reinschauen, ... bei zwei Verlagen vorbeifahren, um Bücher fürs nächste Schuljahr zu besorgen - ohne zu wissen, ob ich sie brauche... das hasse ich und diese Art zu leben gefällt mir nicht und raubt mir die Kraft. Keiner zwingt mich dazu. Ich bin es selbst, die diese Tretmühle einrichtet, in der ich rotiere.
Ich denke, in meinem Fall spielt es auch eine entscheidende Rolle, dass immer zuerst die Pflicht und dann die Pflicht und dann die Pf ..... kommt und das Vergnügen, die Entspannung, der Genuss, die Muse zu wenig Raum in meinem Alltag hat.
Ich achte zu wenig darauf, genügend Spaß zu haben, für diesen wieder mehr Platz und Gelegenheiten zu schaffen - noch, d.h. ich bin dabei, an diesem Zustand etwas zu ändern - nicht einfach übrigens, aus einer solchen unbefriedigenden(!!!) Gewohnheit auszusteigen, was ja wirklich absurd ist.
Auf alle Fälle ein spannendes Thema, an dem ich auch in meinem ET dran bin (dort eher Balance mit Ziel der Umkehrung meiner derzeitigen Verhältnisse
).
Mit großem Interesse lese ich weiter mit und bin auf die Beiträge hier gespannt.
Selavy
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