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Wie geht ihr mit überwältigenden Gefühlen um?

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    Wie geht ihr mit überwältigenden Gefühlen um?

    Hallo zusammen ,

    jetzt wage ich mich auch mal an ein eigenes Thema.

    Ich bin äusserst sensibel und fühle sehr stark, so dass es mich manchmal völlig einnimmt, auch wenn ich in dem moment weiss, dass sich der zustand wieder ändern wird. ich fühle sozusagen ganz und gar im 'jetzt' wie ein tier, das unmittelbar reagiert.

    ein fiktives beispiel:
    ich nehme an einem mehrwöchigen seminar teil, welches ich langweilig bzw. aus verschiedenen gründen schlecht gestaltet finde. dieses seminar ist zeitlich begrenzt und es wäre sogar kein problem, es zeitnah abzubrechen ohne das dies irgendwelche konsequenzen für mich hätte. es geht wirklich nur um das 'ertragen' der eigentlich weitgehend unspektakulären situation in diesem moment. da ich mich aber langweile, die leute uninteressant finde und den seminarleiter nicht wirklich professionell, werde ich gereizt und wütend. ich kann dies kaum unterdrücken und es wird auch durch augenrollen o.ä. nach aussen hin sichtbar, evtl geht es noch weiter in richtung 'mosern' und sabotieren oder rebellieren. ich kann mich innerhalb kürzester zeit richtig hilflos fühlen und bin schnell den tränen nah, OBWOHL ICH ZU JEDEM ZEITPUNKT WEISS, dass dies nicht anhalten und sich schon in wenigen stunden ändern wird.


    kennt das jemand von euch?

    ich kenne diese intensive hilflosigkeit in form von wut oder auch lähmender starre. angst, trauer, ärger, wut. oder auch 'Leere'.
    diese gefühle, von denen ich doch weiss, dass sie wieder rum gehen und das schnell - wie halte ich sie besser aus?


    vielen vielen dank

    #2
    ... was mir spontan dazu einfällt:
    finde heraus, was dich in der situation so gereizt und wütend macht.
    was genau stört dich.

    und dann: gibt es wege, wie du deine wünsche nach änderung der situation ausdrücken kannst?

    ... sitzt du in einem seminar und rollst mit den augen, hat der seminarleiter, wenn er dies bemerkt, vielleicht auch ein problem damit: du kritisierst, ohne ihm zu sagen, was er anders machen könnte, vielleicht fühlt er sich auch persönlich angegriffen und verletzt, obwohl du nix gegen ihn persönlich hast. von daher: ihm ein ehrliches feedback zu geben, welche änderungen du dir wünschst: damit kommst du selbstbewusst einen schritt weiter und hilfst auch noch anderen.

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      #3
      Hallo Maika,

      mir persönlich hilft es, wenn ich versuche, meine Wünsche und Bedürfnisse mitzuteilen. Sprich: Ich würde dem Seminarleiter mitteilen, welche Anregungen/Ideen ich habe. Damit bestünde die Chance, die Wut konstruktiv zu nutzen.

      Liebe Grüße

      jule

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        #4
        hallo, danke für die schnelle antwort!

        deine ideen finde ich sehr gut in bezug auf veränderliche faktoren, und da scheue ich mich auch nicht rückmeldungen zu geben. Beispiel: 'Könnten Sie etwas lauter sprechen?' Das funktioniert bei mir.

        (da es ein fiktives beispiel ist fällt mir das in worte fassen etwas schwer) :)

        Aber: angenommen, ich kann ihn halt einfach nicht leiden, mich stört einfach seine art, ich find ihn halt 'scheisse' ;)
        Oder, mich nervt einfach die tatsache, dass ich schon wieder in einem seminar rum hocken muss, dass ich mein studienfach schon immer halbgar fand aber es jetzt doch fertig machen muss weil ich kurz vorm ende bin, oder 0oder.... also alles dinge, für die eigentlich 'niemand was kann', die 'mein bier' sind.

        Das sind alles nur beispiele, es geht da nicht um die sache an sich.

        wieso fühle ich dann so stark, wo es doch rational gesehen gar keine so grosse Bedeutung hat? :(

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          #5
          oder die frage ist besser nicht, "WIESO fhle ich so stark?". Sondern, wie gehe ich damit um?


          Wie geht ihr damit um?

          Kommentar


            #6
            na deine wut über die "halbgare" studienplatzwahl scheint sehr groß zu sein.
            möchtest du das wirklich weiter studieren? und wenn ja: warum, wozu?

            etwas in dir rebelliert. das würde ich nicht unterdrücken wollen, sondern genauer anschauen.

            wenn du den dozenten schei... findest, kann er dennoch nix dafür, er ist, wie er ist. also es ist DEIN problem, nicht seins. zumal du ja IHN doof findest weil du eigentlich DEINE Entscheidung DEIN Handeln hinterfragst.

            Also:
            1) geh entweder raus aus der Situation (und lass die anderen ihr schönes Seminar genießen)
            2) hinterfrage dich (sodass du die Situation anders empfindest)
            3) oder nutze die Zeit ("Gehirn/Ohren abschalten") für etwas anderes - Meditation im Sitzen mit offenen Augen zB :)

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              #7
              danke beumchen,

              genau um 3.) geht es mir, mit 1 + 2 fühle ich mich weitgehend vertraut und wende das auch an.

              ich weiss einfach nicht wie ich es mir erleichern kann, wenn ich sozusagen 1 und/oder 2 schon angewendet habe und die suboptimale situation bewusst beschlossen habe in kauf zu nehmen ('ich möchte weiter ins seminar gehen, auch wenn mich dinge stören').
              denn die gefühle sind bei mir dann trotzdem noch da und stören meine meditationsversuche ;D

              oje kompliziert :D

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                #8
                spontan fällt mir ne situation auf arbeit ein, die ich kürzlich hatte, ne sitzung, die mich schon vorher richtig genervt hat.

                ich hab mir dann ein kleines "spiel" überlegt: ich sass da und hab striche gemacht für jede wortmeldung, von wem sie kam. es war hochspannend, die dynamik schwarz auf weiss zu sehen, z. b. ein einflussreicher mann muss nur eine wortmeldung bringen, bringt die aber so pointiert und klar rüber, dass er den lauf der ganzen sitzung damit ändert. andere melden sich "ständig" zu wort, werden aber kaum beachtet.
                ich war also halb mit der sitzung beschäftigt (hab alle wortmeldungen mitgekriegt) und halb mit nem "alternativ-programm", das mich interessiert hat.

                für die nächste sitzung brauch ich keine krücke mehr.

                das mit der strichliste ist kein allgemeingültiges rezept, aber es war wesentlich einfacher wie "meditieren zu wollen."

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                  #9
                  Hallo Maika,

                  Du hast das Thema ja eigentlich umfassender angelegt, aber auch ich finde es auffällig, dass Du ausschließlich Beispiele aus Deiner Studiensituation wählst. Deswegen denke ich, es könnte sich lohnen, der Ursache Deiner Wut bzw. Deines Ärgers genauer auf den Grund zu gehen, denn mir scheint, es steckt mehr dahinter als mangelnde Gelassenheit im Umgang mit nervigen Situationen.

                  Du schreibst, dass Du bereits relativ am Ende des Studiums angelangt bist. Ich kann mir nun z.B. folgende Varianten vorstellen:

                  1) Du magst Dein Studienfach eigentlich, kannst Dir auch eine berufliche Tätigkeit in diesem Bereich gut vorstellen, bist aber mit Deiner Ausbildung inzwischen so weit, dass Du eben auch bei Dozenten Halbgarkeiten und mangelnde Vorbereitung mitbekommst. Es nervt Dich tierisch, dass Du damit Deine Zeit verschwenden musst, weil Du inhaltlich längst weiter bist.

                  2) Du bist inzwischen mit Deinem Studium so weit, dass Du den Abschluss meinst, machen zu müssen. Aber eigentlich ist Dein Interesse an dem Fach verloren gegangen und Du kannst Dir auch keine berufliche Zukunft in diesem Bereich vorstellen. Eigentlich nervt Dich alles, was Dich daran erinnert, dass Du es trotzdem noch studierst.

                  3) Du hast nach wie vor Interesse an Deinem Fach, bekommst aber, da Dein Studium sich seinem Ende nähert, langsam Angst - entweder vor der Prüfungen oder vor der schwierigen Arbeitsmarktsituation - und diese Angst äußert sich in einer schlecht beherrschbaren Gereiztheit.

                  Natürlich gibt es noch etliche weitere Varianten. Aber ich denke, wenn Du mit Dir selbst ehrlich bist, bekommst Du heraus, was Dein Verhältnis zu Deinem Studium beeinträchtigt und Deinen Ärger auslöst. Entsprechend unterschiedlich wird dann die Bewältigung des Ärgers aussehen.

                  Wenn z.B. die 1.) Situation gegeben wäre, würde ich mich verstärkt auf das besinnen, was mir dieses Studienfach wertvoll macht und dass ich eben in jedem Studium irgendeine "Kröte" mitschlucken muss, die mir keinen Spaß macht, sei es ein Pflicht-Statistik- oder -Mathe-Kurs, ein Latinum oder was auch immer. Vielleicht kannst Du sogar, wenn Du die Äußerlichkeiten wie z.B. die Präsentation der Inhalte im Seminar ignorierst, von der Du ja nicht abhängig bist, Spaß an der Sache entwickeln.

                  Wenn die 2.) Variante die Sache eher trifft, würde ich über Alternativen zu diesem Studium bzw. über Alternativen nach dem Abschluss nachdenken.

                  Ist eher der dritte Fall gegeben, würde es sich lohnen, sich mit dieser Angst direkt auseinanderzusetzen, statt sie so wegzudrücken, dass sie als Ärger wieder hochkommt.

                  Dies nur als Überlegung, weil mein Eindruck ist, dass es hauptsächlich um Dein Verhältnis zu Deinem Studium geht. Falls ich damit daneben liege, schieb das hier bitte einfach beiseite.

                  Ganz liebe Grüße,
                  Deine Chaja

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                    #10
                    Zitat von Maika Beitrag anzeigen
                    ich weiss einfach nicht wie ich es mir erleichern kann, wenn ich sozusagen 1 und/oder 2 schon angewendet habe und die suboptimale situation bewusst beschlossen habe in kauf zu nehmen ('ich möchte weiter ins seminar gehen, auch wenn mich dinge stören').
                    denn die gefühle sind bei mir dann trotzdem noch da und stören meine meditationsversuche ;D
                    (Markierung von mir)
                    Das glaub ich nicht. Also, ich glaub dir, dass du das glaubst, aber ich glaube nicht, dass es so ist. Vielleicht hast du aus irgendwelchen Vernunftsgründen beschlossen, die ungewollte Situation auszuhalten. Aber eigentlich willst du es nicht.
                    Logisch, dass die Gefühle dann nicht einfach weggehen.

                    Wenn ich merke, dass ich in einer Situation gelandet bin, die mir nicht (mehr) gut tut, dann:
                    Verlasse ich sie
                    oder
                    versuche, etwas zu ändern, so dass sich die Situation für mich verbessert.

                    Wenn letzteres nicht geht und ich ersteres nicht will, dann frage ich mich, warum ich diese Situation aushalten will. Welche Bedürfnisse erfüllt sie mir? Sind es diese Bedürfnisse für mich tatsächlich wert, das aktuelle Elend auszuhalten?
                    Wenn ich mich mit diesen Bedürfnissen verbinde und fühle, dass sie mir tatsächlich so wichtig sind, dann muss ich normalerweise nicht mehr mit meinem inneren Widerwillen kämpfen. Wenn doch, wenn dieser Widerwille immer wieder auftaucht und sich einfach nicht beruhigen lässt, dann ist das eher ein Zeichen, dass ich noch mal genauer hinschauen sollte (ob ich mir nicht irgendwo, irgendwas vormache).

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                      #11
                      Zitat von Maika Beitrag anzeigen
                      oder die frage ist besser nicht, "WIESO fhle ich so stark?". Sondern, wie gehe ich damit um?


                      Wie geht ihr damit um?
                      Ich glaub, ich kenne solche Situationen. Es ist bei mir so, wenn ich etwas als absolute Zeitverschwendung ansehe und denke, daß ich in den sauren Apfel beißen muß. Ich glaube, irgendein "Notfall-Programm" könnte dir gut helfen, wenn die Wut hochsteigt. Vielleicht könntest du in der Situation einfach auf einem Block herum kritzeln, um dich etwas abzulenken.

                      Ich glaube, die Wut entsteht, weil man sich selbst sagt "da mußt du jetzt durch. Du hast es dir so ausgesucht" - obwohl man eigentlich absolut keinen Bock mehr darauf hat. Wie lange dauert denn diese Situation noch? Vielleicht kannst du dir eine Art "Adventskalender" machen, jeden geschafften Tag eine kleine Belohnung und erkennen, daß die geschlossenen Türchen immer weniger werden.

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                        #12
                        Ich danke euch schon mal ganz herzlich für eure beiträge

                        feiertagsbedingt werde ich nicht gleich zum antworten kommen.
                        aber... I'll be back

                        wunderschöne feiertage für die ganze community

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                          #13
                          * Hallo Maika,
                          ich hoffe, dass ich deine Problematik richtig verstanden habe. Dich stört, dass z.B. ein Gefühl wie Wut in bestimmten Momenten bei dir die Regie übernimmt und dich dementsprechende Handlungen vollführen lässt. Doch, mit dieser Handlung bist du dann unzufrieden weil dir deine Vernunft eigentlich etwas anderes sagt.
                          Ich finde das total menschlich und ich denke, dass kennen wir mehr oder weniger alle.
                          Mir fallen dazu ein paar Ansätze ein.
                          Was ist eigentlich eine Emotion?
                          Emotionen sind Handlungsimpulse und bestimmen wie wir uns in bestimmten Situationen verhalten. Sie entspringen einem sehr alten Teil unseres Gehirns und wirken als unbewusster Impulsgeber sehr stark in uns. Manchmal übermächtig stark. In den Anfängen der Menschheit konnten Sie überlebenswichtig sein. Wir nehmen einen Feind wahr. Dies löst die Emotion Angst in uns aus. Wir fliehen oder greifen an. Emotionen geben uns also die Möglichkeit schnell die richtigen Entscheidungen zu treffen. Vernunft einsetzen und lange nachdenken, könnte hierbei fatal sein. Es gab oder gibt also durchaus Situationen in denen es sinnvoll ist sich von seinen Emotionen leiten zu lassen.
                          Das menschliche Gehirn ist aber ein reichlich komplexes Konstrukt und so wirken (laut Freud) auch noch andere Kräfte darin. Gegenüber den Emotionen, Trieben und Bedürfnissen die jeder Mensch hat, steht das Gewissen, soziale Normen, Gehorsam, Werte und Moral (abhängig von Erziehung und Sozialisation). Diese beiden Instanzen sollten mehr oder weniger im Einklang sein. Um bei deinem Beispiel zu bleiben. Der Seminarleiter ist in deinen Augen total unprofessionell. Das lässt Wut in dir aufkommen. Du machst deiner Wut Luft. Hast dann aber gleich ein schlechtes Gewissen weil deine Moral oder Gewissen oder Erziehung dir solch eine Reaktion eigentlich verbietet. Das heißt dein Problem sind nicht deine Emotionen an sich sondern dein Gewissen oder Moral die dir diese Emotionen verbieten. Es besteht also eine Diskrepanz oder kein Einklang.
                          Einen Anderen würde das vielleicht gar nicht jucken der verdreht die Augen und steht dazu.
                          Der erste Schritt ist sich seines Problems bewusst zu werden. Das bist du dir ja. Versuche einfach wenn du wieder in solch eine Situation kommst dir sofort ins Bewusstsein zu rufen: ich weiß ich bin jetzt zwar sehr wütend aber diese Wut ist eigentlich grundlos oder unangebracht und ich möchte eigentlich so und so reagieren (kannst dir ja mal Gedanken machen wie du eigentlich in so einer Situation reagieren möchtest). Das wird nicht gleich funktionieren. Da deine Verhaltensmuster tief eingeschliffen sind und die Gefühle immer länger brauchen. Aber mach es dir in jeder Situation zumindest bewusst. Und irgendwann ziehen dann auch die Gefühle nach dem Verstand.

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                            #14
                            Hallo Maika,

                            was mich interessieren würde: hast Du diese starken Gefühle nur in negativer Richtung, oder auch in positiver? Also fühlst Du manchmal auch richtig schöne Höhenflüge? Weil das ja irgendwie zusammengehört für mich.
                            Vielleicht bist Du einfach ein intensiv empfindener Mensch. Und das zu unterdrücken ist, wie einen Kessel unter Druck zu lassen, der sich immer weiter anstaut?
                            Worauf ich hinaus will...kannst Du diese Gefühle zulassen als Deine ureigensten Bestandteile und Frieden mit ihnen machen? Ich finde nämlich, daß es in Ordnung ist, genervt von so einem Seminar zu sein, das einen langweilt. Und wenn Du es versuchst, zu unterdrücken oder zu überspielen...wird der Druck sich wahrscheinlich erst recht seine Bahn brechen. Warum willst Du Spielchen mit Dir selbst spielen, um Sachen durchzustehen, die Dich nerven und die Dir nicht gefallen?

                            Liebe Grüße
                            Glühwürmchen

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                              #15
                              Hallo Maika,

                              früher hätte ich bis zum bitteren Ende ausgehalten, heute würde ich in deinem Beispiel von dem Seminar einfach die nächste Pause nutzen, um zu gehen.

                              Das kann ich aber nur, weil ich gelernt habe, mit meinem Ärger umzugehen und mich selbst zu stärken.

                              Warum willst du bei so einem Seminar aushalten und dich ärgern? Bringt dir das was?

                              Wenn nein, dann lass es.

                              Deine Wut und dein Ärger wird von deinen Gedanken erzeugt, also was denkst du?

                              Du kannst dazu folgende Übung machen, die mir sehr geholfen hat:

                              Das ABC der Gefühle

                              A... die Situation ist (wie ist das in diesem Seminar zu sitzen, ohne es zu bewerten, also so, als wenn du eine Dokumentation im Fernsehen siehst)

                              B... ich denke (was denkst du, wenn du in diesem Seminar sitzt)

                              C... ich fühle, spüre körperlich und verhalte mich (was passiert mit dir nach dem Denken)

                              Dann hinterfrage deine Gedanken.

                              Ist es wahr, was ich denke? (gibt es Beweise für deine Gedanken?)

                              Wenn es wahr wäre, was wäre so schlimm daran?

                              (Quelle: Doris Wolf - Abnehmen und dabei genießen)

                              Condor

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